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26. Juli 2018

No-Go-Tattoos - Das denkt eine Tätowiererin wirklich! ?

Früher etwas, was nur Kriminelle, Seeleute und Biker*innen hatten. Mittlerweile hat doch irgendwie jede Person eins - Tattoos. Fast jede*r fünfte Erwachsene in Deutschland trägt inzwischen ein Tattoo. Manche Leute fragen sich bestimmt, wie es tatsächlich ist, Menschen Farbe unter die Haut zu setzen, die für immer bleibt. Um das beantworten zu können, haben wir die Tätowiererin Sara Kaltenhäuser eingeladen. Sara, die sich mit 14 selber mit einer Nähnadel gestochen hat, arbeitet jetzt schon seit sieben Jahren als Tätowiererin. Auf Klo spricht sie mit Eda Vendetta darüber, warum sie diesen Beruf gewählt hat, wie man Tätowierer*in wird und wo die immer größer werdende Beliebtheit der Tattoos herkommt. Außerdem dürfen wir Sara mit ins Tattoo-Studio begleiten, wo sie live vor der Kamera ihre beste Freundin tätowiert. Wir bekommen auch ein paar wichtige Tipps: Woran muss man denken, bevor man sich ein Tattoo stechen lassen? 1. Du solltest ganz sicher sein, bei wem du dein Tattoo machen lässt. Das Vertrauen muss da sein und es gibt verschiedene Tattoo-Stile. 2. Am Tag bevor dein Tattoo gemacht wird, solltest du keinen Alkohol, keine Drogen oder blutverdünnende Medikamente konsumieren. Tauche fit und gesund auf! 3. Komm gut ausgeschlafen, möglichst entspannt und ohne Zeitdruck zum Tattoo-Termin. Du solltest vorher genug gegessen und getrunken haben. 4. Treffe immer klare Absprachen rund um das Tattoo. Wo kommt das Tattoo hin, was für ein Tattoo möchtest du haben, wie groß soll das Tattoo sein usw.. 5. Nachdem dein Tattoo gemacht ist, solltest du nicht schwimmen gehen und Sauna, Sport und Sonne vermeiden. Pflege dein Tattoo so, wie der*die Tätowierer*in es dir erzählt. Sara Kaltenhäusers Instagram findet ihr hier: https://www.instagram.com/sarakaltenhauser/

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

Auf Klo gibt es auch hier:

Was heißt das?

26. Juli 2018

No-Go-Tattoos - Das denkt eine Tätowiererin wirklich! ?

Früher etwas, was nur Kriminelle, Seeleute und Biker*innen hatten. Mittlerweile hat doch irgendwie jede Person eins - Tattoos. Fast jede*r fünfte Erwachsene in Deutschland trägt inzwischen ein Tattoo. Manche Leute fragen sich bestimmt, wie es tatsächlich ist, Menschen Farbe unter die Haut zu setzen, die für immer bleibt. Um das beantworten zu können, haben wir die Tätowiererin Sara Kaltenhäuser eingeladen. Sara, die sich mit 14 selber mit einer Nähnadel gestochen hat, arbeitet jetzt schon seit sieben Jahren als Tätowiererin. Auf Klo spricht sie mit Eda Vendetta darüber, warum sie diesen Beruf gewählt hat, wie man Tätowierer*in wird und wo die immer größer werdende Beliebtheit der Tattoos herkommt. Außerdem dürfen wir Sara mit ins Tattoo-Studio begleiten, wo sie live vor der Kamera ihre beste Freundin tätowiert. Wir bekommen auch ein paar wichtige Tipps: Woran muss man denken, bevor man sich ein Tattoo stechen lassen? 1. Du solltest ganz sicher sein, bei wem du dein Tattoo machen lässt. Das Vertrauen muss da sein und es gibt verschiedene Tattoo-Stile. 2. Am Tag bevor dein Tattoo gemacht wird, solltest du keinen Alkohol, keine Drogen oder blutverdünnende Medikamente konsumieren. Tauche fit und gesund auf! 3. Komm gut ausgeschlafen, möglichst entspannt und ohne Zeitdruck zum Tattoo-Termin. Du solltest vorher genug gegessen und getrunken haben. 4. Treffe immer klare Absprachen rund um das Tattoo. Wo kommt das Tattoo hin, was für ein Tattoo möchtest du haben, wie groß soll das Tattoo sein usw.. 5. Nachdem dein Tattoo gemacht ist, solltest du nicht schwimmen gehen und Sauna, Sport und Sonne vermeiden. Pflege dein Tattoo so, wie der*die Tätowierer*in es dir erzählt. Sara Kaltenhäusers Instagram findet ihr hier: https://www.instagram.com/sarakaltenhauser/

487 Videos
vor 5 Tagen15:23

Taub: Wünschst Du dir, ich könnte hören, Annalisa? (mit Gebärdensprache) | Auf Klo

Annalisa Weyel ist Studentin, Schauspielerin und sie ist CODA. CODA ist der englische Begriff für “Children of Deaf Adults”, auf deutsch bedeutet das: Kinder gehörloser Eltern. Annalisa und ihre Schwester sind mehrsprachig, als Kinder einer gehörlosen Mutter und eines schwerhörigen Vater aufgewachsen. Die Deutsche Gebärdensprache zählt zu einer ihrer Muttersprachen. Die beiden können also hören, ihre Eltern nicht. CODA sein, das bedeutete für Annalisa von klein auf, in der Familie anders aufgestellt und eine unterstützende Figur zu sein. E-Mails übersetzen, auf spontanen Behördengängen dolmetschen - für sie ist das selbstverständlich. Annalisa hat dabei oft miterlebt, wie ihre Eltern gesellschaftlich ausgegrenzt werden, sei es bei Schulveranstaltungen oder auf Familienfesten, wo ihre Eltern nicht pausenlos an den Unterhaltungen teilnehmen konnten. Und dann tat sich für Annalisa mit 12 Jahren eine große Chance auf: Um bei Schloss Einstein die Rolle der Schülerin Alva Rehbein zu spielen, ist sie für drei Jahre nach Erfurt gezogen. Für die Familie war das eine Umstellung. Heute setzt sich Annalisa auch dank ihrer Reichweite auf Instagram für die Sichtbarkeit der gehörlosen/tauben Kultur und Sprache ein. Ihr größter Wunsch ist es, dass die Barrieren und Benachteiligungen von Gehörlosen abgebaut werden.Vor der Corona Pandemie hat sie sogar kostenlose Gebärdensprachkurse organisiert, um Gehörlose/Taube und Hörende zusammenzubringen. Durch die Corona-Pandemie kam Annalisa auf die Idee, auf ihrem YouTube Kanal Einführungsvideos in die Gebärdensprache zu veröffentlichen. Schnell wechselte sie zu Instagram und merkte, wie groß das Interesse ist. Mittlerweile erreichen ihre Gebärden-Lern-Videos rund 34.000 Leute. Annalisas Mutter Claudia arbeitet als Erzieherin an einer gehörlosen Schule, unterstützt ihre Tochter und ist selbst sehr aktiv. Bei Auf Klo sprechen Annalisa und ihre Mutter über das Aufwachsen in zwei Welten und darüber, wie es für Claudia war, dass ihre Töchter hören können. Sie stellen sich Fragen, die sie sich so noch nie gestellt haben. Eine Anmerkung zum Video: An einer Stelle erwähnt Claudia, dass "Gehörlose sprechen üben können und nie so perfekt sein werden, wie Hörende". Claudia meinte damit, dass Gehörlose eben nie so perfekt sprechen lernen können wie Hörende, Hörende aber die Möglichkeit haben,Gebärdensprache zu lernen, bis sie "perfekt" sind. Der Unterschied, dass bei der einen Gruppe die Möglichkeit besteht - aber vielleicht der Wille nicht so groß ist - und bei der anderen Gruppe die Erwartung und somit der Druck relativ groß ist, aber die Möglichkeiten grundsätzlich begrenzt sind, wollte sie hervorheben. Redaktion/Regie: Ann-Kathrin Canjé Redaktionsleitung: Linda Huber Moderation: Maria Popov Kamera: Katharina Frucht Grafik: Julia Habich Schnitt: Katharina Frucht #AufKlo​ Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...Facebook:​ ​https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram:​ ​https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu​ ​#funk​. Schaut' da mal rein: YouTube:​ ​https://youtube.com/funkofficial Web-App:​ ​https://go.funk.netFacebook:​ ​https://facebook.com/funk

vor 9 Tagen14:16

Was heißt "F*ck" in Gebärdensprache? Übers Selbstbewusst und Taub Sein | Auf Klo

Dana ist 20 Jahre alt, Schauspielerin, Aktivistin und Dana (@dana.cermane) ist taub. Mit 14 Jahren ist sie alleine aus Lettland nach Berlin gezogen und hat sich mit ihrer Identität als taube queere Person auseinandergesetzt. Auf ihrem Instagram-Kanal bloggt sie seit der Coronapandemie offen über ihre Demisexualität, über Beziehungsformen, Rassismus, Adultismus und sensibilisiert damit die hörende und taube Community. Ihr Hauptanliegen: Tabus brechen. Bei Auf Klo ist sie damit also genau richtig. Im Gespräch mit Maria erzählt sie von ihrem Weg zum Selbstbewusstsein und verrät uns, welche Gebärde sie hörenden Menschen immer wieder beibringen muss. Mit dabei ist auch Jona, der Marias Part dolmetscht. Redaktion/Regie: Ann-Kathrin Canjé Redaktionsleitung: Linda Huber Moderation: Maria Popov Kamera: Katharina Frucht Grafik: Julia Habich Schnitt:Katharina Frucht Links zum Thema: https://www.gehoerlosen-bund.de/ https://jubel3.de/ #AufKlo​ Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...Facebook:​ ​https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram:​ ​https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu​ ​#funk​. Schaut' da mal rein: YouTube:​ ​https://youtube.com/funkofficial Web-App:​ ​https://go.funk.netFacebook:​ ​https://facebook.com/funk

vor 19 Tagen13:42

Prostitutionsverbot: Warum ich keine Porno-Darstellerin werden wollte I Auf Klo

Disclaimer: In diesem Video geben wir einen Einblick in die persönliche Situation und Lebensrealität der Sexworkerin Josefa Nereus. Es gibt noch viele andere, auch häufig nicht so privilegierte, Lebensrealitäten von Sexarbeiter:innen und der Diskurs darüber liegt uns sehr am Herzen. In unserem Video mit Candyflip haben wir das etwas genauer erörtert - und zwar mithilfe von Ursula Probst, die seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Sexarbeit forscht: https://www.youtube.com/watch?v=AIcjyAH4GpA&t=155s Pandemie und Sexarbeit? Wie passt das zusammenpassen? Als die Welt auf einmal von Homeoffice, Kurzarbeit und Sicherheitsabstand sprach, war das für Josefa, wie für viele andere Menschen, gar nicht so einfach. Josefa ist Sexworkerin - und das bereits seit über acht Jahren. Die frühere Mediengestalterin wollte mehr Sex in ihrem Leben und hat aus der Idee ihren Beruf gemacht. Auf ihrem eigenen YouTube-Channel klärt sie über das Thema Sex auf und gibt Einblicke in ihre Arbeit. Das Berufsverbot hat auch bei ihr zu einigen Veränderungen geführt: Unter anderem hat sie damit begonnen, ‘Sexy Videos’ zu drehen. Etwas, das sie sich vorher kaum vorstellen konnte. Gemeinsam mit uns spricht sie über erste Male, eigene Grenzen und ihr Verhältnis zu Pornos. Josefas YouTube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UCIRC93owdt91gG7R3-Pd74g Weitere Informationen findet ihr hier: STRG-F: “Illegale Prostitution: Trotz Corona auf dem Straßenstrich” https://www.youtube.com/watch?v=eDYXjFCkzyg&t=214s Tagesschau: “Pro & Contra: Soll Prostitution für immer verboten werden?” https://www.youtube.com/watch?v=5VWar3iGFOs 13 Fragen: “Sex gegen Geld: Sollten wir Prostitution verbieten?” ”https://www.youtube.com/watch?v=nE_TcVwofg0 Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress. Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jede:r weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst! Redaktion und Regie: Maria Popov, Milena Schulz Moderation: Maria Popov Kamera: Katharina Frucht Schnitt: Dimitri S., Katharina Frucht Grafik: Julia Habich Folgt uns auf... …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo​​ ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo​​ ...Twitter: https://twitter.com/auf_klo​​ YEAH! Wir gehören auch zu #funk​​. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial​​ funk Web-App: https://go.funk.net​​ Facebook: https://facebook.com/funk​

vor 24 Tagen13:47

Pornosucht und Arbeitsbedingungen - Pornos im Mythencheck⎥Auf Klo

Das Internet ist nicht nur voll mit Katzenvideos und Google-Rezensionen - pornografische Inhalte bilden mittlerweile ein Drittel des Online-Contents. Aber über Pornos offen reden? Eher Fehlanzeige. Was ist eigentlich dran an so Mythen wie, dass Pornos süchtig machen oder dass nur Männer Pornos gucken? Und wie viel Realität steckt in Pornos? Auf Klo macht den Mythencheck. QUELLEN Daskalopoulou, A. and Zanette, M. C. (2020). “Women’s Consumption of Pornography: Pleasure, Contestation, and Empowerment.” Sociology. 54(5). 969–986. Goldsmith, Kaitlyn & Dunkley, Cara & Dang, Silvain & Gorzalka, Boris. (2017). “Pornography consumption and its association with sexual concerns and expectations among young men and women.” The Canadian Journal of Human Sexuality. 26. 1-12. Hasters, Alice. (2019). Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten. München: hanserblau. Kraus, S. W., Krueger, R. B., Briken, P. et al (2018). “Compulsive sexual behaviour disorder in the ICD‐11.” World Psychiatry. 17(1). 109-110. Kühn, S., Gallinat, J. (2014). “Structural Correlates and Functional Connectivity Associated With Pornography Consumption. The Brain on Porn.” JAMA Psychiatry. Schocher, Nathan (2021). Der transgressive Charakter der Pornografie – Philosophische und feministische Positionen. University of Zurich. Stirn, A., Stark, R., Tabbert, K., Wehrum-Osinsky, S. & Oddo, S. (Hrsg.). (2013). Sexualität, Körper und Neurobiologie. Stuttgart: Kohlhammer. Redaktion & Regie: Duygu Masalci Moderation: Maria Popov Grafik: Julia Habich Kamera: Katharina Frucht Schnitt: Dimitri Stratakis #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

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