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5. Februar 2020

Die Wahrheit über Tüten-Ramen (Mukbang)

Die Ramen Queen schlägt wieder zurück! Dass Hazel gerne kleinere und auch größere Mengen an Ramen aus der Tüte vertilgt wissen nicht nur die Treuesten aus der Community. In diesem Mukbang geht es aber nicht nur um den Geschmack oder den Schärfegrad. Hazel wagt einen Blick in die weniger appetitliche Seite der Instant-Ramen-Welt. Denn hinter den bunten Verpackungen und lustigen Namen verbergen sich vor allem extrem viele künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Doch ist das wirklich so gefährlich wie oft in den Medien dargestellt wird? Oder verdienen die schnellen Nudeln ihren schlechten Ruf nicht? Ob in der Schulpause, zwischen den Vorlesungen oder als schneller Snack zwischendurch, Instant-Ramen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. In der Youtube-Welt werden sie nicht nur als beste kulinarische Erfindung im Instant-Bereich gefeiert, sondern von Hobby- Handwerkern als Universalmittel für alles Reparationsdürftige eingesetzt. Holt eure Stäbchen raus, schaltet den Wasserkocher und macht euch bereit für eine neue Folge mit der Ramen Queen. Wenn ihr mehr über den im Video genannten Weichmacher Bisphenol A wissen möchtet, dann schaut auf der Seite des Umweltbundesamts vorbei: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf Eine Übersicht zu den E-Nummern findet ihr hier: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/Kennzeichnung/E-Nummern-aid.pdf?__blob=publicationFile

Pocket Money

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

5. Februar 2020

Die Wahrheit über Tüten-Ramen (Mukbang)

Die Ramen Queen schlägt wieder zurück! Dass Hazel gerne kleinere und auch größere Mengen an Ramen aus der Tüte vertilgt wissen nicht nur die Treuesten aus der Community. In diesem Mukbang geht es aber nicht nur um den Geschmack oder den Schärfegrad. Hazel wagt einen Blick in die weniger appetitliche Seite der Instant-Ramen-Welt. Denn hinter den bunten Verpackungen und lustigen Namen verbergen sich vor allem extrem viele künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Doch ist das wirklich so gefährlich wie oft in den Medien dargestellt wird? Oder verdienen die schnellen Nudeln ihren schlechten Ruf nicht? Ob in der Schulpause, zwischen den Vorlesungen oder als schneller Snack zwischendurch, Instant-Ramen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. In der Youtube-Welt werden sie nicht nur als beste kulinarische Erfindung im Instant-Bereich gefeiert, sondern von Hobby- Handwerkern als Universalmittel für alles Reparationsdürftige eingesetzt. Holt eure Stäbchen raus, schaltet den Wasserkocher und macht euch bereit für eine neue Folge mit der Ramen Queen. Wenn ihr mehr über den im Video genannten Weichmacher Bisphenol A wissen möchtet, dann schaut auf der Seite des Umweltbundesamts vorbei: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf Eine Übersicht zu den E-Nummern findet ihr hier: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/Kennzeichnung/E-Nummern-aid.pdf?__blob=publicationFile

62 Videos
vor 12 Tagen26:59

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

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