{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"funk","provider_url":"https://www.funk.net","title":"Wie soll das 49€-Ticket im nächsten Jahr weiter finanziert werden? So richtig geklärt ist das nach monatelangem Streit immer noch nicht. Grundsätzlich soll es weitergehen und gestern wurde vereinbart, dass nicht ausgegebene Zuschüsse aus 2023 verwendet werden sollen, um die Kosten zu decken. Damit soll es erst mal bis Mai wie aktuell weitergehen. Im nächsten Jahr wollen sich Bund und Länder dann über eine weitere Finanzierung verständigen - die auch die Erhöhung des Ticketpreises bedeuten kann. Wegen der Inflation haben sich die Kosten für die Finanzierung erhöht, Bund und Länder wollen aber weiterhin, wie bisher, 3 Milliarden Euro bezahlen. Wer die Mehrkosten von geschätzt mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr danach bezahlt, ist nicht geklärt.\n-\nGleichzeitig gibt es Kritik, weil umstrittene Projekte wie die Autobahn A100 in Berlin trotz hoher Kosten weitergeführt werden. Bundesverkehrsminister Wissing will, neben Projekten wie dem 49€-Ticket, auch den Autobahn(aus)bau generell beschleunigen. Auf 988 Autobahn-Kilometern in Deutschland will sein Ministerium Straßen neu bauen oder erweitern. Ziel: Weniger Staus und flüssigerer Verkehr. Umweltverbände kritisieren die Zerstörung von Naturschutzgebieten, die für diese Pläne nötig sei.\n-\nQuellen:\nbutenunbinnen.de: Finanzierung des Deutschlandtickets für 49 Euro bis Mai 2024 sicher\ntagesschau.de: In das Deutschlandticket kommt Bewegung\nspiegel.de: Wissing will Tempo bei schnellerem Autobahnbau machen","author_name":"funk","author_url":"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012440","thumbnail_url":"https://api.funk.net/www/images/instagram/reel/17941327787637704","html":"<iframe src=\"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012440/embed\" width=\"405\" height=\"720\" allowfullscreen frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","width":405,"height":720}