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29. Januar 2020

Wenn HANDY-SPIELE ein Mensch wäre (gefährlich)

Es ist schwer dem Hype von Free-To-Play Spielen wie Candycrush, Coinmaster oder Clash of Clans zu entfliehen. Alles was man braucht ist ein Smartphone, den Download Button und schon kann man sich kostenlose Games runterladen. Kaum ist man aber ins Spiel vertieft, fordert die App einen auf etwas zu kaufen. Tut man es nicht, bleibt man für alle Zeit im gleichen Level stecken. Und jetzt mal ganz ehrlich, wen treibt das nicht zur Weißglut? Das in App-Käufe in Mobilegames zu hohen Kosten und auch in die Schuldenfalle führen können, zeigt die Verbraucherzentrale nach einer eingehenden Untersuchung. Die Tricks der Anbieter sind so zahlreich wie kreativ. Hazel schlüpft für euch wieder in die Rolle des Bösewichts, um zu veranschaulichen, wie das ganze abläuft und welche Versuchungen hinter welchen Ecken lauern können. Denn hinter den süßen Icons und lustigen Figuren steckt ein Mechanismus, der süchtig machen kann und bei einigen zu finanziellen Schwierigkeiten führt. Schaut unbedingt auf der Seite der Verbraucherzentrale vorbei. Dort findet ihr eine gute Übersicht und viele Tricks, wie ihr euch vor ungewollten Käufen in Apps schützen könnt: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/drittanbietersperre-schutz-vor-ungewollten-abos-soll-besser-werden-12613 Falls ihr das Gefühl habt, nicht mehr so einfach vom Zocken los zu kommen oder euch um jemanden in eurem Umfeld sorgt, holt euch Hilfe auf der Plattform der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: check-dein-spiel.de

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

29. Januar 2020

Wenn HANDY-SPIELE ein Mensch wäre (gefährlich)

Es ist schwer dem Hype von Free-To-Play Spielen wie Candycrush, Coinmaster oder Clash of Clans zu entfliehen. Alles was man braucht ist ein Smartphone, den Download Button und schon kann man sich kostenlose Games runterladen. Kaum ist man aber ins Spiel vertieft, fordert die App einen auf etwas zu kaufen. Tut man es nicht, bleibt man für alle Zeit im gleichen Level stecken. Und jetzt mal ganz ehrlich, wen treibt das nicht zur Weißglut? Das in App-Käufe in Mobilegames zu hohen Kosten und auch in die Schuldenfalle führen können, zeigt die Verbraucherzentrale nach einer eingehenden Untersuchung. Die Tricks der Anbieter sind so zahlreich wie kreativ. Hazel schlüpft für euch wieder in die Rolle des Bösewichts, um zu veranschaulichen, wie das ganze abläuft und welche Versuchungen hinter welchen Ecken lauern können. Denn hinter den süßen Icons und lustigen Figuren steckt ein Mechanismus, der süchtig machen kann und bei einigen zu finanziellen Schwierigkeiten führt. Schaut unbedingt auf der Seite der Verbraucherzentrale vorbei. Dort findet ihr eine gute Übersicht und viele Tricks, wie ihr euch vor ungewollten Käufen in Apps schützen könnt: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/drittanbietersperre-schutz-vor-ungewollten-abos-soll-besser-werden-12613 Falls ihr das Gefühl habt, nicht mehr so einfach vom Zocken los zu kommen oder euch um jemanden in eurem Umfeld sorgt, holt euch Hilfe auf der Plattform der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: check-dein-spiel.de

87 Videos
vor einem Monat18:19

Rabatt-Challenge: Einkaufen für (fast) umsonst

Heute wird Dirk zu einem echten Sparfuchs 💰 🦊 Er versucht nämlich, im Supermarkt so viel wie möglich mit Coupons und Cashback zu sparen. In den USA gibt es den Extreme-Couponing-Trend schon lange. Aber klappt das auch in Deutschland? Dirk und Hazel wollen das heute mal zusammen herausfinden. Dafür facetimen die beiden erstmal mit dem Coupon-Jäger Torsten Heinze, der sie in die Welt des Couponings einführt. Doch ein paar Tage später dann die Überraschung: Hazel kann die Challenge nicht weitermachen, weil das Baby kommt und sie verfrüht in Mutterschutz geht. Auf einmal ist Dirk auf sich allein gestellt: Kann er es auch ohne Hazel schaffen?! Erstmal fragt er sich: Wo findet man überhaupt die Coupons? Dirk findet heraus, es gibt unzählige Online-Plattformen und Händler-Apps, wie beispielsweise von Netto, Lidl oder Rossmann, die mit Coupons locken. Und auch im Supermarkt findet man in den Prospekten Coupons, mit denen man super sparen kann. Das klingt alles sehr verlockend. Bei seiner Recherche stößt Dirk allerdings auch auf Schwierigkeiten: Im Internet gibt’s nämlich unzählige Spartipps, wie man mit Coupons noch mehr Geld saven kann. Denn so richtig lohnen tut sich das erst, wenn man beispielsweise zwei Coupons miteinander kombiniert. Das Problem daran? Das widerspricht meist den Einlösebedingungen der Coupons und ist somit gar nicht legal 😱 Dirk lässt sich von dieser Hürde natürlich nicht abschrecken – und kämpft sich tapfer durch das unüberschaubare Angebot an Coupons und Cashback-Aktionen. Ob er es schafft, am Ende ein paar gute Deals zu machen? Das erfahrt ihr im Video. LET’S GOOO 😬 😎

vor 2 Monaten20:59

Dropshipping Challenge: Online-Shop bauen (zum Geld verdienen)

No Kidding: In dieses Video hat Hazel ernsthaft einen eigenen Onlineshop für euch aufgemacht. Sie will nämlich wissen wie man Geld man mit diesem ominösen Dropshipping verdienen kann. Das Internet ist voll mit Videos und Anleitungen, die versprechen, dass man so anscheinend in ganz kurzer Zeit ganz viel Geld verdienen kann. Dafür bräuchte man eben nur einen eigenen Online-Shop und den aufzubauen ist anscheinend auch ganz einfach. Das Hazel das ausprobieren muss versteht sich von selbst. Also challenge accepted: Schafft es Hazel einen eigenen Online-Shop aufzubauen, mit dem man durch dieses Dropshipping auch wirklich Geld verdienen kann? Das Prinzip hinter dem Geschäftsmodell ist so simpel: Beim Dropshipping seid ihr nur eine Art Vermittler der Waren. Es ist ist ein Geschäftsmodell, bei dem ihr in eurem Online-Shop Produkte verkauft, die ihr selbst gar nicht auf Lager und auch noch nicht bezahlt habt. Ihr bestellt die Ware nämlich erst nach dem eure Kunden sie in eurem Onlineshop gekauft hat. Dann sagt ihr dem Großhändler oder Hersteller, dass sie direkt zum Kunden versenden soll. Der Vorteil auf den ersten Blick: Keine Lagerkosten und ihr müsst kein Geld vorstrecken. Gekauft wird erst wenn die Ware schon bezahlt ist. Und kleiner Spoiler: Natürlich ist das ganze nicht so einfach wie behauptet. Eigentlich gibt es an allen und Ecken Probleme. Rechtlich gibt es viele Unklarheite, Finanziell natürlich auch ein Risiko und man muss natürlich nicht Glauben, dass man im Schlaf Geld verdient. MIttlerweile solltet ihr alle Wissen: Das Klappt eigentlich nie.

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