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11. August 2021

Aaron (23) will Kanzler werden: Er opfert alles fĂŒr seinen Traum | reporter

đŸ§‘đŸ» Aaron Spielmanns ist gerade mal 23 und schon Bundestagskandidat! Jepp, das geht. Theoretisch dĂŒrfen alle BundesbĂŒrger:innen ab 18 Jahren kandidieren. Aber: So ein Wahlkampf ist nicht ohne und auch das Amt, um das es geht, ist natĂŒrlich mit extrem viel Verantwortung verbunden. Sind so junge Menschen dem gewachsen? Und – was fĂŒr ein Typ ist das, der darauf Bock hat?

reporter

Journalistisches Videoformat zu gesellschaftlichen und politischen Themen: mutig, investigativ und ergebnisoffen.

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11. August 2021

Aaron (23) will Kanzler werden: Er opfert alles fĂŒr seinen Traum | reporter

đŸ§‘đŸ» Aaron Spielmanns ist gerade mal 23 und schon Bundestagskandidat! Jepp, das geht. Theoretisch dĂŒrfen alle BundesbĂŒrger:innen ab 18 Jahren kandidieren. Aber: So ein Wahlkampf ist nicht ohne und auch das Amt, um das es geht, ist natĂŒrlich mit extrem viel Verantwortung verbunden. Sind so junge Menschen dem gewachsen? Und – was fĂŒr ein Typ ist das, der darauf Bock hat?

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vor 14 Tagen04:10

Was steckt hinter superstraight? (Snapchat)

đŸ“± Alles fing an mit einem Video auf TikTok: Der User "Kyleroyce" bezeichnet sich dort als "super straight" und erklĂ€rt: Frauen, die nicht als solche geboren wurden, seien fĂŒr ihn keine echten Frauen. Er wĂŒrde sie lieber nicht daten. Transfeindlich sei er aber nicht. Das Video ist inzwischen gelöscht – es hat trotzdem eine ziemliche Welle ausgelöst. Viele MĂ€nner bezeichnen sich seitdem als "super straight". Teils sind sie offen transfeindlich, teils erklĂ€ren sie, wie Kyleroyce, mit Transfeindlichkeit habe das nichts zu tun. Was steckt hinter dieser Bewegung? đŸ€” Ist #superstraight transfeindlich? Die DGTI hat uns dazu eine Stellungnahme geschickt und sagt darin: "Neben der Tatsache, dass hier Frauen pauschal sexualisiert werden, drĂŒckt die Formulierung „super straight“, in der Art wie sie benutzt wird, eine transfeindliche Haltung aus, da sie trans* Frauen ihr Frausein abspricht. Mit diesem Begriff wird unterstellt, dass trans* Frauen keine Frauen, aber auch trans* MĂ€nner keine MĂ€nner sind. NatĂŒrlich kann jeder Mensch fĂŒr sich selbst entscheiden, mit welcher Person eine (sexuelle) Beziehung eingegangen wird. Wenn es allerdings gezielt dazu verwendet wird einer Gruppe generell ihre GeschlechtsidentitĂ€t abzusprechen, drĂŒckt dies nicht mehr nur eine sexuelle PrĂ€ferenz aus, sondern eine Ablehnung gegen Minderheiten und ist damit im höchsten Maß menschenfeindlich." 🌈 Hier findet ihr die Deutsche Gesellschaft fĂŒr TransidentitĂ€t: https://www.dgti.org/

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