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24. Juni 2020

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

24. Juni 2020

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

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vor 13 Tagen20:59

Dropshipping Challenge: Online-Shop bauen (zum Geld verdienen)

No Kidding: In dieses Video hat Hazel ernsthaft einen eigenen Onlineshop für euch aufgemacht. Sie will nämlich wissen wie man Geld man mit diesem ominösen Dropshipping verdienen kann. Das Internet ist voll mit Videos und Anleitungen, die versprechen, dass man so anscheinend in ganz kurzer Zeit ganz viel Geld verdienen kann. Dafür bräuchte man eben nur einen eigenen Online-Shop und den aufzubauen ist anscheinend auch ganz einfach. Das Hazel das ausprobieren muss versteht sich von selbst. Also challenge accepted: Schafft es Hazel einen eigenen Online-Shop aufzubauen, mit dem man durch dieses Dropshipping auch wirklich Geld verdienen kann? Das Prinzip hinter dem Geschäftsmodell ist so simpel: Beim Dropshipping seid ihr nur eine Art Vermittler der Waren. Es ist ist ein Geschäftsmodell, bei dem ihr in eurem Online-Shop Produkte verkauft, die ihr selbst gar nicht auf Lager und auch noch nicht bezahlt habt. Ihr bestellt die Ware nämlich erst nach dem eure Kunden sie in eurem Onlineshop gekauft hat. Dann sagt ihr dem Großhändler oder Hersteller, dass sie direkt zum Kunden versenden soll. Der Vorteil auf den ersten Blick: Keine Lagerkosten und ihr müsst kein Geld vorstrecken. Gekauft wird erst wenn die Ware schon bezahlt ist. Und kleiner Spoiler: Natürlich ist das ganze nicht so einfach wie behauptet. Eigentlich gibt es an allen und Ecken Probleme. Rechtlich gibt es viele Unklarheite, Finanziell natürlich auch ein Risiko und man muss natürlich nicht Glauben, dass man im Schlaf Geld verdient. MIttlerweile solltet ihr alle Wissen: Das Klappt eigentlich nie.

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