IM GESPRÄCH MIT FEWJAR #BongoBoulevard

SEHR GEEHRTE ZUSCHAUER,anbei das von Ihnen gewünschte Gespräch mit den Herren Jako Joiko und Felix Denzer, welche gemeinsam die Musikformation FEWJAR bilden und bei uns im BONGO BOULEVARD zu Gast waren. Falls Sie diese musikalische Intermezzo verpasst haben sollten, leitet Sie dieser Link zu einer Episode voller Freundschaft, Freude und den wohl schönsten Aufnahmen, welche jemals im BONGO BOULEVARD generiert wurden: https://www.youtube.com/watch?v=uoawBS2J5so&t=386s +++ EXTREM SEHR GUT:  jeden Mittwoch, 17.00h  neues aus dem BONGO BOULEVARD  +++ Bitte folgen Sie BONGO BOULEVARD auf Twitter:  https://twitter.com/Bongo_Boulevard +++ Unsere Gastgeber:Marti Fischer (auch bekannt als "theclavinover“)Marie Meimberg (auch bekannt als mariemeimberg) DAS BONGO BOUELVARD TEAM: Lukas Palm Patrick Wollny Markus Kretzschmar Dominik Lehmann Miri Weber Rosa Palm Manuel Meimberg Marie Meimberg +++ MEHR ÜBER UNSERE GÄSTE: FEWJAR https://www.youtube.com/user/Fewjar FEWJAR Diese beiden Herrschaften der adretten Sorte sind im Besitz von Klarnamen, die gesprochen wie geschrieben klingen und aussehen wie Felix Denzer und Jakob Joiko. Zusammen addiert ergeben sie eine musikalische Zusammenkunft namens Fewjar, deren Ursprung im Winter des Jahres 2009 zu finden ist, als fehlende Weihnachtsgeschenke durch ein selbstgemachtes Album namens X-MAdnesS kompensiert wurden und Freunde wie Verwandte vor Entzückung seitdem keine anderen Geschenke mehr annehmen. Als ebendiese beiden vermutlichen Erdenbewohner bemerkten, dass sie mit dem Musikmachen nicht aufhören wollen, musizieren sie seitdem zu unser aller Freude einfach weiter. Für ihre Musik der Beschaffenheit von allerhöchstem Gut und Siegel haben Fewjar die Kategorie Polygenre erfunden, um bei der Erklärung ihres Stils nicht immer alle Genres, die es gibt auf diesem immer noch sehr schönen Planeten, aufzählen zu müssen. Gesang, Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug und Bass, um doch noch eine Aufzählung unterzubringen, haben alle einen wohlklingenden, mal progressiv, mal poppig, mal indie, mal elektronisch und meistens alles zusammen klingenden Platz in der Musik der Band, um die es gerade geht, gefunden.

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