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4. Dezember 2019

Eine Nacht Obdachlosen helfen (Kältebus)

Hazel begleitet eine Nacht lang zwei Helfer des Wärmebus, das ist der Kältebus des DRK (Deutsches Rotes Kreuz), und erlebt hautnah wie es ist, mit obdachlosen und hilfsbedürftigen Menschen in Berührung zu kommen. Sie erfährt ihre Geschichten und schaut sich die Abläufe hinter den Kulissen an. Hazel will wissen, was Menschen dazu antreibt, sich den Strapazen auszusetzen und im Gegenzug kein Geld dafür zu verlangen. Bei all der Erfüllung, die sie dabei erfährt mit anzupacken, muss sie auch lernen damit umzugehen, wenn jemand ihre Hilfe nicht annehmen möchte. Es gibt eine Reihe von Organisationen und Privatmenschen, die größtenteils ehrenamtlich versuchen, Menschen in Not zu helfen. Einrichtungen wie der Wärmebus der DRK oder der Kältebus der Berliner Stadtmission können über das Kältetelefon kontaktiert werden.

Pocket Money

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

4. Dezember 2019

Eine Nacht Obdachlosen helfen (Kältebus)

Hazel begleitet eine Nacht lang zwei Helfer des Wärmebus, das ist der Kältebus des DRK (Deutsches Rotes Kreuz), und erlebt hautnah wie es ist, mit obdachlosen und hilfsbedürftigen Menschen in Berührung zu kommen. Sie erfährt ihre Geschichten und schaut sich die Abläufe hinter den Kulissen an. Hazel will wissen, was Menschen dazu antreibt, sich den Strapazen auszusetzen und im Gegenzug kein Geld dafür zu verlangen. Bei all der Erfüllung, die sie dabei erfährt mit anzupacken, muss sie auch lernen damit umzugehen, wenn jemand ihre Hilfe nicht annehmen möchte. Es gibt eine Reihe von Organisationen und Privatmenschen, die größtenteils ehrenamtlich versuchen, Menschen in Not zu helfen. Einrichtungen wie der Wärmebus der DRK oder der Kältebus der Berliner Stadtmission können über das Kältetelefon kontaktiert werden.

62 Videos
vor 12 Tagen26:59

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

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