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Staffel 1 - Episode 1

23. Dezember 2021

Warum Ronja von Rönne trotz schöner Kindheit heute an Depressionen leidet | deep und deutlich

ACHTUNG: Im folgenden Film wird in Auszügen über Depressionen, psychische Krankheiten und Suizidgedanken gesprochen. Die Schriftstellerin, Bloggerin und Moderatorin Ronja von Rönne hat aus ihren psychischen Problemen nie ein Geheimnis gemacht. Durch ihre lebenslange Depression ist Ronja in ihrer Arbeit oft gehemmt bzw. auch über Tage hinweg arbeitsunfähig. Deshalb ist gutes und effizientes Zeitmanagement für sie extrem wichtig. Mit der Krankheit zu leben, ohne Medikamente zu nehmen, ist für Ronja undenkbar. Angstzustände, Suizidgedanken, Klinikaufenthalte, Tavor: Das alles ist ihr nicht fremd. Ob Gesprächstherapie, Sport oder mehr Selbstliebe, Ronjas Krankheit wird sie immer begleiten. Für sie geht es vielmehr um die Akzeptanz und einen guten Umgang damit. Ronja räumt mit dem Mythos auf, dass Kunst schaffendes im Zusammenhang mit Depressionen etwas Romantisches hat. Ihr neues Buch „Ende in Sicht“ hat sie nicht wegen, sondern trotz der Depression geschrieben. Schreiben bedeutet für Ronja Halt. Von ihrer Krankheit und den Strategien, die sie für sich entwickelt hat, um damit zu leben, erzählt die 29-jährige Autorin bei deep und deutlich.

deep und deutlich

How deep is your life? Inspirierende Menschen erzählen ihre Geschichten. Moderiert von Aminata Belli und Louisa Dellert.

deep und deutlich gibt es auch hier:

Was heißt das?

Staffel 1 - Episode 1

23. Dezember 2021

Warum Ronja von Rönne trotz schöner Kindheit heute an Depressionen leidet | deep und deutlich

ACHTUNG: Im folgenden Film wird in Auszügen über Depressionen, psychische Krankheiten und Suizidgedanken gesprochen. Die Schriftstellerin, Bloggerin und Moderatorin Ronja von Rönne hat aus ihren psychischen Problemen nie ein Geheimnis gemacht. Durch ihre lebenslange Depression ist Ronja in ihrer Arbeit oft gehemmt bzw. auch über Tage hinweg arbeitsunfähig. Deshalb ist gutes und effizientes Zeitmanagement für sie extrem wichtig. Mit der Krankheit zu leben, ohne Medikamente zu nehmen, ist für Ronja undenkbar. Angstzustände, Suizidgedanken, Klinikaufenthalte, Tavor: Das alles ist ihr nicht fremd. Ob Gesprächstherapie, Sport oder mehr Selbstliebe, Ronjas Krankheit wird sie immer begleiten. Für sie geht es vielmehr um die Akzeptanz und einen guten Umgang damit. Ronja räumt mit dem Mythos auf, dass Kunst schaffendes im Zusammenhang mit Depressionen etwas Romantisches hat. Ihr neues Buch „Ende in Sicht“ hat sie nicht wegen, sondern trotz der Depression geschrieben. Schreiben bedeutet für Ronja Halt. Von ihrer Krankheit und den Strategien, die sie für sich entwickelt hat, um damit zu leben, erzählt die 29-jährige Autorin bei deep und deutlich.

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