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15. November 2022

Polizei machtlos: Wer stoppt Stalker? | STRG_F

Seit Jahren wird Anna von ihrem Ex-Mann gestalked.Er bedroht sie, schickt ihr Hassbotschaften und sorgt durch Fake-Bewertungen auf Google sogar dafür, dass sie ihren Job verliert. Seit Jahren liegt der Fall bereits bei der Staatsanwaltschaft, aber die kann offenbar nichts gegen den Stalker tun, denn der Mann sei unauffindbar, an seiner letzten Meldeadresse sei er nicht anzutreffen. So kann der Stalker weitermachen, den Kreis seiner Opfer über die Jahre sogar ausdehnen. Auch im Fall von Merles Stalker scheinen Ermittlungsbehörden machtlos zu sein. Nachdem sie fünf Jahre in Angst vor ihrem Stalker gelebt hatte, musste sie selbst schließlich dafür sorgen, dass er vor Gericht landet - indem sie herausfand, dass eines der Pseudonyme, die der Stalker nutzte, auch als Name auf seinem Klingelschild stand. Auch hier hatte die zuständige Staatsanwaltschaft den Täter für unauffindbar erklärt - obwohl ihr Informationen zum Täter zugänglich waren. Die STRG_F-Reporterinnen Simone Horst und Patrizia Schlosser fragen: Warum ist es für die Behörden so schwer, Cyberstalker zu stoppen?

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Reportagen eines jungen Reporter-Teams: eintauchend und aufdeckend. Nah und journalistisch. Ehrlich und empathisch.

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15. November 2022

Polizei machtlos: Wer stoppt Stalker? | STRG_F

Seit Jahren wird Anna von ihrem Ex-Mann gestalked.Er bedroht sie, schickt ihr Hassbotschaften und sorgt durch Fake-Bewertungen auf Google sogar dafür, dass sie ihren Job verliert. Seit Jahren liegt der Fall bereits bei der Staatsanwaltschaft, aber die kann offenbar nichts gegen den Stalker tun, denn der Mann sei unauffindbar, an seiner letzten Meldeadresse sei er nicht anzutreffen. So kann der Stalker weitermachen, den Kreis seiner Opfer über die Jahre sogar ausdehnen. Auch im Fall von Merles Stalker scheinen Ermittlungsbehörden machtlos zu sein. Nachdem sie fünf Jahre in Angst vor ihrem Stalker gelebt hatte, musste sie selbst schließlich dafür sorgen, dass er vor Gericht landet - indem sie herausfand, dass eines der Pseudonyme, die der Stalker nutzte, auch als Name auf seinem Klingelschild stand. Auch hier hatte die zuständige Staatsanwaltschaft den Täter für unauffindbar erklärt - obwohl ihr Informationen zum Täter zugänglich waren. Die STRG_F-Reporterinnen Simone Horst und Patrizia Schlosser fragen: Warum ist es für die Behörden so schwer, Cyberstalker zu stoppen?

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