{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"funk","provider_url":"https://www.funk.net","title":"Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) versprach mit der Kindergrundsicherung den „Einstieg in die Bekämpfung der strukturell verfestigten Kinderarmut in Deutschland“, einen „wirklichen Systemwechsel“. - Kinderarmut kostet den deutschen Staat viel Geld, vor allem auf lange Sicht. Wenn Kinder gesund sind und eine gute Ausbildung bekommen, stehen die Chancen deutlich besser, dass sie als Erwachsene unabhängiger von staatlichen Hilfen sind und selbst ein höheres Einkommen haben. Das ergab eine Studie der Diakonie Deutschland und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. - Neben der Linken-Politikerin Heidi Reichinnek ist auch die Union kritisch: Das Gesetz werde „kein einziges Kind in Deutschland aus der Armut holen“, urteilte Dorothee Bär (CSU). Es löse kein Problem, sondern schaffe nur neue. „Wie viele Expertenstellungnahmen brauchen Sie noch, die diesen Gesetzentwurf in der Luft zerreißen? Wie viele Experten brauchen Sie?“, sagte Bär in Richtung von Paus. - Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung 2023: Kosten (k)einer Kindergrundsicherung: Folgekosten von Kinderarmut - Mehr Politik gibt’s bei @die.da.oben","author_name":"funk","author_url":"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012399","thumbnail_url":"https://api.funk.net/www/images/instagram/reel/18234485533222986","html":"<iframe src=\"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012399/embed\" width=\"405\" height=\"720\" allowfullscreen frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","width":405,"height":720}