{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"funk","provider_url":"https://www.funk.net","title":"Unter dem Tagespunkt „Gewalttätige Unruhen in Frankreich – Parallelgesellschaften in Deutschland verhindern“ wurde diese Woche auf Antrag der AfD-Fraktion über die Vorgänge in Frankreich debattiert. - Laut Gottfried Curio (AfD) handele es sich um eine „Migrantenrevolte arabischer Zuwanderer aus dem Maghreb, die maximal unintegriert“ sei: „Sie schreien „Allahu akbar!“, dann legen sie Feuer, heute in Frankreich, morgen in Deutschland.“ Dem müsse man scharf entgegentreten, so Curio. - Auch der SPD-Abgeordnete Uli Grötsch sieht unsere Gesellschaft bedroht. Er verwies auf den Bericht der Antirassismusbeauftragten der Bundesregierung: Dort heißt es, dass mehr als jeder Fünfte in unserem Land Rassismus selbst erfahren habe. „Demokratiefeinde greifen uns jeden Tag aufs Neue mit Hass, Hetze und verfassungsfeindlicher Propaganda an. Und jeden Tag aufs Neue müssen wir alle uns hinter unsere Demokratie stellen und sie verteidigen“, so Grötsch. - Neben Armin Laschet (CDU) fand auch Parteikollege Philipp Amthor deutliche Worte in Richtung der AfD: Man hoffe, dass sich die Lage in Frankreich weiter beruhige. „Aber dafür brauchen die Franzosen eines ganz sicher nicht: Ratschläge aus Deutschland – und erst recht keine Ratschläge von der AfD.“ - Mehr Politik gibt's bei @die.da.oben","author_name":"funk","author_url":"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012562","thumbnail_url":"https://api.funk.net/www/images/instagram/reel/17978395472511355","html":"<iframe src=\"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012562/embed\" width=\"405\" height=\"720\" allowfullscreen frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","width":405,"height":720}