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12. Juni 2024

Jacke ➡️ TICKET?! ⚽️ Alles nur Fake! 🤯

Diesmal nehmen die Jacken Tauschaktionen von Lena neue Dimensionen an! Angeblich tauscht sie innerhalb von einer TikTok-Serie mit knapp 7 Millionen Aufrufen eine selbstgemachte Jacke (ernsthaft!) gegen ein Ticket für das Champions League Finale im Wembley Stadion in London. ⚽️ Als ob?! 🤯 Lena beteuert zwar, dass die Aktion weder abgesprochen noch eine Kooperation mit einem Unternehmen war, zahlreiche Kommentare und auch einige Creator aus der Fußballszene kaufen ihr die Story aber trotzdem nicht ganz ab. Wer würde denn sein Ticket fürs größte Club-Fußballspiel des Jahres gegen eine selbstgemachte Jacke tauschen?! 🤔😬🙃 In Lenas Videos gibt’s die Antwort: Stefano Zarella und Benny und Anni. Lena trifft die beiden scheinbar spontan vor einem Hotel. Und dann können die Beiden zufällig noch durch einen kurzen Anruf beim Champions League Sponsor Pepsi ein Ticket für Lena abklären. 🥤📲👀 Wir haben bei Lenas Management, Pepsi und Stefanos Management nachgehakt und Überraschung 🤪: So ganz wie in Lenas TikToks dargestellt, war die Geschichte nicht. ❌ Pepsi schreibt uns, dass einer ihrer Mitarbeiter am Tag des Finales auf Lena aufmerksam wurde - weil Stefano und Benni andauernd unter ihren Videos verlinkt wurden. Und dann hat sich Pepsi dazu bereit erklärt, ein Ticket für eine kleine Kooperation bereitzustellen. Dazu hat Pepsi ein Treffen zwischen Lena und Stefano und Benny organisiert. Und kurz vor dem Video haben alle Parteien miteinander gesprochen und es wurde festgelegt, dass der Ermöglicher - also Pepsi - im Video genannt wird. 😳 Lenas Management schreibt zu der Aktion: “Lena ist erst seit kurzem überhaupt auf Social Media erfolgreich und seit noch kürzerer Zeit bei uns im Management [...] hier war keine böse Intention, sondern einfach eine anfängliche Naivität im Spiel.”

offen un' ehrlich

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12. Juni 2024

Jacke ➡️ TICKET?! ⚽️ Alles nur Fake! 🤯

Diesmal nehmen die Jacken Tauschaktionen von Lena neue Dimensionen an! Angeblich tauscht sie innerhalb von einer TikTok-Serie mit knapp 7 Millionen Aufrufen eine selbstgemachte Jacke (ernsthaft!) gegen ein Ticket für das Champions League Finale im Wembley Stadion in London. ⚽️ Als ob?! 🤯 Lena beteuert zwar, dass die Aktion weder abgesprochen noch eine Kooperation mit einem Unternehmen war, zahlreiche Kommentare und auch einige Creator aus der Fußballszene kaufen ihr die Story aber trotzdem nicht ganz ab. Wer würde denn sein Ticket fürs größte Club-Fußballspiel des Jahres gegen eine selbstgemachte Jacke tauschen?! 🤔😬🙃 In Lenas Videos gibt’s die Antwort: Stefano Zarella und Benny und Anni. Lena trifft die beiden scheinbar spontan vor einem Hotel. Und dann können die Beiden zufällig noch durch einen kurzen Anruf beim Champions League Sponsor Pepsi ein Ticket für Lena abklären. 🥤📲👀 Wir haben bei Lenas Management, Pepsi und Stefanos Management nachgehakt und Überraschung 🤪: So ganz wie in Lenas TikToks dargestellt, war die Geschichte nicht. ❌ Pepsi schreibt uns, dass einer ihrer Mitarbeiter am Tag des Finales auf Lena aufmerksam wurde - weil Stefano und Benni andauernd unter ihren Videos verlinkt wurden. Und dann hat sich Pepsi dazu bereit erklärt, ein Ticket für eine kleine Kooperation bereitzustellen. Dazu hat Pepsi ein Treffen zwischen Lena und Stefano und Benny organisiert. Und kurz vor dem Video haben alle Parteien miteinander gesprochen und es wurde festgelegt, dass der Ermöglicher - also Pepsi - im Video genannt wird. 😳 Lenas Management schreibt zu der Aktion: “Lena ist erst seit kurzem überhaupt auf Social Media erfolgreich und seit noch kürzerer Zeit bei uns im Management [...] hier war keine böse Intention, sondern einfach eine anfängliche Naivität im Spiel.”

380 Videos

vor 13 Tagen00:59

Trifft Fritz Meinecke wirklich Kannibalen?

Abenteuer von @fritzmeinecke nur Show? Part 3! ❌😵 Fritz reist zu einem indigenen Volk in Papua, den Korowai. Aber in seinen Videos stellt er ein paar Sachen ein bisschen krasser dar, als sie eigentlich sind. Zum Beispiel: Das Thema Kannibalismus. 💀 Fritz nennt alle seine Videos “Kannibalen” und in der Videobeschreibung steht: “Ich such ein indigenes Kannibalen Volk mitten im Dschungel”. Deswegen versuchen wir herauszufinden, ob Kannibalismus wirklich heute noch ein aktuelles Thema bei den Korowai ist. Dazu reden wir erst mal mit Will Millard. Will hat selbst bei den Korowai gelebt und konnte so einen guten Eindruck von ihnen bekommen. Will sagt uns, er hat lediglich davon gelesen, dass Kannibalismus früher mal ein Thema gewesen sein könnte. Aber das war lange vor seiner (und auch Fritz’) Zeit. Bei seinen Begegnungen mit den Korowai kam das Thema nie auf. Er findet es außerdem unfair, die Korowai als Kannibalen darzustellen, da sie sich nicht wehren können. Wir wollen es genauer wissen und fragen deshalb auch noch beim Auswärtigen Amt in Jakarta nach. Die können uns selbst keine Auskunft geben, vermitteln uns aber einen Kontakt zu Enrico Yory Kondologit. Er ist Anthropologe und Kurator an der Cenderawasih Universität in Papua. Er forscht seit 20 Jahren vor Ort und hat sich für uns durch Infos und Daten gewühlt, ob Kannibalismus bei den Korowai heute noch ein Ding ist. Enrico schreibt uns: Es gibt Berichte, dass Kannibalismus früher (vor den 1950ern) stattgefunden hat, seit den 1970ern gibt es allerdings keine Hinweise darauf, dass das noch mal stattgefunden haben könnte, weder von der Polizei noch dem Militär, der lokalen Regierung oder der Kirche. Er sagt uns außerdem, dass dieser Mythos um Kannibalismus heutzutage vor allem für kommerzielle Zwecke, Tourismus oder politische Interessen genutzt wird.

vor 16 Tagen00:59

Fritz Meinecke - alles nur Show? 🌴🎥

Abenteuer von @fritzmeinecke nur Show? Part 1! ❌ Fritz reist zu einem indigenen Volk in Papua, den Korowai. Aber in seinen Videos stellt er ein paar Sachen ein bisschen krasser dar, als sie eigentlich sind. Zum Beispiel: Die Baumhäuser. 🌴🏠 Fritz zeigt ein riesiges Baumhaus und sagt, dass sie Teil der Kultur der Korowai sind. Aber stimmt das? Wir suchen dieses gigantische Baumhaus, das er angeblich als Weltpremiere filmt, und finden es auch auf der Website einer Organisation - die Touristen-Reisen zu den Korowai anbietet! 🤔 Deswegen reden wir mit Will Millard, er ist Journalist und hat bei den Korowai gelebt. Will sagt uns: Generell leben heutzutage die meisten Korowai nicht mehr in Baumhäusern und auch nicht mehr im Wald, sondern in Gemeinschaften in niedrigen Hütten. Die Baumhäuser, in denen die Korowai wirklich gewohnt haben, waren aber auch nie soo hoch, wie das, was Fritz zeigt. Die ursprünglichen Baumhäuser waren maximal 10 Meter hoch. Und das lässt sich auch mit einem komplett logischen Grund erklären: Einen Sturz aus einem 10 Meter hohen Baumhaus überlebt man eher als einen aus einem 30 Meter hohen. Solche hohen Baumhäuser sind für den Alltag also viel zu gefährlich. Diese ganz hohen Baumhäuser sind vor allem ein: Spektakulär und sehen gut aus, wenn Touristen und Film-Crews sie filmen. 🎥🤳 Wir wollten auch mit Fritz und dem Anbieter der Touristen-Reisen sprechen - sie haben auf unsere Anfragen allerdings nicht reagiert.