Afroamerikanische WählerInnen in Ferguson, USA

Am 8. November ist in den USA die Präsidentschaftswahl und selten waren die Menschen so zerrissen über die Kandidaten, wie in diesem Jahr. Für viele geht es um das „kleinere Übel“.Imke Hansen und Can Tobias Mansuroglu waren in Ferguson, der Stadt, in der im Jahr 2014 ein 18-jähriger Afroamerikaner von einem Polizisten erschossen wurde. Die Bilder der „Black lives matter“-Proteste gingen um die Welt. Hier in Ferguson, einer Stadt mit vielen Afroamerikanern, ist man unparteiisch. Die Menschen sehen durch keinen der Kandidaten, weder Trump noch Clinton, ihre Rechte vertreten und erhoffen sich keine Besserung ihrer Lage.  Imke und Can sprechen mit Menschen, die das - in ihren Augen - rassistische System anprangern, die die Wahl hautnah miterleben – und die verzweifelt sind.  Diese Wahl. Gerade für die Millionen Afroamerikaner ist sie vor allem eins: eine Qual – Die Wahl der Qual.

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