{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"funk","provider_url":"https://www.funk.net","title":"Außenministerin Annalena Baerbock hat gestern im Bundestag von einer krassen Begegnung berichtet.\n-\nDamit reagierte sie auf den CDU-Chef Friedrich Merz. In seiner Rede ging es um die von Bundeskanzler Scholz versprochenen 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr. Und darum, wofür das Geld genau ausgegeben werden soll.\n-\nMerz hat da ganz genaue Vorstellungen und eine klare Message an Baerbock: \"Sie können von mir aus feministische Außenpolitik machen (...). Aber nicht mit diesem Etat für die Bundeswehr!\" -\nFür Baerbock sind mehr Geld für die Bundeswehr und eine feministische Außenpolitik keine Gegensätze. Warum? Die Außenministerin erzählt, sie sei vor kurzer Zeit bei den \"Müttern von Srebrenica“ gewesen und habe deren Leid gesehen.\n-\nKurze Info: Diese Frauen wurden 1995 im bosnischen Srebrenica missbraucht und vergewaltigt. Die Täter waren Soldaten der serbisch-bosnischen Truppen. Vergewaltigung als Kriegswaffe wurde damals noch nicht vom Internationalen Strafgerichtshof verfolgt, so Baerbock. Die Perspektive einer feministischen Außenpolitik ist laut Baerbock wichtig, denn man müssen \"den Blick weiten für alle Opfer in Kriegen\".\n-\nStimmt ihr der Außenministerin zu? Ist eine feministische Sichtweise auf die Außen- und Sicherheitspolitik wichtig, gerade in der aktuellen Zeit?\n-\nNoch mehr zu aktuellen Politik-Themen findet ihr bei @die.da.oben","author_name":"funk","author_url":"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012965","thumbnail_url":"https://api.funk.net/www/images/instagram/reel/18012132136375821","html":"<iframe src=\"https://www.funk.net/formate/funkkanaele-12357/instagram/funk-32491/beitrag/2012965/embed\" width=\"405\" height=\"720\" allowfullscreen frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"></iframe>","width":405,"height":720}