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      <video:title>Nach 7 Jahren: Ciao funk!</video:title>
      <video:description>Nach sieben Jahren Y-Kollektiv heißt es jetzt: Next Level Y-Kollektiv! Wir wechseln von funk in die ARD Mediathek. Mit funk sind wir groß geworden, haben gut recherchierten Journalismus auf YouTube veröffentlicht, konnten immer anspruchsvollere Recherchen umsetzen, auch zu polarisierenden Themen - jetzt ist es Zeit, Platz zu machen für neue Creator:innen. Es wird sich nichts daran ändern, wie wir unsere Reportagen machen. Es ändert sich einfach nur der Ort, an dem ihr sie finden könnt: Ab sofort findet ihr uns primär in der ARD Mediathek. Unsere größeren Recherchen gibt’s in ihrer vollen Länge ab sofort nur noch da. Und zwar alles montags. 

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► Weiterführende Infos und Quellen: 

funk: Y-Kollektiv wechseln von funk in die ARD Mediathek: https://presse.funk.net/pressemeldung/y-kollektiv-und-deutschland3000-wechseln-aus-dem-funk-netzwerk-in-die-mediathek-und-audiothek-der-ard/ 

DWDL: Abschied von funk: https://www.dwdl.de/nachrichten/93836/ykollektiv_soll_mit_weiteren_ardpartnern_gestaerkt_werden/ 

Quotenmeter: Zu alt für funk: 
https://www.quotenmeter.de/n/143613/zu-alt-fuer-funk-y-kollektiv-und-deutschland3000-wechseln-zur-ard-mediathek 

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Wir sind das Y-Kollektiv – ein Netzwerk von jungen Journalist:innen. In unseren Web-Reportagen zeigen wir die Welt, wie wir sie erleben. Recherche machen wir transparent. 

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► #ykollektiv gehört zu #funk: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial 

Instagram: https://www.instagram.com/funk 
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Eine Produktion der sendefähig GmbH // http://sendefaehig.com // http://facebook.com/sendefaehig</video:description>
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      <video:title>Mit dem Schlüssel in der Faust nach Hause: Was tun gegen ...</video:title>
      <video:description>„Schreib mir, wenn du angekommen bist.“ Wenn Menschen sich abends voneinander verabschieden, sind solche Sätze ganz normal. In der Nacht fühlt sich nur jede dritte Frau in öffentlichen Verkehrsmitteln sicher – bei den Männern sind es auch nur 60%. Das hat die unten verlinkte BKA-Studie aus dem Jahr 2020 zum Thema Sicherheit und Kriminalität in Deutschland ergeben. Sogenannte “Angst-Orte” existieren z.B. an Bahnhöfen, Haltestellen, Unterführungen oder Parks - überall, wo es unüberschaubare Ecken und Winkel und geringe Beleuchtung gibt. 

Y-Kollektiv-Reporter Nico Schmolke will herausfinden, woran das liegt. Eine junge Berlinerin zeigt ihm ihre typischen Umsteigebahnhöfe in Berlin und berichtet von angsteinflößenden Annäherungsversuchen von Männern. Verkehrsbetriebe und Städte reagieren mit Kameras und mehr Personal. Am Frankfurter Hauptbahnhof begleitet Nico Schmolke an einem Freitagabend ein Team der DB-Sicherheit und merkt, dass deren Präsenz tatsächlich hilft. Doch wenn sich jemand auf einer Bahnhofstreppe Heroin spritzt, dann kommen auch die Sicherheitskräfte an ihre Grenzen. 

Im Drogenkonsumraum am sogenannten Kriminalitätshotspot Kottbusser Tor in Berlin kommt Nico mit obdachlosen Menschen in Kontakt und erfährt, dass auch sie die Angst von jungen Frauen nachvollziehen können. Was können wir gegen Angstorte machen und wie kann man die Situation von den Menschen verbessern, die sich dort aufhalten?</video:description>
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      <video:title>Kollaps der Notfallmedizin: Stress, Fehler &amp; Endlosdienst | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Doppelschichten und Überstunden, keine Zeit für Pausen, enormer bürokratischer Aufwand: Viele Klinikärzt:innen arbeiten an der Belastungsgrenze. Die Wochenarbeitszeit liegt durchschnittlich bei deutlich über 50 Stunden. Jede:r Fünfte arbeitet 60 Stunden oder mehr. Angestellte Ärzt:innen leisten im Schnitt rund 6,2 Überstunden pro Woche, jede:r Fünfte sogar bis zu 19 Stunden.
Aber nicht nur die Ärztinnen und #ärzte beklagen Stress, lange Arbeitstage und Endlosdienste. Auch im Rettungswesen droht der Kollaps – heißt es zumindest: immer mehr Einsätze, zu wenig Personal, niedriges Gehalt.

Y-Kollektiv-Autor Johannes Musial erlebt den Klinikalltag und den Einsatz im Rettungswagen hautnah mit: eine Schicht in der #notaufnahme im Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg und fährt beim Rettungsdienst mit.
Was beuteten die Belastungen gerade für junge Ärztinnen und Ärzte? Wie sieht der Alltag in der stationären und ambulanten Notfallmedizin tatsächlich aus? Können sie den Patient:innen überhaupt noch gerecht werden, wenn sie, das Personal, selbst am Limit ist – und manchmal sogar darüber hinaus? 
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Autor:in: Johannes Musial 
Schnitt: Laura Will 
Kamera: Marvin Vering, Johannes Musial 
CvD: Alexander Tieg 
Redaktionelle Mitarbeit: Jaya Mirani 
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Verwendete Musik (Interpret:in | Songtitel // nächste Interpret:in | Songtitel usw.): 

Holy Other – Touch // Xinobi – Skateboarding // Moderat – Koxring // Tokimonsta – Smoke &amp; Mirrors // Skinshape – Oracolo // Com Truise – Propagation // Brian Eno feat. Fred again – Cmon 
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► Hilfsangebote: 

Thema | Suizid 

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 erreichbar. 

Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/suizidalitaet

Nummer gegen Kummer: https://www.nummergegenkummer.de/ Tel. 116111

Krisenchat: https://krisenchat.de/

Thema | Suchterkrankungen 

Alkoholberatung: Alkohol? Kenn dein Limit: https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholberatung/ 
0221892031 

 24h Suchttelefon: 01803652407 

Kreuzbund für Suchtkranke und Angehörige: https://www.kreuzbund.de/de/ 

Blaues Kreuz (Suchthilfeverband): https://www.blaues-kreuz.de/de/wege-aus-der-sucht 

► Weiterführende Infos und Quellen:

Deutschlandfunk Kultur: Deutschlands Kliniken läuft das Personal davon: https://www.deutschlandfunkkultur.de/arbeitsbedingungen-kliniken-ausnahmezustand-personalmangel-100.html 

Tagesschau: Assistenzärzte arbeiten oft zu lange: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/junge-aerzte-belastung-kliniken-100.html 

ZDF: Klinik-Reform das sind die Vorschläge: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/krankenhausreform-lauterbach-vorschlaege-100.html 

ZEIT: Krankenhausreform – Vor der Operation: https://www.zeit.de/2023/28/krankenhausreform-medizinische-versorgung-personalmangel?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F 

Tagesschau: Klinikärzte an der Belastungsgrenze: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/aerzte-marburger-bund-103.html#:~:text=Umfrage%20zeigt%20hohe%20Arbeitsbelastung&amp;text=Die%20Ergebnisse%20von%202022%20machen,Stunden%20pro%20Woche%20zu%20arbeiten.
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Website: https://go.funk.net 
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      <video:title>Sexuelle Übergriffe &amp; finanzielle Ausbeutung: Der Traum ...</video:title>
      <video:description>Noch immer träumen viele junge Frauen davon, Model zu werden. Angefeuert durch unrealistische Shows und einen Selbstvermarktungswettbewerb auf Instagram. Dabei hat das Geschäft mit der Schönheit eine dunkle Seite: sexuelle Übergriffe, finanzielle Ausbeutung, ein krankmachendes Körperideal und Machtmissbrauch. Es fängt beim Hobbymodeln an, mit sogenannten Time for Print- Shootings, kurz TFPs, die selten vertraglich geregelt sind. Immer wieder kommt es hier zu sexuellen Übergriffen. Und es geht im Agenturbereich weiter, mit hohen Kosten, die die Models nicht mit genügend vermittelten Jobs ausgleichen können. Reporterin Anne Thiele trifft junge Frauen aus ganz Deutschland. Sie wurden überredet und begrabscht, ihre Bilder wurden unabgesprochen auf Portalen für erotischen Content verkauft. Sie haben sexuelle Übergriffe erlebt und wurden finanziell über den Tisch gezogen. Heute wollen sie all die warnen, die noch immer vom Modeln träumen.</video:description>
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      <video:title>&quot;Wenn du 20 Millionen hast, kannst du so gerade gut leben&quot; ...</video:title>
      <video:description>Schnell Geld verdienen ohne hart zu arbeiten - mit Hilfe des eigenen Online-Business soll das möglich werden. Amazon FBA (Fullfillment by Amazon) stellt hierfür die Infrastruktur. Das Konzept: Eine Person kann Produkte aus China bestellen und die komplette Logistik direkt an Amazon übergeben, ohne dass man als Händler:in die Ware jemals sieht. Im Klartext heißt das: Ich kann von meinem Laptop zu Hause riesige Warenmengen verschieben und dadurch richtig viel Geld verdienen. Das zumindest behaupten etliche Online-Coaches, die auf YouTube und TikTok für ihre Dienste werben. In ihren Videos präsentieren sie ihre teuren Uhren und dicken Autos. Es sprechen vermeintliche Kunden, die mit Hilfe der Coaches bis zu hunderttausend Euro im Monat gemacht haben wollen. 

Reporterin Carolin von der Groeben will herausfinden, was hinter dem Hype steckt. Sie trifft Timo, Anfang 20 und erfolgreicher FBA-Händler und lässt sich zeigen wie FBA funktioniert. Sie besucht außerdem Nicklas Spelmeyer, FBA-Coach: Er verdient sein Geld vor allem damit anderen zu zeigen, wie man mit FBA reich werden kann. Aber nicht für alle wird FBA zum Erfolgskonzept: Frank hat durch FBA viel Geld verloren.</video:description>
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      <video:title>So brutal ist es, als hochgewichtige Person in dieser Gesellschaft ...</video:title>
      <video:description>Seit ihrer Kindheit wird die 36-jährige, hochgewichtige, Nora mit Bodyshaming konfrontiert. Der Umgang damit ist schwierig, eine Magenverkleinerung soll ihr mehr Lebensqualität und Mobilität zurückgeben. Als Fat-Acceptance-Aktivistin und Feministin fällt ihr die Entscheidung jedoch nicht leicht, ob sie diesen Schritt wagen sollte. Nora fragt sich: macht sie es für sich, oder um einem Schönheitsideal zu entsprechen und der Gesellschaft zu gefallen?
Über zwei Jahre hinweg begleitet Reporterin Lena Elfers sie auf ihrem Weg der Entscheidungsfindung. Dabei gewährt Nora einen sehr intimen Einblick, was jahrelange Stigmatisierungen mit einer Seele anrichten können.
Dr. Friedrich Schorb ist einer der ersten deutschen Forscher im Feld der Fatness Studies. Er erklärt, wie sich die Schönheitsideale über die Zeit gewandelt haben und wie mit dem heutigen Fatshaming und der Diskriminierung schwerer Körper umzugehen ist.</video:description>
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      <video:title>Inside Findom Szene: Kann man als Geldherrin reich werden? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Es gibt Menschen, die darauf stehen, finanziell dominiert zu werden. Sie sind Teil der sogenannten Findom-Szene, abgekürzt für finanzielle Dominanz. In der Szene wird von „Geldsklaverei“ gesprochen: Es geht um das Abgeben ihrer Finanzen und dem damit einhergehenden Verlust von Macht und Kontrolle. 

Viele junge Menschen, überwiegend Frauen, versuchen auf TikTok, Insta, Twitter und Co. gerade auf diesem Weg, sich ihr Leben zu finanzieren, lassen dafür ihre alten Jobs hinter sich. Aber geht das alles wirklich so einfach und wie lässt sich der radikale Jobwechsel mit dem eigenen Alltag verbinden? 
 
Reporterin Alexa Ramthun taucht in die Welt der Geldsklaverei ein, erlebt den Alltag von Geldherrinnen, trifft auf einen langjährigen Geldsklaven und spricht mit Expert:innen aus dem BDSM-Bereich über die Schattenseiten und die potenziellen Gefahren des Fetischs. Ist es moralisch vertretbar, Menschen teilweise bis in den finanziellen Ruin zu treiben? Oder tragen Geldsklaven selbst Verantwortung dafür, wenn sie sich von Geldherrinnen dazu anweisen lassen?</video:description>
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      <video:title>Ausbeutung in Brasilien: Wie unsere Lebensmittel produziert werden | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Die Deutschen lieben ihren Kaffee und den Frühstücks-O-Saft. Beides kommt häufig aus Brasilien. Das Land gilt als Ernährer der Welt und hat gleichzeitig mit Ausbeutung von Arbeiter*innen, Landraub und Umweltzerstörung zu kämpfen. 

Ein neues, deutsches Gesetz – das Lieferkettengesetz – gilt seit Januar 2023. Es will verhindern, dass zumindest entlang der Lieferketten deutscher Unternehmen solche Menschenrechtsverstöße passieren. Das heißt: Vor Ort in Brasilien, wo Früchte und andere Lebensmittel für deutsche Verbraucher*innen angebaut werden, sollen bald gerechtere Bedingungen herrschen. 

Um herauszufinden, was sich genau ändern muss, geht’s auf eine zweiwöchige Reise mit einer Gruppe internationaler Journalist*innen, organisiert von der gemeinnützigen Romero Initiative und der lokalen Organisation Reporter Brazil. Wir recherchieren zu gigantischen Sojaplantagen, kleinen Familienbetrieben mit Orangen und sprechen mit Vertreter*innen einer der größten, sozialen Protestbewegung Brasiliens.</video:description>
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      <video:title>Warum es nicht stimmt, dass die Gen Z keinen Bock mehr auf ...</video:title>
      <video:description>Hat die Jugend noch Bock auf harte Arbeit? Wenn man die Älteren so reden hört, bekommt man das Gefühl, der aktuelle Mangel an Arbeitskräften liege vor allem an den faulen jungen Leuten. 

Y-Kollektiv-Reporter Nico Schmolke geht diesem Vorurteil nach. Und arbeitet eine Nacht in der Bäckerei von Fabienne Schäfer und ihren Eltern in der Pfalz mit. Brot backen ist erfüllend, man erschafft etwas, doch niedrige Löhne und ungewöhnliche Arbeitszeiten halten viele Menschen von solchen Berufen ab. Vor 25 Jahren gab es viermal mehr Bäcker-Azubis als heute, ein dramatischer Rückgang, überall fehlt Nachwuchs. Die ganze Bäcker-Zunft fragt sich: Müssen die Jungen sich wieder stärker für harte Arbeit motivieren oder müssen sich stattdessen die Berufe selbst verändern? 

Doch obwohl flächendeckend Mitarbeiter*innen fehlen, gehen viele junge Menschen leer aus. So wie Cagri, der jahrelang zu Hause rumsaß, für Uber fuhr und jetzt mit 25 Jahren eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik anstrebt. Ohne sicheren Aufenthalt und mit vielen Abwertungserfahrungen wegen seiner Herkunft hat er sich nichts zugetraut. Hunderttausende junge Menschen fallen komplett aus unserem System, bekommen keine Chance auf eine Ausbildung. 

Wo liegt hier also das Problem: Bei uns Jungen, oder beim Arbeitsmarkt selbst?</video:description>
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      <video:title>ChatGPT: Was passiert, wenn die KI übernimmt? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Erst das Internet, dann das Smartphone - und jetzt ChatGPT? Schon lange nicht mehr wurde einer neuen Technik so großes Potential zugesprochen, unsere Welt und unser Leben so grundlegend zu verändern. Doch wer den KI-Sprachbot schon einmal genutzt hat, der weiß, warum Superlative, Spannung und auch Sorge berechtigt sind. 

Ein ChatBot, der so menschlich wirkt, dass man sich nicht vorstellen kann, gerade mit einer Künstlichen Intelligenz zu schreiben. Keine Frage scheint zu kompliziert, keine gestellte Aufgabe zu groß: schreibe mir einen Roman; sag mir, wie heute das Wetter wird; verfasse meine wissenschaftliche Arbeit. Doch Kritiker:innen bezeichnen die rasende und millionenfache Verbreitung auch als gefährliches Real-Life-Experiment. 

In Bezug auf KI hört man oft, die werde uns alle irgendwann mal ersetzen. Warum dann nicht jetzt damit anfangen? So zumindest könnte man den Plan von Y-Kollektiv Reporter Frederik Fleig beschreiben. Zwei Monate war die KI in seiner Hosentasche alltäglicher Begleiter. Ein anfangs lustiges Experiment, das ihn über Barack Obama, Elon Musk und Sophia Thomalla, bis zur europäischen Polizeibehörde Europol führt. Und spätestens da macht ihm der schlaue Helfer in seinem Smartphone auch etwas Angst.</video:description>
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      <video:title>Hype um Survival-Touren: im gefährlichsten Dschungel der ...</video:title>
      <video:description>Hier geht’s zum ersten Teil der Reportage: Teil 1: https://youtu.be/nFVtMngEUsc 
 
Im zweiten Teil der Reportage ist Y-Kollektiv-Reporterin Katja Döhne bereits seit einigen Tagen unterwegs im gefährlichsten Dschungel der Welt – dem Darién Gap in Panama. Mit einer Gruppe Abenteuertourist:innen aus Deutschland schlägt sie sich auf einer gefährlichen Route durch den Regenwald. Über 85 Kilometer in 12 Tagen unter extremen klimatischen Bedingungen. Aber abgesehen von der enormen körperlichen Herausforderung und der Gefahr für Leib und Leben auf dieser Tour - Wie wirkt sich die Survival-Tour der Tourist:innengruppe auf den Dschungel aus? Was geschieht mit dem Müll, wie viel Regenwald muss mit der Machete abgeschlagen und zertrampelt werden, um die Tour zu ermöglichen? Im Darién Gap wohnen indigene Stämme in kleinen Dörfern. Was sagen die Dorfbewohner:innen zu dem Besuch aus Deutschland, der sich freiwillig in diese lebensfeindliche Umgebung stürzt? Ist eine Tour durch diesen Dschungel, durch den im Jahr fast 300.000 Migrant:innen aus Südamerika in Richtung USA fliehen, moralisch eigentlich vertretbar? 
Y-Kollektiv Reporterin Katja Döhne spricht mit den Organisator:innen dieser Tour, der Firma Wandermut aus Köln, die auch das YouTube-Format 7 vs. Wild mitorganisiert hat. Am Ende der Dschungeltour macht Katjas Körper nicht mehr mit und sie kommt ohne Hilfe der Gruppe nicht mehr aus dem Dschungel raus.  
Dies ist die zweite Reportage aus dem Darién Gap in Panama. In der ersten Folge möchte Katja durch Gespräche mit den Teilnehmer:innen herausfinden, wieso Menschen ihr eigenes Leben für so viel Geld riskieren und was der Reiz an einer Dschungel-Tour ist. 
Teil 1: https://youtu.be/nFVtMngEUsc</video:description>
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      <video:title>Hype um extreme Survival-Touren: 12 Tage im gefährlichsten ...</video:title>
      <video:description>Der Darién Gap in Panama gilt als der gefährlichste Dschungel der Welt. Laut UN-Schätzungen schlagen sich dennoch 250.000 Migrant:innen pro Jahr ihren Weg durch den Regenwald, im Jahr 2023 sollen es sogar 300.000 Menschen sein. Und seit kurzem auch: Eine handvoll Tourist:innen. Denn die Nachfrage nach Survival, Dschungel und Outdoor-Abenteuer ist riesig. Die Firma Wandermut aus Köln, die auch das erfolgreiche Youtube-Format 7 vs. Wild mitorganisiert hat, bietet eine Dschungeltour durch den Darién Gap an. Mitkommen darf nur, wer fit genug ist - und risikofreudig. Denn die Tour ist lebensgefährlich, das sagen sogar die Veranstalter:innen selbst. 

Y-Kollektiv-Reporterin Katja Döhne will sich davon selbst ein Bild machen und läuft mit einem Dutzend Tourist:innen aus Deutschland mit. Darunter auch Joris, der selbst bei 7 vs. Wild teilgenommen hat. Aber, was treibt Menschen dazu an, freiwillig das eigene Leben zu riskieren und dafür mehr als 3500 Euro Teilnahmegebühr zu bezahlen? Katja versucht unter extremen Bedingungen, Antworten auf diese Frage zu finden. 

Dies ist der erste Teil der Reportage aus dem Darién Gap. Unser Teil 2 kommt am 23.03. Darin geht es um die Frage: Schaden solche Touren dem Regenwald eigentlich? Katja Döhne spricht dort auch mit den Organisator:innen dieser lebensgefährlichen Tour, den Gründer:innen der Firma Wandermut in Köln.</video:description>
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      <video:title>Klima, Krieg und Krise: Welchen Preis hat unsere Energie? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Es ist der Widerspruch des Jahrhunderts: Unser Wohlstand ist abhängig von fossilen Energien. Doch die zerstören unsere Lebensgrundlagen. Die erneuerbaren Energien wurden nicht schnell genug ausgebaut, sodass wir in der Energiekrise wieder auf Kohle und Gas zurückgreifen mussten. 

Energiekrise schlägt Klimaschutz. Zumindest kurzfristig sieht es so aus. Im Januar war Leonie bei der Räumung des Dorfes Lützerath und hat einen Klima-Professor auf der Demo begleitet. Niklas Höhne sagt: Das Klima macht keine Kompromisse. Im Hamburger Stahlwerk von ArcelorMittal findet sie heraus, wie weit der Weg zum klimaneutralen Stahl noch ist und in Kassel erlebt sie, dass auch die Energiewende müßige Handarbeit ist. Wie lassen sich die Krisen gemeinsam lösen?</video:description>
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      <video:title>Gefängnis &amp; letzte Zuflucht: Von der Familie in die Psychiatrie ...</video:title>
      <video:description>Sie werden nur “die Gespenster von Karachi” genannt: Knapp 1.400 Frauen, die in Asiens größter Frauenpsychiatrie in Pakistan behandelt werden. Verstoßen, weggesperrt und unsichtbar für den Rest der Gesellschaft. Viele von ihnen leben bereits seit Jahren in dem Psychiatrie-Krankenhaus. Häufig haben sie unter häuslicher Gewalt und Vernachlässigung gelitten oder wurden wegen einer psychischen Erkrankung von ihrer Familie verstoßen: Mentale Gesundheit ist in Pakistan immer noch ein Tabu-Thema. 

Pakistan ist ein konservatives Land. Männer verdienen das Geld, Frauen müssen funktionieren – als Ehefrauen, Mütter, Haushälterinnen. Es gibt kaum Hilfsangebote für Frauen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Sind sie auf sich alleingestellt und erhalten auch keine Hilfe von ihren Familien, werden sie – auch gegen ihren Willen – in der psychiatrischen Klinik in Karachi untergebracht. Es ist zeitgleich Krankenhaus, Frauenhaus, letzte Zuflucht – und doch auch Gefängnis. 
Y-Kollektiv-Reporter Salim Sadat hat sich auf den Weg nach Pakistan gemacht: Was passiert in Asiens größter Frauenpsychiatrie und: Wie kommen sie da wieder raus?</video:description>
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      <video:title>Rattenkot &amp; Betonreste: Auf der Jagd nach Shisha-Tabak aus ...</video:title>
      <video:description>Shisha-Tabak wird von Kriminellen in großem Stil illegal gefälscht, geschmuggelt und unter hygienisch katastrophalen Bedingungen zusammengemixt. Die Folge: Erhöhte Gesundheitsgefahren für Raucher:innen und massiver Steuerbetrug. Regelmäßig werden tonnenweise illegaler Shisha-Tabak beschlagnahmt. Polizei und Zoll versuchen, gegen Schwarzmarkt und Fake-Tabak vorzugehen, denn mit dem Geschäft werden Millionen verdient – auch von kriminellen Clans. 

Doch die Gesetzesänderung soll dem Schwarzmarkt-Handel Einhalt bieten. Geplant ist für dieses Jahr eine Verpackungsgröße bis maximal 25g. Barbesitzer:innen, sowie Konsument:innen befürchten jedoch eine enorme Preissteigerung, was gleichzeitig die erhöhte Nachfrage für billigeren, illegalen Shisha-Tabak bedeuten könnte. 

Reporter Tobias Dammers macht sich auf die Suche nach dem illegalen Shisha-Tabak und erfährt, unter welchen Bedingungen dieser hergestellt wird. Aber wie leicht kommt man an den Fake-Tabak? Und mit welchen gesundheitlichen Auswirkungen müssen Konsument:innen rechnen?</video:description>
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      <video:title>Verschwinden Menschen mit Downsyndrom? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Menschen mit Downsyndrom verschwinden zunehmend aus der deutschen Gesellschaft. Durch immer genauer werdende Pränataldiagnostik kann Trisomie 21 früh in der Schwangerschaft erkannt werden. Mittlerweile übernehmen Krankenkassen auch die Kosten für den pränatalen Bluttests auf Trisomien. Fällt dieser Test positiv auf das Downsyndrom aus, dann wird in 9 von 10 Fällen das Baby abgetrieben. Aber wie sieht das Leben für Menschen mit Downsyndrom eigentlich aus? Sollten sie nicht auch einen Platz in unserer Gesellschaft haben? Reporter Johannes Musial will es wissen und trifft Menschen mit dem Downsyndrom.</video:description>
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      <video:title>Sterilisation mit 22: Der Traum vom kinderlosen Leben | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>“Ich will keine Kinder!” Wer so etwas sagt, stößt oft auf Unverständnis, wird angefeindet und als Egoist beschimpft. Y-Kollektiv-Autorin Katja Döhne will verstehen, warum sich Menschen bewusst gegen Kinder entscheiden. 
Celine ist gerade Anfang 20 und ist sich jetzt schon sicher, dass sie in ihrem Leben keine Kinder bekommen möchte. Also will sie sich sterilisieren lassen. Doch Sterilisation &quot;aus freien Stücken&quot; wird gerade jungen, bisher kinderlosen Frauen in Deutschland oft schwer gemacht. 
Dominik hat seine Vasektomie schon hinter sich, ist sehr zufrieden mit seinem kinderfreien Leben und bereut nichts. Der 36-jährige Lagerarbeiter hat sich mit 22 Jahren sterilisieren lassen – und hat es bis heute nicht bereut. 
Franziska, mitte 30, bereut es oft, ein Kind bekommen zu haben. Im Sinne der &quot;Regretting Motherhood”-Bewegung stellt sie ihre eigene Mutterrolle infrage. Die alleinerziehende Mutter aus Weimar war mit ihrem Kind oft überfordert und redet nun offen über ihre Zweifel. Was wird ihr Kind wohl in der Zukunft darüber denken? 
Katja Döhne trifft auf ihrer Reise durch die Republik ganz verschiedene Menschen ohne Kinderwunsch und stößt auf viele Fragen, die manchmal schwer zu beantworten sind. Was ist nun eigentlich egoistischer – ein Kind zu bekommen und es potenziell bereuen, oder kinderfrei zu bleiben? Und wieso ist es für den Rest der Gesellschaft so schwer, Menschen ohne Kinderwunsch zu akzeptieren?</video:description>
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      <video:title>Geisternetze &amp; Müll im Meer: Wie kann man die Ostsee retten? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Die #Ostsee gilt nicht nur als eines der kleinsten Meere der Welt, sondern auch als eines der schmutzigsten. Das Wasser und die Strände sind voller Plastikmüll, durch den Klimawandel steigen die Temperaturen und der Meeresgrund ist voller Todeszonen ohne Sauerstoff. Durch jahrelange Überfischung sind lokale Fischarten wie Dorsch und Hering vom Aussterben bedroht. All das macht Fischern wie Uwe Lund zu schaffen. Wegen des schlechten Zustands der Ostsee darf er immer weniger Fisch fangen, außerdem legen ihm auch noch Umweltaktivist:innen mit ihrer Arbeit Steine in den Weg, sagt er.  
Die Aktivist:innen der Umweltorganisation Sea Shepherd andererseits geben Fischern wie Uwe Lund die Mitschuld für das Artensterben in der Ostsee. Mit ihrer Arbeit versuchen sie zum Beispiel Schweinswale zu retten, die oft als Beifang in den Netzen von Fischern landen.  
Reporter Manuel Möglich spricht für seinen RABIAT-Film in der ARD-Mediathek und diesen Y-Kollektiv Film mit beiden Seiten. Auf dem Kutter von Uwe Lund hilft er ihm, Scholle und Flunder aus seinen Netzen zu holen. Und gemeinsam mit den Aktivist:innen von Sea Shepherd fährt er raus auf die Ostsee und unterstützt sie bei der Bergung von Geisternetzen. Ist die Ostsee überhaupt noch zu retten? Wie radikal darf Umweltaktivismus heute eigentlich sein?</video:description>
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      <video:title>Muss ich an die Börse? 1,5 Mio. unter 30-Jährige sind im ...</video:title>
      <video:description>Die sozialen Medien sind voll mit Werbung und Coaches, die versprechen, dass jeder reich werden kann. Geld-Influencer und Money-Formate verpassen Aktien ein cooles Image. Angeregt durch Inflation und Influencer zieht es immer mehr junge Menschen an die Börse, um für das Alter vorzusorgen oder einfach Geld zu machen. Auch der Staat zieht mit: Schon bald soll es eine Aktienrente geben. Und nun wird auch noch mit immer mehr nachhaltigen Geldanlagen geworben. 
 
Für seinen RABIAT-Film in der ARD Mediathek und diesen Y-Kollektiv Film hat sich Reporter Nico Schmolke gefragt, was hinter dem Hype steckt und sich auf die Suche nach der passenden Anlage gemacht. Von der Couch aus lädt er sich eine &quot;Trading-App&quot; herunter und vereinbart einen Beratungstermin bei seiner Bank. Außerdem trifft er Börsen-Experten sowie Unternehmer der &quot;New Economy&quot; wie TikTok-Influencer Robin Kiera. Kann man als Laie wirklich überblicken, wie sicher der Aktienmarkt ist? Und ist es möglich, nachhaltig zu investieren?</video:description>
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      <video:title>Diagnose Narzissmus: Toxisch in Beziehungen, gehasst im Netz? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Im Netz und auf sozialen Medien wird viel darüber gesprochen, was Narzisst:innen ihren Partner:innen antun und wie schlimm sie sich in Beziehungen verhalten. Diagnostizierte Narzissten und Narzisstinnen selbst hört man in der Öffentlichkeit selten sprechen. Reporterin Katja Döhne macht sich auf die Suche und spricht mit Carina und Lina, beide sind mit der narzisstischen Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Außerdem ordnet Experte Prof. Stefan Röpke, der zu Narzissmus geforscht hat, die Aussagen ein. Wie nehmen sich Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstörung selbst wahr? Und werden sie von der Öffentlichkeit falsch dargestellt?</video:description>
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      <video:title>Salafistische Influencer auf TikTok: „Wir vertreten den ...</video:title>
      <video:description>Auf TikTok ist Ibrahim El-Azzazi ein Star. Mit seinen Videos beantwortet der selbsternannte Prediger komplexe Fragen und Alltagssorgen im Islam von seiner jungen Zielgruppe. Auf dem Account islamcontent5778 inszeniert sich „Sheikh Ibrahim“ als Gelehrter und erreicht mit seinen Videos bis zu 1 Mio. Aufrufe. Seine Community: mehr als 350.000 Menschen. Seine Inhalte: Schwarz-Weiß-Denken, Heilsversprechen und das Runterbrechen von komplexen Themen. 
Ibrahim El-Azzazi wird vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet und ist Teil der Deutschsprachigen Muslimischen Gemeinschaft in Braunschweig. Laut Verfassungsschutz Niedersachsen stellt die einen der zentralen Knotenpunkte der deutschsprachigen salafistischen Szene dar. 
Y-Kollektiv Reporterin Selma Badawi begleitet Ibrahim El-Azzazi in seinem Alltag, konfrontiert ihn, möchte herausfinden, wie er tickt und wie andere seine Aussagen bewerten. Fünf Monate recherchiert sie in der salafistischen Szene auf TikTok und fragt: Wie gefährlich ist dieses Phänomen für junge Menschen? 
Kurz vor Veröffentlichung der Reportage sperrt TikTok den Account islamcontent5778 wegen “hateful behaviour” und mehrfachen Verstößen gegen die TikTok Richtlinien. Doch es gibt bereits neue Accounts mit auffallend ähnlichen Namen. 
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      <video:title>Mama wird zum Pflegefall: Was bin ich meinen Eltern schuldig? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Bis 2030 gibt es in Deutschland laut Pflegereport sechs Millionen Pflegedürftige. Eine davon könnte die Mutter von Reporterin Lena Oldach sein. Muss sie sie als „gute Tochter“ dann wickeln und füttern? 
Vier von fünf Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt, meist von Frauen. Ein Rollentausch der viel kostet, die Carearbeit bleibt meist unbezahlt. Zwei Tage begleitet die Reporterin Sandra und Renate in Waltrop bei Dortmund. Für die 52-Jährige Tochter gibt es kein arbeitsfreies Wochenende, keinen Feierabend. Denn vor vier Jahren hat sie ihre schwer demente Mutter Renate zu sich geholt. Unter der Woche wird sie halbtags in einer Tagespflege betreut. 
Sandra Dreischoff ist eine von vielen Angehörigen, die pflegen. Für sie rächt es sich oft im Alter, wenn sie für die Pflege der Angehörigen aufhören zu arbeiten. Dann fehlt ihnen Geld zur Rente. Der Staat aber rechnet wortwörtlich mit pflegenden Angehörigen. „Ambulantisierung“ heißt das Schlagwort der Politik: Die ist billiger als stationäre Pflege. 
Die häusliche Pflege ist für Angehörige kräftezehrend – oder gar unmöglich, wenn Kinder und Eltern Hunderte Kilometer entfernt voneinander leben. Was heißt es, das eigene Leben für die Pflege der Mama auf Stopp zu stellen?</video:description>
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      <video:title>Ich bin fürs Schützenfest geboren! Schützenverein zwischen ...</video:title>
      <video:description>Schützenvereine haben bei vielen nicht mehr das beste Image, das merkt man an den Mitgliedszahlen – die sinken seit Jahren, weil sich ihnen immer weniger junge Menschen anschließen. Einer der Gründe: Vorurteile gegenüber Schützenvereinen. Auf viele wirken sie altmodisch und männerdominiert, andere haben Bedenken wegen Waffen und wohl die meisten verbinden mit ihnen nur Feiern und Biertrinken auf den Schützenfesten. Aber viele junge Leute möchten an der Tradition festhalten, sind als Sportschützen und Schützinnen aktiv und setzen sich für den Erhalt ihres Schützenvereins ein. 

Y-Kollektiv-Reporterin Olga Patlan begleitet drei Tage lang eine junge Schützin. Milena ist 20 und erfolgreich als Sportschützin. Sie ist zuletzt Landesjugendschützenkönigin in Niedersachsen geworden. Doch es war nicht der Schießsport, der sie in erster Linie zum Schützenverein gebracht hat, es ist die Begeisterung für Traditionen. Wie diese aussehen, wie sie in die heutige Zeit passen und ob die Klischees nun stimmen oder nicht – darum geht es in diesem Film. Dafür besuchen wir das größte Schützenfest der Welt in Hannover, schauen uns das Training und Vereinsleben an und sind beim großen Ausmarsch der Schützenvereine dabei.</video:description>
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      <video:title>Reporterin Caro reagiert auf &quot;Hauptsache Alkohol?&quot; | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Unsere Reportage „30 Tage Challenge: So schwierig war es, keinen Alkohol zu trinken!” von Carolin von der Groeben hat viele Reaktionen ausgelöst. Die einen fanden ihn sehr mutig und haben sich für die Offenheit bedankt, andere fanden der Film habe Alkohol verharmlost. Da wir eure Kritik immer ernst nehmen, haben wir den Film unter Jugendschutzgesichtspunkten prüfen lassen und danach entschieden, ein Reactionvideo zur Reportage zu machen. In diesem Video schaut Carolin gemeinsam mit Hanspeter Eckert, Suchttherapeut und Leiter des Vereins Kokon für ambulante Drogentherapie e.V. Berlin, ihre Reportage und stellt sich seiner Kritik und Einordnung.</video:description>
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      <video:title>Rituelle Gewalt und Scheinerinnerungen: Wenn die Therapie ...</video:title>
      <video:description>In diesem Film stellt sich der Reporter Manuel Möglich die Frage, was mit schwer traumatisierten Menschen in der Therapie passiert, wenn diese vermeidlich falsch behandelt werden? Können Patienten durch eine möglicherweise falsche Behandlung sogenannte Scheinerinnerungen entwickeln und so tatsächliches und scheinbares Geschehen nicht mehr unterscheiden? 

Um dies zu beleuchten erzählt Möglich die Geschichte der Familie Matt. Die Familie wird zerrüttet, als die Tochter der Eltern Paul und Martina Matt, plötzlich ihren Vater des sexuellen und rituellen Missbrauchs beschuldigt. Der Vater soll seine Tochter über Jahre systematisch und auf brutalste Weise missbraucht haben, doch der Vater streitet alle Vorwürfe von Anfang an ab. Martina glaubt zunächst der Therapeutin, die ihre Tochter behandelt hat. Heute sind die Eltern überzeugt, dass die Therapeutin ihre Tochter beeinflusste eine Geschichte von Missbrauch zu glauben, die nie passierte. 
Um die Geschichte besser zu verstehen und die Komplexität des Themas aufzuzeigen begibt sich Manuel Möglich auf eine Recherche-Reise und macht seine Arbeit, Gedanken und Erkenntnisse transparent. In Karlsruhe und Umgebung ist er mit Familie Matt unterwegs, trifft sich außerdem mit zwei Expertinnen und spricht mit ihnen über das Thema Erinnerungen und rituelle Gewalt. Ist es wirklich möglich, dass neue Erinnerungen im Zuge einer Therapie entstehen? Ein weiteres Opfer von “schädliche Therapieformen” schildert ihre Erfahrungen.</video:description>
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      <video:title>Jung und keine Kohle: Was kann ich mir noch leisten? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Menschen, die in Armut leben, schwappt häufig Unverständnis entgegen. In Deutschland leben auch viele junge Menschen am Existenzminimum, wider vielen Klischees geraten sie meistens unverschuldet in Armut. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Häufig ziehen sich psychische Krankheiten oder Brüche in Beziehungen durch die Lebensgeschichten Betroffener. 

So auch bei Sarah. Y-Kollektiv-Reporterin Johanne Bischoff trifft die 33-jährige Studentin in Saarbrücken. Eigentlich sah für Sarah alles gut aus. Sie hatte einen Plan vom Leben, einen für sie gut bezahlten Job und eine feste Beziehung. Doch dann kamen psychische Probleme, in ihrem Job als Erzieherin konnte sie nicht mehr arbeiten, ihre Beziehung ging in die Brüche. Um keine Lücke im Lebenslauf zu riskieren, entschied sich Sarah für ein Studium. Im Monat hat sie jetzt 550 Euro zur Verfügung – für alles. Es gibt keinen Spielraum für Notfälle, sie kann sich nicht leisten, dass etwas kaputtgeht. 

Knapp ist es auch bei Lukas.Es ist Monatsanfang und das Geld vom Amt ist da. Lukas bekommt Hartz IV. Sein Wunsch war es Kraftfahrer zu werden, weil er aber eine sehr seltene Krankheit hat, geht das nicht. Trotzdem wünscht er sich eine sichere Zukunft und macht dafür eine Umschulung zu einen IT-Job im Gesundheitswesen. Johanne begleitet ihn beim Einkaufen, in Lukas Ein-Raum-Wohnung wollen sie gemeinsam kochen. Was ist mit so wenig Geld für noch möglich? Und was macht es mit jungen Menschen, wenn das Geld zum Leben eigentlich nicht reicht?</video:description>
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      <video:title>Polytox abhängig – Sie wollen endlich clean werden! | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Content Note: In einigen Szenen der Reportage geht es um Tod durch Drogenkonsum und Depression. Falls ihr davon selbst betroffen seid oder Erfahrungen damit gemacht habt und Hilfe benötigt, findet ihr Informationen zu Beratungsstellen weiter unten in der Infobox. 

Erst Alkohol, dann Cannabis, dann irgendwann Pillen: Es wird immer mehr und es fällt schwer, von den Drogen loszukommen. So haben es Jarod, Sebastian und Marina erlebt. Kokain, Crystal oder Speed zum Aufputschen, Cannabis, Benzodiazepine oder Heroin zum Runterkommen und schlafen können. Der Fachbegriff ist Polytoxikomanie, also eine Abhängigkeit von mehreren Substanzen gleichzeitig. Y-Kollektiv-Reporterin Anne Thiele ist für zwei Tage in einer Suchtklinik. Auf Station 23, der Entgiftungsstation, sind über 90 Prozent aller Patient:innen polytoxikoman. 

Jarod kommt aus einem, wie er sagt, „normalen“ Elternhaus. Seit sieben Jahren konsumiert er und hat bereits einige Freund:innen an die Drogen verloren. Marina hat vor der Therapie alle zwei Stunden GHB genommen, dazwischen noch alles Mögliche andere. Gemerkt hat es niemand, sie hat ihren Konsum allen verheimlichen können, hat ein „normales“ Leben gelebt, bis es irgendwann nicht mehr ging. Für Sebastian ist es der 17. Entzug. Seit 25 Jahren nimmt er Drogen, hat lange Heroin gespritzt und verschiedene Tabletten genommen. Für seine Freundin möchte er den Weg aus der Sucht schaffen. Wie schafft man es von mehreren Substanzen gleichzeitig clean zu werden und zu bleiben? Und was macht die Suchtkrankheit so tückisch?</video:description>
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      <video:title>Michi hat Krebs – ihr letzter Wunsch: Nochmal Festival mit ...</video:title>
      <video:description>Michaela ist 37 und hat nicht mehr lange zu leben. Das klingt hart, aber es ist die Wahrheit. Die ehemalige Kindergärtnerin hat Krebs, genauer gesagt das CUP-Syndrom. Heißt: Der Primärtumor ist unbekannt. Wie lange sie noch zu leben hat, ist deshalb unklar. Ihre Ärzt:innen sagen, vermutlich nur noch Wochen oder Monate. 
Michi war immer eine Wilde, sagen ihre Freund:innen. Ich bin gerne feiern gegangen, sagt sie selbst. Dann kam der Krebs. Jetzt kann sie nicht mehr tanzen. Aber sie hat einen letzten Wunsch: Sie will mit ihrem engsten Freundeskreis noch einmal aufs Modular Festival in Augsburg. 
Möglich macht das der Wünschewagen, ein Projekt des Arbeiter-Samariter-Bunds, das Menschen am Ende des Lebens letzte Wünsche erfüllt. Nochmal ans Meer oder an den Geburtsort fahren. Normalerweise sind die Gäste älter, aber Y-Reporter Johannes Musial will eine junge Person bei einer Fahrt begleiten. Er findet: Viele junge Menschen denken wenig über den Tod nach. Dabei können wir viel lernen, wenn wir über das Sterben reden. 
Johannes darf Michi bei der wahrscheinlich letzten Party mit ihren Freund:innen begleiten, spricht dabei auch mit den Ehrenamtlichen vom Wünschewagen. Am Ende lernt er mehr über das Leben als über den Tod.</video:description>
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      <video:title>Deutschlands Produktköniginnen: echte Heimatliebe oder doch ...</video:title>
      <video:description>Mehr als 700 junge Frauen in Deutschland machen als “Königinnen” Werbung für ihre Region. Weit entfernt von Großstädten treten sie mit Krone, Schärpe und Tracht auf Märkten, Messen und Volksfesten auf und machen Fotos mit Politiker:innen und Tourist:innen. 

Warum macht man das: Werbegesicht sein für Wein, Kartoffeln oder Kohl - und das alles auch noch unbezahlt in der Freizeit? 

Wir begleiten Carolin Lehner, die Mostkönigin von Rottal am Inn, zum deutschen Königinnentag. Ein Wochenende lang treffen sich 261 “Produkthoheiten” aus dem ganzen Land am Chiemsee in Oberbayern. Wir erleben hautnah, wie junge Menschen ihre Herkunft aus der Provinz feiern - obwohl sich vor allem die Frauen ziemlich viel Sexismus abbekommen. Warum machen sie das trotzdem? Und warum funktioniert diese Form des Marketings bis heute?</video:description>
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      <video:title>Menschen im Autismus-Spektrum: Kein Bock mehr auf Klischees | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Autist:innen in Deutschland leben mit vielen Klischees. Sie sind sozial nicht so ganz kompatibel, häufig verhaltensauffällig und haben doch oft diese krassen Inselbegabungen? So zumindest das Bild von Autist:innen in den Köpfen vieler Menschen. Aber wie viel ist dran an diesen Klischees? Welche stimmen, welche so gar nicht? Und wie lebt es sich als Autist oder Autistin in Deutschland, wenn man nicht dem Autisten-Stereotyp entspricht?   
Y-Kollektiv Reporter Frederik Fleig verbringt zwei Tage mit Lena und Milena in Kiel. Beide sind Mitte 20 und Autistinnen. Sie geben uns einen Einblick in ihren Alltag:  Ruhe in ihrer Wohnung; Stress und viele Eindrücke beim Besuch auf dem Wochenmarkt; Rückzugsort am Strand; Viele Menschen und Enge bei Techno im Club - jedoch durch die Musik und die Bässe auch wieder Entspannung: „Je härter der Bass, desto mehr können wir uns da entspannen.” 
 

Wir sprechen über Klischees und Vorurteile, über populäre Serien über Autisten und was so geht in Sachen Liebe, Dating und Beziehung - wenn man im Spektrum lebt. 
Lenas und Milenas Weg zur Diagnose war hart, denn als Autist oder Autistin in dieser Gesellschaft ist man „komplett allein“. Umso mehr freut es sie, dass sie sich und ihre Freundschaft haben. 

 
Sie sind genervt von der Vorstellung vieler Menschen, dass Autist:innen ja ein schrecklich anstrengendes Leben voller Leidensdruck führen. Dass man jemandem Autismus sofort anmerken muss. Es sei aber gar nicht zwangsläufig so, dass man unter Autismus immer „leide“. Viele Autist:innen sehen sich selber einfach als anders normal, aber nicht als falsch. 

 

Weiterführende Infos und Quellen: 

► Hilfe und Beratungsstellen: 

Autismusberatung Zephir ggmbh: https://www.zephir-ggmbh.de/beratung-therapie/autismusberatung-und-therapie/ 

Autismus Deutschland e.V.: https://www.autismus.de/was-ist-autismus.html 

Autismus-Kultur: https://autismus-kultur.de/autismus-diagnose-bei-kindern/ 

Autismus Regionalverbände bundesweit: https://www.autismus.de/fileadmin/user_upload/autismus_Adressen_heft_79.pdf 

Aspies e.V. “Menschen im autistischen Spektrum”: Bundesweite Selbsthilfeorganisation: https://aspies.de/ueber-uns/ 

Autismus verstehen e.V.: https://autismus-verstehen.de 

 

► Weiterführende Infos: 

Enorm Magazin: Wie Genderklischees Autistinnen unsichtbar machen https://enorm-magazin.de/gesellschaft/gleichstellung/autismus-wie-genderklischees-autistinnen-unsichtbar-machen 

 

ZEIT ONLINE: „Autistische Menschen können überall arbeiten“: https://www.zeit.de/arbeit/2019-11/autismus-berufsleben-vorurteile-outing?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F#autismus-2-tab 

 

Deutschlandfunk Kultur: Junge Autisten finden ihren Weg. Kurs aufs eigene Leben: https://www.deutschlandfunkkultur.de/kurs-aufs-eigene-leben-100.html 

 

Planet Wissen: Autismus: https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/hirnforschung/pwieautismusderblindespiegel100.html 

 

ze.tt: Wie Menschen im Autismus Spektrum ihre Gefühle ausdrücken: https://www.zeit.de/zett/2020-09/wie-menschen-im-autismus-spektrum-ihre-gefuehle-ausdruecken 

 

taz: Autismus in Film und Fernsehen. Die neue Nerdigkeit: https://taz.de/Autismus-in-Film-und-Fernsehen/!5520705/ 

 

WDR: Diversity Day: Autismus – Leben in einer anderen Welt: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/autismus-leben-in-einer-anderen-welt-100.html 

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      <video:title>Familienkonflikte durch den Ukraine-Krieg – Was tun, wenn ...</video:title>
      <video:description>Wie ist es, wenn die eigene Familie pro Putin ist und man selbst völlig anders tickt? Der Ukraine-Krieg sorgt in vielen Familien in Russland für Streit. Die Fronten verhärten sich zwischen denjenigen Familienmitgliedern, die den Krieg gerechtfertigt finden und von ihm nur als „militärische Spezialoperation“ sprechen und denjenigen, die Putins Angriffskrieg auf die Ukraine aufs Schärfste verurteilen. In der Haut von jungen Russinnen und Russen, die Putins Propaganda nicht täuschen lassen, möchte Reporter Dennis Leiffels gerade nicht stecken. 
Wir sprechen mit jungen Russ:innen genau über dieses Thema. Zum Beispiel mit Georgi aus Moskau. Er legt sich gerade mit seiner kompletten Familie an. Er hat seinen Job verloren, kann seine Meinung nicht offen sagen und seine Freundin überlegt, dass Land zu verlassen. Wie geht man damit um, wenn die eigene Mutter Propaganda glaubt? 
Politik und Familie – das ist oft ein Minenfeld. Auch für Kira aus Leipzig. Sie ist gegen den Krieg. Deswegen hat ihr russischer Vater sie als westliche Schlampe beschimpft. Die unterschiedlichen Meinungen führen von einem Konflikt bis hin zum Kontaktabbruch mit der Familie. 
Die junge Kunststudentin, Anastasia aus Bremen, hat noch Kontakt zu ihrer Familie in Russland und erzählt uns von früheren unbeschwerten Zeiten. Für sie ist der Krieg gefährlich und ein Verbrechen, weil sie Russland und die Ukraine nicht als Feine, sondern als Familie sieht. Durch ihre politische Kunst drückt sie Gedanken und Sorgen aus. Anastasia will nicht nur hoffen, sondern etwas bewegen. Aber wann sie ihre Familie wiedersehen wird, ist unklar. ieses Thema.</video:description>
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      <video:title>Russen unter Generalverdacht? Spaltet der Krieg die russische ...</video:title>
      <video:description>In Deutschland stehen sich prorussische Aktivist:innen und Gegner:innen des russischen Angriffskrieges immer unversöhnlicher gegenüber. Am 09. Mai feiern die Menschen in Russland den „Tag des Sieges“ - der Gedenktag des sowjetischen Sieges über Nazi-Deutschland. In Berlin sind genau an diesem Gedenktag am sowjetischen Ehrendenkmal im Treptower Park und im Tiergarten zahlreichen Gedenkveranstaltungen und Kundgebungen geplant. Vertreter:innen beider Gruppen treffen bei Demonstrationen und Kundgebungen aufeinander. In den vergangenen Wochen haben Autokorsos mit russischen Flaggen für viel Wirbel und Kritik gesorgt. Die Organisator:innen und viele Deutsch-Russ:innen sagen, dass sie sich einer steigenden „Russophobie“ und Diskriminierungen ausgesetzt sehen. 

In der Reportage sprechen wir mit verschiedenen Teilnehmer:innen der Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen. Was denken Russland-Fans und Putin-Verteidiger über den Krieg? Und was sagen junge Menschen, die den Krieg in der Ukraine verurteilen? Wie tief sind die Gräben zwischen den beiden Gruppen und gibt es überhaupt noch Raum für Verständnis?</video:description>
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      <video:title>&quot;Ruhrpott muss man nicht können, Ruhrpott muss man wollen!” | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Gelsenkirchen – früher Arbeiterhochburg im Ruhrpott, heute Symbol für gescheiterten Strukturwandel und Perspektivlosigkeit. Die Stadt gilt als die ärmste von ganz Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist so hoch, wie nirgends sonst im Land. Hier einen Job zu finden ist nicht leicht, raus aus dem Gelsenkirchen-Strudel zu kommen noch schwieriger. Der schlechte Ruf der Stadt eilt ihr voraus. Dazu kommt der Teufelskreis aus starker Abwanderung, Leerstand und das ausbleibende Wirtschaftswachstum. Vor allem die Innenstadt ist tot, attraktive Angebote gibt es kaum. Gelsenkirchen bietet auf den ersten Blick für junge Menschen nicht viel, aber trotzdem gibt es einige, die die Stadt auf Grund starker Heimatverbundenheit niemals verlassen wollen. 
Reporterin Alexa Ramthun verbringt drei Tage in Gelsenkirchen und trifft junge Menschen, die ihre Stadt und das Ruhrgebiet lieben – auch wenn die Region ihnen manchmal das Leben schwer macht. Luca ist einer von ihnen, er ist in Gelsenkirchen geboren und geblieben. Das soll sich auch niemals ändern. Er ist der festen Überzeugung, dass er mit den Möglichkeiten, die er hat und die in Gelsenkirchen realistisch für ihn sind, das Beste aus seinem Leben machen wird.</video:description>
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      <video:title>Blutige Geschichte als unschuldiges Hobby? Wildwest-Fans ...</video:title>
      <video:description>Der Wilde Westen ist Tonios größte Leidenschaft. Er möchte seine eigene Westernstadt im Erzgebirge aufbauen. Dafür hat er seinen Job gekündigt, ist von Chemnitz auf eine Pferderanch gezogen und will ab diesem Sommer mit Gleichgesinnten in einer Westernstadt namens &quot;Old Miners Creek&quot; leben. Warum verzichten Menschen wie Tonio auf modernen Komfort und wollen lieber in Holzhütten leben, Cowboykostüme tragen und das Auto gegen ein Pferd austauschen? 

Um das herauszufinden, begleiten wir Tonio bei der Eröffnung der Westernstadt. Derzeit ist &quot;Old Miners Creek&quot; ein Siedlercamp, in dem 20 Menschen leben. Die Bewohner:innen verkleiden sich unter anderem als Cowboys, Goldsucher:innen und Ganov:innen. Zwei Bayern arbeiten sogar hauptberuflich als &quot;Indianer&quot; – also Native Americans – vom Volk der Lakota. Doch indigene Kultur als Kostüm zu tragen wird schon länger hinterfragt. Ist das problematisch und verharmlost den Genozid an Millionen indigenen Menschen? Sie selbst sagen, dass sie die Geschichte der indigenen Bevölkerung auf diese Weise am Leben erhalten möchten. 

Um herauszufinden, wie ein Native American das findet, treffen wir Tyrone White - einen jungen Lakota, der in Düsseldorf lebt. Wir besuchen mit ihm ein &quot;Indianercamp&quot;, auf dem Kinder ihre Geburtstage feiern können und lernen von ihm, wie verletzend die Darstellung von indigenen Menschen im deutschen Hobby-Kontext für diese ist.</video:description>
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      <video:title>Hausdurchsuchung bei Hatern: 4000€ Strafe für Hassmails | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Wir haben schon mehrere Filme über Hass im Netz gemacht. Meist hatten wir das Gefühl: Da tut eh keiner was, das Internet ist wie ein rechtsfreier Raum. Doch die Zeiten ändern sich. Die Politik erlässt Gesetze, Behörden verfolgen Hatespeech. Bekommen wir den Hass so endlich in den Griff oder ist das noch zu wenig? 
Um das herauszufinden, begleitet Reporter Johannes Musial den Oberstaatsanwalt Klaus-Dieter Hartleb bei früh morgens einer Hausdurchsuchung. Der ist seit Anfang 2020 Hatespeech-Beauftragter der Bayerischen Justiz. Der Beschuldigte der Hausdurchsuchung soll Drohmails mit rassistischer Hetze an den Bürgermeister von München geschickt haben. Wie reagiert der Beschuldigte? Was droht ihm für eine Strafe? 
In seinem Büro zeigt Klaus-Dieter Hartleb auch, was ihm gerade besonders Sorgen macht: volksverhetzenden Memes. Die sieht er oft in Schülerchats auf WhatsApp. Schon das Teilen ist strafbar. 
Sieht nach ganz schön viel Aufwand aus wegen ein paar Mails. Ist das wirklich effektiv im Kampf gegen Hatespeech? Die Suche nach der Antwort führt auch zum LKA Rheinland-Pfalz in Mainz, wo wir erleben, wie die Ermittlungsarbeit gegen Hatespeech aussieht. Das Team ermittelt gegen Hasspostings im Zusammenhang mit dem Polizistenmord von Kusel. Tausende Posts und Hunderte Beschuldigte haben sie bereits ermittelt. Sie sagen: 80 Prozent der Verfasser finden wir.</video:description>
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      <video:title>Pädokrimineller Sextourismus in Kambodscha: Sie denken sie ...</video:title>
      <video:description>Wusstet ihr, dass es Länder gibt, in die Touristen reisen, um dort Kinder sexuell zu missbrauchen? Kambodscha ist eines davon. Eines von vielen. Frederik Fleig reist für sechs Wochen nach Kambodscha und sucht nach Kindern, die Opfer sexueller Gewalt von westlichen Touristen wurden. Er begleitet Menschen, die versuchen Kinder aus gefährlichen Situationen zu befreien und mutmaßliche Täter zu stoppen. Und er geht selbst auf die Suche nach Tätern - und wird fündig.</video:description>
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      <video:title>Depression, Drogen, Einsamkeit: Verein Helping Hands hilft allen!| Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Im kleinen Städtchen gibt es seit 6 Jahren einen Verein, der Menschen aus der Krise hilft. Die ‘Helfenden Hände’ sind für jeden da, der im Moment alleine nicht mehr klarkommt - warum auch immer. Die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder haben einen Raum gemietet, der jeden Tag geöffnet ist. Finanziert wird das Projekt vor allem aus dem Handel mit Trödel und Second Hand-Klamotten. Die Kunden geben so viel Geld, wie sie wollen, und ermöglichen damit den Menschen in Storkow, dass sie beim Verein einen Ort finden, in dem immer jemand für sie da ist. Reporterin Katja Döhne verbringt drei Tage bei den ‘Helfenden Händen’. Und trifft Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in eine Lebenskrise geraten sind: Psychische Krankheiten, Behinderung durch einen Unfall, Drogensucht oder Probleme mit gewalttätigen Eltern zuhause.</video:description>
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      <video:title>Die richtige Familie ist die auf der Straße: Jung &amp; obdachlos | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Junge Menschen auf der Straße, obdachlos, ohne Familie, ohne Wohnung. Oft wird wegschaut, das passiert auch Reporter Johannes Musial. Bis ihm eine Organisation auffällt, an der er jahrelang einfach vorbeigefahren ist: Straßenkinder, ein Verein für junge Wohnungs - und Obdachlose. Wie kann es sein, dass junge Menschen auf der Straße landen? 
Auch Otto ist obdachlos, 23 Jahre alt und mit 13 von Zuhause abgehauen. Seitdem lebt er auf der Straße. Johannes ist mehrere Tage mit Otto unterwegs und erlebt seine Welt. Wie er von der Polizei aus einem verlassenen Haus geschmissen wird, wie er Geld mit Betteln verdient, wie er versucht vom Alkohol wegzukommen – und welche Pläne er für die Zukunft hat.
Beratung, Essen, Wäsche waschen, Anträge schreiben – all das macht Sozialarbeiterin Vici. Der Verein finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Vici sagt, viele der jungen Erwachsenen sind Systemsprenger. Wenn sie überall anders rausfliegen, ist Straßenkinder eine der letzten Anlaufstellen für sie.</video:description>
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      <video:title>Krieg in der Ukraine: Wie schwer ist es zu helfen? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine bewegt uns alle sehr. Eine Flut aus Bildern, Informationen und Meinungen zum Krieg überrollt uns, lässt uns verängstigt, mitfühlend und überfordert sein. 
Hunderttausende flüchtende Menschen aus der Ukraine suchen derzeit Schutz vor dem Krieg. Mehr als eine Million Menschen flohen dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zufolge bis Donnerstag (03.03) vor den russischen Angriffen aus dem Land. 
Die Hilfsbereitschaft für die Flüchtenden aus der Ukraine ist enorm: In Telegram-Gruppen organisieren sich Menschen privat, koordinieren Transporte, Unterkünfte, Sachspenden. Auch Alex und Andrii aus Berlin wollen den Ukrainerinnen und Ukrainern helfen und machen sich spontan auf an die polnisch-ukrainische Grenze. Drei Tage begleitet Y-Kollektiv Autor Tobias Dammers Alex und Andrii an die Grenze. Wie ist die Situation dort? Wer kommt hier an? Wo ist der Bedarf am größten? Was brauchen die Menschen? 
Vor Ort merken Alex und Andrii schnell: Die polnischen Helferinnen und Helfer haben schon vieles organisiert. Welche Hilfe ist überhaupt noch nötig?</video:description>
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      <video:title>Süchtig nach fake CBD-Liquid: Abhängigkeit, kalter Entzug ...</video:title>
      <video:description>Gerade überschwemmen synthetische Cannabinoide den Schwarzmarkt. Entweder besprüht auf CBD-Gras oder Cannabis mit schlechter Qualität oder – noch gefährlicher – in Liquids für die E-Zigarette in Geschmacksrichtungen wie Zuckerwatte oder Kaugummi. 
Viele Konstument:innen haben keine Ahnung, was sie da eigentlich rauchen, da das Liquid unter vielen irreführenden Namen verkauft wird: CBD-Liquid, Baba-Liquid, Baller-Liquid, C-Liquid oder Django. 
Das Zeug ist günstig, im Internet leicht käuflich, macht sehr schnell sehr abhängig und der Entzug kann so hart sein wie von Heroin. 
Weil es günstig ist und man es unauffällig in der E-Zigarette rauchen kann, ist es besonders bei jungen Menschen sehr beliebt. Teilweise wird es auch in der Schule, auf dem Schulhof oder sogar im Unterricht geraucht. 
Reporterin Alina Schulz trifft in dieser Reportage Menschen, deren Sucht nach dem Liquid ihr Leben bestimmt. Sie erlebt, wie der 27-jährige Marcel in einer Entgiftungsstation versucht, von dem Liquid loszukommen und trifft den 16-jährigen Tobi, der das Liquid alle zweieinhalb Stunden raucht, weil er sonst körperliche Entzugserscheinungen bekommt. 
Alina besucht Drogenberaterin Stefanie Bötsch in der Aufsuchenden Drogenberatung Maintal und ist zu Gast in ihrer Podcast-Reihe „Psychoaktiv“, in der Stefanie Bötsch unter anderem auch über die Liquids mit synthetischen Cannabinoiden aufklärt. 
Synthetische Cannabinoide sind eigentlich nichts Neues. Vor rund 13 Jahren kamen sie in Deutschland auf den Markt, als Kräutermischung zum Rauchen mit den Namen &quot;Spice&quot;. Der Hype hielt eine Weile an, doch dann flachte er wieder ab. Vor allem, weil klar wurde, wie schnell &quot;Spice&quot; abhängig machen kann und wie hart der Entzug davon ist. 
Das perfide bei der neuen Liquid-Form ist der süße Geschmack, der Verkauf auf Social Media und die irreführenden Namen unter denen es mit falschen Claims wie „100 Prozent legal“ verkauft wird. Wie verbreitet ist dieses Zeug und wie sieht dein Leben aus, wenn du süchtig nach dem Fake-CBD-Liquid bist?</video:description>
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      <video:title>Abschmieren auf Partydroge GHB: Clubszene zwischen Notfallplan &amp; Kontrollverlust</video:title>
      <video:description>GHB ist auch als Liquid Ecstasy bekannt, als GBL oder einfach G. In der Partyszene scheint die Droge eine immer größere Bedeutung zu bekommen. Doch die Chemikalie wird häufig überdosiert und auch als K.O.-Tropfen missbraucht. Feiernde kollabieren und werden bewusstlos. Im Sommer 2021 kommt eine Feiernde im Berliner Suicide Club nach einer Überdosis zu Tode. Viele Clubs schlagen deshalb Alarm und haben Kampagnen gegen GHB gestartet. 
Diese Tabuisierung von G ist in der Szene höchst umstritten. Es wird befürchtet, dass ohnmächtigen Partygästen nicht mehr geholfen würde, aus Angst, selbst aus dem Club geworfen zu werden. Und der G-Konsum findet vermutlich dennoch statt, nur eben in anderen Clubs oder im privaten Umfeld. Ein Dilemma: Strenge Kontrollen und Hausverbote? Oder Aufklärung, um sicheres Feiern mit GHB zu ermöglichen? 
Y-Kollektiv Reporter Nico Schmolke ist in der Berliner Partyszene unterwegs. Im Techno-Club “about blank” bekommt er Einblicke in die Notfallpläne der Club-Mitarbeiter und den Einsatz der Türsteher am Einlass. Denn hier im Club ist allen klar, dass die Folgen von G für das Personal weitaus krasser sind als bei anderen Partydrogen. Während man über Drogen im Clubkontext sonst nicht offen spricht, geht ein bekannter Berliner Club im Film in die Offensive und spricht die Probleme ganz offen an.
Aber warum ist GHB derzeit überhaupt so beliebt? Um das zu verstehen, spricht Reporter Nico mit zwei Konsumenten und dem Szene-Arzt Martin Viehweger, der über die Chemikalie und ihre Wirkung im Körper aufklärt. G ist günstig, bei richtiger Dosierung wirkt sie verlässlich, ohne Kater wie bei anderen Drogen. Doch weil eine Überdosierung äußerst schnell passiert und sogar lebensgefährlich werden kann, haben die beiden anonymen Konsumenten Vorkehrungen getroffen. 
Eine andere Konsumentin hat es trotz aller Vorsicht erwischt: In ihrem Lieblingsclub ist sie kollabiert und später im Krankenhaus aufgewacht. Von einer Null-Toleranz-Politik der Clubs hält sie trotzdem nichts, sondern fordert mehr Aufklärung. Bringt GHB für die sonst so offene Clubkultur einen zu krassen Kontrollverlust?</video:description>
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      <video:title>Menstruation im Job: Zyklus-Influencer werben für bewusstes Bluten | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Die Periode ist ein ganz natürlicher Prozess, jeden Tag menstruieren 300.000 Millionen Menschen weltweit. Für viele ist die Menstruation jedoch immer noch Schambehaftet, häufig mit viel Anstrengung und Schmerz verbunden. Periodenaktivist:innen setzen sich unter dem #periodpower für eine Veränderung ein: Die Periode soll enttabuisiert werden, Frauen ihre Weiblichkeit feiern und als Kraftquelle nutzen. Die Kraft und die Chancen, die aus einem aufgeklärten Umgang mit dem Menstruationszyklus hervorgehen, sollen im Fokus stehen.
Reporterin Shalin Rogall begleitet Frauen, die zyklusbewusst leben und arbeiten. Sie lernt die Schwächen und Stärken der einzelnen Zyklus-Phasen kennen, in einem Zyklus-Workshop trifft sie eine Menstruations-Business-Coachin (menstrual awareness Coachin) und eine Zyklus-Influencerin berichtet über “Period-Food” und “Period Sport”. Bei Female Empowerment Rertreats werden gemeinsam Zyklusräder gebastelt, Zyklusplaner gestaltet und Rituale vollzogen. Wie viel Power steckt tatsächlich in der Periode und was verändert sich, wenn unsere Arbeitgeber:innen über unseren Menstruationszyklus Bescheid wissen?</video:description>
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      <video:title>Wenn die Eltern alkoholabhängig sind: Aufwachsen als Kind ...</video:title>
      <video:description>Misshandelt, gedemütigt und allein gelassen: Kinder sind der Alkoholabhängigkeit ihrer Eltern häufig schutzlos ausgeliefert. Über Süchtige und Alkoholsucht wird viel und häufig gesprochen, über die Angehörigen, die auch unter der Sucht der Eltern, des Partners oder der eigenen Kinder leiden, teilweise Co-abhängig werden, viel zu selten. Fast 3 Millionen Kinder leben in Deutschland schätzungsweise mit einem Alkoholkranken Elternteil zusammen. Reporter Andy Schneider hat die Sucht seines Vaters in seiner Kindheit selbst erlebt. Während Andys Freunde mit ihren Eltern auf dem Spielplatz sind, randaliert sein Vater in der Wohnung, wirft mit Gegenstände nach ihm und terrorisiert ihn. Ungefähr 15 Jahre später versucht Andy in dieser Reportage herauszufinden, was die Zeit mit ihm gemacht hat. Er trifft andere Betroffene, besucht eine Einrichtung, bei der auch die Kinder von Suchtkranken mitbehandelt werden, erfährt wie man Alkoholsucht bekämpfen kann und lässt die Zuschauenden ganz nah an sein Leben. Was bedeutet es als Kind von Alkoholiker:innen aufzuwachsen?</video:description>
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      <video:title>Lebensmittel so günstig wie nie: Warum sich Landwirtschaft ...</video:title>
      <video:description>Die Landwirtschaft leidet: Immer mehr Bauernhöfe geben auf, besonders kleine und mittlere Familienbetriebe sind am Limit. Reporterin Leonie Sontheimer findet, dass wir zu selten hinschauen und besucht für diese Reportage zwei Landwirt:innen: den Ferkelzüchter Tobias 
Schütte, der die Schweinehaltung vielleicht bald aufgeben muss. Und Carmen Oppelt, die ihren elterlichen Hof zwar übernehmen möchte, aber derzeit in einer Bank arbeiten muss, um Geld dazu zu verdienen. Außerdem spricht Leonie mit der Schweinehalterin Gesa Langenberg, 
die ihr vielleicht aus dem funk-Format Hundert Hektar Heimat kennt.
Alle drei erklären, warum sich Landwirtschaft für sie immer weniger lohnt und was sie sich von Politik und Gesellschaft wünschen.</video:description>
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      <video:title>Scheiß Corona | Teil 2: Beleidigt und bedroht – Was müssen ...</video:title>
      <video:description>Eigentlich will Reporter Johannes Musial nur einen Film über Geimpfte machen. Dafür 
wird er beleidigt. Andere Menschen werden sogar bedroht von Impfgegner:innen. Johannes trifft sie: Der 27-jährige Intensivpfleger Moritz und seine Kollegen kämpfen auf der Corona-Intensivstation vom Klinikum Stuttgart täglich um das Leben der Patient:innen. Trotzdem erleben viele von ihnen Bedrohungen durch Impfgegner:innen. Manchmal landen die sogar auf der Station und pöbeln Moritz noch aus dem Krankenbett an. 

Moritz meldet sich auf einen Aufruf an unsere Community. Reporter Johannes Musial will wissen: Geht es anderen Geimpften genauso wie ihm – sind sie auch genervt und wütend? Insgesamt kommen über 200 Mails und mehr als 1.000 Kommentare. Deshalb entscheiden wir uns, zwei Filme darüber zu machen. Im ersten trifft Reporter Johannes Musial den Risikopatienten Chris. Der fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher und verlässt aus Angst vor einer Coronainfektion das Land. https://youtu.be/ePwC698DChM

Das ist der zweite Teil. Darin geht es um Menschen, die bedroht werden. Darunter auch die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping. Anfang Dezember stehen vor ihrem Wohnhaus Menschen mit Fackeln. Kurze Zeit später fliegt eine Gruppe von Coronaleugnern auf, sie wollten den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer ermorden. Johannes spricht mit Petra Köpping und will wissen: Was denkt sie über solche Bedrohungen? Und was können wir gegen den Hass tun?</video:description>
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      <video:title>Scheiß Corona | Teil 1: Wie geht es Geimpften nach zwei ...</video:title>
      <video:description>Scheiß Corona, wirklich! Die Corona-App schon wieder rot. Fast jeden Tag testen. Die nächste Impfung. Reporter Johannes Musial ist genervt und wütend. Er fragt sich: Geht es anderen Geimpften genauso? Nach einem Aufruf an unsere Community melden sich Schüler:innen und Paketzusteller:innen, Verkäufer:innen und Notfallsänitater:innen. 
Viele sagen, dass auch sie wütend und müde sind. 
Insgesamt kommen über 200 Mails und mehr als 1.000 Kommentare. Deshalb entscheiden wir uns, zwei Filme darüber zu machen. Im ersten Film trifft Johannes den 27-jährigen Fotograf Chris. Der hat die Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose, seine Lunge verschleimt. Weil eine Corona-Infektion für ihn tödlich sein könnte, haut er nach Portugal ab, wo 90 Prozent der Menschen geimpft sind. Dort fühlt sich Chris sicherer.
Auch der 42-jährige Richy hat sich auf den Y-Aufruf gemeldet. Er ist Streetworker in Königsbrunn und sagt: Viele junge Menschen leiden sehr unter der Pandemie, einige trinken häufiger, konsumieren mehr Drogen – und kaum jemand kümmert sich darum. Johannes begleitet Richy bei seiner Arbeit und kommt dabei auch mit jungen Menschen ins Gespräch, die ihm erzählen, wie es ihnen nach zwei Jahren Pandemie geht.</video:description>
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      <video:title>Bitcoin: Krypto als nationale Währung? El Salvador macht ...</video:title>
      <video:description>El Salvador hat als erstes Land weltweit im September 2021 den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt - quasi als Zweitwährung. Beschlossen hat das der autoritäre, aber im Volk unglaublich beliebte Präsident Nayib Bukele. War das ein revolutionärer Schritt oder finanzwirtschaftlicher Wahnsinn? Reporterin Katja Döhne reist nach El Salvador, um vor Ort
zu verstehen, was hinter der Geschichte steckt, und wie der Bitcoin bei der Bevölkerung ankommt. Mit einer Gruppe von Bitcoinern aus Deutschland tourt sie durchs Land, und zwar auf Einladung der Regierung. Am Ende der Reise soll eventuell ein Interview mit Präsident Nayib Bukele stattfinden. Gleichzeitig ist Katja Döhne immer wieder abseits der Gruppe im Land unterwegs, um mit Leuten zu sprechen, die nicht im offiziellen Reiseprogramm eingeplant sind - und trifft zwar auf viel Offenheit, aber auch Enttäuschung und Überforderung mit der Kryptowährung.</video:description>
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      <video:title>Auf der Todesliste der Taliban| Erektionsstörungen| Stalking ...</video:title>
      <video:description>Liebe Community, auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Y-Kollektiv Special. Dieses Mal im Fokus: Die Pro-tagonist:innen unserer Reportagen „Auf der Todesliste der Taliban“, „Erektionsstörungen“, „Stalking auf Grindr“. Häufig kommentiert ihr unter unsere Reportagen, dass wir an den Geschichten dran bleiben sollen. Ihr wollt wissen, wie es weiter geht, ob die Menschen in den Geschichten ihre Träume und Ziele erfüllen konnten. Das machen wir in diesem Film erneut. 2021 war auch für uns ein besonderes Jahr. Wir haben uns die großen Themen dieses Jahres angeschaut: die Flutkatastrophe, die Bundestagswahl, das Thema Lock-down und Einsamkeit und haben Menschen getroffen, die sich nicht impfen lassen. Wir haben aber auch Ge-schichten erzählt, die abseits des Mainstreams stattfinden. Geschichten von Kannibalen, Cracksüchtigen, Kinderarbeitern, Medikamentesüchtigen, Hippies, Leistungssportlerinnen, rechtsextremen Siedlern und ra-dikalen Klimaaktivist:innen. Wir haben zu Prostitution von Minderjährigen auf Kleinanzeigenportalen re-cherchiert, zu verstörenden Gewaltvideos und Missbrauch auf Luxusyachten. Wir haben Internet-Betrüger entlarvt und auf politische Skandale und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht. Wie immer sind wir mittendrin und zeigen euch die Welt, wie wir sie erleben. Dieser Film ist ein kleiner Rückblick. Wir fragen: Was wurde eigentlich aus…?</video:description>
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      <video:title>Dating-Coach: Würdest du seinen Methoden vertrauen? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Dating-Tipps, Ghosting-Strategien, Performance-Tipps für besseren Sex: Der selbsternannte Dating-Coach Sean will in seiner „Akademie“ jungen Frauen zu mehr Erfolg beim Daten helfen. In seinem 28-wöchiges Programm, sollen angeblich nicht nur die Persönlichkeiten der teilnehmenden Frauen weiterentwickelt, sondern auch Depressionen und paranoide Angststörungen geheilt werden. Verschiedene Expert:innen schätzen einige Aussagen und Methoden des Dating-Coach jedoch als gefährlich ein und finden die teilweise sektenähnlichen Strukturen alarmierend. 
Reporterin Alexa Ramthun nimmt sieben Monate lang an dem Programm teil und merkt schnell, dass hier Inhalte vermittelt werden, die sie moralisch grenzwertig findet. 
Trotzdem scheint es viele Frauen zu geben, die dem Dating-Coach vertrauen und viel Geld bezahlen – zum Beispiel bis zu 1.000 Euro für eine 60-minütige persönliche Beratung von ihm. 
Alexa trifft eine der Frauen, die überzeugt von ihm sind und will verstehen, was genau diesen Dating-Coach so anziehend für viele zu machen scheint. Dabei stößt sie auch auf ehemalige Teilnehmerinnen, die mittlerweile Angst vor dem Dating-Coach hätten und bereuen, jemals an diesem Programm teilgenommen zu haben. Sie geben an, sogar Persönlichkeitsschäden davongetragen zu haben. Im Verlauf ihrer Recherche findet Alexa heraus, dass der vermeintliche Liebesexperte falsche Angaben in Bezug auf seinen Werdegang macht und auch in einigen anderen Bereichen nicht die Wahrheit zu sagen scheint.</video:description>
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      <video:title>Todesfalle Belarus: belogen, abgezockt, erfroren | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Olivia und Christoph recherchieren seit Monaten die Geschichten von Geflüchteten, die an der belarussisch-polnischen Grenze gestrandet sind. Vierzehn Menschen sind bereits erfroren, doch noch immer machen Schlepper, Travel Agents und sogar der belarussische Staat Geld mit dem Leid der Menschen. Unsere beiden Reporter:innen fliegen zunächst in den Irak und treffen einen ohnmächtigen kurdischen Außenminister, einen gewissenlosen Schlepper und Akam, der sich noch immer auf den Weg machen will, obwohl er weiß, dass Menschen in den ostpolnischen Wäldern erfrieren.
In Istanbul suchen Olivia und Christoph weiter nach Hinweisen zur Flüchtlingsroute über Belarus und werden gemeinsam mit ihrem Kumpel Rabia fündig. Doch jetzt wollen wir sie sehen, die EU-Außengrenze. Polen soll sogenannte Push-Backs durchführen, das heißt die Menschen werden wieder nach Belarus zurückgeschickt. Um das zu beweisen und um den Geflüchteten in Not zu helfen läuft Anwohner Maciej oft stundenlang durch den Wald und findet die Menschen, die sich verlaufen. 
Olivia und Christoph merken in Polen schnell, dass freie Berichterstattung nicht möglich ist. Sie werden bedrängt, festgehalten und an ihrer Arbeit behindert.</video:description>
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      <video:title>Rechtsextreme auf dem Land: Wenn dein Heimatort zum Traumziel ...</video:title>
      <video:description>In Sachsen ist es in den vergangenen Jahren vermehrt zu einem Zuzug von Rechtsextremisten und ihren Familien gekommen. Viele kommen ursprünglich aus Westdeutschland und haben eine lange Karriere in der extrem rechten Szene hinter sich. Nun siedeln sie in ländlichen Regionen. Zusätzlich werben sie insbesondere auf Telegramm unter dem Label „Initiative Zusammenrücken“ neue, völkisch denkende Siedlerfamilien an. Sie bieten an, neuen Siedlern den Umzug, die Jobsuche und das Ankommen in neuen Gemeinden zu erleichtern – und werben mit politischer Vernetzung. Dabei bedienen sie sich rassistischer Argumente und rechtsextremer Ideologien. Ihrer Ansicht nach steht das „deutsche Volk“ in Westdeutschland vor dem Untergang, weil der „Arterhalt“ des deutschen Volkes bedroht sei. Die Lösung: Siedeln in ländlichen Regionen mit einer hauptsächlich weißen Bevölkerung. Der sächsische Verfassungsschutz warnt vor den Siedlern und der Initiative Zusammenrücken: Diese würden ein rechtsextremes Netzwerk aufbauen, im Lokalen eine “Hegemonie” anstreben und ihre Ideologien subtil in der Bevölkerung verbreiten.</video:description>
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      <video:title>Profisportlerin mit 17: Erst Sportinternat, dann Olympia 2024</video:title>
      <video:description>Emma Malewski ist 17 Jahre alt, sie ist Profiturnerin am Olympiastützpunkt Chemnitz. Ihr Ziel: Olympia 2024. Die Sportler:innen trainieren zwei Mal am Tag, 30 Stunden die Woche, haben zwei Wochen Ferien. Die restliche Zeit verbringen sie in der Schule, beim Lernen oder bei der Physiotherapie. Am Wochenende geht‘s auf Wettkämpfe, öffentliche Veranstaltungen oder es muss Schulkram nachgeholt werden. Party gibt‘s selten mal, ihre Eltern sehen die Sportler:innen maximal einmal im Monat: Das Training geht vor. Zeit für die erste große Liebe: Fehlanzeige. Cash und Fame gibt‘s außer im Fußball beim Profi-Turnen kaum. Wofür das alles also? Um einmal ganz oben an der Weltspitze zu stehen, auf einem Weltmeisterschaften- oder Olympia-Treppchen. 
Wie der Alltag junger Profisportler:innen wirklich aussieht und was sie – trotz fehlenden Anreizen wie Berühmtheit und Geld - motiviert ihr junges Leben dem Sport zu verschreiben, dieser Frage geht Anne Thiele in ihrer Reportage nach.</video:description>
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      <video:title>Auf der Flucht vor der Impfung: Querdenker-Exil Paraguay | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Angelo und seine Familie ziehen aus dem Allgäu nach Paraguay. Mit zwei Kindern, Hund und Oma. Der Grund: Sie haben Angst vor der Impfung und fühlen sich in Deutschland durch Corona-Tests und Beschränkungen für Ungeimpfte gegängelt. Deshalb haben sie ihre Jobs gekündigt und ihre Wohnung aufgegeben. Sie sprechen kein Spanisch und waren noch nie in Lateinamerika. Aber in Paraguay erhoffen sie sich ein neues Leben in Freiheit - wie derzeit hunderte Menschen aus dem Querdenker-Spektrum. Wir recherchieren drei Monate in der Welt der Corona-Flüchtlinge - und entdecken, dass das Auswandern nach Paraguay ein Geschäftsmodell ist. Mit dem Versprechen von einem “Leben wie früher” locken Influencer und Geschäftsleute Menschen aus Deutschland gezielt dorthin. Wir treffen Angehörige von Menschen, die diesen Rufen schon gefolgt sind - und sprechen eine Frau, die länger in einer der deutschen Kolonien in Paraguay gewohnt hat. Warum ziehen gerade so viele Menschen aus dem Querdenker-Spektrum nach Paraguay? Was erwarten sie dort? Und wer profitiert davon?</video:description>
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      <video:title>Was würdet ihr fürs Klima tun? Radikale Aktivisten kämpfen ...</video:title>
      <video:description>Mit Blockaden von Kraftwerken, Kohlebaggern oder -gruben versuchen radikale Klimaaktivist:innen immer wieder den sofortigen Ausstieg aus der Kohle zu erzwingen. Sie gehen so weit, dass sie sogar Haft- oder Geldstrafen in Millionenhöhe in Kauf nehmen. Ihre Gegner sind zum Teil Multimilliardenkozerne und im Worst Case gehen sie für die Aktionen bis zu zehn Jahre in den Knast. 
Reporterin Sarah Lehnert begleitet einen Tag lang eine Gruppe von Aktivist:innen, die im NRW-Braunkohlerevier eine große Störaktion durchführen. Dafür blockieren sie die Gleise zum Kohlekraftwerk Neurath von RWE. Die Aktion soll bewirken, dass das Kraftwerk am Ende bestenfalls vom Netz gehen muss. Sarah erlebt, wie sich Menschen mit Fässern und Metallröhren an Gleise ketten und was passiert, wenn sie auf die Polizei treffen. Warum glauben diese jungen Menschen, dass solche radikalen Protestformen und ziviler Ungehorsam mehr bringen, als große Klimademos oder der demokratische Weg über die Politik? Hat die Aktion am Ende etwas gebracht und hilft sie wirklich dabei, das Klima zu retten?</video:description>
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      <video:title>Zwischen illegalen Drogenfarmen und Armut: Leben im Krisenland ...</video:title>
      <video:description>Ein Staat vor dem Zusammenbruch: Explosion in Beirut, Armut, Wirtschaftskrise, Corona, Drogen, Flüchtlinge, bewaffnete Terrormilizen: Kaum eine Krise, die es im Libanon nicht gibt. Laut Weltbank ist es eine der dramatischsten Krisen seit mehr als 150 Jahren. Reporter Tobias Dammers reist eine Woche durch den Libanon und möchte verstehen: Wie überleben Menschen in so einem Krisenland? 
Laut einer Schätzung der Vereinten Nationen leben mehr als 75 Prozent der Menschen im Libanon in Armut. Depressionen und Angststörungen haben laut einer Studie zugenommen - ebenso wie der Drogenkonsum. Wie gehen die Menschen mit den Belastungen durch die Krise um? Welche Auswirkungen spüren sie im Alltag? Die Reise führt in die Armenviertel Beiruts, zu Verzweifelten und Suchtkranken, bis hin auf die illegalen Cannabis-Farmen im Gebiet einer Terrormiliz.</video:description>
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      <video:title>Vom Klimaaktivisten zum Politiker? Jakob Blasel will mitregieren | Y-Kollekti</video:title>
      <video:description>Junge Menschen haben in der Politik kaum was zu sagen. Vor der Bundestagswahl waren nur 1,8 Prozent der Abgeordneten jünger als 30. Jakob Blasel will das ändern. Er ist 20 Jahre alt, will in den Bundestag und ist einer der Mitbegründer von Fridays For Future in Deutschland. Als Aktivist hat er Politiker:innen kritisiert, weil sie zu langsam handeln angesichts der Klimakatastrophe – jetzt will er selbst einer werden. Denn das waren die Vorwürfe an Fridays For Future: Forderungen könne jeder stellen, aber konkrete Vorschläge ma-chen und Gesetze verabschieden sei was ganz anderes. Schafft Jakob den Einzug, wäre er einer der jüngsten Abgeordneten in der Geschichte des Bundestags. 
Reporter Sarah Lehnert und Johannes Musial begleiten Jakob einen Monat vor und nach der Wahl. Sie erle-ben, wie es aussieht, wenn junge Leute Wahlkampf machen: an etlichen Haustüren klingeln, sich in der Pas-santenzone die Probleme älterer Wähler:innen anhören, aber auch mit dem Bollerwagen über die Party-meile ziehen. Kommt Jakob als junger Mensch so einfach in die Politik? Und wie geht es für ihn weiter, wenn er scheitert? Johannes hat ihn für das Y-Kollektiv schon 2019 begleitet. Damals hat er gesagt: “Es kann nicht jeder mit seinen Geländewagen zum Einkaufen fahren.” Wie hat er sich seitdem verändert?</video:description>
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      <video:title>Luxus, Partys und sexueller Missbrauch: Arbeiten auf Superyachten | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Superyachten: Ein Ort für Staatsoberhäupter, Milliardäre und andere Superreiche. 
Doch diese Welt besteht nicht nur aus glamourösen Partys und Luxus, sondern auch 
aus sexueller Belästigung und Übergriffen.
Der französische Küstenort Antibes ist das Zentrum der Yachties – Menschen, die auf 
Yachten anheuern, als Stewardess oder Deckhand. Oft kommen sie frisch aus der 
Schule und wollen ihr erstes richtiges Geld verdienen. 
Doch für einige mächtige Männer scheint die hohe See ein rechtsfreier Raum zu sein. 
Insider berichten von Kapitänen, die ihre Stellung in der Hierarchie ausnutzen, 
Crewmitgliedern, die nach vielen Überstunden und auf Kokain ihr Leben mit dem der 
Reichen verwechseln. Ein Umfeld, in dem Grenzen immer weiter verschoben werden, 
bis hin zu Missbrauch und Vergewaltigung. Und die Branche deckelt: Was auf einer 
Yacht passiert, soll auf der Yacht bleiben. Dafür müssen Verschwiegenheitserklärungen
unterschrieben werden. Was bei den Opfern bleibt, ist unglaubliche Angst. Uns wird 
gesagt: „Jeffrey Epstein ist dagegen ein Tropfen im Ozean.“ #Metoo kommt in der 
Yacht-Industrie erst langsam an.</video:description>
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      <video:title>Abzocke in WhatsApp-Gruppen: Die Masche von esoterischen ...</video:title>
      <video:description>Einsam und abgezockt - nutzen esoterische Schenkkreise Frauen aus? In diesem Film finden wir heraus, wie Schenkkreise zu Geld kommen. 
Diese Schenkkreis-Gruppen selbst nennen sich Loom of Dreams, Lotusblüten-Kreis, Mandala- oder Fraktalreisen. Expert:innen sprechen von klassischen Schneeballsystemen. Das Ziel der Mitglieder: ein neues Finanzsystem als Alternative zum Kapitalismus - sie nennen es “heilige Wirtschaft“. Es basiert auf Geld-Geschenken innerhalb des Kreises.
Um hinter das System zu schauen, ist unsere Reporterin Melanie Böff Undercover in Schenkkreis-Gruppen unterwegs. Die Gruppen sind klein, bestehen aus vielen Frauen und wenig Männern, kommuniziert wird hauptsächlich über WhatsApp. Auf den ersten Blick steht gegenseitiger Halt und Freundschaft im Mittelpunkt. Die Mitglieder:innen versprechen aber auch finanzielle Freiheit. Schnell geht es in diesen Gruppen dann um sehr viel Geld. Und ein Versprechen wird gegeben: Verschenke Geld an eine Person und dir wird am Ende das zigfache zurück geschenkt. Kann das funktionieren?
Melanies Erlebnisse decken sich mit den Erzählungen von Paula und Sophie - die beiden jungen Frauen sind ausgestiegen aus Schenkkreisen. Ihre Namen haben wir in der Reportage geändert. Sophie und Paula haben den Austausch mit den anderen Frauen genossen. Das hat ihnen Halt gegeben. Sophie aber hat ihr Geld – 1200 Euro – nie wiedergesehen und auch Paula hat 1200 Euro in einen Schenkkreis gegeben. Als sie das System versteht, will sie ihr Geld wiederhaben. Dafür wird sie aus Not zur Mittäterin.</video:description>
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      <video:title>Ein Monatsgehalt für ein Outfit: Der Hype um Luxus-Brands ...</video:title>
      <video:description>Die Mieten steigen, Jobs und die eigene Zukunft scheinen immer unsicherer.
Trotzdem ist Luxusmode beliebt wie nie: Gucci hat auf TikTok mehr Follower als Zara 
und H&amp;M zusammen. Konzerne kooperieren mit Videospielen wie League of Legends 
und Animal Crossing, 20-Jährige tragen Outfits im Wert ganzer Bruttogehälter. Was gibt
uns Luxusmode? Was fasziniert gerade junge Menschen an Designer-Brands? Und vor 
allem: Auf was sind sie bereit für Louis, Prada, Gucci und Co. zu verzichten?</video:description>
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      <video:title>Aussteiger-Community auf Gran Canaria: Wenn aus Gemeinschaft ...</video:title>
      <video:description>Pascal Mangili muss die Aussteiger-Community Beneficio in Südspanien verlassen, weil seinen 
Mitbewohner:innen seine Auftritte auf YouTube und im TV nicht gefallen haben. 
Der Schweizer versucht den Neustart in einem neuen Camp und zieht um in das Rainbow Crystal 
Land, eine Aussteiger-Community auf Gran Canaria. Eine Handvoll Menschen versucht dort 
gemeinsam die Utopie der totalen Freiheit zu leben. Vor einigen Monaten ist der Kopf der Gruppe, 
ein Mann namens Luni Baluni, verstorben. Jetzt muss sich die Gemeinschaft neu erfinden. Pascal und andere Camp-Neulinge bringen neue Vorstellungen mit in die Gemeinschaft, es kommt zu Streit. Wie lassen sich Konflikte in einer Hippie-Gemeinschaft lösen?</video:description>
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      <video:publication_date>2021-09-22T14:42:15.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Klimakatastrophen-Sommer: Wie die Klimakrise unser Leben bedroht | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Naturkatastrophen gab es immer, doch durch die Klimakrise nehmen Extremwetter wie Starkregen, Fluten, Brände und Stürme zu. Das beweisen Berichte der Vereinten Nationen oder des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag. Die meisten jungen Menschen in Deutschland sind mit dem Gefühl aufgewachsen, dass es hier sicher ist. Katastrophenbilder kennen wir nur aus dem Fernsehen. Reporter Nico Schmolke hat den Eindruck, dass die Einschläge nun jedoch spürbar näher kommen. Was macht das mit uns, bekommen wir es mit der Angst zu tun? In seiner Reportage trifft Nico Schmolke junge Menschen, die durch Klimakatastrophen Teile ihrer Existenz verloren haben.

Imke ist zum Glück noch wach, als ein Tornado in Ostfriesland über ihr Haus zieht. So kann sie sich aus dem Schlafzimmer nach unten retten und kommt mit dem Schrecken davon. Das Haus ist unbewohnbar, ihre Sachen über Hunderte Meter verteilt. Wie durch ein Wunder kommt niemand in der Gemeinde Großheide zu Schaden. Der Tornado ist ein Beispiel für Naturereignisse, die durch die Klimakrise immer häufiger auch bei uns in Deutschland auftreten können. Imke und ein älterer Anwohner sind erschüttert, dass es nun auch sie getroffen hat, mitten im europäischen Katastrophen-Sommer.

Besonders dramatisch waren zuletzt der Starkregen und die Überschwemmungen im Ahrtal. Leona hatte ihre erste Wohnung erst Anfang des Jahres, in Bad Bodendorf, eingerichtet. Nun steht sie vor einem einzigen Trümmerhaufen. Als das Wasser in der Nacht höher steigt, ist sie sichtlich überfordert. Obwohl sie in einem Gebiet mit Hochwassergefahr wohnt, ist sie, wie die meisten von uns, nicht auf solch eine Naturgewalt eingestellt. Jetzt fragt sie sich, nach Corona und der Flut, wie lange sie auf diesem Planeten noch zu leben hat.

Ähnlich dystopisch wie die Bilder aus dem Ahrtal sind in diesem Sommer Aufnahmen der Waldbrände in Italien, Griechenland und der Türkei. Zoe muss mit ihrer Familie aus gleich zwei Unterkünften fliehen. Denn die Flammen auf der griechischen Insel Euböa kommen immer näher. Ihr Elternhaus brennt komplett nieder, sie überlebt dank rechtzeitiger Warnungen und flieht schließlich mit einer Fähre aufs Festland.

Fühlen wir uns angesichts der Auswirkungen der Klimakrise ohnmächtig oder führt der Katastrophen-Sommer zum großen Erwachen?</video:description>
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      <video:tag>Klima</video:tag><video:tag>Klimawandel</video:tag><video:tag>Klimakrise</video:tag><video:tag>Erderwärmung</video:tag><video:tag>Naturkatastrophe</video:tag><video:tag>Sturm</video:tag><video:tag>Tornado</video:tag><video:tag>Flut</video:tag><video:tag>Starkregen</video:tag><video:tag>Überschwemmung</video:tag><video:tag>Feuer</video:tag><video:tag>Waldbrand</video:tag><video:tag>Hitze</video:tag><video:tag>Trockenheit</video:tag><video:tag>Ahrtal</video:tag><video:tag>Ahrweiler</video:tag><video:tag>Flutkatastrophe</video:tag><video:tag>Euböa</video:tag><video:tag>Ostfriesland</video:tag><video:tag>klimawandel doku</video:tag><video:tag>klimawandel folgen</video:tag><video:tag>klimawandel 2021</video:tag><video:tag>klimawandel deutschland</video:tag><video:tag>klimawandel auswirkungen</video:tag><video:tag>klimawandel brände</video:tag><video:tag>klimawandel film</video:tag><video:tag>klimawandel folgen deutschland</video:tag><video:tag>klimawandel deutschland doku</video:tag><video:tag>klimawandel hitze</video:tag><video:tag>klimakatastrophe folgen</video:tag>
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      <video:title>Adbusting: Kunst, Protest oder gefährlicher Extremismus? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Werbung ist überall und meistens blenden wir sie einfach aus. Es gibt aber auch Menschen, die so genervt von Außenwerbung sind, dass sie aktiv werden: Sie überkleben Plakate oder tauschen sie gegen eigene aus. Adbusting nennt sich das. Eine Mischung aus Protest und Kunst – und eine Straftat. Uns ist es gelungen, für diese Reportage zwei Adbusting-Gruppen bei ihren Aktionen zu begleiten. Natürlich alles anonym, denn gegen manche Adbusting-Formen wird heftig ermittelt: Hausdurchsuchungen, DNA-Analyse, sogar ein Eintrag im Verfassungsschutzbericht in der Kategorie „gewaltorientierter Linksextremismus“. Ob das alles verhältnismäßig ist, darüber lässt sich streiten. Reporterin Leonie Sontheimer trifft deswegen auch Frida, die selbst beim Adbusting erwischt wurde und nun vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Ermittlungen in ihrem Fall klagt. Am Ende stellt sich die Frage: Wer hat eigentlich das Recht, den öffentlichen Raum zu gestalten?</video:description>
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      <video:title>Wie ist es, das Kind einer Sexarbeiterin zu sein? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Content Note: Liebe Community, bitte seht Euch die Reportage nur mit einer Person an, der Ihr ver-traut oder wenn Ihr Euch stabil genug fühlt. In einigen Szenen der Reportage geht es um Depressi-onen und selbstverletzendes Verhalten. Falls Ihr davon selbst betroffen seid oder Erfahrungen da-mit gemacht habt und Hilfe benötigt, findet Ihr Informationen zu Beratungsstellen weiter unten in der Infobox.

Es gibt über 40.000 angemeldete Prostituierte in Deutschland. Die Dunkelziffer geht von einem Vielfachen aus. Und obwohl Prostitution in Deutschland legal ist, scheint das Stigma Sexarbeit ge-waltig: Kaum eine Prostituierte möchte offen über ihre Arbeit reden und erst recht nicht über die ei-gene Familie. Wie viele Kinder von Sexarbeiter*innen in Deutschland leben, ist nicht bekannt: In unserer Gesellschaft sind sie weitestgehend unsichtbar. 

Carolin von der Groeben möchte diese „Hurenkinder“ treffen und macht sich auf die Suche nach ihnen. Über ein soziales Netzwerk für Sexarbeiter*innen und Kund*innen, trifft Reporterin Carolin von der Groeben eine Prostituierte. Wir nennen sie für den Film Lucy und sprechen auch mit ihrer Tochter Gina.

Lucy arbeitet seit vier Jahren in dem Beruf, ihre Tochter Gina erfährt davon, als sie 18 ist. Gina erin-nert sich noch gut an den Tag, an dem ihre Mutter ihr von dem Job erzählte und an das erste Mal im Bordell. Heute ist Gina selbst Mutter und blickt auf ihre Kindheit zurück, die nicht immer leicht war. 

Trotzdem muss sie mit dem Label „Hurentochter“ leben und findet: Es fehlt an Toleranz gegenüber Sexarbeiter*innen. Das macht ihr vor allem im Hinblick auf ihren jüngeren Bruder Sorgen, denn dem steht die Offenbarung als was seine Mutter arbeitet, noch bevor.</video:description>
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      <video:title>Gestalkt &amp; exposed: Mit Fake-Profilen auf Dating-Apps erniedrigt | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Lukas ist im Urlaub, als ein Freund ihm Screenshots von einem Fake-Profil schickt. Darauf sind Lukas‘ Fotos zu sehen, geklaut von Instagram und Facebook, dazu sexualisierte Beschreibungen von ihm. Seit Sommer 2020 tauchen bis heute immer wieder neue Fake-Profile bei den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram auf, weitere bei schwulen Dating-Apps wie Grindr und PlanetRomeo. Und dann werden sogar die Handynummer und die private Adresse von Lukas veröffentlicht. Daraufhin erhält er Anrufe und es stehen fremde Männer vor seiner Haustür, die Sex mit ihm wollen. Die Belästigung wird sowohl im Internet als auch im realen Leben so massiv, dass Lukas seinen Job kündigt und nun sowohl seine Wohnung als auch seinen Nachnamen wechseln will.
Reporter Nico Schmolke trifft Lukas in Köln und Berlin und will erfahren, was das monatelange Mobbing und (Cyber-)Stalking mit dem Betroffenen macht. Dann fragt Nico bei der Kölner Polizei nach, warum die Ermittlungen nach der ersten Anzeige eingestellt wurden und auch die zweite Anzeige bislang keine Ermittlungserfolge brachte. Vernachlässigt man die Ermittlungen, weil solche Fälle von Cyber-Stalking in schwulen Kreisen für normal erachtet werden? Oder tun sich die Ermittler generell schwer mit Stalking auf sozialen Netzwerken? Im Gespräch mit Sven Voges von PlanetRomeo stellt sich heraus, dass einer Unzahl von Fakern eine verschwindend geringe Menge polizeilicher Ermittlungen gegenübersteht. Haben Stalker im Internet auch wegen der Nachlässigkeit der Polizei leichtes Spiel?</video:description>
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      <video:title>Ausgeschlossen vom demokratischen Grundrecht: „Ich darf ...</video:title>
      <video:description>Bei der Bundestagswahl dürfen rund 12 Prozent der Erwachsenen in Deutschland nicht wählen, weil sie keinen deutschen Pass haben. Der &quot;simpelste&quot; Weg wäre die Einbürgerung, aber es gibt viele Menschen, die die Kriterien für eine Einbürgerung nicht erfüllen, oder die aus persönlichen Gründen nicht auf ihren aktuellen Pass verzichten möchten. Damit sind Millionen Menschen in Deutschland von einem demokratischen Grundrecht ausgeschlossen. Reporter Olivier David, dessen Vater über 20 Jahre in Deutschland nicht wählen durfte, weil er Franzose ist, findet das nicht fair. Er will wissen: Was macht das mit Betroffenen, in einem Land zu leben, in dem Menschen arbeiten und Steuern zahlen dürfen, aber den Kurs des Landes nicht mitbestimmen können? Olivier trifft einen jungen Afghanen, der als SPD-Mitglied 2017 im Wahlkampfteam von Martin Schulz war, obwohl er nicht wählen darf. Außerdem einen Italiener, der in einer Initiative für ein Ausländer-Wahlrecht auf Bundesebene kämpft.</video:description>
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      <video:title>Eine Woche nach der Flutkatastrophe: Wer hilft und wer nutzt ...</video:title>
      <video:description>Genau eine Woche nach der Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler: 133 Liter Wasser pro Quadratmeter hat es innerhalb von 72 Stunden in der Region herabgeregnet. Die Hochwasserkatastrophe forderte bisher 179 Menschenleben und es werden immer noch Menschen vermisst. 
Reporterin Carolin von der Groeben macht sich auf den Weg nach Altenburg und Bad Neuenahr und trifft Menschen, die alles in der Flut verloren haben. 
Neben den Betroffenen selbst tummeln sich vor allem Helfende in der Gegend: THW, Feuerwehr, Bundes-wehr und Polizei sind vor Ort, genauso wie jede Menge freiwillige Helfer:innen. Carolin begleitet sie und packt selbst mit an, um zu sehen, wie die Arbeit vor Ort aussieht und welche Hilfe den Betroffenen wirklich nützt. 
Mitten in die sowieso schon chaotische Lage nach der Flutkatastrophe mischen sich aber auch Menschen mit fragwürdigen Ideologien: Carolin begegnet Querdenkenden und Neonazis bei den Aufräumarbeiten. Wollen sie helfen oder die Lage der Menschen für ihre Zwecke ausnutzen?</video:description>
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      <video:title>Schönheitsoperationen bei Männern: Neue Haare in der Türkei</video:title>
      <video:description>Schönheitsoperationen boomen – längst nicht mehr nur bei Frauen. Auch Männer lassen sich Botox gegen die Falten spritzen oder Haare transplantieren. Reporter Johannes Musial begleitet Robin bei seiner Schön-heits-OP. Für seine Haartransplantation fliegt er in die Türkei, dort bezahlt er deutlich weniger – in Deutsch-land würde der Eingriff circa dreimal so viel kosten. Der junge Softwareentwickler findet sich nicht mehr at-traktiv, seine Geheimratsecken werden immer größer. Doch macht ihn die Schönheitsoperation wirklich glücklicher? Das will Johannes wissen. Und er fragt sich: Ist unser Schönheitswahn ein Problem? Dafür spricht er auch mit den funk-Kollegen Max und Ansgar vom Podcast „Männerkitsch”.</video:description>
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      <video:title>Der Görlitzer Park in Berlin Kreuzberg: Wie ist es hier zu leben? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist einer der berüchtigtsten Parks Deutschlands. Sein Ruf eilt ihm voraus – allerdings kein guter. Bekannt geworden ist er durch die Medien: Spritzen auf dem Boden, überall Dealer und Kriminalität. Kurz: Ein Symbol für politisches Versagen. 
Doch der „Görli“ ist nicht nur Projektionsfläche für viele Probleme, sondern auch einfach eine Grünflache, mitten in Kreuzberg, so wie viele andere. Und doch tickt er ganz anders. 
Unsere Reporterin Valentina Repetto wohnt seit sehr längerer Zeit am Görlitzer Park. Ihr Verhältnis dazu: ambivalent.
Für diesen Film versucht sie, den Görli nochmal neu kennenzulernen und versucht herauszufinden, was die Berliner:innen zu diesem Park denken. Dazu begleitet sie einen Parkläufer bei seiner Arbeit. Sie geht auf das Community Dinner eines Vereins, den ihre Nachbarin gegründet hat, um den Geflüchteten aus dem Park zu helfen und sie trifft einen ehemaligen Dealer. 
Alle erleben den Park aus verschiedenen Perspektiven. Dabei wird klar: Der Görli ist ein Ballungszentrum verschiedenster Lebensrealitäten. Kann das gut gehen?</video:description>
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      <video:title>Social Freezing: Kinder kriegen, wann du willst? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Social Freezing: Kinder bekommen, ohne Druck, wenn man sich selbst dafür bereit fühlt und nicht die biologische Uhr es vorschreibt. Durch Social Freezing, also dem Einfrieren der eigenen Eizellen, soll die selbstbestimmte Familienplanung der Frau möglich gemacht werden – zumindest wird es auf Websites von Unternehmen suggeriert, die für diese Technologie werben. 
Aber steckt hinter Social Freezing wirklich die maximale Selbstbestimmung der Kinderplanung oder ist es ein Geschäftsmodell, das mit der Hoffnung von Menschen Geld verdient? Reporterin Alexa Ramthun will genau das herausfinden und begleitet eine Frau bei ihrem Weg des Social Freezings bis in den OP-Saal. Alexa erfährt, was es wirklich bedeutet, die eigenen Eizellen einfrieren zu lassen und lässt selbst in einer Kinderwunschklinik untersuchen, wie es um ihre eigene Fruchtbarkeit steht. Wann ist der richtige Zeitpunkt fürs Kinderkriegen?</video:description>
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      <video:title>Zurück im Club: Feiern mit 1.500 Menschen - legal! Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>In den Clubs in Niedersachsen ist von Corona Pandemie nichts mehr zu spüren. Nach fast 1 ½ Jahren Pause, haben sie wieder geöffnet mit voller Kapazität, ohne Abstand, ohne Maske. Feiern wie vor Corona - während Corona. Alles legal. 
Reporter Frederik Fleig ist beim Club-Comeback dabei und begleitet eine Gruppe junger Menschen aus Osnabrück bei ihrem ersten Mal zurück im. 
Die Clubs haben nachgerüstet mit Plexiglasscheiben und Masken für die Mitarbeitenden. Aber reicht das, um zur Normalität zurückzukehren? 
1.500 Menschen werden an dem Abend im Club feiern. Wie fühlt sich das an, zurück zu sein in der Menschenmasse? Eng, verschwitzt, tanzend – Geht das noch nach fast 1 1/2 Jahren voller Abstand und Isolation?</video:description>
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      <video:title>Tablettenabhängig mit 16: Zwischen Medikamentenmissbrauch ...</video:title>
      <video:description>Benzos, Oxys, DXM – keine Drogen, sondern Medikamente. Doch auch die machen süchtig. Fast zwei Milli-onen Menschen in Deutschland sind laut Epidemiologischem Suchtsurvey abhängig von Medikamenten. Mehr als von Alkohol. Nach einem Aufruf in der Community vom Y-Kollektiv melden sich über hundert junge Menschen bei Reporter Johannes Musial. Einige haben schon in der Schule angefangen Medikamente miss-bräuchlich zu konsumieren, darunter starke Beruhigungs- und Schmerzmittel. Sie erzählen, wie leicht es ist, an die Medikamente zu kommen. Und sie berichten, warum sie konsumieren: Leistungsdruck und Perspektivlo-sigkeit. Johannes trifft drei Personen aus der Community: Eine junge Frau ist seit sie 16 ist süchtig nach Me-dikamenten und spricht das erste Mal offen darüber. Eine andere junge Frau nimmt vor laufender Kamera Be-ruhigungsmittel. Und ein junger Mann ist gerade mitten im Entzug. Sie erzählen ihre persönlichen Geschich-ten: Warum haben sie zu den Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmitteln gegriffen?</video:description>
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      <video:tag>Benzos sucht</video:tag><video:tag>Hustensaft sucht</video:tag><video:tag>Medikamentenmissbrauch ykollektiv</video:tag><video:tag>Medikamentenmissbrauch Reportage</video:tag><video:tag>Medikamentenmissbrauch schule</video:tag><video:tag>Medikamentensucht doku</video:tag><video:tag>Medikamentensucht Leistungsdruck</video:tag><video:tag>tablettenabhängigkeit</video:tag><video:tag>medikamentensucht</video:tag><video:tag>medikamente doku</video:tag><video:tag>medikamente absetzen</video:tag><video:tag>medikamente als drogen</video:tag><video:tag>medikamente drogen</video:tag><video:tag>medikamente einstellen</video:tag><video:tag>Leistungsdruck doku</video:tag><video:tag>leistungsdruck schule doku</video:tag><video:tag>dokumentation medikamente</video:tag><video:tag>reportage leistungsdruck</video:tag><video:tag>entzug medikamente</video:tag>
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      <video:title>Sekte Shinchonji? Was steckt hinter der koreanischen Neureligion? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Auf Jodel schreibt uns eine junge Frau, sie habe ihren Freund an die Sekte Shinchonji verloren – eine christliche Neu-Religion aus Südkorea, die mittlerweile auch in Deutschland rekrutiert. Shinchonji selbst streitet den Vorwurf, eine Sekte zu sein, ab. Dabei ist ihre Lehre und ihr Vorgehen höchst umstritten. Es herrscht ein dualistisches Weltbild, ein heiliger Krieg: gut gegen böse, Gott vs. Satan. Ihr Gründer Man-Hee Lee bezeichnet sich als körperlich unsterblich. Er sei der einzige, der die Bibel richtig auslegen könne. Die Mission: Einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen. Bibelkurse sollen die Lehre schmackhaft machen. Dass Shinchonji dahinter steckt, wird lange Zeit verheimlich - durch Tarn-Organisationen verschleiert. Die Zielgruppe: junge Menschen.
Y-Kollektiv Reporter Tim Schrankel begibt sich auf eine Recherchereise und will wissen: Wie funktioniert das System Shinchonji? Ist Shinchonji eine Sekte? Und wie gerät man da rein? Dafür spricht er mit Aussteigern und Sektenexperten, analysiert interne Dokumente, recherchiert auf der christlichen Dating-Plattform „Himmlisch Plaudern“ und konfrontiert schließlich Shinchonji mit seinen Rechercheergebnissen.</video:description>
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      <video:title>Wie Julia den Alltag mit Tourette meistert | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Mitten im Lockdown plötzlich die Diagnose: Tourette! Julia ist 22, führte ein ganz normales Leben, bis Sie plötzlich im Lockdown die Diagnose erhält. Nichts ist mehr, wie es war. Frühe Zeichen gab es zwar, Julia hat Sie aber nie mit Tourette in Verbindung gebracht. Mit dem Schock zu leben fällt ihr schwer. Der Gedanke jedem ihre Freunde einzeln zu erzählen, was mit ihr los ist, belastet Sie. Also fasst Sie einen Entschluss: Ihr Coming-Out als Tourette-Patient via YouTube. Die Videos helfen Julia vor allem auch ihre Krankheit besser zu verarbeiten. Der Support online und die Beschäftigung der Videos bringen Sie gut durch den Lockdown. Doch jetzt, wo langsam wieder das normale Leben zurückkehrt, steht auch der Schritt zurück in die alte Welt mit neuen Herausforderungen bevor. Und der ist vor allem eins: Unberechenbar. Reporterin Carolin von der Groeben begleitet Julia bei ihrem ersten Restaurantbesuch seit der Diagnose. Immer mit dabei: Gerald, so hat Julia ihr Tourette genannt. Wie geht Julia mit ihrem neuen Leben um? 
Tourette ist durch YouTube-Kanäle wie Gewitter im Kopf schon fast so etwas wie ein Hype: Menschen feiern die lustigen Tics und vergessen dabei gerne, dass sie Ausdruck einer unheilbaren Krankheit ist. Wie viel Humor tut im Umgang mit der Krankheit gut und wo wird eine Grenze überschritten? Julia hat ihre Meinung über Humor im Umgang mit Tourette geändert. Früher hat Sie selbst darüber gelacht, heute tut Sie das zwar auch noch, erkennt aber auch, die Problematik daran, die Krankheit Weglachen zu wollen. Sie hat sich vorgenommen: Auf ihrem YouTube-Kanal will Sie kein Comedyprogramm, sondern Aufklärung bieten.</video:description>
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      <video:tag>tourette syndrom</video:tag><video:tag>tourette corona</video:tag><video:tag>plötzlich tourette</video:tag><video:tag>tourette leben</video:tag><video:tag>tourette alltag</video:tag><video:tag>tourette reportage</video:tag><video:tag>tourette doku</video:tag><video:tag>ykollektiv</video:tag><video:tag>tourette diagnose</video:tag><video:tag>tourette vorurteile</video:tag><video:tag>tourette tick</video:tag><video:tag>tourette öffentlichkeit</video:tag><video:tag>tourette schimpfwörter</video:tag><video:tag>tourette schimpfwort</video:tag><video:tag>tourette junge menschen</video:tag><video:tag>tourette frau</video:tag><video:tag>tourette krankheit</video:tag><video:tag>tourette studium</video:tag><video:tag>tourette social media</video:tag><video:tag>tourette anfall</video:tag><video:tag>gewitter im kopf</video:tag><video:tag>tourette gewitter im kopf</video:tag><video:tag>tourette betroffene</video:tag><video:tag>tourette angehörige</video:tag><video:tag>y-kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Chemsex – Warum einige Schwule auf Drogen Sex haben | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>In Metropolen wie Berlin treffen sich schwule Männer, um auf harten Drogen Sex zu haben: Kokain, GHB oder Crystal Meth. Das ist Chemsex – Chem für Chemicals, Drogen. Vor allem schwule Männer versuchen mit harten Drogen beim Sex länger geil zu sein, den Druck zu vergessen und sexuelle Normen zu sprengen. Ein Akt der Befreiung von gesellschaftlichen Moralvorstellungen? Oder eine Gefahr für die eigene Gesundheit?
Reporter Nico Schmolke und Philipp Katzer waren eine Nacht lang bei einer Chemsex-Party dabei, von der wohlüberlegten Vorbereitung bis zum kompletten Kontrollverlust. Sie begleiten Tadzio, der als einer der ersten Männer in Deutschland mit seinem Partner Wolf offen Einblick in seine Chemsex-Welt gibt. Viele Monate später treffen sie Tadzio und Wolf wieder und diskutieren darüber, warum sie Chemsex haben und warum es wichtig ist, darüber aufzuklären. Der Psychologe Urs Gamsavar von der Aids Hilfe bemerkt immer mehr Männer, die in Sachen Chemsex Beratung wünschen. Der Film zeigt die Ekstase, genauso wie die Gefahr von Chemsex. Es ist ein Einblick in eine Szene, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.</video:description>
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      <video:title>Angststörung &amp; Panikattacken auf Social Media: Warum zeigt ...</video:title>
      <video:description>Schaut Euch diese Reportage bitte nur an, wenn Ihr Euch psychisch stabil fühlt, oder in Begleitung einer vertrauten Person seid.
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Angst-Erkrankungen wie generalisierte Angststörungen und Panikattacken werden von den Betroffenen häufig nicht öffentlich gemacht. Dabei erlebt jeder fünfte Mensch in Deutschland mindestens einmal im Leben eine Panikattacke. Aber: Nicht jeder, der Panikattacken hat, hat eine Angsterkrankung. Sie sind jedoch ein häufiges Symptom für Angststörung. Auf YouTube und Instagram gibt es Personen, die ihre Probleme mit der Angst zum Thema machen. Reporterin Katja Döhne trifft sich mit Ihnen und geht der Frage nach: Wie lebt es sich mit Panikattacken? Und vor welchen Herausforderungen stehen Menschen, die ihre eigene Angst-Erkrankung auf Social Media thematisieren?
Vor einiger Zeit berichtet der YouTuber Rezo auf seinem Livestream darüber, dass er selbst schon einige Panikattacken erlebt hat. Viele YouTube-Kolleg:innen erzählen Rezo daraufhin, dass sie die gleiche Erfahrung gemacht haben - doch an die Öffentlichkeit wenden sich die wenigsten. Bei Melina aus Hagen ist das anders: Sie postet regelmäßig auf ihrem Instagram-Account Updates von ihrer Angststörung mit den Hashtags #Panikattacken, #Angststörung, #Agoraphobie, #socialanxiety. Sie erzählt uns, warum sie ihre Angst auf Social Media mit anderen teilt, und welche Gefahren sie darin sieht, sich mit anderen Betroffenen auf Instagram zu vernetzen. YouTuber Marius, der auf seinem Kanal “Flaschengeist” von seinen Panikattacken berichtet, hat bereits eine Psychotherapie hinter sich. Bei ihm wurde vor Jahren eine generalisierte Angststörung diagnostiziert, die ihn teilweise in die Alkoholsucht getrieben hat. Wie geht er damit um, dass er zur Vertrauensperson für seine Community wird, die oftmals mit schweren Problemen durch eine Angst- oder Suchterkrankung zu kämpfen haben?
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Reporterin: Katja Döhne
Schnitt: Danny Breuker
Kamera: Jurek Veit
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Musik aus dem Film:
Foals - Spanish Sahara // Linkin Park - Leave Out All the Rest // T9, Torsi Tork - Fenster
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► Hilfsorganisationen:
TelefonSeelsorge in Deutschland 
+49 (0)800 111 0 111 (gebührenfrei)
+49 (0)800 111 0 222 (gebührenfrei)
Mehr Hilfsangebote: https://www.telefonseelsorge.de

► Weiterführende Infos:
Deutsches Ärzteblatt: Depressionen und Angststörungen grassieren in Coronakrise unter Jugendlichen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124010/Depressionen-und-Angststoerungen-grassieren-in-Coronakrise-unter-Jugendlichen
Der Standard: Zunahme von Panikattacken: Wie man die Angst vor der Angst besiegt:
https://www.derstandard.de/story/2000125751341/zunahme-von-panikattacken-wie-man-die-angst-vor-der-angst 
Du möchtest ein Thema vorschlagen? Schreib uns: kommentare@y-kollektiv.de 
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      <video:title>Fame durch Instagram: Selbstdarstellung oder echte Kunst? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Lars Eidinger, Alexander Höller, Johanna Dumet, Joséphine Sagna: Durch Instagram erfahren viele Künstler:innen einen neuen Hype auf ihre Kunst. Kunst steckt im Nike-Schuh, auf dem Plattencover, hängt in der WG-Küche. Alles auch dank Social Media. Die Künstler:innen von heute brauchen theoretisch keine Galerien mehr, um erfolgreich zu sein – sie haben Instagram. Die Reporter:innen Anne Thiele und Johannes Musial begleiten in dieser Reportage Alexander Höller. Der 24-Jährige ist ihnen auf Instagram aufgefallen mit sei-nem volltätowierten Körper, den knalligen Bildern und jeder Menge Follower. Prominente wie Dieter Bohlen, Arnold Schwarzenegger und Barbara Meier kaufen seine Bilder. Preis: 20.000 Euro und mehr. Aber wie viel Kunst steckt wirklich dahinter oder geht es Künstler:innen wie Alexander nur um Geld und Fa-me? Antworten suchen die Reporter auch bei einer Ausstellungseröffnung mit Lars Eidinger. Der Schauspieler zeigt seine Fotokunst. Viele Besucher kommen, weil sie ihm auf Instagram folgen. Dort wie auch sonst steht Eidinger gern im Mittelpunkt. Wird man heute nur so erfolgreich? Das weiß Galerist Nils Müller, der hinter der Ausstellung steckt. Früher war er Sprayer, mittlerweile ist er Inhaber der renommierten Galerie Ruttkowski;68. Er kennt auch die Schattenseiten des Kunstmarkts: Hype und Kommerz und Spekulanten, die Kunstpreise in extreme Höhen treiben. Sie verdienen Millionen damit. Öffnet sich der Kunstmarkt für junge Menschen und wer kann sich Kunst überhaupt leisten?</video:description>
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      <video:title>Familiärer Missbrauch &amp; Häusliche Gewalt – Tabuthema Gewalt ...</video:title>
      <video:description>Die meisten Betroffenen von Gewalt in Deutschland sind männlich. Viele der Fälle landen in den Nachrich-ten: Messerstechereien, Raubüberfälle, Schlägereien nach dem Fußballspiel. Über viele andere aber redet kaum jemand: Väter, die ihre Söhne verprügeln; Frauen, die ihre Partner misshandeln. Männer, die Gewalt von Partner:innen oder Familienmitgliedern erleben, schweigen oft. Denn es ist ein Tabu in unserer Gesell-schaft. Männer sollen schließlich stark sein. Reporter Johannes Musial will die Geschichten der Betroffenen hören. Er macht einen Aufruf und fragt die Männer in unserer Community, ob sie schon einmal psychische oder physische Gewalt erfahren haben. Daraufhin erreichen ihn viele Nachrichten, in denen Betroffene von Psychoterror, Schlägen, Vergewaltigungen und Suizidgedanken erzählen. Die meisten haben bisher kaum darüber gesprochen, einige noch nie. Johannes trifft zwei der Männer und erfährt, was ihnen passiert ist: sexueller Missbrauch durch Geschwister und partnerschaftliche Gewalt.</video:description>
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      <video:title>Warum arbeiten junge Leute im mobilen Pflegedienst? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Das Thema Pflege sorgt immer wieder für Gesprächsstoff in den Medien, zuletzt durch Joko und Klaas, die in ihrem bei „Joko und Klaas gegen ProSieben“ erspielten Live-Fernsehplatz eine Pflegerin bei Ihrer Schicht zeigten. Wie viel hilft die Aufmerksamkeit und das Klatschen auf Balkonen den Pflegekräften? Fakt ist: Bundesweit fehlt es drastisch an Nachwuchs in Pflegeberufen. Besonders schwierig hat es die ambulante Pflege, also die Pflege bei Patient:innen zu Hause. Diesen körperlich anstrengenden Job können nur wenige ins hohe Alter machen, weshalb die Ausbildung von neuen Pflegekräften umso wichtiger ist. Warum entscheiden sich junge Menschen heute noch für die Arbeit in der mobilen Pflege?
Dieser Frage geht Reporterin Carolin von der Groeben nach und begleitet zwei Pflegerinnen in ihrem Alltag, eine in der Stadt und eine auf dem Land. Wo finden sie erfüllende Momente? Wo stoßen sie an ihre Grenzen?</video:description>
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      <video:tag>Mobiler pflegedienst reportage</video:tag><video:tag>Mobiler pflegedienst doku</video:tag><video:tag>Pflegenotstand reportage</video:tag><video:tag>Pflegenotstand doku</video:tag><video:tag>Altenpfleger doku</video:tag><video:tag>Altenpfleger ykollektiv</video:tag><video:tag>Fachkräftemangel in der pflege</video:tag><video:tag>nichtselbstverständlich</video:tag><video:tag>pflege reportage</video:tag><video:tag>Traumjob pflege</video:tag><video:tag>Pflegekräfte dokumentation</video:tag><video:tag>Häusliche pflege doku</video:tag><video:tag>Pflegedoku ykollektiv</video:tag><video:tag>Pflegekraft doku</video:tag><video:tag>Pflege dokumentieren</video:tag><video:tag>Ambulante pflege</video:tag><video:tag>Pflege ausbildung doku</video:tag><video:tag>Ausbildung Pflege ykollektiv</video:tag><video:tag>pflege doku funk</video:tag>
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      <video:title>Finanzielle Freiheit mit 40: Wie entkommen wir der Altersarmut? | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Altersarmut ist in Deutschland ein Problem – Fast jeder fünfte ist davon bedroht. Besonders hart trifft es Frauen. 
Doch es tut sich was. Gerade in den sozialen Netzwerken bloggen immer mehr Frauen zum Thema Altersvorsorge, Aktien und Vermögensaufbau und klären auf, wie die eigene Rente aufgebessert werden kann. Dabei wird die Börse immer beliebter. Der Trend geht weg von privaten Zusatzversicherungen, hin zu Aktien und ETF Sparplänen.
Die Reporterin Valentina Repetto hat sich selbst die Frage gestellt, wie sie ihre Rente aufbessern kann, denn ihr Rentenprognose ist miserabel. Seit einem Jahr beschäftigt sie sich damit und hat selbst ihre Angst vor der Börse, Aktien und Zahlen abgelegt. Aber reicht das, was sie macht?
Im Film trifft sie Jenny, die mit 40 Jahren in Rente gehen möchte, indem sie bis dahin eine vierstellige Summe monatlich in Einzel-Aktien investiert. Und sie lässt sich von der Finanzbloggerin „Fortunalista“ ausrechnen, ob ihre Strategie aufgeht. Ist das ein Weg, um der Altersarmut zu entkommen?</video:description>
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      <video:title>Arbeit statt Schule: Warum müssen Millionen von Kindern arbeiten?</video:title>
      <video:description>Im Jahr 2021 gibt es immer noch 152 Millionen Kinderarbeiter auf der Welt. Dabei haben sich doch fast alle Länder auf der Welt dazu verpflichtet, Kinderarbeit bis 2025 vollständig abzuschaffen. Ein Ziel, dass nach aktuellen Trends jedoch wohl massiv verfehlt wird. Aber warum ist Kinderarbeit heute immer noch so ein großes Problem? Unsere Reporter Dennis und Patrick Weinert begeben sich in Pakistan auf die Suche nach den Gründen für diese Ausbeutung und bekommen Zugang zu Schuhfabriken und Ziegelbrennereien, in denen ganze Familien, oft unter gesundheitsschädlichen Bedingungen, arbeiten müssen.
Können Konsumboykotts und Lieferkettengesetze die Situation für Millionen von Kindern, die auf die Arbeit statt in die Schule müssen, verbessern? Oder ist die Sache doch etwas komplizierter als gedacht?</video:description>
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      <video:title>Erektionsstörungen bei jungen Männern – Was tun, wenn man ...</video:title>
      <video:description>„Mein Penis ist wie ein schlaffer Luftballon“, sagt Daniel (Name geändert). Er ist Anfang 30, hatte aber schon seit Jahren keine richtige Erektionen mehr. Viele Ärzt:innen konnten ihm nicht helfen, haben ihm stattdessen nur Medikamente verschrieben. Daniel glaubt, das Problem resultiert aus einer früheren Pornosucht, an der er als Jugendlicher gelitten hat. Mittlerweile ist das Thema auch psychisch sehr belastend für ihn, doch er sucht weiter nach Lösungen. 
Reporter David Donschen kennt das Problem und spricht offen über seine eigenen Erfahrungen: Wie fühlt es sich an, als junger Mann Erektionsstörungen zu haben? Warum kämpfen immer mehr junge Menschen damit? Und wie geht man am besten mit Erektionsstörungen um? Einen Vorschlag bietet Start-Up-Gründer Max an, dessen App Männern wie Daniel helfen soll. Er hatte selbst jahrelang mit Erektionsstörungen zu kämpfen und hat diese durch ein umfassendes Programm aus gesunder Ernährung, gezielten Übungen und Meditation in den Griff bekommen. Ist das die Lösung für Männer mit Erektionsstörungen?
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Reporter: David Donschen
Schnitt: Steven Breden; Christoph Dohne 
Kamera: Ilhan Coskun
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Musik aus dem Film:
Gorillaz – Submission (Instrumental) // Klyne – Water Flow // Dexter – Random (Instrumental) // ufo361 – Vorbeikommen (Instrumental) // Dexter – Fahrtwind (Instrumental Version) // Bonobo – Second Sun // Four Tet – Two Thousand and Seventeen // Dexter – Random (Instrumental) // Four Tet – Baby // Jamie xx – Sleep Sound
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► Beratungsstellen:
Regimen App: https://joinregimen.com/ 
Praxis Wolf Beecken: https://www.urologie-taunus.de/team/aerzte/prof-dr-med-wolf-d-beecken/ 
Infos Erektionsstörungen und Selbsthilfegruppe Impotenz: https://impotenz-selbsthilfe.de/ 
Nummer gegen Kummer: https://www.nummergegenkummer.de/​​
Kinder- und Jugendtelefon: 116111 // Elterntelefon: 0800 1110 550

► Weiterführende Infos:
Gesundheitsstadt Berlin: Jungen Männern mit Erektionsstörungen kann geholfen werden
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/jungen-maennern-mit-erektionsstoerungen-kann-geholfen-werden-12917/
Spiegel: Impotent mit 21 - Außer Stande
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/ein-hochschueler-verzweifelt-an-seiner-impotenz-a-912024.html
Ärzte Zeitung: Wenn junge Männern Erektionsprobleme haben
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Wenn-junge-Maennern-Erektionsprobleme-haben-231779.html
Welt: Was häufiges Porno-Schauen mit Erektionsstörungen zu tun hat
https://www.welt.de/wissenschaft/article211856345/Universitaet-Antwerpen-Was-haeufiges-Porno-Schauen-mit-Erektionsstoerungen-zu-tun-hat.html
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      <video:title>Rufmordkampagnen im Darknet – Leben zerstören per Mausklick | Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Es gibt Menschen, die im Darknet Rufmordkampagnen verkaufen. Der Service: Das Leben per Mausklick zerstören. Das soll unter anderem durch das Verbreiten von Fake News via Social Media, das Hacken von Facebook-, Instagram-, Tinder- oder Icloud-Accounts, Deepfakes, oder sogar das Anhängen von Kinderpornographie passieren. 
Reporterin Alexa Ramthun recherchiert vier Monate lang verdeckt im Darknet, nimmt Kontakt zu Hackern auf und will wissen: Wo werden solche Dienstleistungen angeboten, wie teuer sind sie und was beinhalten sie?
Wie leicht es ist, mit frei zugänglichen Informationen Deepfakes zu erstellen oder Passwörter zu knacken, erfährt Reporterin Alexa von einem sogenannten „ethischen Hacker“. Ethische Hacker sind Spezialisten, die Sicherheitssysteme im Auftrag der Eigentümer angreifen, um Schwachstellen auffindbar zu machen. Was können wir tun, um unsere Daten besser zu schützen? 
Alexa trifft einen Mann, der von einer Rufmordkampagne getroffen wurde und seit mehr als zehn Jahren gegen die Verbreitung von Falschmeldungen über sich kämpft. Wer hinter der Rufmordkampagne steckt, ist unklar. 
Wie verändert sich das Leben, wenn aus Online-Hass realer Hass wird? Und was kann man dagegen tun?</video:description>
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      <video:title>Das kriminelle Millionengeschäft mit unserem Müll: Illegale ...</video:title>
      <video:description>Kriminelle machen Millionengeschäfte mit illegalen Müllhalden – mitten in Deutschland. Am Rande von Städten und Dörfern türmen sie Hausmüll und Industrieabfälle zu meterhohen Bergen, zum Teil importieren sie den Müll sogar aus dem Ausland. Allein in Brandenburg, dem Hotspot der kriminellen Müllgeschäfte, gibt es aktuell 127 solcher illegalen Abfallhalden. Sie sind billig und unkompliziert – solang man keine Fragen stellt. Wie und wo der Müll entsorgt wird, will dann niemand so genau wissen.

Reporter Marius Münstermann und sein Kollege Michael Billig, der seit Jahren zu diesem Thema recherchiert, haben sich zwei besonders heikle Fälle genauer angeschaut: in Brandenburg liegt eine der größten, wenn nicht die größte, illegale Plastikmülldeponie Deutschlands. Und in einem Trinkwasserschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern wurden zuletzt vor einem Jahr große Mengen Müll illegal abgeladen.
Wieso verhindern die Behörden nicht, dass Kriminelle über viele Jahre solche illegalen Mülldeponien betreiben? Und: Wie gefährlich sind diese Abfallberge für Menschen und Umwelt?</video:description>
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      <video:title>Prostitution von Minderjährigen: Taschengeld-Treffen auf Kleinanzeigen-Portalen</video:title>
      <video:description>In der Erotik-Sparte von Kleinanzeigen-Plattformen bieten junge Menschen Sex gegen Taschengeld an. „TG-Treffen“ werden solche Treffen genannt, also Taschengeld-Treffen. Sie sind nichts anderes als Gelegenheitsprostitution, verharmlost mit dem Begriff „Taschengeld“.
Vor allem bei jungen Leuten sind „TG-Treffen“ ein beliebter Nebenverdienst.
Doch viele der Anbieter:innen sind noch minderjährig.
Beratungsstellen für Prostitution beobachten schon seit längerem, dass sich Minderjährige auf Kleinanzeigen-Portalen prostituieren und dass es einen Markt von meist älteren Männern gibt, die genau danach suchen.
Vor allem das Kleinanzeigen-Portal „markt.de&quot; ist ein beliebter Ort für die Verabredung zu „TG-Treffen“.
Reporterin Alina Schulz trifft eine junge Frau, die schon mit 14 Jahren angefangen hat, sich auf markt.de für Taschengeld zu prostituieren und heute noch mit den Erlebnissen ihrer „Taschengeld-Treffen“ zu kämpfen hat.
Sie berichtet von einer Abhängigkeit zum schnellen Geld, wegen der es ihr schwer fällt, mit dieser Art von Prostitution aufzuhören.
Mehr als zwei Monate recherchiert Alina Schulz verdeckt auf Kleinanzeigen-Portalen wie markt.de und will herausfinden: Wer sind die User, die sich auf bezahlte Sextreffen mit Teenagern oder Kindern einlassen?</video:description>
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      <video:title>Warum streamst du?</video:title>
      <video:description>Vivi, alias &quot;FräuleinFreitag&quot; führt ein Online-Leben. Täglich streamt sie bis zu zehn Stunden und filmt sich beim Spielen oder einfach beim In-die-Kamera-Quatschen. Streamen ist ihr Job: Von ihren Online-Freund:innen bekommt sie nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Geld und Geschenke. Offline-Kontakte hat sie kaum noch. Warum lebt sie so? Warum schauen ihr Tausende zu? Und wie echt ist die digitale Nähe zur Community?
Auch Andi, 16, führt sein Leben fast ausschließlich online. Er verbringt seine meiste Freizeit vor dem PC, dabei will er eigentlich weg davon. Er ist onlinesüchtig, sagt er von sich, und gelangweilt von seiner Routine. Seinen Streaming-Account hat er vergangenes Jahr gelöscht, nachdem er einmal 72 Stunden am Stück online war. Auch er hat viele seiner Freund:innen noch nie im echten Leben gesehen. Aber wie kommt man vom Gamen los, wenn das ganze soziale Umfeld online ist? Pia von Psychologeek ordnet ein: Wie beeinflusst die Sucht das Gehirn?
Reporterin Carolin von der Groeben taucht in das Streaming-Universum ein: Wie ist das, wenn man sein Leben komplett online führt?</video:description>
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      <video:title>Tiktok Celebrities – Content Creator zu welchem Preis?</video:title>
      <video:description>TikTok ist in den letzten Monaten rasant gewachsen. Weltweit hat die Video-App nach eigenen Angaben über 800 Millionen monatliche Nutzer:innen. Das Versprechen: Alle können jederzeit viral gehen. Die Plattform ist dafür bekannt, dass ihr Algorithmus aus normalen Leuten Celebrities macht.
Auch in Deutschland gibt es junge TikToker:innen, die eine krasse Reichweite haben und mit ihrem Content ordentlich Geld verdienen. Doch zu welchem Preis? Um das herauszufinden, begleitet Reporterin Leonie Sontheimer in dieser Reportage drei Content Creator:innen in ihrem Alltag: Lea, Doreen und Simon. 
Wie viel des Contents ist inszeniert, wie viel ist echt? Leben die Creator*innen von der Plattform oder für die Plattform?
Die Strukturen und Verdienstmöglichkeiten rund um TikTok erklärt Neil Heinisch im Video-Interview. Er ist CEO einer Marketingagentur, die sich auf die Generation Z spezialisiert hat. Wer verdient eigentlich mit im Geschäft rund um TikTok?</video:description>
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      <video:title>Berlin: Räumung des größten Obdachlosencamps Deutschlands</video:title>
      <video:description>Ein Slum, mitten in Berlin? In Deutschlands größtem Obdachlosencamp an der Rummelsburger Bucht lebten bis zum vergangenen Wochenende um die hundert Menschen. Eine Fläche, so groß wie ein halbes Fußballfeld, vollgestellt mit Einkaufswagen und selbstgebauten Hütten. Nun wurde das Camp vergangenes Wochenende geräumt – angeblich wegen der eisigen Temperaturen. Jedoch wird schon länger etwas anderes mit der Fläche geplant: Es soll ein Aquarium als Touristenattraktion gebaut werden. 
Vor der Räumung verbringt Reporter Samuel Häde mehrere Tage mit den Bewohner:innen des Camps. Zum einen ist da Vladko, der seit der Jugend alkoholabhängig ist und in dem Camp eine Gemeinschaft gefunden hat, die ihn akzeptiert. Er zeigt Samuel seine Unterkunft, gebaut aus Planen, in der er seit drei Jahren lebt. Und dann ist da auch noch der Familienvater Donje, der mit Frau und Kindern seit einer Woche im Camp wohnt und auf einen Job auf dem Bau wartet. 
Wer ist für diese Menschen verantwortlich? Samuel trifft den Bezirksbürgermeister Kevin Hönicke (SPD). Er sagt, im Bezirk gäbe es einfach keine anderen Orte, wo die Campbewohner:innen unterkommen könnten. Zwei Tage später kommt überraschend die Räumung, viel früher als erwartet. Mithilfe der Senatsverwaltung wurde eine Unterkunft für die Bewohner:innen gefunden – eine Vorwarnung gab es jedoch nicht. Am Tag darauf beginnen sie unter Polizeischutz mit Baggern die leeren Hütten abzureißen. Werden die Menschen die neue Situation akzeptieren?</video:description>
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      <video:title>Streich oder Straftat? Was passiert, wenn der Online-Unterricht gestürmt wird?</video:title>
      <video:description>Auf TikTok wird seit Wochen dazu aufgerufen, Online-Unterricht zu crashen: Von einfachen Streichen und Störgeräuschen, bis hin zum Einspielen von pornografischen Inhalten und rechtsradikaler Propaganda.
Dazu teilen einige Schüler:innen freiwillig die Zugangsdaten zu ihren Schulstunden auf Zoom, Jitsi oder Google Hangout, damit andere für sie den Unterricht beenden. Zum Teil rufen Youtuber:innen aber auch öffentlich dazu auf, ihnen fremde Zugangsdaten zu Unterrichtsstunden zu schicken. 
Einer von ihnen ist Buny, den Reporter Nico Schmolke für diese Reportage trifft. Er filmt seine Störaktionen in digitalen Klassenräumen und lädt die Videos davon auf seinem Youtube-Kanal hoch – einfach, weil er es lustig findet. Wenige Stunden nach unserem Dreh klingelt die Polizei bei Buny.
Sind diese Aktionen ein witziger Streich oder eine schwere Straftat? Und welche Auswirkungen haben sie auf Schüler.innen und Lehrer:innen? Nico fragt nach in Klassen und bei Lehrenden, deren Unterrichtsstunden gestürmt wurden: Lassen sich solche Aktionen überhaupt verhindern? Und was tun, wenn sich Unbekannte plötzlich Zutritt verschaffen und nerven, beleidigen oder verstörendes Material posten?</video:description>
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      <video:tag>Online-Unterricht stören</video:tag><video:tag>Online-Unterricht crashen</video:tag><video:tag>Störaktionen Zoom</video:tag><video:tag>TikTok Hype</video:tag><video:tag>Buny YouTube</video:tag><video:tag>Google Hangout Crash</video:tag><video:tag>Zoom Crash</video:tag><video:tag>Unterricht crashen</video:tag><video:tag>Zoom reportage</video:tag><video:tag>Homeschooling reportage</video:tag><video:tag>funk reportage</video:tag><video:tag>ykollektiv reportage</video:tag><video:tag>ykollektiv doku</video:tag><video:tag>funk doku</video:tag><video:tag>Youtuber doku</video:tag><video:tag>Homeschooling crashen</video:tag><video:tag>zoom prank</video:tag>
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      <video:title>Cracksüchtig – Die offenen Drogenszene in Bremen</video:title>
      <video:description>Seit er 12 Jahre alt ist, spritzt sich Oli Heroin. Mit 20 kam Crack dazu. Heute ist er fast 40, lebt seit Jahren auf der Straße, zwischen Betteln, Drogen beschaffen und konsumieren. Er ist körperlich und psychisch abhängig, ohne den Stoff geht nichts mehr. Nach etlichen Entzügen in seinem Leben glaubt er heute nicht mehr daran, von den Drogen wegzukommen. Oli nimmt Reporterin Anne Thiele einen Tag mit, in sein Leben am Bremer Hauptbahnhof. 
Wie er ist auch Jaden abhängig. Mit 14 Jahren ist er von zuhause weg, hat im Heim angefangen mit den ersten Drogen. Das Geld für die Drogen will er heute legal verdienen, mit Zeitungen verkaufen. Zehn Jahre Knast hat er schon hinter sich, da will er nicht mehr hin. 
60 bis 100 Euro brauchen Oli und Jaden jeden Tag für ihre Sucht. Die Beschaffung der Kohle: ein Vollzeitjob. Geschichten wie seine findet man um den Bremer Hauptbahnhof zuhauf. Die offene Drogenszene lässt sich hier nicht verdrängen. Neben Frankfurt, Hamburg und Hannover hat sich vor drei Jahren auch in Bremen eine Crackszene entwickelt. 
Gerade jetzt, seit Lockdown und Maskenpflicht, ist die Polizei besonders präsent. Doch Verdrängung und Vertreibung durch eine angezogene Drogenpolitik funktioniert nur kurzfristig. Die Szene wechselt zu anderen Orten.

Reporterin Anne Thiele ist einen Tag im Bremer Bahnhofsviertel unterwegs, mit dem Crack- und Heroinsüchtigen Oli. Und mit Streetworker Sebastian. Er macht niedrigschwellige Drogenarbeit, dieses Angebot soll Menschen helfen sauber zu konsumieren, nicht straffällig zu werden und im sozialen Leben klarzukommen.</video:description>
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      <video:title>Was geht auf Tinder, Grindr &amp; Co.? Dating im Lockdown</video:title>
      <video:description>Sexdates mit mehreren Leuten trotz Social Distancing oder Dating nur im Freien bei Tageslicht: Im Lockdown scheint für Singles alles komplizierter zu sein. Laut aktueller Kontaktbeschränkung (Stand Januar 2021) dürfen sich Angehörige eines Haushalts zu Hause und draußen nur noch mit einer weiteren Person treffen, die nicht zum Haushalt gehört. Die eigene Wohnung kann sich schrecklich einsam anfühlen. Für Singles ist der Lockdown deshalb besonders hart: Wie soll man als Single also mit dem Dating umgehen? Wie kann man Nähe spüren, wenn niemand sonst zu Hause ist? Was passiert gerade auf Dating-Apps wie Tinder oder Grindr? Diesen Fragen geht Reporter Nico Schmolke in diesem Film nach.

Dazu spricht er mit einer jungen Frau, die mit ihren Tinderdates nur noch tagsüber spazieren geht, weil sich für sie alles andere falsch anfühlt. Er sucht nach Gruppensex-Angeboten auf der Dating-App Grindr, spricht mit einem jungen schwulen Mann, der fast jeden Tag in seiner Mittagspause Sexdates hat und findet Menschen, die immer noch auf Sexpartys gehen. Warum scheint die Angst vor Corona in bestimmten Datingkreisen relativ gering? Und sollten Singles komplett auf Sex und Zärtlichkeit verzichten, bis die Pandemie vorbei ist?</video:description>
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      <video:tag>Single Dating</video:tag><video:tag>ykollektiv reportage</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku</video:tag><video:tag>Single Corona</video:tag><video:tag>dating app</video:tag><video:tag>dating app real life</video:tag><video:tag>dating apps doku</video:tag><video:tag>sex corona</video:tag><video:tag>sex reportage</video:tag><video:tag>sex doku</video:tag><video:tag>dating doku</video:tag><video:tag>dating reportage</video:tag><video:tag>single reportage</video:tag><video:tag>gruppensex reportage</video:tag><video:tag>dating corona</video:tag><video:tag>tinder reportage</video:tag><video:tag>tinder doku</video:tag><video:tag>Grindr reportage</video:tag><video:tag>Grindr doku</video:tag><video:tag>Einsamkeit doku</video:tag><video:tag>corona aktuell</video:tag><video:tag>single ladies</video:tag><video:tag>lockdown single dating</video:tag><video:tag>single af</video:tag>
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      <video:title>Kannibalismus - Warum möchten Menschen gegessen werden?</video:title>
      <video:description>Armin Meiwes wurde 2001 als „Der Kannibale von Rotenburg“ bekannt, sein Opfer bot sich damals freiwillig in einem Kannibalen-Forum an. Reporter Samuel Häde, der in Rotenburg aufgewachsen ist, will herausfinden, ob das ein Einzelfall war oder ob es in Deutschland nach wie vor eine aktive Kannibalismus-Szene gibt. Er nimmt Kontakt zu Meiwes auf, stößt in Berlin auf einen aktuellen Mordfall bei dem kannibalistische Züge vermutet werden und bekommt verstörende Einblick in ein Kannibalismus-Forum. „Das ist ein Phänomen das jetzt gerade so hochspült“ erklärt der Forensiker Mark Benecke. Laut der Kriminologin Petra Klages gibt es einige Hundert bis ca. 2.000 Menschen in Deutschland die von kannibalistischen Fantasien betroffen sein soll. Genau mit denen möchte Samuel Kontakt aufnehmen. In den Foren ist von „Longpigs&quot; und „chefs“ die Rede. So bezeichnen sich Leute die gegessen werden möchten, beziehungsweise jemanden zum verspeisen suchen. Ob nur als Rollenspiel, oder auch in der Realität ist nicht sofort ersichtlich. Samuel trifft sich mit einem User der ihn vorab einen sogenannten „Fleischvertrag&quot; zuschickt. In diesem Vertag gibt die Person all seine Menschenrechte auf. Meint er das wirklich ernst? Woher kommt der Wunsch gegessen werden zu wollen und gibt es Möglichkeiten Menschen aus einschlägigen Foren zu helfen?</video:description>
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      <video:tag>Armin Meiwes</video:tag><video:tag>Kannibalismus</video:tag><video:tag>Kannibalismus szene</video:tag><video:tag>Der Kannibale von Rotenburg</video:tag><video:tag>Rotenburg</video:tag><video:tag>True Crime</video:tag><video:tag>True Crime Doku</video:tag><video:tag>longpig</video:tag><video:tag>chef</video:tag><video:tag>Mord</video:tag><video:tag>Kriminalfall</video:tag><video:tag>Kriminalgeschichte</video:tag><video:tag>Kannibalenforum</video:tag><video:tag>Internetforum</video:tag><video:tag>Darknet</video:tag><video:tag>Kannibale</video:tag><video:tag>Kannibalen</video:tag><video:tag>Menschenfresser</video:tag><video:tag>Menschenfleisch</video:tag><video:tag>Cannibal</video:tag><video:tag>Forensik</video:tag><video:tag>Kriminologie</video:tag><video:tag>Mark Benecke</video:tag><video:tag>JVA</video:tag><video:tag>Profiling</video:tag><video:tag>ykollektiv</video:tag><video:tag>Psychologie</video:tag><video:tag>Psychotherapie</video:tag>
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      <video:title>Second Hand Boom bei Zalando und About You: Nachhaltig oder smartes Business?</video:title>
      <video:description>Secondhand, Vintage, Pre-owned – oder einfach gebrauchte Klamotten. Das Geschäft mit alter Kleidung boomt, denn Nachhaltigkeit und Recycling sind im Trend. Marktanalysen (ThredUp Resale Report 2019) bestätigen, dass der Second-Hand-Markt in den letzten Jahren 21-mal schneller gewachsen ist als der übrige Modehandel.
Vom „Öko-Hype“ wollen jetzt auch großen Online-Mode-Händler wie Zalando und About You ein Stück abhaben. Auch sie steigen aktuell voll ins Business mit gebrauchter Kleidung ein. Und das, obwohl ihr eigentliches Geschäftsmodell der Verkauf von Fast Fashion ist. Also dem Verkauf von neu produzierter Massenware. Wie passt das zusammen?
Mit eigenen Apps bieten sie ihren Kund:innen an, ihre alte Kleidung zu verkaufen. Klingt nachhaltig, aber ist es das auch? Y-Kollektiv Reporter Frederik Fleig hat seinen Schrank ausgemistet und die Second-Hand-App „Zircle“ von Zalando ausprobiert.
Um herauszufinden was mit seinen Klamotten passiert und was sich die Chefs von Fast-Fashion-Unternehmen von dem neuen Business-Modell versprechen, war er bei About You vor Ort und spricht mit einem Vertreter von Zalando.
Jochen Strähle, ein Professor für Internationales Fashion-Management, beurteilt das neue Business-Modell. Warum wollen Fast Fashion Unternehmen nachhaltig werden?
Außerdem hilft Reporter Felix Fleig Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes beim Sortieren der Kleiderspenden und geht der Frage nach, was mit unseren Klamotten geschieht, die niemand mehr haben will. 
Was steckt hinter dem neuen Online-Business von Zalando und About You? Und was passiert, wenn wir unsere alte Kleidung künftig nicht mehr spenden, sondern an die großen Online-Händler verkaufen?</video:description>
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      <video:title>Zeugen Jehovas | Unorthodox | Lesbos | Kölnberg | Incels ...</video:title>
      <video:description>Liebe Community, auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Y-Kollektiv Special. Dieses Mal im Fokus: Die Protagonist:innen unserer Reportagen „Zeugen Jehovas – Ich bin raus“, „Unorthodox – In Jerusalem“, „ Chaos und Gewalt an der EU-Grenze“, „Brennpunkt Kölnberg“ und „Incels – Eine Welt voller Hass“. Sehr häufig bekommen wir vom Y-Kollektiv Nachfragen von Euch zu den Protagonist:innen der Reportagen. Ihr wollt wissen, wie es ihnen geht, ob sie ihre Träume und Ziele erfüllen konnten. Immer wieder habt ihr uns gebeten an der ein oder anderen Geschichte dran zu bleiben. Das machen wir in diesem Film. 

2020 war auch für uns ein besonderes Jahr. Wir haben uns die großen Themen dieses Jahres angeschaut: Black live matter, die US-Wahl, Querdenker und illegale Coronapartys. Wir haben aber auch Geschichten erzählt, die abseits des Mainstreams stattfinden. Wir haben Menschen getroffen, die den Dreck aus dem Netz filtern, Freilerner und Nacktwanderer, Reichsbürger, Wanderarbeiter, Drogenabhängige, und Rentner im Knast. Wir haben in der Incel-Szene und der Exposer-Szene recherchiert, haben Internet-Betrüger entlarvt und auf politische Skandale und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht. Wir konnten jede Woche einen Film veröffentlichen und haben mit über hundert Menschen daran gearbeitet euch Einblicke in Welten zu geben, die ihr woanders nicht bekommt.
Dieser Film ist ein kleiner Rückblick, der erzählt:
Wie hat die Incel-Szene auf unseren Film reagiert?
Wie ging es mit Esti weiter, die aus der Ultraorthodoxen Community ausgestiegen ist?
Wie ist die Situtaion auf Lesbos?
Was macht Fernando vom Kölnberg jetzt?
Wie geht es Vanessa, die bei den Zeugen Jehovas ausgestiegen ist?
Wir fragen: Was wurde eigentlich aus…?</video:description>
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      <video:tag>Ykollektiv special</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv was wurde aus</video:tag><video:tag>yKollektiv weihnachten</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv silvester</video:tag><video:tag>zeugen jehovas doku</video:tag><video:tag>zeugen jehovas reportage</video:tag><video:tag>zeugen jehovas ausstieg</video:tag><video:tag>sekte aussteiger</video:tag><video:tag>incels doku</video:tag><video:tag>incels deutsch</video:tag><video:tag>incels bewegung</video:tag><video:tag>incels reportage</video:tag><video:tag>incel doku</video:tag><video:tag>ultraorthodoxe jüdinnen</video:tag><video:tag>ultraorthodoxes judentum regeln</video:tag><video:tag>ausstieg ultraorthodox</video:tag><video:tag>orthodoxe aussteigerin israel</video:tag><video:tag>ultraorthodox regeln</video:tag><video:tag>juden y-kollektiv</video:tag><video:tag>lesbos flüchtlinge</video:tag><video:tag>lesbos flüchtlingslager</video:tag><video:tag>flüchtlinge doku</video:tag><video:tag>flüchtlinge ykollektiv</video:tag><video:tag>flüchtlinge griechenland</video:tag><video:tag>flüchtlinge europa</video:tag><video:tag>moria camp</video:tag><video:tag>flüchtlinge moria</video:tag><video:tag>Kölnberg Köln</video:tag><video:tag>brennpunkt Köln</video:tag><video:tag>Kölnberg ghetto Reportage</video:tag>
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      <video:title>Woher kommt Dein Weihnachtsbaum? Warum Menschen auf 40 Meter ...</video:title>
      <video:description>Jedes Jahr im Herbst klettern in Georgien Männer und Frauen auf Tannenbäume und pflücken Zapfen für unsere Weihnachtsbäume. Es ist ein gefährlicher Job. Denn die Zapfen mit den Samen hängen in bis zu 40 Metern Höhe. 
30 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft, etwa 80 Prozent aller verkauften Christbäume in Deutschland sind Nordmanntannen. Dabei ist Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum eigentlich im Kaukasus heimisch, in Georgien. Damit in unseren Wohnzimmern im Dezember aber Nordmanntannen geschmückt werden können, riskieren Menschen in Georgien mitunter ihre Leben. Im September und Oktober pflücken sie die Zapfen ausgewachsener Tannen in 30 bis 40 Metern Höhe, schlecht gesichert und im Akkord. Pro Kilo Zapfen bekommen die Männer und Frauen ein paar Cents. Die Samen werden entnommen und an Bauschulen in Westeuropa verkauft. Aus den Samen werden dann innerhalb von etwa vier Jahren knöchelhohe Setzlinge, die später auf Plantagen weiterwachsen und nach noch einmal acht Jahren die perfekte Christbaumhöhe von zwei bis zweieinhalb Metern haben. Bis eine Tanne unser Weihnachten schmücken kann, vergehen also bis zu 15 Jahre. Es ist ein aufwändiges, aber lukratives Geschäft mit unserer Tradition. 
Reporter Alexander Tieg will wissen: Wie gefährlich ist der Job? Und sollten wir unsere Traditionen verändern?</video:description>
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      <video:title>Querdenker, Verschwörungsanhängerinnen: Wie geht man mit ihnen um?</video:title>
      <video:description>Bill Gates wolle den Menschen durch Impfungen Chips einpflanzen und Disney werbe heimlich für Pädophilie – solche Verschwörungsmythen finden seit Beginn der Pandemie zunehmend Anhänger und Anhängerinnen. Dazu gehören prominente Figuren wie Xavier Naidoo und Attila Hildmann. Aber auch auf Querdenken-Demonstrationen und in dutzenden von Telegram-Gruppen vernetzen sich Verschwörungsgläubige und verbreiten ihre Thesen weiter. Dabei wird nicht nur die Existenz von Corona angezweifelt, in vielen Fällen erstrecken sich die unbelegten Verschwörungsthesen auf das ganze System: Deutschland wird als geheime Diktatur wahrgenommen, Medien und Politiker:innen als die Feinde. Durch diese Unterteilung der Welt in Gut und Böse fördern Verschwörungsmythen erwiesenermaßen Extremismus, Antisemitismus und Gewaltbereitschaft unter ihren Anhänger:innen.
Reporterin Sophie Garbe will verstehen, wieso Menschen an Verschwörungsmythen geraten und ob ein Austausch mit ihnen sinnvoll ist. Dafür versucht sie, mit Querdenker:innen ins Gespräch zu kommen, verbringt einen Tag mit Alex, der an Verschwörungsmythen glaubt, und spricht mit Felix, der den Kontakt mit seiner Familie abgebrochen hat, weil sie Verschwörungserzählungen vertraut.
Wie können wir mit der Verbreitung von Verschwörungsmythen umgehen? Bringt es etwas, mit Verschwörungsgläubigen zu diskutieren? Und was passiert, wenn jemand in der eigenen Familie zum Querdenker wird?</video:description>
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      <video:title>Milizen gegen Black Lives Matter: Bewaffnete Proteste der Bürgerwehr in den USA</video:title>
      <video:description>Rechts gegen Links, Milizen gegen Black Lives Matter, Trump-Fans gegen Biden-Unterstützer: Die USA sind nach der Wahl mindestens genauso zerrissen, wie vorher. Wir treffen zwei extreme Menschen in Michigan, im Nordosten des Landes. Mi-chelle ist in einer rechten Bürgermiliz. Schwer bewaffnet demonstriert sie auf den Straßen und im Parlament gegen Corona-Maßnahmen, gegen die Black Lives Matter-Bewegung, für rechtskonservative Prinzipien. Ihre Freunde wurden vom FBI festgenommen, weil sie eine verhasste Politikerin entführt haben sollen. Was treibt Michelle an, sich in solchen Gruppen zu engagieren? Außerdem treffen wir Banashee, der auf der anderen Seite kämpft. Geboren als Sohn eines Ojibwe-Indigenen und einer weißen Frau kämpft er für Black Lives Matter in den Straßen von Michigan. Benashee sagt, er würde bis zum Tod gegen Rassismus kämpfen. Die Fronten in den USA sind verhärtet. Gibt es eine Chance auf Versöhnung?</video:description>
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      <video:title>Bestellungen ohne Ende vor Weihnachten: Werden Paketboten ausgebeutet?</video:title>
      <video:description>Immer mehr Menschen weltweit bestellten online, um Pakete und Päckchen von Amazon, DHL oder Hermes vor die Haustür geliefert zu bekommen. Corona, Black Friday und Weihnachten lassen die Bestellungen zusätzlich in die Höhe schnellen. An Spitzentagen im Weihnachtsgeschäft sind es bis zu 21 Millionen beförderte Sendungen. Doch die einzigen, die damit verdienen, sind nicht die Paketboten, sondern Großverdiener wie Amazon-Chef Jeff Bezos. Anders als der Rest der Welt, machten er und sein Onlineunternehmen keine Verluste: Bezos verdreifachte seinen Gewinn sogar. Paketzusteller hingegen sind im Stress, werden schlecht bezahlt und arbeiten oft unter prekären Bedingungen bei Subunternehmern. Häufig sind es Wanderarbeiter, die zu viele Stunden für zu wenig Geld als Paketboten schuften, weil sie nicht stundenweise, sondern pro Lieferung oder Route bezahlt werden. 
Reporterin Leonie Sontheimer hat zwei Zusteller von DHL und Amazon Flex begleitet, die zufrieden mit ihrem Job sind. Außerdem hat sie mit zwei Wanderarbeitern aus Rumänien gesprochen, um über ihre Erfahrungen mit Subunternehmen in der Paketbranche zu sprechen. 
Was sagen die großen Paketdienste zu der prekären Situation von Wanderarbeitern? Was macht die Politik, um die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verbessern? Und womit können wir als Belieferte den Paketzustellern Danke sagen?</video:description>
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      <video:title>Plötzlicher Kontaktabbruch: Wie fühlt es sich an, mit seiner ...</video:title>
      <video:description>Schluss machen mit der eigenen Familie – und das von einem auf den anderen Tag. Allein darüber zu sprechen ist für viele Menschen ein Tabu, Studien oder tiefere Informationen darüber gibt es nicht.
Reporterin Alexa Ramthun will erfahren, wieso Menschen mit ihren eigenen Familien den Kontakt abbrechen, ohne den Grund zu nennen und wie es sich anfühlen muss, wenn das eigene Kind keinen Kontakt mehr will. 
Sie trifft deswegen eine Tochter und Eltern, die genau das erlebt haben. 
Anne hat vor 5 Jahren den kompletten Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen und lebt seitdem ein scheinbar glückliches Leben mit ihrem Freund, ihrem Hund und ihren engsten Freunden. Ein klärendes Gespräch mit ihren Eltern gab es nie. Sie wissen nicht, wieso genau Anne ihre Familie verlassen hat. 
Anne hat im Laufe der Jahre verschiedene Strategien entwickelt, um ihre fehlenden Eltern zu kompensieren. 
Martina steht dagegen auf der anderen Seite: ihre Tochter hat vor 11 Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen und sie kann sich nicht erklären, wieso. Um den Schmerz, die Hilflosigkeit und die Ungewissheit irgendwie verarbeiten zu können besucht sie unter anderem regelmäßig eine Selbsthilfegruppe. Reporterin Alexa darf bei einer Sitzung dabei sein und bekommt einen Einblick, wie es in einer solchen Gruppe abläuft. Sie erfährt wieso sich verlassene Eltern manchmal wünschen, ihr Kind wäre tot.</video:description>
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      <video:title>Warum die Flucht nach Europa für Helfende und Geflüchtete ...</video:title>
      <video:description>„The Game“ ist ein gefährliches Spiel: Männer, Frauen und Familien mit kleinen Kindern rennen in Kroatien durch Wälder, überqueren Flüsse und durchlaufen Minenfelder aus dem Jugoslawienkrieg. Es sind Migranten und Geflüchtete, die durch Kroatien in ein besseres Leben flüchten wollen. Werden sie von der kroatischen Polizei entdeckt, geht es zurück nach Bosnien, Polizeigewalt gehört dabei dazu. Diese Abwehr von Geflüchteten verstößt allerdings gegen die europäische Menschenrechtskonvention, die besagt, dass jeder Mensch, der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen sucht, das Recht auf Zugang zu einem individuell geprüften Asylantrag hat. 
Etwa 7.000 Geflüchtete „wohnen“ in Velika Kladuša, einer Stadt an der bosnisch-kroatischen Grenze, in Ruinen und Rohbauten. 1.500 von ihnen leben irgendwo im Freien – schätzt die Internationale Organisation für Migration. Unter Plastikplanen und in verfallenen Ruinen sammeln die Geflüchteten in Bosnien Kraft, um es mit „The Game“ noch einmal zu versuchen: Über die grüne Grenze nach Europa. NGOs und freiwillige Helfer:innen berichten seit mehreren Jahren davon, dass die kroatische Polizei Migranten und Geflüchtete systematisch misshandelt. Wenn die Berichte über die Polizeigewalt stimmen, ist es ein humanitärer und politischer Skandal – dann wurde Völkerrecht gebrochen. Freiwillige Helfer:innen versorgen die Geflüchteten mit Essen und Kleidung, versorgen ihre Wunden. Auch sie gehen ein großes Risiko ein, denn ihre Hilfe ist in Bosnien illegal. Dennis Leiffels ist nach Bosnien gefahren, um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen. Was berichten die Menschen? Warum versuchen sie es trotz der Misshandlungen immer wieder? Und welche Lösung erhoffen sich die Helfer:innen von der Politik?</video:description>
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      <video:title>Verschickungskinder: Missbrauch in den Ferien</video:title>
      <video:description>Von den 50er bis in die 90er Jahre wurden Millionen Kinder in Deutschland für mehrere Wochen auf Kinderkur geschickt. Daran erinnern können sich viele nur noch schemenhaft. Jetzt melden sich immer mehr Kurkinder von damals zu Wort, die auf solchen Ferienaufenthalten Gewalt erfahren haben. Geschildert werden zum Beispiel Schläge und brutale Bestrafungen, Wegsperren der Kinder, psychischer Terror und auch sexueller Missbrauch durch die Betreuer:innen. Kinderkuren und orga-nisierte Gruppenferien wurden von verschiedenen Trägern veranstaltet, zum Beispiel Kirchen, Jugendfürsorge, Gesundheits-ämter, Krankenkassen. Oftmals wurden Sie vom Arzt verschrieben. Über die wohl etwa 800 Kinderkurheime in Deutschland gibt es bisher keine gesammelte Aktenlage. Wer hat daran verdient? Wer hat die Heime geleitet? Mit welchen Interessen? Die Aufklärung ist noch am Anfang. Mittlerweile steht fest, dass mindestens drei der Heime von Alt-Nazis geführt wurden. Doch bevor die Aufarbeitung dieser Zeit weitergehen kann, müssen sich zunächst die Kinder von damals an die schmerzhafte Zeit zurückerinnern. Reporterin Katja Döhne trifft in dieser Reportage mehrere Menschen, die sich an die Zeit in den Heimen er-innern. Was ist damals in den Kinderkurheimen geschehen? Und was hat das mit unseren Eltern und Großeltern gemacht?</video:description>
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      <video:title>Verschwörung gegen Deutschland: Wer sind die Reichsbürger?</video:title>
      <video:description>Die BRD ist eine GmbH, Deutschland kein souveräner Staat – das denken zumindest Reichsbürger und Selbstverwalter. Sie sind gegen das System, verbreiten Verschwörungsmythen und sind während der Pandemie aktiv wie lange nicht. Neben Xavier Naidoo kann heute auch der vegane Kochbuchautor Attila Hildmann zur Szene gezählt werden. 19.000 Reichsbürger gibt es laut Verfassungsschutz in Deutschland, 950 gelten als rechtsextrem. Für diese Y-Kollektiv-Reportage trifft Manuel Möglich zwei bekannte Köpfe der Bewegung. Zum einen spricht er im August 2019 mit Rüdiger Hoffmann von „Staatenlos“ vorm Reichstag bei einer Veranstaltung. Ein Jahr später, Ende August 2020 stürmt die Gruppierung die Reichstagstreppe. Rüdiger Hoffmann war in den 90ern NPD-Kader und saß wegen versuchten Mordes im Gefängnis. Xavier Naidoo bezeichnet ihn als einen „wahren Helden“.  Im August 2020 besucht Manuel Möglich Christian Bärthel, einen Reichsdeutschen und laut Verfassungsschutz Thüringen ein Rechtsextremist. Schon 2012 hat Manuel Möglich einen der ersten Filme über die Reichsbürger-Bewegung für seine Reportagereihe „Wild Germany&quot; gedreht. Seitdem ist viel passiert: 2016 erschoss ein Reichsbürger einen Polizisten in Bayern, ein anderer Mann aus der Szene schoss einen Polizisten an – die Bewegung fing an sich zu radikalisieren, die Behörden wurden wachsam und sind es bis heute. Wer sind diese Menschen, die immer präsenter in der Öffentlichkeit stehen, den Reichstag stürmen und gemeinsam mit Impfgegnern, Hooligans und Bürger:innen aus der Mitte demonstrieren?</video:description>
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      <video:title>Das kannst du tun, wenn du öffentlich auf Pornoseiten gedemütigt wirst</video:title>
      <video:description>Reporterin Alina Schulz hat im ersten Teil von „Ungewollt nackt im Netz“ darüber berichtet, wie schnell Eure Bilder auf Pornoseiten landen und sich anschließend in der sogenannten „Exposer-Szene“ tausendfach verbreiten können. &quot;Revenge-Porn&quot; oder auch &quot;Non-consensual Porn&quot; heißt dieses Phänomen. Von „Revenge Porn“ spricht man, wenn Ex-Partner Nackt- oder Sexfotos oder Videos aus Rache oder Eifersucht im Netz hochladen. „Non-consensual Porn“ bedeutet das Hochladen von Bildern oder Videos im sexuellen Kontext ohne Zustimmung der abgebildeten Person.
Seit der ersten Reportage haben uns viele von Euch geschrieben, dass Ihr Euch selbst auf Pornoseiten gefunden habt und nicht wisst, was ihr tun sollt. In diesem Film erklären wir euch deshalb Schritt für Schritt, wie ihr herausfinden könnt, ob eure Bilder auf Pornoseiten gelandet sind und wie ihr euch dagegen wehren könnt. Dazu trifft Reporterin Alina Schulz eine Frau, die mit einem besonders krassen Fall von „Nonconsensual Porn“ oder „bildbasiertem sexuellen Missbrauch“ zu kämpfen hat: Nicoles Nacktfotos wurden knapp 3000 Mal durch die „Exposer-Szene“ veröffentlicht. Zusammen mit ihr trifft Alina einen der Gründer der Pornoseiten-Suchmaschine „Am I in Porn“. Die Pornoseiten-Suchmaschine will von „Nonconsensual Porn“ betroffenen Frauen die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben.
Außerdem verfolgen wir die Recherchen des ersten Teils von „Ungewollt nackt im Netz“ weiter. Was ist aus dem Fall des xHamster-Users „Aru“ und den betroffenen Frauen geworden? „Aru“ hatte Fotos von mehr als 60 Frauen auf xHamster, der meistbesuchten Pornoseite Deutschlands, veröffentlicht und darunter Vergewaltigungsfantasien geschrieben. Außerdem spricht Alina mit Tom Weinert, einem Polizisten im Kommissariat für Opferschutz der Polizei München und lässt sich erklären, vor was für Problemen die Ermittler oft stehen.</video:description>
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      <video:title>Im freien Fall von der Klippe: Extremsport Base Jumping</video:title>
      <video:description>Base Jumping ist eine der gefährlichsten Sportarten, die es gibt. Springer haben keinen Notfallschirm, Unfälle enden oft tödlich. Was für Menschen machen diesen Extremsport trotzdem? Um das herauszufinden, fährt Reporter Johannes Musial ins Lauterbrunnental. Anders als in Deutschland braucht man in der Schweiz keine Genehmigung – springen darf, wer sich traut. Deshalb kommen Sportler aller Welt in das Tal, um sich von den über 500 Meter hohen Felswänden zu stürzen. Denn Basejumper springen nicht aus dem Flugzeug, sondern von Objekten. B.A.S.E. ist ein Akronym, die Anfangsbuchstaben stehen jeweils für ein anderes Wort. In diesem Fall sind es die verschiedenen Orte, von den die Sportler springen: Building (Gebäude), Antenna (Sendemast), Span (Brücke) und Earth (natürliche Erhebungen).
Reporter Johannes begleitet Springer wie den 32-jährigen Florian Zimmermann. Seit vier Jahren macht er Basejumping, hat mehr als 500 Sprünge hinter sich. Noch ist es nur ein Hobby für ihn, aber mit seinen Sprüngen versucht er auch Sponsoren auf sich aufmerksam zu machen. Seine besten Freunde erzählen, wie sie es finden, dass Florian so einen gefährlichen Sport betreibt. Ein Springer, der bei Red Bull unter Vertrag steht, spricht über die Kritik, nach der das Unternehmen fahrlässig mit den Leben seiner Athleten umgehen soll. Und der Chef der Rettungsflieger im Tal erklärt, was er nach all den Unfällen vom Sport hält. Warum setzen sich Menschen dieser Lebensgefahr aus und wagen jedes Mal den nächsten Sprung?</video:description>
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      <video:title>Gewalt &amp; Bedrohung gegen AFD-Politker</video:title>
      <video:description>Die AfD wird Opfer politischer Gewalt – und zwar häufiger als jede andere Partei in Deutschland. Regelmäßig kommt es zu angezündeten Autos, Anfeindungen an Wahlkampfständen und Anschlägen auf Privatwohnungen und Parteigebäude. Am häufigsten werden aber Plakate der Partei beschädigt. 
Unser Reporter Dennis Leiffels will wissen, ob Politiker:innen der AfD in Angst leben oder durch die Gewalt abgeschreckt werden. Er fragt sich aber auch, ob die AfD durch ihren Populismus und teils extreme Positionen zur Steigerung der Gewaltbereitschaft in der Politik beigetragen hat.
Dazu trifft sich unser Reporter mit AfD-Politiker:innen wie Beatrix von Storch, die in ihrem Alltag permanent von Personenschützern des BKA begleitet werden muss. Wie geht man als Politiker:in damit um, wenn die Gewalt real wird?
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Reporterin: Dennis Leiffels
Redaktionelle Mitarbeit: Maximilian Sepp 
Kamera: Dario Zöller
Schnitt: Dario Zöller, Henrike Böttcher
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Mehr Information zu dem Thema:
Deutscher Bundestag: AfD Hauptopfer von politischer Gewalt:
https://www.bundestag.de/presse/hib/644838-644838
SPIEGEL: Dutzende Attacken gegen Politiker - AfD am stärksten betroffen
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-politiker-am-staerksten-betroffen-31-gewaltattacken-gegen-politiker-a-1283211.html
FAZ: Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe
https://www.faz.net/aktuell/politik/gewalt-gegen-afd-mitglieder-mit-zweierlei-mass-14233720.html
Deutschlandfunk: „Die AfD treibt Spaltung und Hetze voran“
https://www.deutschlandfunk.de/angriffe-auf-politiker-und-ehrenamtliche-die-afd-treibt.694.de.html?dram:article_id=469215
ZEIT: Unbekannte attackieren vier AfD-Mitglieder 
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-02/berlin-afd-mitglieder-angriff-berlinale-veranstaltung-fahndung
Berliner Zeitung: Gesundbrunnen: Auto von AfD-Politikerin in Flammen:
https://www.bz-berlin.de/tatort/gesundbrunnen-auto-von-afd-politikerin-in-flammen
Rheinische Post: Bonner AfD-Funktionär vor Gericht:„Der hat Gas gegeben“:
https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koeln-bonner-afd-funktionaer-vor-gericht_aid-47313319
Tagesspiegel: Parteisprecher Gläser findet Sturmgewehr gegen Antifa „toll”: 
https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-streit-in-berlin-eskaliert-parteisprecher-glaeser-findet-sturmgewehr-gegen-antifa-toll/24209186.html
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Musik aus dem Film:
Altin Grün – Gelin Halayi // Elektro Guzzi – Black Chamber //  The Avalanches – Wherever You Go // The Brandt Brauer Frick Ensemble – Pretend (feat. Emika)
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      <video:tag>Gewalt doku ykollektiv</video:tag><video:tag>Gewalt gegen politiker</video:tag><video:tag>Gewalt gegen rechte politiker</video:tag><video:tag>Gewalt gegen afd</video:tag><video:tag>Gewalt gegen rechte politiker doku</video:tag><video:tag>Bedrohung politiker</video:tag><video:tag>Nazi gewalt doku</video:tag><video:tag>Hass gegen die afd</video:tag><video:tag>Afd gewalt doku</video:tag><video:tag>Hass gegen politiker</video:tag><video:tag>Hass gegen partei</video:tag><video:tag>Rechte politiker ykollektiv</video:tag><video:tag>Linke gewalt politiker reportage</video:tag><video:tag>Jörg meuthen doku</video:tag><video:tag>Anifa gewalt doku</video:tag><video:tag>antifa gewalt reportage</video:tag><video:tag>Beatrix von storch doku</video:tag>
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      <video:title>OnlyFans: Nackt im Netz und Feministin?</video:title>
      <video:description>Auf OnlyFans ist zu sehen, was Instagram verbietet – nackte Haut, Erotik, Pornos. Man kann es sich als Mischung aus einer Social-Media-Plattform und einer Pornoseite vorstellen: Die User erstellen sich ein Profil und laden ihre eigenen Bilder und Videos hoch. Der entscheidende Unterschied: Ihre „Fans“ müssen für den exklusiven Content bezahlen. Deshalb die viele nackte Haut.
Was treibt jemanden an, seinen Körper nackt ins Internet zu stellen? Unsere Reporterin Carolin von der Groeben besucht die 22-jährige Yma, die nicht nur Nacktbilder von sich bei OnlyFans verkauft, sondern auch Videos, in denen sie masturbiert. In Zukunft will sie auch eigene Pornos drehen und zum Kauf anbieten, da für sie das Geschäft mit ihrem Körper zum Vollzeitjob geworden ist. 
Neben Yma spricht unsere Reporterin auch mit drei weiteren Frauen aus Irland und den USA, die bezahlpflichtige Inhalte auf OnlyFans anbieten, über ihre Erfahrungen mit der Plattform. Außerdem ist sie bei einem Erotik-Shooting für Ymas Kanal dabei und fragt Ymas Mutter, was sie von der Arbeit ihrer Tochter hält.
Yma sieht die selbstgewählte Veröffentlichung ihrer Nacktbilder als Befreiung an und als eine Art des Feminismus. Aber bestätigt das nicht nur das alte Klischee der Frau als Sexobjekt?</video:description>
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      <video:title>Freilerner – Wie funktioniert Bildung ohne Schule?</video:title>
      <video:description>Freilerner lehnen die Schulpflicht ab. Sie sagen: Die Schule sei eine Qual für ihre eigenen und viele andere Kinder. Stattdessen sollen sich Kinder selbstständig Wissen aneignen, je nach Interessen und Lust. Mit diesem Verhalten verstoßen sie allerdings gegen das Gesetz. 

Reporter David Donschen besucht Stefanie Weisgerber. Stefanies Tochter Lomi müsste jetzt eigentlich in der 2. Klasse sein. Allerdings war sie nur wenige Tage in der Grundschule. Dann wollte sie nicht mehr. Jetzt lernt sie zu Hause. Und zwar wann sie will und was sie will. Lomi und ihr fünfjähriger Bruder Lomi dürfen frei entscheiden, wie sie sich ihren Tag einteilen: Wann sie aufstehen, wie lange sie vor dem Computer sitzen, was sie machen.

Kann so etwas gutgehen? Anscheinend schon, wie das Beispiel von Amy Reichert zeigt: Sie ist nur bis zur fünften Klasse in die Schule gegangen – und trotzdem hat sie Abitur gemacht und studiert heute.</video:description>
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      <video:tag>Homeschooling doku reportage über homeschooling</video:tag><video:tag>Freilerner doku</video:tag><video:tag>Freilerner Deutschland</video:tag><video:tag>Schulpflicht Deutschland</video:tag><video:tag>Schulpflicht Deutschland Gesetz</video:tag><video:tag>Schulpflicht Ausnahmen</video:tag><video:tag>Schulpflicht abschaffen</video:tag><video:tag>Schulpflicht aussetzen</video:tag><video:tag>Schulpflicht Reportage</video:tag><video:tag>Schulpflicht doku</video:tag><video:tag>Freilerner reportage</video:tag><video:tag>Kein bock auf schule</video:tag><video:tag>Schulverweigerer Deutschland</video:tag><video:tag>Schulverweigerer Jugendamt</video:tag><video:tag>Schulverweigerer Polizei</video:tag><video:tag>Schulverweigerer Grundschule</video:tag><video:tag>Schulverweigerer Konsequenzen</video:tag><video:tag>Schulverweigerer alternativen</video:tag><video:tag>yKollektiv schule</video:tag><video:tag>yKollektiv schulverweigerer</video:tag><video:tag>yKollektiv schulpflicht</video:tag>
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      <video:title>Die Gefahr durch Brustimplantate: Was ist Breast Implant Illness?</video:title>
      <video:description>Brustimplantate galten lange als sicheres Medizinprodukt. Aber die Bedenken werden immer größer. Vor allem durch Skandale wie zum Beispiel den PIP-Implantaten 2010, wo die Firma billiges Industriesilikon verwendet hat und dem Rückruf von rauen Silikonplantaten der Firma Allergan 2018, die im Verdacht stehen einen seltenen Krebs auszulösen. Und auch immer häufiger klagen Frauen über Kranheitssymptome, wie zum Beispiel Atembeschwerden, Juckreiz, Haarausfall und vieles mehr. Diese Symptome fasst man als Breast Implant Illness zusammen. Das ist jedoch nicht offiziell als Krankheit anerkannt. Die Betroffenen haben also kaum Möglichkeiten gegen zum Beispiel ihren Arzt oder den Hersteller vorzugehen. Und auch in der Wissenschaft ist man sich uneins. Sind diese Symptome auf Brustimplantate zurückzuführen?</video:description>
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      <video:tag>breast implant illness symptome</video:tag><video:tag>breast implant illness deutschland</video:tag><video:tag>breast implant illness germany</video:tag><video:tag>breast imlant illness symptoms deutsch</video:tag><video:tag>breast implant illness after removal</video:tag><video:tag>brustimplantate krankheit</video:tag><video:tag>brustimplantate krankheit symptome</video:tag><video:tag>krankmachende brustimplantate</video:tag><video:tag>brustimplantate machen krank</video:tag><video:tag>krankheit brustimplantate</video:tag><video:tag>krank durch brustimplantate</video:tag><video:tag>y kollektiv brustimplantate</video:tag><video:tag>brustimplantate reportage</video:tag><video:tag>breast implant illness reportage</video:tag><video:tag>breast implant illness doku</video:tag><video:tag>brustimplantate krankheit doku</video:tag>
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      <video:title>Bedingungsloses Grundeinkommen: Was passiert, wenn wir Geld geschenkt bekommen?</video:title>
      <video:description>Jeden Monat 1.000 Euro mehr auf dem Konto – ohne etwas dafür tun zu müssen: Das Bedingungslose Grundeinkommen klingt nach dem besten Stipendium der Welt. Aber auch nach Utopie. Wie würde ein Leben mit Grundeinkommen aussehen? Reporterin Julia Rehkopf fährt in diesem Film nach Baden-Württemberg und trifft dort Alex, der ein Jahr lang ein Grundeinkommen von 1.000 Euro im Monat bekommen hat. Alex erzählt ihr, dass sich das Geld wie eine „Lohnerhöhung“ angefühlt hat, denn mit dem Arbeiten aufgehört habe er deswegen nicht. Das zusätzliche Geld habe ihm vor allem eins gegeben: Freiheit. Statt jedes Mal ans Bankkonto denken zu müssen, ließ ihm das Grundeinkommen den Spielraum, bewusster über sein Konsumverhalten nachzudenken.
Finanziert hat das Ganze der Verein „Mein Grundeinkommen“, der seit 2014 Spendengelder dafür sammelt, das Grundeinkommen für jeweils ein Jahr an verschiedene Bewerber verlosen zu können. Initiator Michael Bohmeyer erzählt, warum er seit sechs Jahren Geld verschenkt – und das für eine gute Idee hält.
Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sind schon jetzt etwa die Hälfte der Deutschen für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Am 18. August 2020 hat sein Verein das „Pilotprojekt Grundeinkommen“ gestartet. Mit dem Projekt begleitet „Mein Grundeinkommen“ die Auszahlung bedingungsloser Grundeinkommen mit wissenschaftlicher Unterstützung. Die erste Studie startet jetzt: 120 Menschen erhalten drei Jahre lang monatlich 1.200 Euro on top. Bedingungslos. Die Effekte werden mit einer Vergleichsgruppe überprüft. 
Ab jetzt ist eine Bewerbung für das Pilotprojekt möglich, gesucht werden insgesamt 1.500 Studienteilnehmende. Mehr Informationen auf: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/</video:description>
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      <video:tag>Bedingungsloses Grundeinkommen</video:tag><video:tag>Grundeinkommen</video:tag><video:tag>Hartz IV</video:tag><video:tag>Mein Grundeinkommen</video:tag><video:tag>Expedition Grundeinkommen</video:tag><video:tag>sanktionsfrei</video:tag><video:tag>Geld</video:tag><video:tag>Sozialhilfe</video:tag><video:tag>Sozialreform</video:tag><video:tag>DIW</video:tag><video:tag>Volksbegehren</video:tag><video:tag>Grundeinkommen Studie</video:tag><video:tag>Grundeinkommen Bewerbung</video:tag><video:tag>Grundeinkommen Deutschland</video:tag><video:tag>Grundeinkommen Test</video:tag><video:tag>Grundeinkommen gewinnen</video:tag><video:tag>Grundeinkommen bewerben</video:tag><video:tag>Reportage Grundeinkommen</video:tag><video:tag>Bedingungsloses Grundeinkommen Reportage</video:tag><video:tag>Grundeinkommen teilnehmen</video:tag><video:tag>Grundeinkommen Dokumentation</video:tag><video:tag>Bedingungsloses Grundeinkommen doku</video:tag><video:tag>Bedingungsloses Grundeinkommen Dokumentation</video:tag><video:tag>Ykollektiv Grundeinkommen</video:tag><video:tag>YKollektiv bedingungsloses Grundeinkommen</video:tag>
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      <video:title>Zwischen Bollywood und Kastensystem – So lebt die indische Community in Chemnitz</video:title>
      <video:description>In Chemnitz lebt eine der größten indischen Communitys Ostdeutschlands. Ganze 8% von insgesamt 10.389 Studierenden der TU Chemnitz kommen aus Indien. 
Spricht man allerdings von Chemnitz, geht es leider häufig um Rassismus, Nazis oder Ausschreitungen. An Menschen indischer Herkunft denken bei der Stadt vermutlich die wenigsten sofort. 
Es gibt indische Supermärkte, Gebetshäuser der Sikhs und Sportveranstaltungen wie das in Indien beliebte Spiel Cricket. Wie viele ihrer Traditionen leben die Inder:innen in Deutschland? Hat das Kasten-System, das in den 50ern zwar offiziell abgeschafft wurde, aber noch heute Anwendung findet, Auswirkungen auf die indische Community in Chemnitz? 
Reporterin Mira Brünner fährt zurück in die Stadt, in der sie studiert hat und will erfahren, warum sie als weiße deutsche Studentin kaum Berührungspunkte mit der indischen Community hatte. Ein Wochenende lang taucht sie ein in den Alltag von Menschen aus Indien, und stößt dabei auch auf unerwartete Konflikte innerhalb der indischen Community.</video:description>
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      <video:publication_date>2020-08-13T13:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Chemnitz</video:tag><video:tag>Indien</video:tag><video:tag>Bollywood</video:tag><video:tag>arrangierte Ehe</video:tag><video:tag>Liebeshochzeit</video:tag><video:tag>Diskriminierung</video:tag><video:tag>Integration</video:tag><video:tag>TU Chemnitz</video:tag><video:tag>Sikhs</video:tag><video:tag>Sikhismus</video:tag><video:tag>Sachsen</video:tag><video:tag>Klischees</video:tag><video:tag>Hinduismus</video:tag><video:tag>Kasten</video:tag><video:tag>Kastensystem</video:tag><video:tag>Communities</video:tag><video:tag>Nachbarschaft</video:tag><video:tag>Gurdwara</video:tag><video:tag>Segregation</video:tag><video:tag>y kollektiv</video:tag><video:tag>y kollektiv reportage</video:tag><video:tag>y kollektiv chemnitz</video:tag><video:tag>y kollektiv indien</video:tag><video:tag>y kollektiv doku</video:tag><video:tag>y kollektiv reportage sachsen</video:tag><video:tag>y kollektiv little india</video:tag><video:tag>kultur</video:tag><video:tag>indische kultur</video:tag><video:tag>minderheiten</video:tag>
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      <video:title>Nahverkehr umsonst: Kostenlose Tickets für alle!</video:title>
      <video:description>Hand aufs Herz, seid ihr schon mal ohne Ticket Bus oder Bahn gefahren? Zu spät dran für Bus oder Bahn, kein Geld für ein Ticket oder einfach zu geizig? In einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2019 gaben 23 % der Befragten an, regelmäßig bis gelegentlich ohne Ticket zu fahren.
Reporterin Alina Schulz begleitet zwei Aktivisten, die für den bundesweiten Nulltarif der Ticketpreise in Bus und Bahn kämpfen. Sie finden: Nur so können wir Leute dazu bewegen, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Sie möchten damit sicherstellen, dass auch sozial benachteiligte Menschen mobil sein können und deshalb nicht vereinsamen oder hohe Strafen wegen Schwarzfahrens zahlen müssen.
Denn: Wer ohne Ticket Bus oder Bahn fährt, kann sich wegen „Erschleichen von Leistungen“ strafbar machen und verurteilt werden. Rund 7.000 Menschen sitzen jährlich deswegen im Gefängnis.
Die beiden Nulltarif-Aktivisten Jörg Bergstedt und Manuel Erhardt haben sich eine besondere Form ihres Protests überlegt: Sie fahren ohne Ticket aber dafür mit einem Schild, mit der Aufschrift: „Ich fahre ohne gültiges Ticket“. Damit umgehen sie – so ihre Logik – den Straftat Bestand „Erschleichen von Leistungen“, da sie nicht vortäuschen ein Ticket haben, sondern offen ankündigen, dass sie ohne Ticket fahren.
Aber geht das so durch? Und wäre ein bundesweiter Nulltarif für alle wirklich möglich?
Alina Schulz begleitet Nulltarif-Aktivist Manuel Erhardt bei einem Gerichtsprozess und findet heraus, wie die Justiz zu dem Thema steht und spricht mit dem Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann, der das Busfahren für seine Einwohner kostenlos gemacht hat.</video:description>
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      <video:tag>Nulltarif</video:tag><video:tag>Jörg Bergstedt</video:tag><video:tag>Manuel Erhardt</video:tag><video:tag>Nulltarif-Aktivisten</video:tag><video:tag>Schwarzfahren</video:tag><video:tag>Schwarzfahr-Aktivismus</video:tag><video:tag>Bus- und Bahnfahren</video:tag><video:tag>Bahntickets</video:tag><video:tag>Daniel Zimmermann</video:tag><video:tag>kostenloser ÖPNV</video:tag><video:tag>kostenloser Nahverkehr</video:tag><video:tag>Nahverkehrsmodelle</video:tag><video:tag>Nulltarif ÖPNV</video:tag><video:tag>Nulltarif Nahverkehr</video:tag><video:tag>Nulltarif im Nahverkehr</video:tag><video:tag>Nahverkehr zum Nulltarif</video:tag><video:tag>Nahverkehr Doku</video:tag><video:tag>Schwarzfahrer Doku</video:tag><video:tag>Schwarzfahrer Youtube</video:tag><video:tag>Schwarzfahrer Reportage</video:tag><video:tag>Schwarzfahren Doku</video:tag><video:tag>Nulltarif Nahverkehr Doku</video:tag><video:tag>YKollektiv Doku</video:tag><video:tag>YKollektiv Doku Schwarzfahren</video:tag><video:tag>kostenlos Bahnfahren</video:tag><video:tag>Bahnfahren ohne Ticket</video:tag><video:tag>Bahnfahren ohne Ticket Strafe</video:tag><video:tag>Bahnfahren ohne Ticket Reportage</video:tag>
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      <video:title>Suizid, Gewalt, Frauenhass: Wie gefährlich sind Incels in Deutschland?</video:title>
      <video:description>Triggerwarnung vorab: Im folgenden Film geht es in Auszügen um Suizid-Gedanken und Depressionen. Falls Ihr davon selbst betroffen seid oder Erfahrungen damit gemacht habt und Hilfe benötigt, findet Ihr Informationen zu Beratungsstellen weiter unten in der Infobox. 
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Sie hatten noch nie Sex, hassen Frauen und rufen zu Gewalt auf. Incels gehören zu einer der extremsten Nischen des Internets. Sie fordern eine staatliche Zuteilung von Freundinnen und die Legalisierung von Vergewaltigungen. Und sie sind gefährlich. 
In den vergangenen Jahren haben Incels in Nordamerika bereits mehrere Anschläge verübt. Auch von den Attentätern von Halle und Hanau ist anzunehmen, dass sie Teil dieser Szene waren. Die Reporter*innen Isabell Beer und Johannes Musial machen sich auf die Suche nach Informationen. Neun Monate lang recherchieren sie, sind in den Foren der Incels unterwegs, schreiben und telefonieren mit ihnen. Einen aus der Szene konfrontieren sie sogar persönlich – er hatte online mit einem Amoklauf gedroht. 
Viele weitere Personen sind auf verschiedene Weise mit Incels in Berührung gekommen und kommen in der Reportage zu Wort: Sicherheitsbehörden, ein Schönheitschirurg, der auch Incels behandelt oder eine Influencerin, die Opfer vom Hass der Incels wurde. 
Gibt es in Deutschland ein riesiges Problem und niemand weiß davon? Die Reporter*innen Isabell Beer und Johannes Musial wollen wissen: Wie gefährlich sind Incels in Deutschland?</video:description>
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      <video:title>Massentourismus in Venedig: Müssen wir anders reisen?</video:title>
      <video:description>Venedig wurde in den letzten Jahrzehnten von Tourist*innen fast zu Tode geliebt und erscheint jetzt gerade in einem neuartigen Zustand: die Stadt ist leer. Normalerweise besuchen 20 Millionen Tourist*innen jährlich die Lagunenstadt, dabei gibt es hier gerade mal 50.000 Einwohner*innen, Tendenz stark sinkend.
Auch in Venedig hat das Coronavirus in den letzten drei Monaten seine Spuren hinterlassen: leere Kanäle, ein ausgestorbener Markusplatz und geschlossene Hotels. Dass der Tourismus in diesem Umfang pausieren musste, lässt viele Venezianer*innen auf eine Veränderung hoffen, da ein normales Leben schon lange nicht mehr möglich ist. Zu hohe Lebenshaltungskosten und fehlende Jobs abseits der Touristik-Industrie bestimmen den Alltag. 
Deshalb kämpfen Menschen wie Marta gegen den Massentourismus in Venedig. Nicht, weil sie ihn grundsätzlich verteufeln, sondern weil sie sich wünschen, als Einheimische wieder mehr Raum zu bekommen. Außerdem möchten sie auch bei Tourist*innen ein Umdenken bewirken. Denn deren Reiseverhalten trägt entscheidend zu der Lebenssituation der Anwohner*innen bei. 
Die Reporterinnen Theresa Breuer und Vanessa Schlesier wollen herausfinden, wie die Venezianer ihre Stadt gerade erleben. Denn auf der einen Seite sind sie abhängig vom Tourismus, auf der anderen Seite aber wünschen sie sich ihre Stadt zurück. Sie sprechen mit einem Hoteldirektor und Tourist*innen: Wie empfinden sie die Situation in Venedig? Sind wir in der Verantwortung etwas gegen den Massentourismus zu unternehmen?</video:description>
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      <video:title>Content Moderator*innen: Sie löschen die Videos auf Social ...</video:title>
      <video:description>Triggerwarnung vorab: Im folgenden Film geht es in Auszügen um Tierquälerei, Misshandlung, Kinderpornografie, Suizid-Gedanken und Depressionen. Falls Ihr davon selbst betroffen seid oder Erfahrungen damit gemacht habt und Hilfe benötigt, findet Ihr Informationen zu Beratungsstellen weiter unten in der Infobox. 
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Jede Minute werden über acht Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Darunter auch höchst verstörender und illegaler Content: Kindesmissbrauch, Tierquälerei, Folter. Damit Nutzer*innen von den krassesten Bildern verschont bleiben, gibt es sogenannte Content Moderator*innen. Sie sichten im Auftrag der großen Plattformen Videos und Fotos und entscheiden, was gelöscht wird. Auch in Deutschland machen Menschen diese Arbeit. Manche Content Moderator*innen, auch Cleaner genannt, zerbrechen unter der psychischen Belastung. Reporterin Leonie Sontheimer hat über ein halbes Jahr mit zehn Content Moderator*innen gesprochen und zwei vor der Kamera interviewt. Sie treten nur anonym auf, denn eigentlich haben sie sich vertraglich dazu verpflichtet, nichts von ihrem Job zu erzählen. Doch nicht alle Content Moderator*innen halten sich an die Verschwiegenheitserklärungen. Chris Gray, der in Irland Facebook-Content geprüft hat, ist an die Öffentlichkeit gegangen und fordert vor Gericht Schmerzensgeld. Auch mit ihm spricht Leonie in diesem Beitrag. Was macht dieser Job mit den Menschen? Wie gehen sie mit den Bildern um, die sie tagtäglich sehen?
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Reporterin: Leonie Sontheimer
Schnitt: Henrik Paro 
Kamera: Ilhan Coskun, Dario Zöller, Martin Benedix
Vertonung: Franziska Kirchner
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Notfallnummern bei Depressionen und anderen psychischen Notfall-Situationen:
TelefonSeelsorge in Deutschland 
+49 (0)800 111 0 111 (gebührenfrei)
116111 - Die Nummer gegen Kummer https://www.nummergegenkummer.de/
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Mehr Informationen zu dem Thema:
Wenn Ihr selbst als Content-Moderator*in gearbeitet habt oder arbeitet, könnt Ihr Euch hier juristisch beraten lassen: https://www.foxglove.org.uk/ 
Vice-Artikel, in dem auch Chris Gray auftaucht: https://www.vice.com/en_us/article/a35xk5/facebook-moderators-are-suing-for-trauma-ptsd
Interview mit einer Content Moderatorin auf fluter.de: https://www.fluter.de/interview-mit-facebook-cleanerin  
Süddeutsche Zeitung: Content Moderation. Die Arbeit lässt sich nicht einfach ins Home-Office verlagern: https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-facebook-google-content-moderation-1.4859147-2
Deutschlandfunk Kultur: Content Moderation für Facebook. Mehr als ein Mensch ertragen kann: https://www.deutschlandfunkkultur.de/content-moderator-fuer-facebook-mehr-als-ein-mensch.2147.de.html?dram:article_id=471337
Süddeutsche Zeitung: Drei Monate Hölle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/abschiedskolumne/drei-monate-hoelle-84379
WDR: Journalismus, der etwas bewirkt: &quot;The Cleaners&quot;: https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/unternehmen/the-cleaners-130.html
Heise online: Bericht fordert 30 000 eigene Content-Moderatoren von Facebook: https://www.heise.de/hintergrund/Bericht-fordert-30-000-eigene-Content-Moderatoren-von-Facebook-4779111.html.
tagesschau: Nach Sammelklage. Facebook entschädigt Inhalt-Prüfer: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook-entschaedigung-101.html
Vice: In Moderation. How Facebook Trains Content Moderators: https://www.vice.com/en_asia/article/43z7gj/facebook-content-moderators
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Musik aus dem Film:
Alice Phoebe Lou – Society // Rhye – Feel Your Weight // Bonobo, Rhye – Break Apart // Rhye – Stay Safe 
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► Eine Produktion der sendefähig GmbH</video:description>
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      <video:tag>Content moderator</video:tag><video:tag>Social media arbeit</video:tag><video:tag>the cleaners doku</video:tag><video:tag>content moderator doku</video:tag><video:tag>content moderator reportage</video:tag><video:tag>content moderator ykollektiv</video:tag><video:tag>social media doku</video:tag><video:tag>content moderator facebook</video:tag><video:tag>content moderator jobs</video:tag><video:tag>content moderatorin</video:tag><video:tag>content moderator tiktok</video:tag><video:tag>content moderator deutsch</video:tag><video:tag>doku content moderator</video:tag><video:tag>content moderation</video:tag><video:tag>content moderator dokumentation</video:tag><video:tag>illegale videos doku</video:tag><video:tag>illegale videos reportage</video:tag><video:tag>social media illegal</video:tag><video:tag>click worker doku</video:tag><video:tag>videos löschen reportage</video:tag><video:tag>richtilinien social media doku</video:tag><video:tag>geflaggte videos doku</video:tag><video:tag>ykollektiv doku</video:tag><video:tag>video prüfer doku</video:tag>
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      <video:title>Vier Jahre US-Präsident Donald Trump: Wer sind seine Wähler*innen?</video:title>
      <video:description>„Grab them by the pussy“, das Verharmlosen des Klimawandels oder die Idee, gespritztes Desinfektionsmittel hilft gegen Corona: Mit seinem Auftreten und Handeln polarisiert der US-Präsident Donald Trump seit Beginn seiner Amtszeit. In den vergangenen Monaten gerät er jedoch zunehmend in die Kritik, auch in den Reihen seiner Wähler*innen. Das zeigt sich unter anderem an den aktuellen Umfragewerten. Mit 9,4 Prozent liegt Joe Biden vor Trump, obwohl er wegen der Corona-Pandemie auf den üblichen Wahlkampf verzichtet. 
Und trotzdem gibt es sie noch: Anhänger*innen des Präsidenten, die aus voller Überzeugung hinter Donald Trump stehen. Reporterin Katja Döhne begibt sich auf die Suche nach den treuen Fans des amtierenden US-Präsidenten und trifft sie an den unterschiedlichsten Orten: in Illinois, McDowell County und Richmond. 
Sie spricht mit Dale, einem homosexuellen Landwirt, dessen Freund*innen der LGBTQIA-Community angehören und seinen Trump-Support kritisieren, macht sich ein Stimmungsbild von einem der ärmsten Orte West Virginias, wo Trumps Politik lautstark befürwortet wird und tauscht sich mit seinen Anhänger*innen auf einer Black-Lives-Matter-Gegendemonstration aus. Aus welchen Gründen wählen sie Donald Trump?
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Reporterin: Katja Döhne
Kamera: Katja Döhne
Schnitt: Katja Döhne
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Weiterführende Informationen: 
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: Infos für Präsidentenwahl der USA: https://uswahl.lpb-bw.de/wahlsystem-usa
Bundeszentrale für politische Bildung: Vier Jahre Donald J. Trump: Ein Rückblick auf seine Regierungsbilanz in der Innen- und Außenpolitik:
https://www.bpb.de/internationales/amerika/usa/311560/regierungsbilanz-4-jahre-donald-trump
tagesschau: US-Wahlen 2020. Das Rennen zwischen Trump und Biden: https://wahl.tagesschau.de/usa2020/
Stern: US-Wahlkampf: Was plant Trump für seine zweite Amtszeit? Selbst die Republikaner haben keine Ahnung: https://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump--plaene-fuer-2--amtszeit--republikaner-haben-keine-ahnung-9326942.html
Focus: US-Wahl im News-Ticker. Biden wirbt im Juni erneut mehr Spenden ein als Trump: https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl-im-news-ticker-bolton-hofft-auf-abwahl-trumps-er-sollte-nicht-praesident-sein_id_11729427.html
Deutsche Welle: Trumps Überlegenheitsgesten im Corona-Taumel: https://www.dw.com/de/trumps-%C3%BCberlegenheitsgesten-im-corona-taumel/a-54046921
Internationale Politik und Gesellschaft: Was passiert, wenn Trump verliert: https://www.ipg-journal.de/regionen/nordamerika/artikel/detail/was-passiert-wenn-trump-verliert-4420/
Frankfurter Allgemeine: US-Wahlen 2020. Kayne West: Will er wirklich US-Präsident werden?: https://www.fr.de/politik/kanye-west-donald-trump-rapper-usa-praesident-wahlen-2020-kim-kardashian-zr-90007195.html
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Musik: Black Rebel Motorcycle Club – Ha ha high babe // Portugal And The Man – So American // Fleetwood Mac – Dreams // Kings of Leon – Knocked Up // DJ Shadow feat. Run The Jewels – Nobody Speaks // Chris Thomas King – Hard time killing floor blues // Tindersticks – Hubbard Hills
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      <video:publication_date>2020-07-09T18:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Trump Wähler Doku</video:tag><video:tag>Trump Reportage Deutsch</video:tag><video:tag>Wer wählt Donald Trump</video:tag><video:tag>Trump Anhänger Interview</video:tag><video:tag>US Wahl 2020</video:tag><video:tag>Trump Fans Doku</video:tag><video:tag>Amerika Wahlen</video:tag><video:tag>Präsident Trump Doku</video:tag><video:tag>USA Wahlen 2020</video:tag><video:tag>USA Trump Wähler</video:tag><video:tag>Trump Wähler heute</video:tag><video:tag>LGBTQ trump</video:tag><video:tag>ykollektiv trump</video:tag><video:tag>US wahl trump</video:tag><video:tag>USWahl2020</video:tag>
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      <video:title>Drogentrip im Facebook-Livestream - Hexengott, seine Fans und Hater</video:title>
      <video:description>Auf Facebook gibt es Gruppen, in denen Menschen ihren Drogenkonsum öffentlich machen. Sie posten Bilder harter Drogen und zeigen, wie sie sich berauschen. Viele von Ihnen nutzen ihren Klarnamen und zeigen auch ihr Gesicht. Wer viel konsumiert, kriegt in der Gruppe Anerkennung. Die User stacheln sich gegenseitig an, noch mehr Drogen zu nehmen und geben sich teilweise gefährliche Tipps für den Konsum. Kurzum: Eine Echokammer, in der der Konsum harter Drogen verharmlost wird. 
Ein User, der sich selbst Hexengott nennt, streamte in solch einer Facebook-Gruppe seinen mehrtägigen Drogentrip immer wieder live, insgesamt lässt er die Community 10 Stunden live an seinem Drogenrausch teilhaben. Er nennt sich Hexengott, weil er die Droge Hexedron nimmt, die ähnlich wirkt wie Crystal Meth. Tausende Menschen verfolgten seine Streams und kommentieren. Einige bieten Hilfe an, andere stacheln ihn dazu auf noch mehr zu konsumieren, wieder andere fordern ihn zum Suizid auf. Wer steckt hinter Hexengott und wer sind seine Fans und Hater? 
Reporterin Carolin von der Groeben gelingt es Stefan, den Mann hinter dem Pseudonym ausfindig zu machen und einen Einblick in seine Lebenswelt zu bekommen. Er ist schwer drogenabhängig. Außerdem kommen in der Reportage auch seine Hater zu Wort. Warum fordert man jemanden online zum Suizid auf? Ein Film, der Einblicke in einen irren Mikrokosmos voller Drogen bietet und zeigt, wie jahrelanger Drogenkonsum Leben zerstören kann. Dafür wird er von der Community gefeiert. Dieser Film macht sich auf die Reise den Hexengott und seine Fans und Hater ausfindig zu machen. Warum streamt er seinen Trip im Netz? Und warum feuert man ihn dabei an? Und wie reagiert Facebook auf die Konfrontation?</video:description>
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      <video:publication_date>2020-07-02T13:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Drogen doku</video:tag><video:tag>drogentrip doku</video:tag><video:tag>drogenkonsum doku</video:tag><video:tag>drogen reportage</video:tag><video:tag>drogenkonsum online stream</video:tag><video:tag>drogentrip livestream</video:tag>
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      <video:title>Ausbeutung auf Baustellen – So prekär leben Wanderarbeiter in Deutschland</video:title>
      <video:description>Die Baubranche in Deutschland wächst seit Jahren. Doch Jobs auf dem Bau werden für Deutsche immer unattraktiver. Zu hart die Arbeit und zu schlecht die Bezahlung. Die harte Arbeit machen oft Menschen aus anderen osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien, Rumänien und Bulgarien. Sie sprechen oftmals nur gebrochen oder gar kein Deutsch, kennen ihre Rechte nicht und sind nur zum Arbeiten hier. Sie bauen unsere Unis, unsere Straßen und verlegen schnelles Glasfaser-Internet. Wanderarbeiter arbeiten häufig in systemrelevanten Jobs – aber auf Baustellen werden sie oft ausgebeutet: Unbezahlte Überstunden, unsichere Baustellen und unhygienische, enge Unterkünfte. Unsere Reporterin Leonie Sontheimer hat recherchiert wie Ausbeutung auf unseren Baustellen aussieht und wie sich das für die Menschen anfühlt, die sich nicht dagegen wehren können und spricht mit betroffenen Wanderarbeitern.

►Weiterführende Infos:
Juristische Erstberatung: 030-18555 1855
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: https://www.antidiskriminierungsstell...
BmFSFJ: Projekte zur Prävention von Rassismus und rassistischer Diskriminierung: https://www.bmfsfj.de/blob/130892/723...
Bundeszentrale für politische Bildung: Was ist Rassismus?: https://www.bpb.de/politik/grundfrage... heute: Interview mit Felix Edeha über blackouttuesday: https://www.zdf.de/nachrichten/politi...
Zeit Campus: Was ich mir von meinen weißen Freunden wünsche: https://www.zeit.de/campus/2020-06/ra...
Mediendienst Integration: Was tun gegen rassistische Polizeigewalt?: https://mediendienst-integration.de/a...
Amnesty International: Glossar für Diskriminierungssensible Sprache: https://www.amnesty.de/2017/3/1/gloss...
Spiegel Kultur: Weltweite Proteste gegen Rassismus. Warum jetzt?: https://www.spiegel.de/kultur/george-...
taz: Rassismus in Deutschland. Weißes Schweigen: https://taz.de/Rassismus-in-Deutschla...
Deutschlandfunk: Critical Whiteness. Weißsein als Privileg: https://www.deutschlandfunk.de/critic...
Tagesspiegel: Der große Unterschied. Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße: https://www.tagesspiegel.de/kultur/de...
Deutschlandfunk Kultur: 86 Black Lives Matters – Wie sprechen wir über Menschen?: https://www.deutschlandfunkkultur.de/...
Tagesschau: Tod von George Floyd. Proteste und Kniefall weltweit. https://www.tagesschau.de/ausland/pro...
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Wir sind das Y-Kollektiv - ein Netzwerk von jungen JournalistInnen. In unseren Web-Reportagen zeigen wir die Welt, wie wir sie erleben. Recherche machen wir transparent.
► Hier kannst Du uns ABONNIEREN: https://goo.gl/8yBDdh
► Y-ZWEI: https://www.youtube.com/channel/UCv3u...
► FACEBOOK: https://www.facebook.com/YKollektiv/
► TWITTER: https://twitter.com/Y_Kollektiv
► SPOTIFY: https://spoti.fi/2L7CGNc
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► #ykollektiv gehört zu #funk: 
YouTube: http://youtube.com/funkofficial 
funk Web-App: http://go.funk.net 
Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
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      <video:tag>arbeiten auf dem Bau doku</video:tag><video:tag>baustellen doku</video:tag><video:tag>ausbeutung bau reportage</video:tag><video:tag>ausbeutung baustellen y-kollektiv</video:tag><video:tag>schwarzarbeit auf dem bau doku</video:tag><video:tag>baustellen dokumentation</video:tag><video:tag>schwarzarbeit dokumentation</video:tag><video:tag>ausbeutung auf Baustellen doku</video:tag><video:tag>wanderarbeiter deutschland doku</video:tag><video:tag>wanderarbeiter ausbeutung</video:tag><video:tag>ausbeutung bau y-kollektiv</video:tag><video:tag>ausbeutung am arbeitsplatz</video:tag><video:tag>ausbeutung in deutschland</video:tag><video:tag>baustellen arbeiter</video:tag><video:tag>bauarbeiter doku</video:tag>
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      <video:title>Antirassismus-Demo in Berlin - Was Du gegen Rassismus tun kannst.</video:title>
      <video:description>Der Tod von George Floyd schockiert. Ein weißer Polizist drückt dem 46-jährigen Afroamerikaner sein Knie auf den Nacken und schnürt ihm die Luft ab. 16 Mal fleht George Floyd: „I can’t breathe“. „Ich kann nicht atmen.“ Wenig später stirbt er. Das Video von seinem Tod landete in den Sozialen Netzwerken und war Auslöser für weltweite Anteilnahme und Solidarität. Seitdem werden unzählige Beiträge unter den Hashtags „Black Lives Matter“ und „Blackout Tuesday“ geteilt. Weltweit gehen hunderttausende Menschen gegen Rassismus auf die Straßen – auch in Deutschland. Am 6. Juni haben Veranstalter Gaspar und seine Freund*innen zur „Silent Demo – Nein zu Rassismus“ in Berlin aufgerufen. Angemeldet waren 1.500 Menschen, es kommen mehr als 15.000. Sie demonstrieren zusammen gegen Rassismus, Polizeigewalt und strukturelle Benachteiligung. In vielen anderen deutschen Städten war das Bild ähnlich: Mit so viel Solidarität hätte niemand gerechnet. Reporter Felix Edeha trifft den Berliner Veranstalter Gaspar, Kollegin Aminata Belli und Demonstrant*innen. Er spricht mit ihnen über ihre eigenen Erfahrungen mit Rassismus und stellt sich die Frage: Was muss eigentlich passieren, bis die ganze Gesellschaft gegen Rassismus einsteht? Und was bringen schwarze Bilder und BlackLivesMatter-Sprüche bei Instagram?</video:description>
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      <video:tag>Black Lives Matter Doku</video:tag><video:tag>Black Lives Matter reportage</video:tag><video:tag>Black Lives Matter demonstration</video:tag><video:tag>Rassismus Doku</video:tag><video:tag>Rassimus reportage</video:tag><video:tag>George Floyd</video:tag><video:tag>Demonstration gegen Polizeigewalt</video:tag><video:tag>Black Lives matter deutschland demo</video:tag><video:tag>Silent Demo Berlin</video:tag><video:tag>Rassismus Demonstration Berlin</video:tag><video:tag>I cant breathe</video:tag><video:tag>Antirassismus doku</video:tag><video:tag>Rassismus Proteste Deutschland</video:tag><video:tag>Black Lives Matter Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Rassismus Doku Y-Kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Illegale Raves in Leipzig - Party trotz Abstandsregeln?</video:title>
      <video:description>Illegale Techno Raves sind im Corona Krisenjahr 2020 wohl noch illegaler als vorher. Denn Großveranstaltungen wie Techno-Open-Airs oder Clubbesuche dürfen aktuell nicht stattfinden (Stand 04. Juni 2020). Stattdessen stehen Social Distancing und Abstandsregeln im Mittelpunkt.  Doch die Techno-Szene ist gespalten: Es gibt viele verantwortungsbewusste Raver*innen und Veranstalter*innen, die ihre teils aufwendigen Planungen auf Eis gelegt haben. Auf der anderen Seite gibt es auch weniger reflektierte Teile der Szene, die weiter Raves im Verborgenen planen. Aktuell sorgte die „Schlauchboot-Party von Berlin“ am Pfingstsonntag für negative Schlagzeilen. Unter dem Motto „Für die Kultur – Alle in einem Boot“ versammelten sich zu der Demo nicht wie angekündigt 100, sondern etwa 1.500 Menschen zum Party-Protest am und auf dem Landwehrkanal. Für die Eskalation der Demo haben sich die Veranstalter mittlerweile entschuldigt.
Reporter Frederik Fleig trifft sich mit beiden Seiten der Techno-Szene in Leipzig. Vor Corona veranstalteten 100 Crews und Kollektive jede Woche Partys und Raves, die sich irgendwo zwischen komplett illegal und starker Grauzone befinden. Jetzt, während der Corona-Pandemie, sind im Land Sachsen Treffen von mehr als zwei Haushalten und Großveranstaltungen mit einer Teilnahmezahl von mehr als 1.000 Menschen bis zum 31. August 2020 untersagt. 
Wie rechtfertigen Feiernde, dass sie ihre Gesundheit und besonders die Gesundheit anderer riskieren, für ein paar Stunden Techno und Tanzen?</video:description>
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      <video:title>Ultraorthodoxe Juden - Wie schwer fällt der Ausstieg aus ...</video:title>
      <video:description>Wer in der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft aufwächst, dessen Leben ist vorbestimmt: was man trägt, woran man glaubt, wen man heiratet. Jene, die ausbrechen, sich nach Erfahrungen und Wissen jenseits ihrer Welt sehnen, werden meist verstoßen.
Die Reporterinnen Vanessa und Theresa begleiten Esti, 23 Jahre, eine junge Mutter, die vor zwei Jahren die Gemeinschaft verlassen hat, deshalb ihren Sohn nur selten sehen darf und Nachi, 28 Jahre, Künstler, der immer noch zwischen beiden Welten wandelt. Außerdem sprechen sie mit einem Ultraorthodoxen.
Wie schwer ist der Ausstieg aus der ultraorthodoxen jüdischen Welt?</video:description>
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      <video:title>Blutiger IS-Krieg auf den Philippinen - Zwischen Traumstrand und Kriegsgebiet</video:title>
      <video:description>Im Süden der Philippinen herrscht seit 50 Jahren ein blutiger Konflikt mit radikalen Islamisten. Auch die Terroristen der Abu Sayyaf Gruppierung haben dem sogenannten Islamischen Staat ihre Treue geschworen. Sie organisieren sich auf den Inseln des unübersichtlichen Grenzgebietes zwischen den Philippinen und Malaysia. Seit drei Jahren ist der Krieg offiziell vorbei, das Kriegsrecht wurde im Januar 2020 aufgehoben. Dennoch führen die Nachwirkungen des Krieges zu Terror und Entführungen. Kidnapping ist hier ein lukratives Geschäft, nicht selten endet ein geplatzter Deal mit der Enthauptung der Opfer. Auch Touristen sind dadurch schon zu Tode gekommen. Den traurigen Höhepunkt fand der bewaffnete Konflikt 2017 im sogenannten Battle of Marawi. Hier hinterließen 1.000 gefallene IS-Kämpfer nach einem fünf Monate andauerndem Häuserkampf tiefe Spuren in der Geschichte des Landes. Reporter Samuel Häde war im Süden der Philippinen unterwegs und gibt Euch einen Einblick in den vergessenen Konflikt: Wieviel Einfluss hat der IS heute noch? Wie ist die Lage jetzt? Er spricht mit Geiselopfern, Geflüchteten und dem Militär und erkundet die zerstörten Schauplätze des Krieges.
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Reporterin: Samuel Häder (https://www.instagram.com/samuel.haede/ )
Kamera: Samuel Häde
Schnitt: Danny Breuker, Manuel Weingärtner, Samuel Häde
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Musik:
Moderat – The Fool // Bongeziwe Mabandla– Ndokulandela 
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►Weiterführende Infos:
Bundeszentrale für politische Bildung: Philippinen – Mindanao. Ursachen, Hintergründe, Geschichte des Konflikts: https://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/220769/philippinen-mindanao
Deutschlandfunk: Terror auf den Philippinen. Der lange Arm des IS auf Mindanao: https://www.deutschlandfunk.de/terror-auf-den-philippinen-der-lange-arm-des-is-auf-mindanao.724.de.html?dram:article_id=411020 
Deutsche Welle: Philippinen im Visier des IS: https://www.dw.com/de/philippinen-im-visier-des-is/a-48251507 
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Marawi. Die vergessene Stadt: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-vergessene-philippinische-stadt-marawi-16567380.html
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      <video:title>Kondom, Hormone, Vasektomie: Welche neuen Verhütungsmittel gibt es für den Mann?</video:title>
      <video:description>Verhütung ist in heterosexuellen Partnerschaften oftmals Frauensache; von der Antibabypille über die Kupferspirale, bis hin zur symptothermalen Methode (z.B. mit einem Verhütungscomputer) stehen eine Reihe an Möglichkeiten zur Wahl, mit denen sich die Frau gegen eine ungewollte Schwangerschaft absichern kann. Dem Mann bleibt als Verhütungsmittel nur das Kondom, der sehr unsichere Koitus Interruptus (dabei wird der Geschlechtsverkehr vor dem Samenerguss unterbrochen) oder die eher endgültige Vasektomie (das operative Durchtrennen der Samenleiter). Oder? Warum sind so wenige Verhütungsmethoden für den Mann auf dem Markt und wie sehen die aktuellen Studien dazu aus?
Für diesen Film begibt sich Reporterin Anna Stradinger auf die Suche nach Verhütungs-Alternativen und stößt neben der Verhütungsunterhose auf einen Mann in der Schweiz, der seit Jahren mit seiner ganz eigenen Methode verhütet: Dem Bimek SLV, der bisher noch nicht für den Markt zugelassen ist. Es handelt sich dabei um ein Samenleiterventil, mit dem selbstbestimmt durch einen Schalter der Spermienfluss unterbrochen werden kann. 
Reporterin Anna Stradinger spricht mit einem potentiellen Probanden, einem Professor und einem Geschlechterforschung über den Zusammenhang von Potenz und Männlichkeit und zeigt, was jenseits der Pharmaindustrie an Verhütungsmethoden für den Mann existieren.</video:description>
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      <video:title>Sexpuppen mit kindlichen Zügen: Anreiz oder Präventionsmaßnahme für Pädophile?</video:title>
      <video:description>Von Liebes- oder Sexpuppen hat sicher jeder schon einmal gehört. Doch Sexpuppen als sehr realitätsnahe Nachbildungen von Kindern - das dürfte einigen neu sein. Es gibt ausländische Sexdoll-Hersteller, die Puppen mit eindeutig kindlichen Zügen hier in Deutschland (in kinderpornografischer Art und Weise) anbieten und es gibt deutsche Händler, die kleine Sexpuppen mit Interpretationsspielraum verkaufen. Der Besitz solcher Sexpuppen ist hier legal – bei der Darbietung in den Online-Shops gibt es aber rechtliche Vorgaben. Lebensechte kleine Sexpuppen, die kindliche Züge aufweisen, dürfen nicht in unnatürlicher geschlechtsbetonter Haltung gezeigt werden, weil sie sonst als Kinderpornografie gewertet werden könnten. Doch genaue Richtlinien, ab wann eine Puppe eindeutig als kindlich oder jugendlich gilt, gibt es nicht. Eine Abwägung ist daher in den meisten Fällen schwierig. 
Reporterin Alina Schulz trifft in diesem Film einen Hersteller, der kleine Sexpuppen verkauft und auch pädophile Kunden hat. Von Kindersexpuppen distanziert er sich aber klar. 
Sie geht den Fragen nach, ob solche Puppen verkauft werden sollten und welche Folgen der Gebrauch solcher Puppen für pädophile Menschen haben könnte. Dafür spricht sie mit Anwälten, einem Sexualwissenschaftler von der Berliner Charité und einem Pädophilen, der sich für den Verkauf kleiner Sexpuppen ausspricht.
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Reporterin: Alina Schulz
Kamera: Henrike Böttcher, Jurek Veit, Christoph Dohne, Martin Benedix
Schnitt: Henrike Böttcher
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Musik:
Ufo361 ft. Quavo (Migos) – VVS Instrumental // Gorillaz – Tomorrow comes today Instrumental // Portishead – Undenied Instrumental // SBTRKT ft. Sampha – Hold on // Madlib – Distant Land // Frank Ocean – Nikes // Marteria – Gleich kommt Louis // Outcast – Elevators Instrumental // Kanye West – Real Friends Instrumental
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►Hilfsangebote:
Kein Täter werden/Charité: https://www.kein-taeter-werden.de/ 
Du träumst von ihnen (Angebot von KTW/Charité für Jugendliche): https://www.du-traeumst-von-ihnen.de/ 
BIOS (für Pädophile und Betroffene von Missbrauch): https://www.bios-bw.com/ 
Schicksal und Herausforderung: http://schicksal-und-herausforderung.de
Selbsthilfeforum Gemeinsam statt allein: https://forum.schicksal-und-herausforderung.de
►Weiterführende Infos:
Deutschlandfunk: Die wachsende Liebe zu Sexpuppen: https://www.deutschlandfunk.de/sexualpraktiken-die-wachsende-liebe-zu-sexpuppen.3381.de.html?dram:article_id=459848
Tageblatt: Pädophilie / Dänemark verbietet Kindersexpuppen: https://www.tageblatt.lu/headlines/daenemark-verbietet-kindersexpuppen/
Der Standart: Pädophilen-Therapeut fordert Verbot von Kindersexpuppen: https://www.derstandard.at/story/2000114492083/paedophilen-therapeut-fordert-verbot-von-kindersexpuppen
Welt: Sextoys für Pädophile: Das schmutzige Geschäft mit den Kinder-Sexpuppen https://www.welt.de/vermischtes/article160310436/Das-schmutzige-Geschaeft-mit-den-Kinder-Sexpuppen.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web
Research Gate: Exploring the implications of child sex dolls: https://www.researchgate.net/publication/332172630_Exploring_the_implications_of_child_sex_dolls
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      <video:publication_date>2020-05-07T13:00:00.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Radioaktivität in Deutschland: Wie gehen Betroffene mit ...</video:title>
      <video:description>Trotz Energiewende ist die Atomkraft noch immer der viertgrößte Energielieferant in Deutschland. Zwar handelt es sich bei Kernkraft um eine effiziente und vergleichsweise CO2-arme Methode der Energiegewinnung, doch bringt sie auch viele Nachteile mit sich, wie etwa die ungelöste Frage der Endlagerung des radioaktiven Atommülls und der naturschädigenden Gewinnung radioaktiver Rohstoffe wie Uran und nicht zu vergessen die radioaktive Strahlung, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch, Tier und die Umwelt haben kann.
Reporter Marvin Oppong will wissen: Wie radioaktiv verstrahlt ist Deutschland eigentlich? Denn was kaum jemand weiß: Auch in Deutschland gibt es radioaktiv verstrahlte Orte, die zum Teil sogar öffentlich zugänglich sind. Um diese zu finden reist er mit einem Geigerzähler durch Deutschland. Zwei Jahre lang misst er die Strahlung an verschiedenen öffentlichen Orten, die den vom Bundesamt für Strahlenschutz natürlichen Normalwert von 0,1 Mikrosievert pro Stunde teilweise überschreiten.
Marvins Suche führt ihn zu Nuklearanlagen, zu einem radioaktiv kontaminierten Supermarkt, auf eine alte Uran-Deponie in Ostdeutschland und zu einem strahlenden Sportplatz neben einer Kita. Er spricht mit Atomkraft-Gegnerinnen, Vertretern einer Deponie, mit Experten, Politikern, Anwohnern und einem Pilzsammler und erfährt: Wie gehen Betroffene mit dem Wissen um die radioaktive Strahlung um? 

Der Geigerzähler war eine Leihgabe der Firma Made in Russia GmbH.
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Reporter: Marvin Oppong
Kamera: Anika Reker, Marvin Oppong, Franz Hackl, Silke Jellen
Schnitt: Danny Breuker, Christoph Dohne, Lea Semen
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Musik:
Marteria - Verstrahlt // Gorillaz feat. Mos Def and Bobby Womack - Stylo // Adrian Younge, Ghostface Killah - The Rise of the ghostface Killah // BLYTH - Pusher // Jamie XX - Hold Tight
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Weiterführende Infos:
Bundesamt für Strahlenschutz: Wie hoch ist die natürliche Strahlung?
https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung_node.html
SPIEGEL ONLINE: Der Wald um Tschernobyl brennt:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/tschernobyl-waldbraende-sind-aus-dem-all-zu-sehen-a-7d9de6ff-9f23-4e6e-9319-74af605566bf
WELT: Verstrahlte Pilze und Wildschweine in Bayern: https://www.welt.de/regionales/bayern/article154639428/Bayerns-Pilze-und-Wildschweine-strahlen-immer-noch.html
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funk Web-App: http://go.funk.net 
Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
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      <video:publication_date>2020-04-23T13:00:00.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Zwischen Macht und Moral: Junge Hacker und ihr Einfluss im Internet</video:title>
      <video:description>Sie hacken Account-Daten von Instagram, Whatsapp, Amazon und Co. und sogar Unternehmen wie McDonalds oder große Lieferdienst-Seiten sind vor ihnen nicht sicher. Bundesweit gibt es laut Schätzungen des Chaos Computer Clubs mehrere tausend Hacker. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrem Level an Fähigkeiten und der Hackerethik. Es gibt die „Whitehats“, die nur mit Erlaubnis von Unternehmen hacken, um Schwachstellen im eigenen System aufzuzeigen. „Blackhats“ nutzen Sicherheitslücken für Verbrechen und Betrug aus. Mit krimineller Energie schädigen sie ihre Opfer oder klauen Daten, um z.B. Geld zu verdienen. „Greyhats“ agieren im Graubereich. Sie brechen zwar in fremde Systeme von Unternehmen ein, aber nur um diese darauf hinzuweisen. Dahinter steckt also ein höheres Ziel. Alle drei Hacker-Absichten finden sich im Film wieder. Reporter Mirco Seekamp räumt mit Vorurteilen auf. Keiner trägt einen Kapuzenpulli und auch sonst wird klar: Niemand hackt einfach gezielt deine Accountdaten, weil es viel zu aufwendig ist. 
Deshalb die Frage: Wie viel Macht haben Hacker wirklich? Und wo sind die Grenzen?
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Reporter: Mirco Seekamp (Instagram: mircosee)
Kamera: Jurek Veit, Henrike Böttcher, Luca Schmitt-Walz
Schnitt: Danny Breuker 
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Musik:
Hash Hash - SSIO // Genesis - Grimes // Oblivion - Grimes // Babushka Boy - A$AP Rocky // Alberto Balsam - Aphex Twin
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Weiterführende Infos:
Unter diesen zwei Links könnt Ihr checken, ob persönliche Daten von Euch ausspioniert wurden:
https://sec.hpi.de/ilc/search?lang=de
https://haveibeenpwned.com/
NDR: Homeoffice in der Corona-Krise lockt Hacker an: 
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Homeoffice-in-der-Corona-Krise-lockt-Hacker-an,cyberkriminalitaet124.html
Tagesspiegel: Hacker verschaffen sich offenbar Zugang zu Videoschalten: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/konferenz-app-zoom-hacker-verschaffen-sich-offenbar-zugang-zu-videoschalten/25705346.html
Spiegel: Die Welt der Hacker - endlich verständlich: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/hacking-wie-arbeiten-hacker-eigentlich-a-1180199.html Chaos Computer Club Köln: Wie werde ich ein Hacker? 
https://koeln.ccc.de/ablage/artikel/hacker-howto-esr.xml
Tagesschau: Hackerangriffe auf Behörden - Bloß kein Lösegeld zahlen: https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/hackerangriffe-oeffentliche-einrichtungen-101.html
Futurezone.de: Vorsicht vor WhatsApp-Hackern: So kannst du dich schützen: https://www.futurezone.de/digital-life/article228252749/Vorsicht-vor-WhatsApp-Hackern-So-kannst-du-dich-schuetzen.html
Futurezone.de: Gegen eine Sicherheitslücke bei Disney Plus hilft es wenig, dein Passwort zu ändern: https://www.futurezone.de/entertainment/streaming/article228812555/Gegen-eine-Sicherheitsluecke-bei-Disney-Plus-hilft-es-wenig-dein-Passwort-zu-aendern.html
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      <video:title>Trans* - Wie verändert sich das Leben nach dem Outing?</video:title>
      <video:description>Scham, Unsicherheit und gesellschaftliche Stigmatisierung sind für Transpersonen, wie Mavi Phoenix kein Fremdwort. Früher hieß er Marlene, hat 24 Jahre als Frau gelebt. Mit 23 hat er sich als Transmann geoutet. Jetzt steht er vor großen Fragen: Wann soll ich männliche Hormone nehmen? Möchte ich eine geschlechtsangleichende Operation oder nicht? Wird sich meine Stimme verändern und wie wirkt sich die Transition auf meine Karriere aus? Reporterin Anne Thiele begleitet den österreichischen Rapper auf zwei Konzerte und gewinnt jenseits der Bühne besondere Einblicke in die Träume, Hoffnungen und Ängste des 24-Jährigen. Anne Thiele zeigt eine Welt, in der die Zuordnung zu männlich oder weiblich nicht selbstverständlich ist und diskutiert ob eine Testosteron-Therapie oder geschlechtsangleichende Operation immer die perfekte Lösung sind.
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Reporter: Anne Thiele
Kamera: Antonia Lilly Schanze, Anne Thiele
Schnitt: Danny Breuker 
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Musik:
Kaytranada – Track Uno // Mavi Phoenix – Who I am // Mavi Phoenix – Boys Toys // Kaytranada – Got it Good // Half Moon Run – New Truth // Mavi Phoenix – Post Summer // Mavi Phoenix – 12 Inches
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Weiterführende Infos:
Begriffserklärungen zum Thema trans* 
https://www.br.de/puls/themen/leben/transgender-begriffe-und-formulierungen-100.html
Coming-out - und dann...?! Ein DJI-Forschungsprojekt zur Lebenssituation von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen 
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2015/DJI_Broschuere_ComingOut.pdf
Bullet In My Heart / Mavi Phoenix trans* Outing
https://www.youtube.com/watch?v=jXKg7SzH2Io
Empfehlung des deutschen Ethikrats / Transidentität bei Kindern und Jugendlichen
https://www.ethikrat.org/mitteilungen/2020/deutscher-ethikrat-veroeffentlicht-ad-hoc-empfehlung-zu-trans-identitaet-bei-kindern-und-jugendlichen/
Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität
https://www.dgti.org/
Informationen von Prof. Dr. Georg Romer / Therapeutische und ethische Prinzipien für die Behandlung von Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie 
https://www.ethikrat.org/fileadmin/PDF-Dateien/Veranstaltungen/fb-19-02-2020-romer.pdf
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      <video:tag>Transgender Doku</video:tag><video:tag>transgender reportage</video:tag><video:tag>transgender ykollektiv</video:tag><video:tag>trans reportage</video:tag><video:tag>transgender outing</video:tag><video:tag>outing reportage</video:tag><video:tag>outing doku</video:tag><video:tag>transgender outing reportage</video:tag><video:tag>transgender outing doku</video:tag><video:tag>transsexuell transgender</video:tag><video:tag>transgender op</video:tag><video:tag>transsexuell doku</video:tag><video:tag>transsexuell reportage</video:tag><video:tag>mavi phoenix reportage</video:tag><video:tag>mavi phoenix doku</video:tag><video:tag>mavi phoenix trans</video:tag><video:tag>mavi phoenix transgender</video:tag><video:tag>mavi phoenix transmann</video:tag><video:tag>transmann reportage</video:tag><video:tag>transmann outing</video:tag>
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      <video:title>Corona-Business: Wie Betrüger am Coronavirus verdienen</video:title>
      <video:description>Die Zahl der Corona-Infizierten nimmt immer weiter zu, Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel werden vor allem in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gebraucht. Der hohe Bedarf und die Hamsterkäufe einiger BürgerInnen führen bei diesen lebenswichtigen Produkten zu einem Engpass. 
Hinzukommt, dass einige aus dieser Situation Profit schlagen wollen und das große Geschäft wittern: Sie kaufen die Produkte günstig in großen Mengen, um sie dann zu Wucherpreisen online z.B. bei Ebay, Ebay-Kleinanzeigen und auf Facebook weiterzuverkaufen. Ein unmoralisches Geschäft mit der Angst. 
Die ReporterInnen Isabell Beer und Johannes Musial machen sich auf die Suche nach den Leuten, die die Corona-Krise ausnutzen und an der aktuellen Notsituation das große Geld verdienen wollen. Sie sprechen mit Großhändlern, stellen Betreiber von Fakeshops zur Rede und klingeln bei Menschen, die online maßlos überteuerte Artikel anbieten. Außerdem treffen sie auch diejenigen, die unter alldem besonders leiden: Beim Pflegedienst Helping Hands in Henningsdorf ist Desinfektionsmittel so knapp, dass es für die Patienten bald gefährlich werden könnte.
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Reporter: Isabell Beer, Johannes Musial
Kamera: Johannes Musial, Isabell Beer, Sarah Lehnert, Jan-Henrik Wiebe
Schnitt: Eike Bartsch, Christoph Dohne
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Musik:
Apollo Brown – Never in a Million // Khruangbin – Maria También // Khruangbin – August 10 // Four Tet – Two Thousand and Seventeen // BLVTH – Pusher // The Weeknd – Escape from LA // 50 Cent – I Get Money // Pink Floyd – Money 
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Weiterführende Infos:
Tagesschau: Geschäft mit Schutzkleidung. „Jeder versucht, sich zu bereichern“.
https://www.tagesschau.de/inland/masken-coronavirus-101.html
NDR: Abzocke mit Corona: Polizei warnt vor Betrügern.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Abzocke-mit-Corona-Polizei-warnt-vor-Betruegern,markt13532.html
Netzpolitik: Ovid-19. Der Kampf gegen den Online-Wucher mit der Angst.
https://netzpolitik.org/2020/der-kampf-gegen-den-online-wucher-mit-der-angst/
Focus: Dreiste Abzocke. Ebay schränkt Handel mit Mundschutz und Desinfektionsmitteln ein. 
https://www.focus.de/digital/internet/dreiste-abzocke-ebay-schraenkt-handel-mit-atemschutzmasken-und-desinfektionsmitteln-ein_id_11813380.html
Spiegel: Neue Corona-Betrugsmasche. Vorsicht vor falschen Soforthilfe-Versprechen.
https://www.spiegel.de/netzwelt/web/corona-betrugsmasche-vorsicht-vor-falschen-soforthilfe-angeboten-a-ef605acb-b2bc-40ab-acad-5aacffad53f8
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Kategorie
Menschen &amp; Blogs</video:description>
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      <video:title>Queer in der Kirche - Wie passt Homosexualität in die evangelische Kirche?</video:title>
      <video:description>Lesbisch, verheiratet und Pastorin? Homosexualität passe nicht gut zum christlichen Glauben und eine queere Lebensrealität nicht in die Kirche - Dieses Bild scheint immer noch in einigen Köpfen verankert. Seit 2017 sind gleichgeschlechtliche Ehen in Deutschland gesetzlich erlaubt, dennoch ist eine christliche Trauung für homosexuellen Paare nicht überall möglich. Doch in der evangelischen Kirche ist in den letzten Jahren nach außen hin viel zu diesem Thema passiert. In immer mehr Gemeinden können sich gleichgeschlechtliche Paare kirchlich trauen oder ihre Kinder taufen lassen - und auch homosexuelle oder trans* Pastor*innen leiten Gottesdienste. Gleichzeitig wehren sich konservative Protestant*innen gegen die neue Toleranz „ihrer&quot; Kirche. Für sie ist klar, dass Gott Schwule und Lesben ablehne, so stehe es in der Bibel. Seit Jahren gibt es deshalb Streit in den 20 deutschen Landeskirchen und ihren zahlreichen Gemeinden. Reporterin Leonie Schöler trifft sich mit einem lesbischen Pastorinnen-Ehepaar, mit Konfirmand*innen und spricht mit ihnen darüber, wie die Kirche mit queeren Personen umgeht und möchte auch die konservative Seite zu Wort kommen lassen. Stößt die evangelische Kirche beim Thema Homosexualität auf die Grenzen ihrer Nächstenliebe?
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Reporter: Leonie Schöler
Kamera: Jurek Veit
Schnitt: Christopher Kuss
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Musik:
The XX – Intro // Hayley Kiyoko – Girls like Girls // Mac Miller – Good News // Lesley Gore – You don’t own me // Soja Cat –Cyber Sex // Allie X – Bitch // Talib Kweli – Never Been In Love ft. Just Blaze
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Weiterführende Infos:
Beratungsstellen in Deutschland für LGBTIQ:
https://www.enough-is-enough.eu/beratungsstellen---linkliste
Beratungs- und Therapiestellen für queere Menschen:
https://www.vlsp.de/beratung-therapie/angebote
buten un binnen: Bremer Pastor Latzel muss vorerst keine beruflichen Konsequenzen fürchten:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-latzel-evangelische-kirche-keine-konsequenzen-100.html
Gleichgeschlechtliche Ehen in den Landeskirchen:
https://www.evangelisch.de/inhalte/111225/20-11-2014/segnung-homosexueller-bunt-wie-ein-regenbogen
Auslegung der Bibel zu Homosexualität:
https://www.evangelisch.de/inhalte/91368/02-02-2011/bibelauslegung-homosexualitaet-ein-graeuel
Kanal von Ellen und Stefanie: 
https://www.youtube.com/channel/UC8GQAXuJ_DpNg6hu1HHM73w
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funk Web-App: http://go.funk.net 
Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
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      <video:publication_date>2020-04-01T10:06:43.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>LGBTQ Kirche</video:tag><video:tag>lesbisch kirche</video:tag><video:tag>homosexuell kirche</video:tag><video:tag>ehe für alle</video:tag><video:tag>queer kirche</video:tag><video:tag>homosexualität kirche</video:tag><video:tag>evangelische kirche ehe</video:tag><video:tag>frau als pastor</video:tag><video:tag>homosexualität pastor</video:tag><video:tag>homosexualität kirche evangelisch</video:tag><video:tag>homosexualität kirche heiraten</video:tag><video:tag>homosexuell evangelische kirche</video:tag><video:tag>homosexualität evangelische kirche deutschland</video:tag><video:tag>homosexualität ehe kirche</video:tag><video:tag>bremer pastor homofeindlich</video:tag><video:tag>homosexuelle eheschließung kirche</video:tag><video:tag>queer in kirche und theologie</video:tag><video:tag>evangelische kirche lgbt</video:tag><video:tag>christlich schwul lesbisch</video:tag><video:tag>Homoehe kirchliche Trauung</video:tag><video:tag>pastor latzel bremen</video:tag><video:tag>pastor latzel homophob</video:tag><video:tag>pastor bremen hassrede</video:tag>
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      <video:title>Alte Gangster im Knast: So leben verurteilte Verbrecher im Seniorengefängnis</video:title>
      <video:description>In Deutschland gibt es spezielle Gefängnisse für Senioren. Die größte “Abteilung für Lebensältere” im offenen Vollzug befindet sich in der JVA Bielefeld-Senne. Knapp 90 Straftäter, die über 60 Jahre alt sind, sitzen hier ein. Ersttäter, Serientäter, Klein- und Schwerkriminelle. Katja Döhne lernt drei Insassen kennen und spricht mit ihnen über ihr Leben als ältere Menschen im offenen Vollzug, über ihre Biographien und ihre Zukunftspläne. Außerdem geht es um die Frage, wie das Gefängnis und die Mitarbeiter auf die besonderen Bedürfnisse der älteren Insassen eingehen.</video:description>
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      <video:title>Corona: Quarantäne und Ausgangssperre - Wie der Virus die Welt verändert</video:title>
      <video:description>Die Lage ist ernst. Das Corona-Virus, oder auch COVID-19 breitet sich weltweit aus und hat damit eine globale Situation ausgelöst, mit der keiner gerechnet hat: Grippe-Symptome, Hamsterkäufe, Quarantäne und Ausgangssperre. Die Welt ist im Ausnahmezustand. 
Es ist so ernst, dass sich Angela Merkel an die Gesellschaft wendet: &quot;Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung. Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen.&quot;
Wir als Y-Kollektiv sind ebenfalls mittendrin in der &quot;Corona-Krise&quot; und sehen es als unsere journalistische Pflicht an, uns für Euch mit diesem Thema und der aktuellen Lage zu beschäftigen. In dieser Reportage konfrontieren wir Menschen, die trotz Corona-Pandemie (aber noch ohne Symptome) im Park chillen, sprechen mit Menschen in China, die schon länger mit dem Virus zu kämpfen haben und berichten über Fake-News und Verschwörungstheorien, die wissenschaftliche Fakten verfälschen, die öffentliche Informationslage unübersichtlicher machen und weitere Unsicherheiten schüren.
Was verändert sich in unserer Gesellschaft durch COVID-19? Wie geht es den Menschen, die sich in Quarantäne befinden? Wird sich die Lage mit der Zeit verbessern oder droht uns bald auch in Deutschland eine großräumige Ausgangssperre? Reporterin Julia Rehkopf und weitere Y-Kollektiv ReporterInnen werfen einen Blick in die Welt im Ausnahmezustand.
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Reporter: Julia Rehkopf

Kamera: Luca Schmitt-Walz, Martin Benedix, Katja Döhne, Gülseren Ölcüm, Dennis Weinert, David Donschen, Sarah Lehnert, Johannes Musial, Denise Jacobs

Schnitt: Luca Schmitt-Walz
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Weiterführende Infos:

Bundesgesundheitsministerium: Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html 

Robert-Koch-Institut: Coronavirus Fallzahlen in Deutschland und weltweit 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html 

Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung: Wichtige Hygienetipps 

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/hygiene.html 

Bundesministerium für Wissenschaft und Energie: Informationen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus 

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Arbeitsrechtliche Fragen zum Coronavirus 

https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html?nn=67370 

Auswärtiges Amt: Reisewarnungen und Rückholprogramm 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762 

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik: Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten 

https://www.bghw.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen/das-coronavirus-tipps-fuer-handel-und-warenlogistik#wie-stellen-sich-unternehmer-auf-die-krankheitswelle-ein- 

NDR-Corona Podcast mit Christian Drosten 

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Podcast-Alle-Folgen-in-der-Uebersicht,podcastcoronavirus134.html 

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      <video:title>Flüchtlinge auf Lesbos – Eskalation an der EU-Grenze</video:title>
      <video:description>Was würdest Du tun, wenn Zehntausende Geflüchtete auf deiner Insel stranden? Helfen, protestieren, Gewalt anwenden?
Seit Erdogan, der Präsident der Türkei, die Grenze zu Griechenland geöffnet hat, liegt die Insel noch mehr im Fokus. Von der Türkei sind es nur wenige Kilometer bis zur Insel Lesbos, deswegen liegt dort das größte Flüchtlingslager Europas. Weil die EU kaum noch jemanden aufnehmen will, vegetieren die Menschen auf der Insel vor sich hin, katastrophal versorgt, darunter auch schutzlose Kinder. Es gibt keinen Plan, wie es weitergeht.
Jahrelang haben die Einwohner von Lesbos geholfen, jetzt haben einige die Schnauze voll. Woher kommt die Wut, die auf der Insel herrscht? Was sind das für Leute, die nun sogar Geflüchtete, Ärzt*innen und Journalist*innen angreifen - organisierte Rechte oder normale Bürger*innen? Und schreitet jemand dagegen ein? Wie gehen Geflüchtete mit der Situation um?
Nico Schmolke verbringt vier Tage auf der Insel und will verstehen, warum die Lage auf Lesbos eskaliert. 
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Reporter: Nico Schmolke
Kamera: Nico Schmolke
Schnitt: Danny Breuker
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Musik:
Danny Brown – Change Up // Bohren &amp; der Club of Gore – Im Rauch // Radiohead – There, There // Portico Quartet – Knee deep in the North Sea // Khruangbin – Cómo me quieres 
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Weiterführende Infos:
ZDF: 1.500 Flüchtlingskinder nach Deutschland seien „absolut zu wenig“ https://www.zdf.de/nachrichten/politik/lesbos-fluechtlinge-trabert-100.html
Deutschlandfunk: Flüchtlingskatastrophe auf griechischen Inseln - Hilflosigkeit, Abschottung und Hass: https://www.deutschlandfunkkultur.de/fluechtlingskatastrophe-auf-griechischen-inseln.979.de.html?dram:article_id=472165
NZZ: Feuer auf Lesbos, Tränengas an der Grenze https://www.nzz.ch/international/die-situation-an-der-griechisch-tuerkischen-grenze-bleibt-angespannt-ld.1545164
Spiegel: 500 Geflüchtete harren auf Kriegsschiff aus - ohne Hoffnung auf Asyl https://www.spiegel.de/politik/ausland/lesbos-fluechtlinge-muessen-auf-kriegsschiff-ausharren-ohne-hoffnung-auf-asyl-a-6f43ba10-f356-4709-9e10-15c0f23b3cc3
Süddeutsche Zeitung: Die Hölle auf Lesbos https://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-lesbos-nazis-1.4834596
Zeit Online: Rechter Blogger aus Deutschland offenbar auf Lesbos angegriffen https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/rechtsextremismus-lesbos-one-happy-family-ngo
Stern: Eine Insel im Ausnahmezustand https://www.stern.de/politik/ausland/lesbos---eine-insel-jenseits-jeglicher-normalitaet-9169924.html
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      <video:publication_date>2020-03-12T17:38:10.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Zwischen Ritual und Therapie - Was ist dran am Ayahuasca-Hype?</video:title>
      <video:description>Bereits seit Jahrhunderten von indigenen Stämmen im Amazonasgebiet verwendet, erfährt Ayahuasca derzeit seine psychedelische Renaissance. Glaubt man den Schamanen vor Ort, verspricht die Pflanze eine ganzkörperliche Heilung und Reinigung der Psyche.
Zwei Jahre lang hat Reporterin Anne Thiele versucht in den Mikrokosmos von Ayahuasca einzutauchen; jetzt ist es ihr gelungen. In Costa Rica begleitet sie eine Gruppe in den Dschungel, um zu erfahren, was die TeilnehmerInnen an Ayahuasca reizt. Gleichzeitig ist auch Anne bei den Zeremonien dabei und probiert das uralte Pflanzenritual.
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Reporter: Anne Thiele
Kamera: Philipp Katzer, Anne Thiele
Schnitt: Anne Thiele, Ma Raab
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Musik:
TNGHT - Buggn // 
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      <video:tag>Drogen ykollektiv</video:tag><video:tag>droge ayahuasca</video:tag><video:tag>ayahuasca drogentrip</video:tag><video:tag>drogentrip reportage</video:tag><video:tag>drogentrip doku</video:tag><video:tag>droge dschungel</video:tag><video:tag>drogenrausch doku</video:tag><video:tag>drogenrausch reportage</video:tag><video:tag>drogen reportage</video:tag><video:tag>drogen doku</video:tag><video:tag>pflanzenmedizin reportage</video:tag><video:tag>drogentrip im dschungel</video:tag><video:tag>drogenrausch dschungel</video:tag><video:tag>trenddroge doku</video:tag><video:tag>naturmedizin doku</video:tag><video:tag>naturmedizin reportage</video:tag>
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      <video:title>Online-Betrug in Deinem Namen - Identitätsdiebstahl beim Ticketverkauf</video:title>
      <video:description>Eigentlich wollte Sarah nur Konzerttickets bei Facebook kaufen. Kurze Zeit später merkt sie, dass sie Online-Betrügern in die Falle getappt ist. Sie verliert nicht nur Geld – sie wird außerdem Opfer von Identitätsdiebstahl. Ihr Fehler: Sarah hat einem Fake-Profil der Betrüger Fotos von ihrem Personalausweis geschickt, als Identitätsnachweis, als sie die Tickets kaufen wollte. Seitdem existieren bei Facebook mehrere gefälschte Profile, die in ihrem Namen und mit ihren Fotos versuchen andere Leute mit der gleichen Masche zu betrügen. Dafür eröffnen sie sogar auf Sarahs Namen ein Konto bei der Online-Bank N26, das a läuft, obwohl sie mit all dem nichts zu tun hat. 
Reporter Tim Schrankel will wissen: Wer steckt hinter der Masche? Und wie kann das sein, dass die Betrüger so leichtes Spiel haben? Er nimmt die Spur auf, wühlt sich durch Facebook-Veranstaltungen, nimmt undercover Kontakt zu Fake-Profilen auf, spricht mit Facebook, N26 und der Polizei und schafft es schließlich, herauszufinden, wo die Betrüger sich aufhalten und sie zu konfrontieren.</video:description>
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      <video:tag>Identitätsdiebstahl reportage</video:tag><video:tag>Identitätsdiebstahl doku</video:tag><video:tag>Online Betrug doku</video:tag><video:tag>Online Betrug reportage</video:tag><video:tag>Datenmissbrauch reportage</video:tag><video:tag>datenmissbrauch doku</video:tag><video:tag>identität geklaut</video:tag><video:tag>Konzertticket betrug</video:tag><video:tag>Ticket betrug</video:tag><video:tag>Facebook betrug reportage</video:tag><video:tag>Datenklau reportage</video:tag><video:tag>Cybercrime doku</video:tag><video:tag>cybercrime reportage</video:tag><video:tag>video ident betrug</video:tag><video:tag>Identität Betrug reportage</video:tag><video:tag>Online Datenklau</video:tag>
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      <video:title>Leben und Sterben im Hospiz - Wenn der Tod zu deinem Job gehört</video:title>
      <video:description>Über den Tod nachdenken? Das können wir auch noch später tun. So oder so ähnlich scheinen viele von uns mit diesem Thema umzugehen. Aber was, wenn er früher kommt, als gedacht? Niemand von uns ist davor gewahrt an einer schweren oder gar tödlichen Krankheit zu erkranken. Müssen wir uns vielleicht doch mehr mit dem Sterben und dem Tod auseinander setzen? Wie geht man damit um, selbst bald sterben zu müssen, oder auch nahestehenden Menschen oder Familienmitgliedern sterben zu sehen? Reporterin Nemi El-Hassan war für drei Tage im Hospiz und hat zwei junge Pflegende bei ihrer Arbeit begleitet. Sie hat mit ihnen, aber auch mit den Bewohnern des Hospizes über Tod, Sterben und Trauer gesprochen und ist dabei an ihre Grenzen gekommen.</video:description>
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      <video:title>IQ über 130 - Wie ist es hochbegabt zu sein?</video:title>
      <video:description>Mit einem IQ über 130 gilt man als hochbegabt. Etwa 2 Prozent der deutschen Bevölkerung zählen zu diesem Spektrum, der deutsche IQ-Durchschnitt liegt bei 100.
Aber wie lebt es sich mit einen hohen Intelligenzqoutienten? Wird damit alles leichter? 
In diesem Film trifft Reporterin Carolin von der Groeben zwei Menschen, die hochbegabt sind und erfährt wie es ist, ständig die intelligenteste Person im Raum zu sein. Obwohl es den beiden leicht fällt, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, birgt der simple Alltag manchmal Schwierigkeiten für sie. Routineaufgaben wie Einkaufen gehen stellen für Nicole eine Herausforderung dar: Nur das Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis kommt für sie in Frage. Den Kopf mal ausschalten fällt ihr sehr schwer. 
Yanis leidet vor allem in der Schule. Mit 12 Jahren hat er bereits dreimal die Schule wechseln müssen und besuchte ein Halbtagsgymnasium für Erwachsene. 
Beide haben außerdem Probleme in ihrem sozialen Leben. Seinen Mitmenschen immer einen Schritt voraus zu sein, ist auf Dauer anstrengend. Wenn sie sich mitteilen und in ihr Umfeld eingreifen, werden sie schnell als Besserwisser abgestempelt.</video:description>
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      <video:tag>hochbegabt doku</video:tag><video:tag>hochbegabung doku</video:tag><video:tag>hochbegabt y-kollektiv</video:tag><video:tag>hochintelligent doku</video:tag><video:tag>hochintelligent reportage</video:tag><video:tag>hochintelligent y-kollektiv</video:tag><video:tag>intelligenz doku</video:tag><video:tag>intelligenzquotient test</video:tag><video:tag>IQ-Test</video:tag><video:tag>hochbegabt reportage</video:tag><video:tag>IQ messen</video:tag><video:tag>IQ über 130</video:tag><video:tag>wie ist es hochbegabt zu sein?</video:tag><video:tag>Intelligent Y-Kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Zeugen Jehovas-Aussteigerin: Wie ist das Leben danach?</video:title>
      <video:description>Rund 165.000 Menschen in Deutschland gehören der Religionsgemeinschaft Zeugen Jehovas an. 
Die Religionsgemeinschaft glaubt an Harmagedon – eine apokalyptische Endzeitschlacht, bei der alle Menschen vor ein jüngstes Gericht kommen und nur die Frommen überleben.
Die Zeugen Jehovas geben genau vor, wie Mitglieder ihr Leben zu leben haben und ächtet diejenigen, die diese Regeln nicht befolgen oder aussteigen. Zu den Regeln gehört unter anderem, dass sie keine Bluttransfusion erhalten dürfen, weil diese als Verstoß gegen das göttliche Gebot gesehen werden. Ihnen wird abgeraten an Wahlen teilzunehmen, da sie dadurch eine weltliche Regierung unterstützen, die ihrer Ansicht nach unter Einfluss des Teufels steht. Der Kontakt zu Welt-Menschen, also Menschen die keine Zeugen Jehovas sind, ist zu meiden.
Zu AussteigerInnen herrscht ein in strenges Kontaktverbot, auch wenn es sich um Familienmitglieder handelt. Das baut großen Druck auf. 
Dennoch, immer mehr junge Menschen steigen aus der Religionsgemeinschaft aus – vor allem diejenigen, die in die Zeugen-Gemeinde reingeboren wurden. Sie merken irgendwann, dass das Leben, das sie kennen, nicht das Leben ist, das sie führen wollen. 
Reporterin Alina Schulz trifft eine junge Frau, auf die genau das zutrifft und erfährt, wie ihr Leben als Zeugin Jehovas war, wie sich ihr Leben seit ihrem Ausstieg verändert hat und wie sie geschafft hat, sich von jetzt auf gleich ein vollkommen neues Leben aufzubauen.
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Reporter: Alina Schulz
Schnitt: Danny Breuker
Kamera: Jurek Veit
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Mehr zu dem Thema: 
Deutschlandfunk: Zeugen Jehovas - Die Turmwächter: 
https://www.deutschlandfunk.de/zeugen-jehovas-die-turmwaechter.2540.de.html?dram:article_id=452001
Planet Wissen: Religiöse Bewegungen. Die Zeugen Jehovas:
https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/jenseits_der_traditionellen_kirchen/pwiediezeugenjehovas100.html
Süddeutsche Zeitung: Sind die Zeugen Jehovas eine Sekte?:
https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-sind-die-zeugen-jehovas-eine-sekte-1.301796 
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Musik aus dem Film:
Danny Brown - Grown up Instrumental // Kaytranada - Motivation 2 the music // Dexter - Venus &amp; Mars Instrumental // Dexter - Random Instrumental // Blur – Caramel // Clams Casino - Motivation 
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Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
      <video:player_loc allow_embed="yes">https://www.funk.net/formate/ykollektiv-1059/youtube/ykollektiv-31752/video/1657359/embed</video:player_loc>
      <video:duration>1575</video:duration>
      <video:publication_date>2020-02-06T17:16:13.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>zeugen jehovas doku</video:tag><video:tag>zeugen jehovas reportage</video:tag><video:tag>zeugen jehovas ausstieg</video:tag><video:tag>zeugen jehovas aussteiger</video:tag><video:tag>sekte aussteiger</video:tag><video:tag>sekten doku</video:tag><video:tag>harmagedon zeugen jehovas</video:tag><video:tag>bluttransfusion verbot</video:tag><video:tag>glaubensausstieg</video:tag><video:tag>weltuntergang zeugen jehovas</video:tag><video:tag>sekte reportage</video:tag><video:tag>wachtturm zeugen jehovas</video:tag><video:tag>erwachet zeugen jehovas</video:tag>
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      <video:title>Wie ist es mit 32 ein Land zu regieren? Die junge Regierung in Finnland</video:title>
      <video:description>Ihr kennt bestimmt die Fotos von politischen Gipfeltreffen: ein Haufen älterer Männer. Umso bemerkenswerter, dass in Finnland jetzt junge Frauen die Macht übernommen haben. Ministerpräsidentin Sanna Marin ist 34 Jahre alt. Und ihre vier Koalitionspartner in der Regierung werden ebenfalls alle von Frauen angeführt. Reporter Nico Schmolke begleitet eine von ihnen, die Bildungsministerin und Linken-Chefin Li Andersson, die gerade mal 32 Jahre alt ist. Was bedeutet es, als junge Frau ein Land zu regieren? Und warum scheint das in Finnland längst Normalität, aber in Deutschland weiterhin schwer vorstellbar zu sein?

Nico trifft die junge Ministerin beim Besuch einer Programmierschule in Helsinki. Wird sie dort ernst genommen und werden bildungspolitische Fragen verhandelt? Im Auto geht es danach zurück ins Ministerium und in ihr Amtszimmer. Später treffen wir die Ministerin beim Sushi-Essen wieder. Doch was halten eigentlich die Finnen von ihrer jungen Regierung? Beim Debattierclub einer Universität kommen Studierende zu Wort. Und die Unternehmerin Kathrin erklärt beim Schwimmen und Teetrinken, warum Finnland schon deutlich weiter ist in Sachen Gleichberechtigung als Deutschland.
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Reporter: Nico Schmolke
Schnitt: Danny Breuker, Eike Bartsch
Kamera: Christopher Kuß
Recherche: Jannis Byell
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Danke für die Möglichkeit zu drehen an: Hive Helsinki, Aalto Debating Society, Allas Sea Pool
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Mehr zu dem Thema: 
Bundeszentrale für Politische Bildung: Frauen in der Politik - https://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauen-in-deutschland/49360/politik
Spiegel - Macht wird weiblicher: https://www.spiegel.de/politik/ausland/2020-und-frauen-in-der-politik-macht-wird-weiblicher-a-1297634.html
Der Tagesspiegel - Warum sind Frauen eine Minderheit in den Parlamenten?: https://www.tagesspiegel.de/politik/maennerwirtschaft-politik-warum-sind-frauen-eine-minderheit-in-den-parlamenten/24072744.html
Deutsche Welle - Finnlands Regierung: jung, weiblich, kompetent: https://www.dw.com/de/finnlands-regierung-jung-weiblich-kompetent/a-51607118
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Musik aus dem Film:
MØ – Pilgrim // Jesse Markin - Treat // Louie Blue – Petals // Yeboyah – Peili // Jesse Markin - Jericho
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► #ykollektiv gehört zu #funk: 
YouTube: http://youtube.com/funkofficial 
funk Web-App: http://go.funk.net 
Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
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      <video:title>Auf dem Kölnberg - Wie ist es in einem sozialen Brennpunkt aufzuwachsen?</video:title>
      <video:description>Der Kölnberg ist ein Problembezirk am Rande von Köln. Kriminalität, Drogen, Prostitution, Müll und Ratten: Der Stadtteil hat mit vielen Problemen zu kämpfen und mit vielen Vorurteilen. Über 4.000 Bewohner aus rund 60 verschiedenen Ländern leben hier, darunter viele junge Menschen. Reporterin Alexa Ramthun zieht in eines der Hochhäuser und will wissen: Wie ist es in einem solchen Viertel aufzuwachsen, inwiefern prägen die Klischees rund um den Kölnberg die, die dort leben? Und wie ist das „echte“ Leben dort, abseits von Vorurteilen?</video:description>
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      <video:title>Was ist Luxus? Das glamouröse Leben der Millionäre in St. Moritz</video:title>
      <video:description>Was ist Luxus? Wie leben die Leute die so reich sind, dass sie sich alles leisten können? Ist solch ein Leben erstrebenswert? Um diesen Fragen nachzugehen, reist Dennis Leiffels nach St. Moritz in die Schweiz. Ein Ort in dem nicht nur Millionäre, sondern auch Milliardäre unter sich sind während sie hier ihren Luxusurlaub verbringen. Dennis begleitet die 35 Jährige Russin Xenia Romanova. Nach eigenen Angaben benötigt sie für ihren luxuriösen Lebensstil mindestens 8.000 Euro im Monat. Seit drei Jahr verbringt sie ihren Winterurlaub in St. Moritz in den teuersten Hotels des Ortes. Er begleitet sie an ihrem Geburtstag auf einem Helikopterflug über die Berge und bei ihrem luxuriösen Alltag im 5 Sterne Hotel, inklusive Fotoshooting. 
Außerdem lernt Dennis einen Chef-Concierge des Luxushotels Kulm kennen, der Dennis von den speziellen Wünschen der Hotelgäste erzählt und ihn durch die Räume des Hotels führt. Ein Ort, an dem scheinbar keine Wünsche offen bleiben. Doch genügt das um glücklich zu sein?</video:description>
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      <video:title>Selbsttest: Bewusster leben - Wie teuer ist Nachhaltigkeit wirklich?</video:title>
      <video:description>Im Kapitalismus regiert das Geld? Kein Problem, schließlich sind wir als Konsumenten im Besitz eben dieses Kapitals und können zumindest teilweise entscheiden, wohin die Reise geht. Doch bei den Themen wie Ausbeutung, Kinderarbeit, Waldrodungen, Massentierhaltung, unnötiger CO2-Ausstoß, privatisierte Wasserreserven sind wir uns sicher einig, dass wir das nicht wollen. Und ja, die Stimmen für einen Wandel, angestoßen durch Politik und Wirtschaft werden immer lauter. Aber sind wir nicht eigentlich alle selbst verantwortlich? Wie die Marktwirtschaft funktioniert wissen wir schließlich alle: Angebot und Nachfrage. Felix Müller macht den Selbsttest und stellt seinen alltäglichen Konsum auf die Probe. Er versucht konsequent und radikal, sein Geld in die ethisch korrekt auszugeben. Konsum als Boykott und Unterstützung. Er geht in einem Unverpacktladen einkaufen, tritt einer Solidarischen Landwirtschaft (kurz: SoLawi) bei, eröffnet ein Konto bei der Umweltbank GLS, wechselt den Stromanbieter und steigt auf das Fairphone um. Er trifft eine Expertin für Nachhaltigkeit von der Verbraucherzentrale, die seinen Kühlschrank prüft. Auf dem Wochenmarkt spricht er mit einem Wirtschaftswissenschaftler über Ethik und Konsum und interviewt Thomas Jorberg, der sich seit 42 Jahren mit ethischen Geldanlagen beschäftigt.
Mit seinem Selbstexperiment beantwortet er die Frage, ob das gute Gewissen ein Luxusprodukt ist.</video:description>
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      <video:title>Warum starb Tunahan? Spurensuche in der Boxszene | True Crime by Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Am 23. Juni 2017 verschwindet der 22-jährige Hamburger Boxer Tunahan Keser. Zwei Tage später taucht sein Auto wieder auf, doch von Tunahan fehlt weiter jede Spur. Schnell entsteht der Verdacht, dass er einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte, denn in der Nacht bevor Tunahan verschwand, wurde seinem Boxtrainer Khoren Gevor ins Knie geschossen. Am 21. Juli 2017 dann schließlich die traurige Gewissheit: An einer Autobahnraststätte an der A7 findet ein LKW-Fahrer Tunahans Leiche.
Die Hintergründe des Mordfalls sind bis heute rätselhaft, die polizeilichen Ermittlungen ohne Ergebnis. Was genau ist geschehen? Reporterin Talea Lambusch geht den Spuren nach und spricht mit Menschen, die etwas über Tunahan Keser und seinen Fall sagen können: Sie trifft u.a. seine Verlobte, seinen Trainer, andere Insider der Szene sowie Kriminalist und Profiler Axel Petermann. Talea will herausfinden: Was war Tunahan für ein Mensch? Warum ist er zum Opfer geworden? Ihr Ziel ist nicht den Fall zu lösen, sondern Tunahans Geschichte zu erzählen. Diese Geschichte verrät viel über die Boxszene und sie zeigt, was ein Mordfall mit den Hinterbliebenen macht.</video:description>
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      <video:title>Gewalt gegen Schiedsrichter - Beleidigungen, Bedrohungen ...</video:title>
      <video:description>Fußball-Schiedsrichter brauchen starke Nerven und viel Selbstbewusstsein: Beschwerden von Spielern, Trainern und Zuschauern bei unliebsamen Entscheidungen – ganz normal. Doch die Schwelle zwischen harmloser Kritik - hin zu Beleidigungen, Bedrohungen oder gar körperlicher Gewalt scheint niedrig zu sein. In den letzten Monaten haben mehrere brutale Angriffe auf ehrenamtliche Unparteiische für Entsetzen gesorgt. Bei der Betrachtung der offiziellen Zahlen des Deutschen Fußball-Bundes zeichnet sich eine Tendenz ab: In der Spielzeit 2018/19 sind die Angriffe auf Schiedsrichter im Vergleich zur Vorsaison leicht angestiegen (von 2.866 auf 2.906). Und das, obwohl knapp 50.000 Spiele weniger ausgetragen wurden. In diesem Film trifft Reporter Felix Edeha mehrere Schiedsrichter, die bereits körperliche oder verbale Gewalt auf dem Feld erleben mussten. Wie gehen die Referees damit um und was lösen die Anfeindungen in ihnen aus?</video:description>
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      <video:title>#Infokrieg - wie eine Schattenarmee politische Diskurse beeinflussen will</video:title>
      <video:description>Der Film begleitet ein JournalistInnen-Team bei einer mehr als einjährigen Recherche. Anna Breithausen, Marvin Milatz, Uwe Wichert, Alexander Tieg und Dennis Leiffels haben sich die Frage gestellt, wer den politischen Diskurs in Deutschland in den sozialen Netzwerken bestimmt oder bestimmen möchte. Sie stoßen auf eine Bewegung, deren Strategie der sogenannte „Infokrieg“ sein könnte und ein düsteres Bild von Deutschland zeichnet. Anhand von Daten entschlüsseln sie Mechanismen dieser Bewegung und gehen der Frage nach: Was treibt diese Menschen an?

Die JournalistInnen werden selbst zu Verschwörungstheoretikern, lernen was diese Menschen verbindet, treffen Alternative MedienmacherInnen, erfahren warum soziale Plattformbetreiber diese Entwicklung ermöglichen und werden von einer Schweizer Sekte angeworben. Sie selbst erleben, wie Menschen erst Todesangst gemacht wird, sie dann in einen Strudel aus Halbwahrheiten gerissen werden aus dem sie nicht mehr herauskommen. 

Warum uns das alle interessieren sollte? Dieses Jahr wird aus Hass und Hetze, Gewalt und Terror. Erst wird der hessische Regierungspräsident Walter Lübcke von einem Neonazi erschossen, dann der rechtsmotivierte Anschlag in Halle. Was ist dieser Infokrieg? Wer steckt dahinter? Und was macht das mit uns?</video:description>
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      <video:title>Talk über &quot;Rap Hack&quot;, Nazi-Aussteiger und Tamponsteuer - Inside Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Mit der Veranstaltungsreihe Inside Y-Kollektiv liefern wir euch das ganze Jahr über in verschiedenen Städten spannende Hintergrundinfos zu den Reportagen. Dennis Leiffels und Alina Schulz präsentierten Euch die Live-Talkshow in den Pusdorf Studios in Bremen am 19.12.19 und bieten tiefe Einblicke in die Reportagen „Der Rap Hack - Hype durch gekaufte Klicks“ von Ilhan Coskun, „Haste mal ‘nen Tampon“ von Victoria van Violence und „Ich war Neonazi“ von Dennis Leiffels. Während der Veranstaltung diskutieren die ReporterInnen, Bühnengäste und das Publikum über den Rap Hack, Periodenarmut und mit dem Naziaussteiger Maximilian Kelm. Was ist den ReporterInnen besonders schwer gefallen? Würden sie etwas an ihren Reportagen verändern? Welche Auswirkungen hatten die Reportagen und wie steht es heute um die Themen?
Bei Inside Y-Kollektiv präsentieren drei ReporterInnen des Y-Kollektivs ihre Reportagen. Nach den Filmen gibts Raum für Diskussion, denn auch das ist ein Ziel des Y-Kollektivs: Nicht nur zu berichten, sondern auch in den Dialog mit den Zuschauern zu kommen und über Themen zu sprechen, die uns alle etwas angehen.
---------------------------
Hier geht’s zu den diskutierten Reportagen:
„Haste ma &apos;n Tampon“ von Victoria van Violence: https://youtu.be/wZgSymcGS3Q
„Ich war Neonazi“ von Dennis Leiffels: https://youtu.be/lfmqOOtmTE4
„Hype durch gekaufte Klicks“ von Ilhan Coskun: https://youtu.be/qiqYuSQwkHo</video:description>
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      <video:title>Wunderheiler - Was steckt dahinter? Betrug oder Alternative zur Schulmedizin?</video:title>
      <video:description>Wie arbeiten Wunderheiler? Das will Victoria van Violence herausfinden und macht den Selbstversuch – sie lässt eine „White-Time-Healing“-Behandlung an sich durchführen, sie fragt eine Medizinerin ob und welche Risiken die Geist- und Wunderheilkunde birgt und sie trifft eine junge Frau, die an eine Wunderheilerin geriet, die sie aufforderte ihre Antidepressiva abzusetzen.</video:description>
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      <video:title>Zwischen Junkies und Hipstern: Leben im Frankfurter Bahnhofsviertel</video:title>
      <video:description>Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist verschrien als Elendskiez. Drogen, Prostitution und Kriminalität bestimmen das Image dieses Stadtteils. Auf offener Straße wird Heroin gespritzt, in den Hauseingängen wird mit Drogen gedealt. Gleichzeitig gilt das Bahnhofsviertel als Herz Frankfurts; die Mieten steigen, es eröffnet eine Szene-Bar nach der anderen und immer mehr Hipster und Künstler ziehen in den Kiez hinter dem Hauptbahnhof. Absturz und Aufbruch liegen hier ganz dicht beieinander. Reporter Alexander Tieg ist nach Frankfurt gefahren, er will wissen: Wie passen diese unterschiedlichen Lebenswelten zusammen? Und was sagen die Anwohner*innen, Drogensüchtige und Gewerbetreibende über ihr Zusammenleben in einem von Deutschlands berüchtigtsten Stadtvierteln?</video:description>
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      <video:tag>Junkies frankfurt</video:tag><video:tag>junkies Frankfurter Bahnhofsviertel</video:tag><video:tag>frankfurt bahnhofsviertel Doku</video:tag><video:tag>frankfurter bahnhofsviertel</video:tag><video:tag>bahnhofsviertel frankfurt</video:tag><video:tag>frankfurt drogen</video:tag><video:tag>Frankfurt Reportage</video:tag><video:tag>Dokumentation Drogen</video:tag><video:tag>Drogenkriminalität doku</video:tag><video:tag>frankfurt kriminalität</video:tag><video:tag>frankfurt bahnhof y kollektiv</video:tag><video:tag>frankfurt bankenviertel</video:tag><video:tag>frankfurter kiez reportage</video:tag><video:tag>frankfurter rotlichviertel doku</video:tag><video:tag>drogenkriminalität frankfurt</video:tag><video:tag>frankfurt arm reich reportage</video:tag><video:tag>frankfurter bahnhofsviertel y kollektiv</video:tag><video:tag>frankfurter bahnhofsviertel drogen</video:tag><video:tag>frankfurter kiez drogen</video:tag>
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      <video:title>Online-Casino: Glücksspiel-Streams auf Twitch</video:title>
      <video:description>Die Live-Streaming-Plattform Twitch ist eigentlich bekannt für sogenannte „Let&apos;s Plays“, den Streams von Spielen wie Fortnite oder League of Legends. Es gibt dort aber auch Casino-Streams. Und die erleben einen ziemlichen Hype. Ausgelöst unter anderem durch MontanaBlack und Knossi letztes Jahr. Schon damals gab es eine Diskussion darüber, ob das Streamen von Glücksspielen auf Twitch als Werbung gelte und ob das Werben für diese Online-Casinos illegal sei. Bis heute gibt es darüber keine Klarheit. 
Immer mehr junge UserInnen entscheiden sich, selber Casino-Spiele zu streamen. Sie hoffen dabei auf Deals mit den Casino-Anbietern und als Partner („Affiliate“) dickes Geld zu machen. Einer der da bereits angekommen ist, ist Kito. Kito ist Ende 20 und hat 2017 angefangen, auf Twitch Casino-Spiele zu streamen. Mittlerweile hat er über 2.200 Follower. Die Deals mit den Casino-Anbietern haben nicht lange auf sich warten lassen. Das Ganze sei für ihn aber nur ein Nebenverdienst, sagt er. Reporterin Leonie Sontheimer hat ihn für diesen Film in seiner Welt besucht. Wie genau macht er mit den Streams Geld? Und ist das überhaupt erlaubt? Und: Wissen die Leute, die diese Streams gucken, was da für ein Geschäftsmodell hintersteckt?
Außerdem war Leonie auf einer Tagung des Fachverbands Glücksspielsucht. Denn Glücksspielsucht betrifft immerhin 3 von 1000 Menschen in Deutschland und kann ganze Existenzen ruinieren. Was auf Twitch vor allem als Entertainment verkauft wird, hat also auch eine ernste Kehrseite. 
Und die Behörden? Die scheinen mit der Kontrolle im Internet nicht hinterher zu kommen.
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Reporterin: Leonie Sontheimer
Recherche: Eva Schulze-Gabrechten, Janine Byell 
Schnitt: Manuel Weingärtner, Eike Bartsch
Kamera: Jurek Veit, Philipp Katzer
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Mehr zu dem Thema: 
Für Menschen mit einer Glücksspielproblematik und auch für Angehörige von Spielern gibt es hier Hilfe: https://www.spielen-mit-verantwortung.de/hilfe-und-unterstuetzung
Im Januar 2020 soll der 3. Glücksspieländerungsstaatsvertrag in Kraft treten. Hier ist der Entwurf: https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-1745.pdf
In Apps wie Coin Master gibt es Elemente, die Glücksspiel simulieren. Ist das nicht auch Glücksspiel?
NEO MAGAZIN ROYALE deckt auf: https://www.youtube.com/watch?v=hTeTjx4k9jQ
Süddeutschen Zeitung: „Der Staat bekommt das illegale Glücksspiel nicht in den Griff“: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gluecksspiel-internet-illegal-1.4315955 und hier geht es um das Schlupfloch Malta: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gluecksspiel-versteckspiel-auf-malta-1.4094314 
NDR: Schleswig-Holstein geht einen Sonderweg in der Regelung von Online-Glücksspiel: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Online-Gluecksspiel-Sonderweg-von-SH-geht-weiter,gluecksspiel294.html 


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Musik aus dem Film:
Tightill &amp; doubtboy – Wo ist das Geld // Marteria – Louis (Instrumental) 
 KDM Shey &amp; Asadjohn – Keeping up – Instrumental // Fat White Familiy – Touch The Leather – Redux // Asadjohn – Peace Pill // Blur – Coffee and TV // Hard-Fi – Cash Machine // Marteria – Endboss (Instrumental)
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      <video:tag>Online-Casino Reportage</video:tag><video:tag>Glücksspiel Reportage</video:tag><video:tag>Glücksspiel Doku</video:tag><video:tag>The Real Knossi</video:tag><video:tag>Twitch Reportage</video:tag><video:tag>Glücksspielsucht</video:tag><video:tag>Online Casino Sucht</video:tag><video:tag>Online Casino Y Kollektiv</video:tag><video:tag>Online Casino Stream</video:tag><video:tag>Online Casino Twitch</video:tag><video:tag>MontanaBlack</video:tag><video:tag>Online Automatensucht</video:tag><video:tag>Online Spielsucht</video:tag><video:tag>Online Casino Deutschland</video:tag><video:tag>Online Casino Sucht bekämpfen</video:tag><video:tag>Online Spielsucht Casino</video:tag><video:tag>Twitch Knossi</video:tag><video:tag>Online Spielsucht Y Kollektiv</video:tag><video:tag>Twitch Reportage Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Glücksspiel Y-Kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Stottern: So fühlt es sich – Wie man die Angst vorm Sprechen verliert</video:title>
      <video:description>Rund 800.000 Menschen in Deutschland stottern. Unter Stottern versteht man eine Unterbrechung des Redeflusses die sich durch auffällige Blockaden, Wiederholungen oder Dehnungen äußert. Starke Stotterer leiden extrem unter ihrer Sprechstörung und haben Angst vor dem Sprechen, was die körperlichen und psychischen Begleitsymptome oft noch verstärkt. 
Viele Stotterer versuchen ihre Sprechstörung im Alltag, so gut es geht zu verstecken. Dazu haben die Betroffenen eigene Strategien entwickelt. Doch sie stoßen dabei oft an ihre Grenzen. Es gibt Therapien in denen Stotterer Sprechtechniken lernen, um so ihr Stottern zu kontrollieren. 
Reporterin Alina Schulz will wissen: Wie fühlt es sich an, genau zu wissen, was man sagen will und es trotzdem oft nicht zu können? Was ist Stottern überhaupt aus medizinischer Sicht, was kann man dagegen tun und wie sollte man sich als Außenstehender Stotterern gegenüber verhalten? Sie besucht die Stottertherapie der LVR Klinik in Bonn und trifft dort zwei Betroffene, die sie mit in ihren Therapiealltag nehmen und ihr von ihrem Leben als Stotterer erzählen.</video:description>
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      <video:title>Weibliche Sterilisation - Junge Frauen ohne Kinderwunsch ...</video:title>
      <video:description>Susanne und Sonja haben keine Kinder und wollen auch keine. Mit Mitte und Ende 20 haben sich die beiden sterilisieren lassen. Sonja ist für den Eingriff ins Ausland nach Salzburg gereist, denn in Deutschland hat Sonja keine gynäkologische Praxis gefunden, die den Eingriff bei ihr durchführen wollte. Junge, kinderlose Frauen mit Sterilisationswunsch scheinen bundesweit häufig an Grenzen zu stoßen. Die Suche nach einem passenden Arzt oder einer Ärztin für die Sterilisation geht teilweise über Jahre. Im Internet sind wenig Informationen zu finden und wenig GynäkologInnen scheinen aufgeschlossen gegenüber dem Thema zu sein. Häufig heißt es: Sterilisation kommt erst ab 40 Jahren in Frage oder wenn die Frau bereits Kinder geboren hat. Oder auch: Ein Kinderwunsch würde zu einem späteren Zeitpunkt noch einsetzen, vielleicht fehle bisher auch nur der „passende Mann“. 
Reporterin Anne Thiele trifft Sonja und Susanne, die mit ihrem Verein an einem Online-Verzeichnis arbeiten, um anderen Frauen die Suche nach passenden ÄrztInnen zu erleichtern. Und begleitet die 32-jährige Bianca am Tag ihrer Sterilisation. Sie redet mit den drei jungen Frauen darüber, welche Gründe sie für den Wunsch nach der radikalsten Form der Verhütung haben. Und wie selbstbestimmt sollten Frauen über ihren Uterus entscheiden dürfen?</video:description>
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      <video:tag>weibliche sterilisation doku</video:tag><video:tag>sterilisation bei frauen</video:tag><video:tag>weibliche Sterilisation reportage</video:tag><video:tag>sterilisation y-kollektiv</video:tag><video:tag>frauen ohne kinderwunsch</video:tag><video:tag>Verhütung sterilisation</video:tag><video:tag>verhütung ohne hormone</video:tag><video:tag>sterilisation OP</video:tag><video:tag>unfruchtbar sterilisation</video:tag><video:tag>junge frauen ohne kinder</video:tag><video:tag>kein kinderwunsch bei frauen</video:tag><video:tag>junge frauen ohne kinderwunsch</video:tag><video:tag>frauen selbstbestimmung</video:tag><video:tag>selbstbestimmung sterilisation</video:tag><video:tag>weibliche selbstbestimmung</video:tag>
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      <video:title>Umstrittenes Network Marketing - Der Lifestyle des Jungmillionärs ...</video:title>
      <video:description>Richard Büttner ist 25 Jahre alt und Millionär. Auf Instagram lässt er seine fast 450.000 Follower an seinem Reichtum teilhaben: Er zeigt sich im Privatjet, mit teuren Autos und auf Luxusreisen an den schönsten Flecken der Erde. Seine Fans und Geschäftspartner feiern ihn als „Business-Guru“. Dabei stammt Büttner nicht aus privilegierten Verhältnissen. Seine Mutter zieht ihn alleine in Sachsen-Anhalt groß. In der 11. Klasse schmeißt er die Schule. Trotzdem verdient Büttner mit Anfang 20 monatlich schon zehntausende Euro. Und zwar mit Network Marketing, auch Multi-Level-Marketing (MLM) genannt. Wirklich reich wird er schließlich als Vertriebspartner der Firma iMarketsLive. 
Doch ist wirklich alles Gold was glänzt? Verbraucherschützer warnen vor iMarketsLive. Sie haben die Vermutung, dass es sich um ein illegales Schneeball- bzw. Pyramidensystem handeln könnte. Und ein ehemaliger Vertriebspartner behauptet, dass die Produkte ihr Geld nicht wert sind. 
Wie geht Büttner mit diesen Vorwürfen um? Die Y-Kollektiv-Reporter David Donschen und Philipp Katzer haben Büttner nach Thailand, in die Schweiz und in seine Heimat begleitet und einen jungen Mann mit einem ganz besonderen Selbstbewusstsein getroffen.
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Reporterin: Alina Schulz
Schnitt: Christof Kette
Kamera: Jurek Veit, Maximilian Bartusch, Luca Schmitt-Walz, Christopher Kuß
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Quelle für Thumbnail: SOKO Tierschutz/Cruelity free International
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Mehr Informationen zu dem Thema:
Süddeutsche Schneeballsysteme - Wie Kunden abgezockt werden: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schneeball-system-abzocke-anleger-1.4409632
reporter: Reich in 3 Jahren? Gefährliche Versprechen im Network Marketing
https://www.youtube.com/watch?v=VH2x-OlXEAI
BARFUSS: Gefährliche Schneeballsysteme -Aus der Traum
https://www.barfuss.it/leben/aus-der-traum
Handelsblatt: Lockruf des schnellen Geldes: Wie Vertriebler mit den gefährlichen Währungswetten werben
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/soziale-netzwerke-lockruf-des-schnellen-geldes-wie-vertriebler-mit-den-gefaehrlichen-waehrungswetten-werben/25019676.html?
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Musik aus dem Film:
Dendemann – Intro // Ariane Grande – 7 Rings // Chapelier Fou – Les Metamorphoses du vide // RIN &amp; Bausa – Du trägst keine Liebe in dir  // Dexter – Fahrtwind // RIN – Dior 2001 // Kim Hiorthoy – Hands 
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funk Web-App: http://go.funk.net 
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► Eine Produktion der sendefähig GmbH</video:description>
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      <video:publication_date>2019-11-14T15:30:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Network marketing doku</video:tag><video:tag>network marketing reportage</video:tag><video:tag>multi-level-marketing doku</video:tag><video:tag>multi level marketing reporatge</video:tag><video:tag>reich durch network marketing</video:tag><video:tag>network marketing schneeballsystem</video:tag><video:tag>network marketing kritik umstritten</video:tag><video:tag>richard büttner millionär</video:tag><video:tag>junger millionär network marketing</video:tag><video:tag>millionär durch network marketing</video:tag><video:tag>multi level marketing kritik</video:tag><video:tag>pyramidensystem doku</video:tag><video:tag>network marketing</video:tag><video:tag>trading doku</video:tag><video:tag>reich mit trading</video:tag>
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      <video:title>Tierleid für die Forschung - Brauchen wir überhaupt noch Tierversuche?</video:title>
      <video:description>Im Jahr 2017 starben 740.000 Tiere in Deutschland für die Wissenschaft, etwa zwei Millionen wurden in diesem Zeitraum für die Forschung als Versuchstiere eingesetzt. Auch im Auftragslabor LPT in Hamburg. Hier hat SOKO Tierschutz monatelang undercover recherchiert und Tierquälerei enthüllt. Die Bilder sind grausam: gefesselte Affen, leidende Katzen und Hunde, die in Blutlachen liegen. Gegen die Verantwortlichen des Tierversuchslabors wird derzeit ermittelt. Brauchen wir überhaupt noch Tierversuche? Reporterin Alina Schulz möchte herausfinden, ob wir auf Tierversuche verzichten können und wie weit wir mit Alternativmethoden zu Tierversuchen sind. Dafür geht sie das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven an: Sie besucht einen Forscher, der Tierversuche mit Ratten durchführt, spricht mit einem Mediziner von der Charité Berlin, der zu Alternativmethoden forscht, spricht mit der Initiative &quot;Tierversuche verstehen“ und trifft eine Frau, die ehemalige Labortiere in private Haushalte vermittelt.</video:description>
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      <video:title>Sterbehilfe: Mandy will ihren Tod selbst bestimmen</video:title>
      <video:description>Im Gegensatz zu Deutschland ist in den Niederlanden aktive Sterbehilfe erlaubt. Dort wird die Sterbehilfe nach einer individuellen Einschätzung und Prüfung auf eigenen Wunsch durch die kontrollierte Verabreichung eines tödlichen Medikaments durch einen Arzt durchgeführt. Nicht nur Menschen mit einer schweren körperlichen Erkrankung können in den Niederlanden Sterbehilfe erhalten, sondern auch Patienten mit psychischen Erkrankungen, wie Depression der Borderline-Störung, junge wie auch alte Menschen.
Mandy will ihren Tod selbst bestimmen. Die 29-Jährige leidet an einer schweren Lungenkrankheit. Wenn sich ihr Zustand weiter verschlechtert und sie das Haus irgendwann gar nicht mehr verlassen kann, möchte sie Sterbehilfe in Anspruch nehmen. 
Reporterin Sarah Lehnert fährt zu ihr nach Arnheim, nahe der deutschen-niederländischen Grenze. Sie will erfahren, wer diese junge Frau ist, die sich seit 10 Jahren mit dem eignen Tod beschäftigt.
Außerdem trifft die Reporterin den Vorsitzenden einer Organisation, die für einen selbstbestimmten Tod, ohne Mitwirkung eines Mediziners eintritt und am radikalen Rand der Niederländischen Sterbehilfe-Bewegung steht. Gegen die Gruppe wurde in den letzten Jahren wegen Beihilfe zum Suizid ermittelt. 
In Deutschland spricht die Reporterin mit einem Psychiater des Therapie-Zentrums für Suizidgefährdete über die Risiken des liberalen Umgangs mit Sterbehilfe in den Niederlanden.
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Reporterin: Sarah Lehnert
Schnitt: Henrik Paro und Luca Schmitt-Walz
Kamera: Jurek Veit
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Notfallnummern bei Depressionen und anderen psychischen Notfall-Situationen:
TelefonSeelsorge in Deutschland 
+49 (0)800 111 0 111 (gebührenfrei)
+49 (0)800 111 0 222 (gebührenfrei)
116111 - Die Nummer gegen Kummer https://www.nummergegenkummer.de/
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Mehr Informationen zu dem Thema:

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Musik aus dem Film:
Coco Rosie - Child Bride // Epica - Martyr of the free World // Epica - Sensorium // Epica - Cry for the Moon // Fever Ray - Triangel Walks // Portugal the Man - So young // Monolink/ Acid Paul - The End
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► Eine Produktion der sendefähig GmbH</video:description>
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      <video:tag>Sterbehilfe doku</video:tag><video:tag>sterbehilfe reportage</video:tag><video:tag>sterbehilfe deutschland verboten</video:tag><video:tag>sterbehilfe selbsbestimmter tod</video:tag><video:tag>sterbehilfe niederlande</video:tag><video:tag>strebenskrank</video:tag><video:tag>tödliche Lungenkrankheit</video:tag><video:tag>sterbehilfe suizid</video:tag><video:tag>Sterbehilfe verbot</video:tag><video:tag>Sterbehilfe psychische Krankheit</video:tag><video:tag>sterbehilfe holland</video:tag><video:tag>sterbehilfe ethik</video:tag><video:tag>sterbehilfe kritik</video:tag><video:tag>sterben wollen</video:tag><video:tag>Tod selbst bestimmen</video:tag><video:tag>selbstbestimmung eigener Tod</video:tag><video:tag>sterbehilfe junge menschen</video:tag>
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      <video:title>Feine Sahne Fischfilet gegen Rechtsrock in Themar</video:title>
      <video:description>Eine Woche vor der Landtagswahl 2019 in Thüringen spielen Feine Sahne Fischfilet aus Mecklenburg-Vorpommern - laut dem Verfassungsschutz eine linksextreme Band - ein Konzert im Schützenhaus Themar. Themar wurde 2017 medial bekannt: in dem Ort mit knapp 3000 Einwohnern wurde u. a. eines der größten Rechtsrockfestivals in Deutschland veranstaltet. 6000 Personen aus der rechtsextremen Szene fanden damals den Weg in den Süden Thüringens. Ein massives Polizeiaufgebot sicherte die Veranstaltung. Nachdem Feine Sahne Fischfilet bekannt gegeben hatten, dass sie planen vor 300 Fans aus der südthüringischen Region aufzutreten um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, sorgte das nicht nur für Begeisterung. Ein Bündnis um den Rechtsextremisten Tommy Frenck meldete eine Gegenveranstaltung in unmittelbarer Nähe zum Schützenhaus am Konzerttag an. Y-Kollektiv-Reporter Manuel Möglich begleitet die Band um Sänger Jan „Monchi“ Gorkow einen Tag, spricht mit Menschen aus Themar und besucht auch die Demo gegen Feine Sahne Fischfilet.
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ReporterIn: Manuel Möglich
Schnitt: Andy Lehmann
Kamera: Andy Lehmann
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Mehr Informationen zu dem Thema:
Tagesspiegel: Themar wehrt sich gegen Neonazis: https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/die-nahkaempfer-wie-sich-der-ort-themar-erfolgreich-gegen-neonazis-wehrt/25143762.html
Spiegel Online: Feine Sahne Fischfilet im Verfassungsschutzbericht: https://www.spiegel.de/panorama/feine-sahne-fischfilet-im-verfassungsschutzbericht-mecklenburg-vorpommern-a-864974.html
Zeit: Rechtsrockkonzert in Themar: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-07/themar-rechtsrock-konzert-thueringen-neonazis
MDR: Fragen und Antworten zum Rechtsrockkonzert in Themar: https://www.mdr.de/thueringen/rechtsrock-themar-neonazis-konzert100.html
Focus: Tommy Frenck: https://www.focus.de/politik/deutschland/besuch-bei-tommy-frenck-so-tickt-ein-rechtsextremer-im-bundesland-mit-der-niedrigsten-auslaenderquote_id_7437735.html
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Musik aus dem Film:
Foals – Black Bull // Feine Sahne Fischfilet - Komplett im Arsch // Feine Sahne Fischfilet - Niemand wie ihr // The Mystery Lights - Intro // Tool - Fear Inoculum // Iggy Pop - Dirty Sanchez // Trentemoller - Cold Comfort // Ty Segall - When I Met My Parents Pt. 1
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Wir sind das Y-Kollektiv! - ein Netzwerk von jungen JournalistInnen. In unseren Web-Reportagen zeigen wir die Welt, wie wir sie erleben. Recherche machen wir transparent.
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► #ykollektiv gehört zu #funk: 
YouTube: http://youtube.com/funkofficial 
funk Web-App: http://go.funk.net 
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► Eine Produktion der sendefähig GmbH</video:description>
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      <video:title>Waldsterben – Wie schlimm es wirklich ist und was wir tun können</video:title>
      <video:description>Unseren Wäldern geht es schlecht. Es ist sogar von einem „Waldsterben 2.0&quot; die Rede. In ganz Deutschland Trockenheit, Brände, Schädlingsinvasionen. Einige FörsterInnen und Fachleute fordern in einem offener Brief ans Umweltministerium eine „Waldwende&quot;, Mut zu mehr Natur und die Abkehr von Monokulturen. Aber die Forstwirtschaft ist auch eine sichere und wichtige Einnahmequelle. 
Unsere Reporterin Toni Schanze schaut sich die tristen Waldbrangebiete in Brandenburg an, geht mit dem Bergwaldprojekt e.V. aufforsten im Erzgebirge und besucht einen der letzten &quot;Ur-Wald&quot;-Reste in Deutschland. 
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ReporterIn: Antonia Lilly Schanze
Schnitt: Christopher Kuß
Kamera: Christopher Kuß
Drohnenaufnahmen: Fabian Simon 
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BUND: Waldsterben 2.0: https://www.bund-naturschutz.de/wald/waldsterben-20.html
BMEL: Bundeslandwirtschaftsministerin beim Waldgipfel in Berlin: https://www.bmel.de/DE/Wald-Fischerei/Forst-Holzwirtschaft/_texte/Wald-Trockenheit-Klimawandel.html
SPIEGEL ONLINE: Die Meinung eines Försters zum Waldsterben: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/waldsterben-in-deutschland-foerster-warnen-vor-klimakrise-a-1279002.html
Deutsche Welle: Studie ETH Zürich: https://www.dw.com/de/studie-aufforsten-gegen-den-klimawandel/a-49478937
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Musik aus dem Film:
Apparat – Birds // Moonilena - Stone talk // Isolation Berlin - Alles Grau // I Monster - Heaven // Nathan fake - Stops // La Femme - It&apos;s Time to Wake Up 
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      <video:title>Schnüffel-Fetisch: Aufregend oder pervers?</video:title>
      <video:description>Sex, Erotik und Lust sind eigentlich keine Tabuthemen mehr. Aber es gibt Fetische über die nach wie vor kaum jemand spricht. In diesem Film geht es um Menschen, die sexuelle Neigungen haben, die (noch) nicht salonfähig sind: Der „Schnüffel-Fetisch“.
Menschen mit dieser Neigung riechen an benutzen Anziehsachen um sich sexuell zu erregen. Jean-Pierre ist Schuhfetischist. Sein Leben ist komplett durch seine Neigung bestimmt: Täglich verbringt er mehrere Stunden mit seiner Sammlung von getragenen Schuhen. 
Thomas ist Sammler getragener Slips. Über spezifische Onlineportale kauft er sich regelmäßig getragene Unterhosen von unbekannten Frauen. Die beiden Männer fühlen sich mit ihrem Fetisch nicht akzeptiert und wünschen sich einen offeneren Umgang mit ihren Neigungen. Reporterin Carolin von der Groeben beleuchtet diese Art des Fetischismus, lässt sich zeigen, wie er ausgelebt wird und thematisiert die Stigmatisierung der Betroffenen.
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ReporterIn: Carolin von der Groeben
Schnitt: Steven Breden
Kamera: Jurek Veit, Henrike Böttcher
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VICE: Ein Fetischist erzählt, warum ihn getragene Frauenunterwäsche anmacht: https://www.vice.com/de/article/neavjb/wir-haben-einen-fetischisten-gefragt-warum-getragene-frauenunterwasche-ihn-anmacht
ZEIT Campus: Geld verdienen mit getragener Unterwäsche:
https://www.zeit.de/campus/2018-05/onlinemarketing-fetisch-unterwaesche-getragen-einkommen
Süddeutsche: Deutsche Sexualkultur:
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/sex/ich-bin-in-rage-angesichts-unserer-sexualkultur-81298
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Musik aus dem Film:
Dendemann - Ich dende also bin ich (Instrumental) // Faber - Alles Gute // The Avalanches - If I was a Folkstar // Tarek KIZ - Kaputt wie Ich // OK KID - Es ist wieder Februar (Instrumental) // Marteria - verstrahlt (Instrumental) // Dendemann und Trettmann - Littbarski // Kendrick Lamar - Swimming pools 
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      <video:title>SPD und DIE LINKE: Wie radikal sind die jungen, linken Politiker?</video:title>
      <video:description>Jung und links sein, das hieß doch früher: von Utopien träumen, den Staat bekämpfen, notfalls mit Gewalt. Heute aber erscheinen die Rechten als die neuen Rebellen – sie haben sich radikalisiert, sitzen mit der AfD im Bundestag und bestimmen viele Debatten. Wo bleibt da der junge, linke Gegenwind aus den Parteien? Warum sitzen keine charismatischen Linken unter 30 Jahren im Bundestag? Gehören die Linken mittlerweile zum Establishment und sind brav geworden?
Junge konservative bis rechte Abgeordnete haben wir vom Y-Kollektiv schon begleitet, jetzt sind die Linken dran. Reporter Nico Schmolke trifft zwei politische Hoffnungsträger bei SPD und DIE LINKE. Mit Kevin Kühnert, dem Juso-Chef, fährt er zur GamesCom nach Köln und zum Sportquiz in eine Brandenburger Kneipe. Julia Schramm arbeitet für den Fraktionsvorstand der Linkspartei, macht Wahlkampf in Dresden und spricht beim Schminken über die linke Verbundenheit zur Unterschicht. Beide PolitikerInnen wollen Sozialismus mehrheitsfähig machen und scheuen sich nicht, von Enteignungen oder einer Abschaffung der Bundeswehr zu sprechen. Andererseits machen sie pragmatische Politik. Wie radikal sind sie wirklich drauf?</video:description>
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      <video:tag>Kevin Kühnert Reportage</video:tag><video:tag>Kevin Kühnert Doku</video:tag><video:tag>Kevin Kühnert Interview</video:tag><video:tag>Kevin Kühnert Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Julia Schramm Interview</video:tag><video:tag>Politik links radikal</video:tag><video:tag>linke junge politiker</video:tag><video:tag>linke Politik</video:tag><video:tag>kevin kühnert links</video:tag><video:tag>Kevin kühnert SPD</video:tag><video:tag>y-kollektiv politik</video:tag><video:tag>politik doku</video:tag><video:tag>politik reportage</video:tag><video:tag>y-kollektiv linke politiker</video:tag><video:tag>Politik Sozialismus</video:tag><video:tag>politik kommunismus</video:tag><video:tag>linksradikal</video:tag><video:tag>linke Politik doku</video:tag>
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      <video:title>Real-Life Vampire, eine Menschenblut trinkende Szene</video:title>
      <video:description>Blutsauger, Untote oder Fabelwesen – Wenn es um Vampire geht, haben viele Menschen sofort Bilder im Kopf. Doch tatsächlich gibt es in Deutschland eine kleine Subkultur von Real-Life Vampiren. Die verschlossene Community besteht aus Menschen, die regelmäßig einvernehmlich kleine Mengen Menschenblut von Spender_innen, sogenannten Donor_innen, abnehmen und anschließend trinken. Die Real Vampire grenzen sich selbst von den mystischen Sagen rund um Blutsauger wie Dracula und Co. ab und zeigen das auch in der Schreibweise: Sie bezeichnen sich als Vampyre mit Y.
Gesundheitstests und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bluttrinken sind den Vampiren der Szene besonders wichtig. Im Internet gibt es spezielle Foren, in denen sich die Szene der Vampire austauscht. Außerdem gibt es Stammtische und reale Treffen, viele in der Szene sind miteinander befreundet. Die Subkultur ist sehr divers, die meisten grenzen sich jedoch von Blutfetischisten ab, denn für einen Großteil habe das Bluttrinken keine sexuelle Komponente.
Die Reporterin Anna Breithausen erhält einen Einblick in diese skurrile Welt, sie trifft zwei Männer, die von sich behaupten Blut zu trinken und sich als Real-Life Vampire identifizieren. Was gehört für sie dazu? Wie gehen sie mit den gesundheitlichen Risiken um? Raven lässt sich beim Bluttrinken von seiner Freundin mit der Kamera begleiten. Morcar, ist schon fast 15 Jahre in der Vampir Szene und erzählt Anna mehr über das Vampir-Dasein. Außerdem spricht die Reporterin mit der Kriminalpsychologin und Kennerin der Szene, Lydia Benecke, um mehr über mögliche psychologische Erklärungsansätze für das Phänomen Real-Life Vampire zu erfahren.
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ReporterIn: Anna Breithausen
Schnitt: Steven Breden und Martin Holger Benedix
Kamera: Ilhan Coskun und Kurek Veit
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Musik aus dem Film:
Sainte vie - Albatross // Moderat - The fool
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Mehr Informationen zu dem Thema:
Deutschlandfunk: Manche trinken gerne Menschenblut: https://www.deutschlandfunkkultur.de/kriminalbiologe-manche-trinken-eben-gerne-menschenblut.954.de.html?dram:article_id=145940 
Vice: Echte Vampire: https://www.vice.com/de/article/a3wd7b/echte-vampire-von-bluttrinkenden-menschen-und-ihren-menschlichen-spendern 
The Guardian: Real Life Vampire Interview (engl.) https://www.theguardian.com/society/2015/aug/15/real-life-vampires-interview 
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      <video:tag>Real life vampire doku</video:tag><video:tag>vampire doku</video:tag><video:tag>reale vampire dokumentation</video:tag><video:tag>reale vampire reportage</video:tag><video:tag>blut trinken</video:tag><video:tag>vampir szene doku</video:tag><video:tag>vampir szene reportage</video:tag><video:tag>blutfetischischmus</video:tag><video:tag>schwarze szene</video:tag><video:tag>rituale subkultur</video:tag><video:tag>vampire bluttrinken</video:tag><video:tag>ich bin brauche Blut</video:tag><video:tag>vampire in deutschland</video:tag><video:tag>vampir szene deutschland</video:tag><video:tag>bluttrinken ritual</video:tag><video:tag>vampyre</video:tag><video:tag>real life vampyre</video:tag>
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      <video:title>Warum HIV und AIDS noch immer ein Problem sind</video:title>
      <video:description>Wann habt Ihr Euren letzten HIV-Test gemacht? Eine Infektion mit dem Virus ist zwar nach wie vor unheil-bar, doch wer den HI-Virus in sich trägt kann mittlerweile mit Medikamenten ein relativ normales Leben führen. Auch beim Schutz vor der Infizierung hat sich einiges getan: PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe) ist ein Medikament, mit dem man ungeschützten Sex mit HIV-infizierten Personen haben kann, ohne sich anzuste-cken. Das Reporterduo Johannes Musial und Sarah Lehnert wollten wissen: Müssen wir uns also keine Sor-gen mehr um HIV und AIDS machen? Sie fragen nach. Auf einem Fetischfest in Berlin reden sie mit homose-xuellen Männern. Einer von ihnen nimmt das Reporterduo mit zu seinem nächsten Arzttermin, wo er sich PrEP verschreiben lässt. Das Medikament wird seit September 2019 von den Krankenkassen übernommen. 
Außerdem reisen Johannes und Sarah nach Botswana im Süden Afrikas. Das Land hat eine der höchsten HIV-Raten weltweit: Jede fünfte Person trägt den Virus in sich. Die durch HIV hervorgerufene Immunschwäche AIDS ist eine der führenden Todesursachen unter Teenagern. In der Savanne begleiten die Reporter die Or-ganisation Tebelopele dabei, die Ureinwohner auf HIV zu testen. Sie treffen Frauen, die mit dem Virus le-ben, lernen Männer kennen, die keine Lust auf Kondome haben. 
Johannes und Sarah stellen fest: Der Kampf gegen HIV und AIDS ist mühsam – und noch längst nicht vorbei. 
Transparenzhinweis: Die Recherche in Botswana wurde durch ein Stipendium der Deutschen Stiftung Welt-bevölkerung ermöglicht.
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Reporter_innen: Johannes Musial und Sarah Lehnert
Schnitt: Johannes Musial und Sarah Lehnert
Kamera: Johannes Musial und Sarah Lehnert
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Musik aus dem Film:
Rüfüs Du Sol - Lost In My Mind // Bilderbuch - Willkommen im Dschungel // Weval - The Weight // Isaac De-lusion - The Devil’s Hand // Felix Laband - Sleeping Household
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Mehr Informationen zu dem Thema:
Deutsche Aidshilfe: https://www.aidshilfe.de/hiv-aids
Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.liebesleben.de/
Infos/Zahlen zu Aids weltweit: https://www.unaids.org/en 
Zeit Online - Tema HIV und AIDS: https://www.zeit.de/thema/hiv-und-aids
Spektrum: Kann HIV ganz geheilt werden? https://www.spektrum.de/news/kann-hiv-ganz-geheilt-werden/1627902 
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      <video:publication_date>2019-09-19T18:15:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>HIV Doku</video:tag><video:tag>AIDS Doku</video:tag><video:tag>HIV und AIDS doku</video:tag><video:tag>HIV Reporatge</video:tag><video:tag>AIDS Reportage</video:tag><video:tag>Homosexualität HIV</video:tag><video:tag>HIV in Deutschland</video:tag><video:tag>Prep HIV AIDS</video:tag><video:tag>AIDS in deutschland</video:tag><video:tag>HIV AIDS Botswana</video:tag><video:tag>HIV Problem</video:tag><video:tag>HIV Medikamente</video:tag><video:tag>HIV Verhütung</video:tag><video:tag>Verhütung AIDS</video:tag><video:tag>AIDS Test</video:tag><video:tag>HIV Test</video:tag><video:tag>Sexuell übertragbare Krankheit</video:tag><video:tag>HIV AIDS Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Wer hat noch Angst vor HIV?</video:tag>
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      <video:title>Zukunftsfabrik Silicon Valley — Was kommt als nächstes zu uns?</video:title>
      <video:description>Selbst-fahrende Autos, Roberterärzte und künstliche Intelligenz. Unternehmen in San Francisco und Silicon Valley haben die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren oder von einem Ort zum anderen gelangen, vollkommen verändert. Unsere Zukunft wird in den wenigen Quadratkilometern rund um die Bucht von San Francisco Bay von Technologie Unternehmen entworfen. Was Florenz für die Renaissance war, ist in unserer Epoche die Stadt mit der Golden Gate Bridge. Ein Nimmerland für Nerds. Felix Franz ist nach San Francisco gereist um herauszufinden, warum die Bucht von San Francisco so viele Innovationen hervorbringt und welche Trends in den kommenden Jahren auf uns zukommen. 
Die Recherche zu diesem Film wurde von der Heinrich-Böll-Stiftung Nordamerika im Rahmen des Transatlantic Media Fellowship gefördert. </video:description>
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      <video:tag>Technologie 2020</video:tag><video:tag>Zukunftstrend Technologie</video:tag><video:tag>Selbstfahrende Autos</video:tag><video:tag>Silicon Valley</video:tag><video:tag>Selbstfahrende Autos Deutschland</video:tag>
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      <video:title>Volksverräter? Rechter Hass gegen Politiker</video:title>
      <video:description>Gewalt gegen Politiker_innen ist in Deutschland bitterer Alltag. Todeslisten, Bedrohungen und Anschläge gehören inzwischen zum Berufsrisiko. Die Hinrichtung des CDU Politikers Walther Lübcke im Sommer 2019 ist der vorläufige Tiefpunkt der politischen Stimmung. Dieser Film begleitet drei Menschen unterschiedlicher Parteien bei ihrer Arbeit. Wie sieht die Gewalt aus mit der sie konfrontiert werden? Und wie gehen sie damit um?</video:description>
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      <video:tag>Demokratie</video:tag><video:tag>Gewalt</video:tag><video:tag>Politiker</video:tag><video:tag>Nazis</video:tag><video:tag>Afd</video:tag><video:tag>attentat</video:tag><video:tag>lübcke</video:tag><video:tag>hinrichtung</video:tag><video:tag>nordkreuz</video:tag><video:tag>organisierte kriminalität</video:tag><video:tag>güstrow</video:tag><video:tag>alten leipzig</video:tag><video:tag>cdu</video:tag><video:tag>die Grünen</video:tag><video:tag>die linke</video:tag><video:tag>sendefähig</video:tag><video:tag>funk</video:tag>
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      <video:title>Das Geschäft mit exotische Tieren – Was ist erlaubt?</video:title>
      <video:description>Die Deutschen haben über 34 Millionen Haustiere. Hunde, Katzen, Meerschweinchen. 
Aber auch Kängurus, Affen, seltene Schildkröten und giftige Spinnen. Die meisten exotischen Tiere, die in unseren Gärten und Terrarien landen, sind deutsche Nachzuchten. Aber auch aus dem Ausland kommen einige. In kein anderes Land werden beispielsweise so viele Reptilien importiert wie nach Deutschland. 
Mit der Terraristik-Börse in Hamm ist Deutschland ein wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Handel mit Reptilien. Immer wieder werden auch Tiere angeboten, die aus freier Wildbahn entnommen wurden. Tierschützer warnen: der Handel mit diesen Wildfängen führe dazu, dass begehrte Arten in ihren Herkunftsländern aussterben, außerdem sei eine artgerechte Haltung für diese Tiere hierzulande schwer einzuhalten. Sie fordern daher strengere Kontrollen oder gar Verbote dieses Handels mit Wildfängen. 
Unsere Reporterin Leonie Sontheimer will herausfinden, ob es möglich ist in Deutschland an einen illegalen Wildfang zu kommen. Dafür schaut sie sich im Netz und auf einer Reptilienbörse in Berlin um und stellt fest: in Deutschland ist so einiges legal.
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Reporterin: Leonie Sontheimer
Schnitt: Danny Breuker
Kamera: Martin Holger Benedix, Jurek Veit, Henrike Böttcher
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Weitere Infos zum Thema: 
WELT: Heimische Wildtiere verboten, exotische erlaubt: https://www.welt.de/regionales/bayern/article163301558/Warum-man-kein-Eichhoernchen-aber-Pumas-halten-darf.html
Deutscher Tierschutzbund: Infos zur Haltung exotischer Haustiere: https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/exoten/
BMEL: Bundesartenschutzverordnung: 
http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/
BNA: Kennzeichnung artgeschützter Tiere: 
https://www.bna-ev.de/index.php/kennzeichnung-gem-bartschv/allgemeines
BfN: CITES in Deutschland: 
https://www.bfn.de/themen/cites.html
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Verwendete Musik: Metronomy – The Look // Hard- Fi – Hard To Beat // The Strokes – Someday // Bibio – Lovers Carvings // The Strokes – Reptilia // The Growlers – Too Many Times
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      <video:tag>Wildtierhandel reportage</video:tag><video:tag>handel mit exotischen tieren</video:tag><video:tag>exotische tiere reportage</video:tag><video:tag>tierhandel illegal doku</video:tag><video:tag>illegaler Wildfang</video:tag><video:tag>exotische tiere illegaler handel</video:tag><video:tag>exotische tiere doku</video:tag><video:tag>reptilien handel doku</video:tag><video:tag>tierhandel illegal reportage</video:tag><video:tag>artenschutz tierhandel</video:tag><video:tag>tierschutz handel doku</video:tag><video:tag>CITES Washingtoner Artenschutzübereinkommen</video:tag><video:tag>reptilienbörse doku</video:tag><video:tag>illegale tiere kaufen doku</video:tag><video:tag>artenschutz doku</video:tag>
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      <video:title>Recycling-Mythen und illegale Plastik-Exporte, was ist dran?</video:title>
      <video:description>Die Welt erstickt im Plastik. Was hat das mit uns zu tun? Durchschnittlich 220 Kilo Verpackungsmüll verursacht jeder Deutsche im Jahr, ein Spitzenwert in Europa. Gleichzeitig feiert sich Deutschland als Recycling-Weltmeister. Knapp die Hälfte unseres Kunststoffmülls wird recycelt, laut Statistik. Aber die Zahl steht in der Kritik.
Seit China einen strengen Importstopp verhängt hat, landen Abfälle aus westlichen Ländern vor allem in Südostasien. Und auch wenn das Sortieren des oft illegal importierten Plastikmülls den Einheimischen vergleichsweise gute Verdienstmöglichkeiten bietet: Die Folgen für ihre Gesundheit und Umwelt sind katastrophal, denn Tonnen von unverwertbaren Resten werden unkontrolliert verbrannt oder auch in Flüsse geleitet.
Patrick und Dennis Weinert fahren in ein indonesisches Dorf, wo sich der importierter Müll aus dem Westen nur so türmt. Und Toni Schanze schaut hinter die Kulissen der Mülltrennung in Deutschland.
Wir möchten herausfinden, wieso europäischer Müll in Indonesien landet, wie viel tatsächlich recycelt wird und was dabei schiefläuft. 
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Reporter: Dennis und Patrick Weinert, Antonia Lilly Schanze
Schnitt: Dennis und Patrick Weinert, Christopher Kuß
Kamera: Dennis und Patrick Weinert, Christopher Kuß
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Musik aus dem Film:
Romare - Down The Line // Mount Kimbie - Lie Near // Mount Kimbie – fall out // Say Yes Dog - Plastic // Shlomo – Teeth // TOKiMONSTA - Bibimbap // Dendemann - Zauberland // Radiohead - Everything in its right place 
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Weitere Infos zum Thema: 
ZEIT ONLINE: Mehr Verpackungsmüll als der EU-Durchschnitt: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-07/verpackungsmuell-umweltbundesamt-deutschland-eu-spitzenreiter
UBA: Verpackungsverbrauch in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/verpackungsverbrauch-in-deutschland-weiterhin-sehr 
UBA: Recycling von Kunststoff: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/hochwertigeres-recycling-fuer-kunststoffe-noetig 
BMU: Abfallwirtschaft: https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/abfallwirtschaft_2018_de.pdf
BMU: Abfallvermeidungsprogramm zum runterladen: https://www.bmu.de/publikation/abfallvermeidungsprogramm-des-bundes-unter-beteiligung-der-laender/
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      <video:title>Kriege ich &apos;ne Waffe in drei Tagen? Illegale Waffen in Deutschland</video:title>
      <video:description>In Deutschland starben 2017 etwa 800 Menschen durch Schusswaffen. Darunter fallen Suizide, Unfälle und Tötungen. Keine Behörde in Deutschland erfasst, wie häufig dabei zu illegalen Schusswaffen gegriffen wird. Es liegen nicht einmal offizielle Schätzungen vor, wie viele illegale Schusswaffen in Umlauf sind. Lars Winkelsdorf ist Journalist und Waffenexperte und kennt sich mit illegalem Waffenhandel aus: Er sagt, dass es in Deutschland 20 Millionen illegale Waffen gibt und dass man in sehr kurzer Zeit an eine Pistole oder ein Gewehr kommen kann. Stimmt das? Reporterin Johanne Bischoff macht zusammen mit ihm den Test, geht ins Darknet und versucht bei Trödlern eine illegale Waffe zu Gesicht zu bekommen. Und wird am Ende fündig.&apos;------------ 
Reporterin: Johanne Bischoff
Schnitt: Henrik Paro
Kamera: Jurek Veit
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Musik aus dem Film:
Billy Ilish – Bad Guy // Billy Ilish – Iomilo // Malik Djoudi – allant vers a l’envers
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Weitere Infos zum Thema: 
BKA: Wichtige Infos zur Waffenkriminalität:
https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Waffen/waffen_node.html
BKA: Bundeslagebild Waffenkriminalität 2018: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Waffenkriminalitaet/waffenkriminalitaetBundeslagebild2018.html?nn=28062
BMI: Waffenrechtliche Regelungen in Deutschland: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/waffen/waffenrecht/waffenrecht-node.html

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Waffengesetz, Strafvorschriften: 
https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__51.html
SPIEGEL ONLINE: Betreiber von Darknet-Plattform nach Waffenverkauf verurteilt: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-betreiber-von-darknet-plattform-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt-a-1244567.html
Deutschlandfunk: Online-Waffenhändler vor Gericht: https://www.deutschlandfunk.de/illegaler-online-waffenshop-prozess-gegen-migrantenschreck.1769.de.html?dram:article_id=435008
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      <video:tag>waffenhandel deutschland doku</video:tag><video:tag>illegale waffen reportage</video:tag><video:tag>waffe kaufen illegal</video:tag><video:tag>waffe kaufen darknet</video:tag><video:tag>illegaler waffenhandel deutschland</video:tag><video:tag>illegaler handel mit waffen doku</video:tag><video:tag>waffen doku</video:tag><video:tag>waffen in deutschland</video:tag><video:tag>waffen reportage</video:tag><video:tag>illegalel waffenhandel deutschland</video:tag><video:tag>how to buy guns online fast</video:tag><video:tag>waffen y-kollektiv</video:tag><video:tag>illegale pistole gewehr knarre</video:tag><video:tag>illegale waffen doku</video:tag>
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      <video:title>Hybristophilie - Verliebt in einen Mörder</video:title>
      <video:description>Es gibt Frauen, die fühlen sich zu Gewalttätern, Vergewaltigern oder Serienkillern emotional und sexuell hingezogen. In der Psychologie spricht man bei dieser Zuneigung zu Verbrechern von Hybristophilie (auch als Bonnie-und-Clyde-Syndrom bekannt). Dieses Phänomen wird als Sexualstörung gesehen, ist aber kaum erforscht. Die möglichen Ursachen, die hinter Hybristophilie stecken sind vielfältig. Einige Betroffene haben ein ausgeprägtes Helfersyndrom, andere finden das Böse anziehend und können sich sogar vorstellen, sich zu kriminellen Taten mitreißen zu lassen. Wer hybristophil ist, blendet aus, dass man sich durch Beziehungen mit Kriminellen auch in Gefahr begeben könnte.
Reporterin Alina Schulz will Hybristophilie verstehen und trifft in diesem Film drei Frauen, die mit Mördern zusammen sind, es mal waren oder genau solche Beziehungen suchen.</video:description>
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      <video:title>Thema Vergewaltigung: Lea möchte Opfern Mut machen (Reupload)</video:title>
      <video:description>Triggerwarnung vorab: Im folgenden Film geht es um das Thema Vergewaltigung. Falls Ihr davon selber betroffen seid und Hilfe benötigt findet Ihr Informationen zu Beratungsstellen weiter unten in der Infobox. 
-------------------
Lea (19) erzählt sie sei vor zwei Jahren vergewaltigt worden. 1,5 Monate habe sie ihrer Familie nichts davon erzählt. Dann bricht sie ihr Schweigen und erstattet Anzeige. Der mutmaßliche Täter streitet die Vorwürfe ab, ein Freund entlastet ihn bei der Polizei und die Ermittlungen werden eingestellt. Lea sagt, sie habe seitdem Flashbacks und leide unter Angstzuständen. Mit Reporterin Lilly Wagner spricht Lea offen über ihre Gefühle, die Vorwürfe die sie sich selbst macht, wie ihr Umfeld damit umgeht und es sich für sie anfühlt, dass ihr nicht geglaubt wird.
------------
Reporterin: Lilly Wagner
Co-Autor: Dennis Leiffels
Schnitt: Danny Breuker, Christoph Dohne
Kamera: Ilhan Coskun
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Hier bekommst Du Hilfe: 
0800 111 0 111 (gebührenfrei) - TelefonSeelsorge in Deutschland 
0800 0116 016 (gebührenfrei) - Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
116 006 (gebührenfrei) - Opfer-Telefon WEIßER RING: https://weisser-ring.de/
Gegen sexuelle Gewalt!: https://www.wildwasser.de/
bff: Frauen gegen Gewalt e.V: www.frauen-gegen-gewalt.de/
Behandlungsinitiative Opferschutz: https://www.bios-bw.com/ 
------------
Informationen für Vergewaltigungsopfer, die den Täter anzeigen wollen: 
- Spurensicherung geht notfalls auch ohne Polizei. Bei der Opferambulanz. 
- Wer die 110 wählt und von der Vergewaltigung erzählt, wird von einem Streifenwagen abgeholt und zur Kripo gebracht. Das ist für viele leichter, als gleich persönlich vorbeizugehen. 
- Der Weiße Ring bietet außerdem an, Opfer zu begleiten. Zu Polizei, Behörden und auch vor Gericht.
- Unabhängig von der Anzeige: Oft ist psychotherapeutische Hilfe nötig, um das Ganze zu verarbeiten.
- Gerichtsverfahren kosten Geld. Unterstützung gibt es von der Opferentschädigungshilfe.
------------
Mehr zu dem Thema: 
aerzteblatt.de: Akutversorgung nach Vergewaltigung: „Wir dürfen niemanden wegschicken“.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/157033/Akutversorgung-nach-Vergewaltigung-Wir-duerfen-niemanden-wegschicken
European Union Agency for fundamental Rights: Violence against women: an EU-wide survey: https://fra.europa.eu/en/publication/2014/violence-against-women-eu-wide-survey-main-results-report
Deutschlandfunk Kultur: Reform des Sexualstrafrechts. „Grundlegende Verbesserung aus menschenrechtlicher Sicht“: https://www.deutschlandfunkkultur.de/reform-des-sexualstrafrechts-grundlegende-verbesserung-aus.1008.de.html?dram:article_id=359475
( Quelle: Puls: https://www.br.de/puls/themen/leben/sexualstrafrecht-reform-opferambulanz-vergewaltigung-interview-100.html )
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Musik aus dem Film:
Angel Olsen - White Fire // Karen O, Danger Mouse - Ministry // Broken Social Scene - Sweetest Kill
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► TWITTER: https://twitter.com/Y_Kollektiv
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► #ykollektiv gehört zu #funk: 
YouTube: http://youtube.com/funkofficial 
funk Web-App: http://go.funk.net 
Facebook: https://www.facebook.com/funk/
► Eine Produktion der sendefähig GmbH http://facebook.com/sendefaehig // http://sendefaehig.com</video:description>
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      <video:tag>Vergewaltigung doku</video:tag><video:tag>Vergewaltigung reportage</video:tag><video:tag>vergewaltigung ykollektiv</video:tag><video:tag>sexueller missbrauch doku</video:tag><video:tag>sexueller missbrauch reportage</video:tag><video:tag>sexuelle gewalt ykollektiv</video:tag><video:tag>sexuelle gewalt reportage</video:tag><video:tag>nein heißt nein reportage</video:tag><video:tag>nein heißt nein doku</video:tag><video:tag>sexuelle nötigung reportage</video:tag><video:tag>sexuelle nötigung doku</video:tag><video:tag>sexuelle nötigung ykollektiv</video:tag><video:tag>gewalt beim sex reportage</video:tag><video:tag>metoo reportage</video:tag><video:tag>me too doku</video:tag><video:tag>me too ykollektiv</video:tag><video:tag>sex ohne zustimmung reportage</video:tag><video:tag>sexuelle belästigung reportage</video:tag><video:tag>sexuelle belästigung ykollektiv</video:tag><video:tag>sexuelle belästigung doku</video:tag><video:tag>gewalt gegen frauen</video:tag><video:tag>ohnmacht vergewaltigung</video:tag><video:tag>ohnmacht nach der vergewaltigung</video:tag><video:tag>ohnmacht vergewaltigung ykollektiv</video:tag>
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      <video:title>Alleingeburt - Diese Mutter bekam ihr Baby allein im Wald</video:title>
      <video:description>Jenni hat in Rumänien ein Kind bekommen. Aber nicht im Krankenhaus, sondern ohne Hebamme. Ganz allein in der Natur. Bei Komplikationen während der Geburt, hätte es keine medizinische Hilfe gegeben. Alleingeburt heißt dieser riskante Trend. Unter dem Hashtag #alleingeburt findet man viele Frauen, die ihre Kinder im Meer, im Wald oder im Garten bekommen haben. Reporterin Nora Oldach hat die Aussteiger-Familie in der rumänischen Walachei besucht und mit Jenni über das Thema Alleingeburt gesprochen. Sie hat uns gezeigt wo und wie sie ihren Sohn Kian ohne Hebamme oder andere medizinische Versorgung zur Welt gebracht hat und wie sie dort lebt. Außerdem spricht Nora mit einer Hebamme über die Gefahren und Risiken, die bei einer Geburt auftreten können.</video:description>
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      <video:title>Reich mit Fortnite - 13-Jähriger Profi fährt zur WM nach New York</video:title>
      <video:description>Vom 26. Bis zum 28. Juli findet in New York die Finalserie des Fortnite World Cups statt. Laut Epic Games haben 40 Millionen Spieler um einen Platz in der Finalserie gekämpft. Einhundert Solospieler haben es geschafft – einer von ihnen ist Lion (Lyght). Lion gehört mit seinen 13 Jahren zu den jüngsten Spielern des Turniers und hat mit einem Sieg die Chance auf über drei Millionen US-Dollar Preisgeld. Auch falls es nicht für den ersten Platz reichen sollte, kann er sich jetzt schon freuen: jeder qualifizierte Spieler kassiert alleine für die Teilnahme an der Finalrunde des Fortnite World Cups 50.000 US Dollar.
Die „GamerLegion“ hat sich seit dem 01.07.2019 Lions Dienste gesichert. Die E-Sports Firma trainiert und berät den jungen Profispieler nicht nur, sondern betreut ihn auch während des Turniers in New York. Im Gegenzug spielt Lion ab sofort für alle erkennbar unter dem Namen seines neuen Vertragspartners. Um sich optimal auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten, hat er für eine Woche im Trainingslager seines neuen „Arbeitgebers“ trainiert. Reporter Felix Edeha durfte ihn drei Tage lang begleiten.</video:description>
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      <video:title>Rechtsrock: Das &quot;SS&quot;-Festival in Sachsen und die Gegendemonstration</video:title>
      <video:description>700 TeilnehmerInnen feiern beim Rechtsrock-Festival Schild &amp; Schwert. Abgekürzt SS. Das Festival in Ostritz in Sachen gilt als Treffpunkt militanter Neonazis. Headliner sind Rechtsrock Bands wie „Kategorie C“ und „Lunikoff Verschwörung“. Offiziell ist die Veranstaltung als politische Kundgebung angemeldet. Die Polizei, Bundespolizei und Bereitschaftspolizei sind mit Hunderten Beamten vor Ort, um eine gewaltsame Eskalation zwischen den Festivalbesuchern und den Gegendemonstranten zu verhindern. Dennis Leiffels will sich einen Einblick in die Welt der rechtsextremen Szene verschaffen und spricht auch mit den Dorfbewohnern und Aktivisten. 
Während die Demonstranten ein Zeichen gegen die Rechtsrock-Veranstaltung setzten und aus Protest die Biervorräte im Supermarkt leerkaufen versuchen Rechte den Reporter einzuschüchtern. Dennoch sucht er immer wieder das Gespräch. Gespräche, die tief blicken lassen.</video:description>
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      <video:title>Fusion - Ein Festival kämpft für Freiheit ohne Polizei</video:title>
      <video:description>Die Fusion ist Hype – Das Festival gilt als das größte unkommerzielle, alternative Kulturfestival Europas. Ein Ticket bekommt man nur durch Losverfahren. Wer Glück hat, feiert also mit über 70.000 Menschen fünf Tage lang zwischen Bühnen, Bars, Performances und vegetarischen Essensständen in Lärz, Mecklenburg Vorpommern. Veranstaltet wird die Fusion vom Kulturkosmos Müritz e.V. unter dem Motto &quot;Vier Tage Ferienkommunismus&quot;.  
Das friedliche Festival kommt seit 22 Jahren ohne Sponsoren aus – und ohne Polizei. Die Fusion dient als Schutzraum für die Besucher, in dem sie ungestört feiern können.
Weniger als zwei Monate vor Beginn des Festivals geriet die Fusion jedoch anderweitig in die Schlagzeilen. Es entflammte ein Streit um das Sicherheitskonzept des Festivals. Eine Polizeiwache mitten auf dem Festivalgelände und polizeiliche Präsenz auf dem gesamten Festival – Nicht im Sinne der Veranstalter, die Polizei musste draußen bleiben.  
Auch der Presse blieben die Türen der Fusion bislang verschlossen. Bis zu diesem Jahr. Warum das Veranstaltungsteam eine Ausnahme gemacht hat und wie ein Festival ohne Kommerz und Polizei funktioniert – Reporterin Anne Thiele durfte einen Tag lang mit der Kamera dabei sein.</video:description>
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      <video:title>High ohne Drogen – Rauschzustand durch Licht, atmen und schwitzen</video:title>
      <video:description>Licht statt LSD, Atmen statt Amphetamine - Berauschung gibt es jetzt auch in gesund. Statt sich mit chemischen Drogen vollzupumpen wird dabei psychedelisch geatmet, geschwitzt oder man schaut in eine besondere Lampe - alles zum Zwecke der Bewusstseinserweiterung und Selbsterfahrung. Wie funktioniert das, high werden ohne Drogen? Reporter David Donschen probiert es selbst aus, geht zu einer psychedelischen Atem-Yoga-Session, wo er sich in Ekstase atmet. Außerdem lässt er sich mit einer speziellen Lampe „Lucia“, die flackernde Lichteffekte erzeugt in Trance begeben und setzt sich für ein mehrstündiges Ritual in eine Schwitzhütte. Was spürt er bei diesen Sitzungen? Ist das High mit einem Drogenrausch vergleichbar?</video:description>
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      <video:title>Abifahrt in Lloret de Mar - eine Stadt im Ausnahmezustand</video:title>
      <video:description>Wie jeden Sommer herrscht auch dieses Jahr wieder Ausnahmezustand in Lloret de Mar. Tausende Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland sind auf Abifahrt in dem spanischen Ort. Es ist die letzte große Party, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Danach müssen sie zuhause ausziehen, studieren, arbeiten, auf eigenen Beinen stehen. Doch erstmal: Alkohol. Reporter Johannes Musial kommt gemeinsam im Reisebus mit den Abiturienten in Lloret an. 2006 war er selbst in dem Ort auf Abifahrt. Was hat sich seitdem verändert? Trinken die Schüler so viel wie er damals? Um das herauszufinden, ist er gemeinsam mit ihnen unterwegs – beim Vorglühen, im Club, beim Kater danach. Doch er will auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Denn damit die einen feiern können, müssen andere arbeiten. In der Bar Pirata greift Johannes den Besitzern Micha und Elke einen Abend lang unter die Arme. Mit Don Francis, dem sogenannten König von Lloret, spricht er darüber, wie anstrengend ein Leben mit Dauerparty ist. Und in der Kirche erzählt ihm der Priester, was er von diesem Ort voller Sünden hält.</video:description>
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      <video:title>Gefangen in Syrien - Sollen wir die Deutschen vom IS nach Hause holen?</video:title>
      <video:description>Etwa 150 Deutsche sitzen in Nordsyrien fest, in Gefängnissen und Lagern der Kurden. Erst sind sie zum sogenannten Islamischen Staat nach Syrien gereist, jetzt wollen sie wieder nach Hause, nach Deutschland. Dabei haben sie in einem barbarischen Krieg eine Wüste der Zerstörung hinterlassen, ganze Stadtviertel wurden ausgelöscht. In Kobane liegen Tausende Kurden auf einem Soldatenfriedhof. Der Reporter Nico Schmolke will in Syrien die Deutschen treffen und versucht in eines der Camps mit den Frauen und Kindern zu gelangen. Überraschend bietet der Geheimdienst der Kurden an, einen inhaftierten deutschen Mann zu treffen. 
Wie ticken diese IS-Leute heute, wie gefährlich sind sie und zeigen sie Reue? Die Bundesregierung erscheint bislang untätig, aber sollte Deutschland nicht wenigstens die Kinder nach Hause holen?</video:description>
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      <video:tag>IS doku</video:tag><video:tag>Islamischer Statt doku</video:tag><video:tag>IS reportage</video:tag><video:tag>Islamischer Staad Reportage</video:tag><video:tag>Deutsche IS Kämpfer</video:tag><video:tag>Syrienkrieg</video:tag><video:tag>Deutsche in Syrien</video:tag><video:tag>IS-Änhänger in Syrien</video:tag><video:tag>IS Ausreiser</video:tag><video:tag>Syrien Krieg IS</video:tag><video:tag>Deutsche Islamisten</video:tag><video:tag>Politik Krieg</video:tag><video:tag>Journalismus</video:tag><video:tag>Kriegsjournalismus</video:tag><video:tag>Kriegsreportage</video:tag><video:tag>Krisengebiet Syrien</video:tag><video:tag>Politik Syrien</video:tag>
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      <video:title>Auschwitz - Was hat der Holocaust mit mir zu tun?</video:title>
      <video:description>Nazi-Deutschland ist seit fast 75 Jahren Geschichte. Es gibt nur noch wenige Auschwitz-Überlebende und Holocaust-Zeitzeugen. Ihnen bleibt nicht mehr lange Zeit, um uns zu erzählen, wie die Zeit des Nationalsozialismus war. Sind wir kurz davor die Verbindung zu damals komplett zu verlieren? Bevor das passiert, fragen wir uns: Was hat der Holocaust eigentlich mit uns heute noch zu tun? Reporterin Katja Döhne versucht der Geschichte noch einmal so nah wie möglich zu kommen. Sie spricht mit Zeitzeugen und fährt mit Auszubildenden von Volkswagen zum ehemaligen Konzentrationslager Ausschwitz um dort in der Gedenkstätte mitzuarbeiten. Beim Reinigen alter SS-Essensschalen sprechen sie über unser Deutschland heute.</video:description>
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      <video:title>Plus Size und selbstbewusst - Wie Übergewichtige dem Fat-Shaming trotzen</video:title>
      <video:description>Wer übergewichtig ist gilt oft als unfit, undiszipliniert, ungesund, unattraktiv. Sogenanntes „Fat Shaming“ ist in unserer Gesellschaft eine häufige Form der Ausgrenzung. Dennoch: Die Kategorie „Gewicht“ wurde bisher nicht als Diskriminierungsgrund im allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz berücksichtigt.
Dicke Menschen haben es schwer in einer Zeit, in der zwar optisch Vieles toleriert scheint, Diversity sogar betont wird, der Trend aber doch zu schlanken und durchtrainierten Körpern geht.
Wer sich dick und vielleicht leicht bekleidet oder posierend auf Instagram oder Werbeplakaten zeigt, bekommt es häufig mit dem Vorwurf der „Glorifizierung von Übergewicht“ zu tun. Das heißt, allein die Sichtbarkeit eines dicken Körpers wirkt auf einige Menschen schon provozierend.
Neben den Vielen, die unter ihrem Gewicht leiden und dünner werden wollen, weil sie sich davon mehr Zufriedenheit und Selbstbewusstsein versprechen, gibt es auch einige, die mit ihren Kilos selbstbewusst umgehen und sie präsentieren: zum Beispiel als Plus-Size-Model und als Tänzer. Die Reporterin Sarah Lehnert hat sie getroffen.</video:description>
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      <video:title>Wer will schon hart arbeiten? Das Handwerk auf Nachwuchssuche</video:title>
      <video:description>Die Baubranche boomt. Handwerker sind gefragt wie noch nie. Doch der Nachwuchs fehlt. Eine Lehre im Handwerk zu machen und körperlich hart zu arbeiten scheint für junge Menschen viel seltener als früher in Frage zu kommen. Dabei kommt man mit einer Ausbildung schnell in den Job. Und der ist oft gar nicht so schlecht bezahlt. Reporterin Anne Thiele verbringt zwei Tage auf dem Bau bei Thomas Kornetzki und geht der Frage nach warum studieren heutzutage cooler ist als in Lehre zu gehen. Warum ist das Handwerk so unsexy? Und welche Rolle spielen Geld und Ansehen?</video:description>
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      <video:title>Wie Freunde eine Abschiebung nach Afghanistan verhindern</video:title>
      <video:description>31.000 Abschiebungen sind 2018 in Deutschland gescheitert, erstmals war die Zahl damit höher als die der erfolgten Rückführungen. Auch der 26-jährige Akbar soll abgeschoben werden. Vor vier Jahren floh er vor den Taliban aus Afghanistan nach Würzburg. Er spricht Deutsch und könnte eine Ausbildung anfangen. Doch die Behörden sagen: Er muss in seine Heimat zurück. Afghanistan gilt als sicheres Herkunftsland, obwohl dort laut UN im vergangenen Jahr so viele Zivilisten getötet wurden wie nie zuvor. Seine Freunde wollen die Abschiebung mit allen Mitteln verhindern. Sie kämpfen sich durch die Bürokratie, organisieren Demos und verstecken Akbar vor der Polizei. Aber reicht das? Die Reporter Sarah Lehnert und Johannes Musial begleiten Akbar und seine Freunde eine Woche lang zwischen Angst und Hoffnung.</video:description>
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      <video:title>Mit diesen Tricks kommen Analphabeten durch das Leben</video:title>
      <video:description>7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Und das, obwohl sie eine Schule besucht und in vielen Fällen sogar einen Schulabschluss haben.
Wie das geht? Oft wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht früh genug erkannt, Kinder fallen wegen Krankheiten länger aus oder kommen aus schwierigen Familienverhältnissen und erfahren keine Unterstützung zu Hause.
Die meisten von Analphabetismus Betroffenen versuchen ihre Schwäche durch mündliche Noten auszugleichen und kommen durch wohlwollende Benotungen durch die Schule. Nach ihrem Abschluss versuchen viele ihre Lese-Rechtschreibschwäche so lange wie möglich zu verheimlichen und erfinden Strategien um nichts Vorlesen zu müssen und Ausreden wie „Ich habe meine Brille vergessen.“ 
Reporterin Alina Schulz trifft in diesem Film Martin, der schon sein ganzes Leben mit seiner Schwäche lebt. Er erklärt, vor welchen Herausforderungen er jeden Tag steht und wie er sie zu meistern versucht.</video:description>
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      <video:title>Die Kinder des Bosnienkriegs - 23 Jahre später</video:title>
      <video:description>Dass hunderttausende bosnische Flüchtlinge einst Teil der deutschen Gesellschaft waren scheint oft fast vergessen. In den Neunziger Jahren waren Bosnier die größte Flüchtlingsgruppe in Deutschland. Fast 400.000 Menschen lebten als Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Ende der Neunziger, nach dem Bosnienkrieg, mussten Zehntausende der in Deutschland aufgewachsenen bosnischen Kinder mit ihren Familien zurück in das ihr unbekannte, vom Krieg zerstörte Bosnien. 
Manche von ihnen wurden abgeschoben, andere verließen Deutschland freiwillig und wieder andere verließen Deutschland, weil sie durch immer kürzer werdende Duldungen und Druck von der Ausländerbehörde wussten, sie können sowieso nicht bleiben. 
In Bosnien haben die Zurückgekehrten ihr &quot;Deutschsein&quot;, die deutsche Sprache und Kultur über Jahrzehnte bewahrt, schauen noch immer deutsches Fernsehen, hören deutsche Musik und sprechen auf Deutsch – mit Freunden, die das gleiche erlebten. 
Unsere Reporterin Melina Borčak ist auch eins der Flüchtlingskinder von damals. Sie erzählt euch ihre Geschichte, die vergessene Geschichte der abgeschobenen Kinder.
20 Jahre nach der großen Abschiebewelle fragt sie: Was passierte mit den Kindern, die sich damals als Deutsche fühlten und zurück nach Bosnien mussten? Haben sie sich mit der Trennung von ihrer deutschen Heimat abgefunden? Wie konnten sie ihre Traumata verarbeiten?</video:description>
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      <video:title>Stalking-Terror im Internet – Wenn du deine eigene Todesanzeige liest</video:title>
      <video:description>Drei Jahre ist der Stalking-Fall jetzt her, den BuzzFeed als den „vielleicht extremsten Fall von Homofeindlichkeit der vergangenen Jahre“ beschreibt. Über acht Monate wird Max von einem Unbekannten terrorisiert und gestalkt. Max erhält unzählige Nachrichten, Anrufe, Morddrohungen, online und offline. Damals ist Max 17 Jahre alt, noch minderjährig. Von der Polizei kann Max zunächst keine Hilfe erwarten. Sie schickt ihn nach Hause und nimmt den Fall nicht ernst, wie so häufig, wenn es um Mobbing und Stalking im Internet geht. Mit Hilfe eines Privatdetektivs kommen sie dem Täter auf die Spur. Und es stellt sich heraus, dass Max nicht das einzige Stalking-Opfer des mutmaßlichen Täters ist. Allem Anschein nach werden neun weitere Männer von derselben Person terrorisiert. Hass gegen LGBTs ist leider alltäglich in Deutschland, es wird nur wenig darüber berichtet. Das will Max ändern und erzählt Dennis Leiffels seine Geschichte.
Diese Reportage ist in enger Zusammenarbeit mit BuzzFeed.News entstanden.</video:description>
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      <video:tag>Stalking Dokumentation</video:tag><video:tag>Stalking Reportage</video:tag><video:tag>Stalking Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Mobbing Reportage</video:tag><video:tag>Mobbing Dokumentation</video:tag><video:tag>Stalking Doku</video:tag><video:tag>Cyber-Stalking Doku</video:tag><video:tag>Cyber-Stalking Reportage</video:tag><video:tag>Homofeindlichkeit Doku</video:tag><video:tag>Homofeindlichkeit Reportage</video:tag><video:tag>Cybermobbing Doku</video:tag><video:tag>Homophobie Doku</video:tag><video:tag>Homophobie Reportage</video:tag>
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      <video:title>Ungleichheit und Knochenjobs – Das harte Leben von Delhis Tagelöhner n</video:title>
      <video:description>Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Stadt – das ist ein globales Phänomen, das wir auch aus Deutschland kennen. Aber in der Industriemetropole Neu-Delhi in Indien, einer der größten Städte der Welt, zeigen sich die schlimmen Ausmaße von Urbanisierung und wachsender Ungleichheit besonders drastisch. Hier schlafen zehntausende Tagelöhner auf der Straße und arbeiten in schlecht bezahlten Knochenjobs. Ihre Hoffnung: Genug Geld zu verdienen um es ihren Kindern und der Familie in die Heimat zu schicken und ihnen so den Ausbruch aus der Armut zu ermöglichen. Die Reporter Dennis und Patrick Weinert haben die Tagelöhner begleitet und sich an ihrer Schwerstarbeit versucht.</video:description>
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      <video:tag>Indien Dokumentation</video:tag><video:tag>Indien Reportage</video:tag><video:tag>Ungleichheit Doku</video:tag><video:tag>Urbanisierung Doku</video:tag><video:tag>Delhi Dokumention</video:tag><video:tag>Ungleichheit Reportage</video:tag><video:tag>Armut Reportage</video:tag><video:tag>Armut Doku</video:tag><video:tag>Armut in Indien</video:tag><video:tag>Tagelöhner Reportage</video:tag><video:tag>Tagelöhner doku</video:tag><video:tag>obdachlos indien</video:tag><video:tag>obdachlosigkeit indien</video:tag><video:tag>weinert brothers</video:tag><video:tag>Landflucht indien</video:tag><video:tag>landflucht doku</video:tag>
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      <video:title>Kein Sex vor der Ehe - Warum dieses Paar noch keusch bleiben will</video:title>
      <video:description>Keusch bis zur Ehe – Lisa und Lukas haben sich versprochen noch bis zur Hochzeit mit dem Sex zu warten. Seit zwei Jahren sind die beiden strengreligiösen Christen schon ein Paar. 
Um nicht in Versuchung zu kommen, haben sie Vorkehrungen getroffen: Sie schlafen in getrennten Betten, vermeiden sich gegenseitig nackt zu sehen und halten sich beim Knutschen zurück.
Mit ihrem YouTube-Kanal wollen sie auch andere junge Menschen von ihrem Lifestyle überzeugen. Lisa und Lukas sind sich sicher: Enthaltsamkeit macht ihr Beziehungsleben besser. 
Reporter David Donschen trifft die beiden und erfährt die Motivation hinter ihrer Keuschheit, wie es sich ohne Sex lebt und was ihre Religion damit zutun hat.</video:description>
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      <video:title>Binge-Eating-Störung - Wenn Essen krank macht. Wie man die ...</video:title>
      <video:description>Trigger-Warnung: Schaut Euch diese Reportage bitte nur an, wenn Ihr Euch psychisch stabil fühlt.
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Es heißt jeder könne abnehmen. Man brauche nur ein bisschen Motivation und Durchhaltevermögen zu einer gesunden Ernährung und Sport. Aber was, wenn das nicht klappt? Wenn die Motivation und ein eiserner Willen nicht ausreichen um Gewicht zu verlieren? 
Die Binge-Eating-Störung (engl. Binge Eating Disorder) ist die häufigste Essstörung und trotzdem viel weniger bekannt als Bulimie oder Magersucht. Wer unter dieser Essstörung leidet bekommt regelmäßig Heißhungeranfälle daraus resultieren maßlose Essattacken bei denen die Betroffenen die bewusste Kontrolle über ihr eigenes Essverhalten verlieren. Bei solchen Essattacken nehmen die Betroffenen mehrere Tausend Kalorien in kürzester Zeit zu sich. Ca. 800.000 Menschen in Deutschland leiden an dieser Krankheit und viele wissen es gar nicht. Wenn die Krankheit nicht behandelt wird kann es zu schlimmen körperlichen und psychischen Folgen kommen. Übergewichtige Menschen gelten oft als faul, die sich einfach zu einer bewussten Ernährung disziplinieren müssen und werden aufgrund ihres Gewichts diskriminiert. Dieses „Fat-Shaming“ hat allerdings genau den gegenteiligen Effekt, weil der Frust der Betroffenen dadurch noch größer wird.
Felix Franz trifft Laura, 22, die schon seit ihrer Kindheit an der Krankheit leidet, besucht die Psychologin für Adipositas-Störungen Prof. Dr. Anja Hilbert und schaut sich zwei Therapieformen der Krankheit an.</video:description>
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      <video:title>Gemeinsam statt einsam - Warum wir uns manchmal einsam fühlen ...</video:title>
      <video:description>Dieses Gefühl. Ständig unter Leuten und doch allein. Ist das Einsamkeit? Ist das normal? Und woher kommt das, wenn ich doch eigentlich glücklich sein sollte? Die Debatte um Einsamkeit kommt langsam in die Gänge. Gut, denn Einsamkeit gilt als neue Volkskrankheit. Was viele überrascht: Vor allem junge Leute sind betroffen. 
Unsere Reporterin Antonia Schanze will dieses diffuse Gefühl von Einsamkeit besser verstehen. Denn was wir erklären können, macht uns weniger Angst. Die Psychologin Elena Köstler sagt vor allem die moderne Leistungsgesellschaft und Soziale Medien machen uns einsam. 
Die Menschen verbinden, auf tieferer Ebene, sollen „Eye Contact“-Events. Überall auf der Welt treffen sich Leute, um sich achtsam in die Augen zu schauen. Und wer das volle Programm an Nähe sucht, traut sich auf sogenannte Kuschelpartys. So eine Art Gruppenkuscheln mit Fremden. 
Antonia war dabei und hat geschaut, ob man auf diese Weise soziale Kälte und Oberflächlichkeiten überwinden kann und zu mehr Zugehörigkeitsgefühl und .</video:description>
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      <video:tag>Einsamkeit Reportage</video:tag><video:tag>Einsamkeit Dokumentation</video:tag><video:tag>Einsamkeit Doku</video:tag><video:tag>Social Media Doku</video:tag><video:tag>Soziale Vernetzung Doku</video:tag><video:tag>Social Media und Einsamkeit</video:tag><video:tag>Soziale Isolation Doku</video:tag><video:tag>was hilft gegen einsamkeit</video:tag>
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      <video:title>Kulturelle Aneignung - Wo fängt Diskriminierung an?</video:title>
      <video:description>Seit Karneval ist die Diskussion über die kulturelle Aneignung in Deutschland lauter geworden. Dürfen wir uns das Gesicht schwarz anmalen oder Indianerkostüme tragen? Deutschlandweit werden immer mehr Stimmen laut, diese klischeehaften Verkleidungen seien diskriminierend. Am Kölner Karneval ist dieser Gedanke hingegen kaum angekommen. Vielen Menschen scheint nicht bewusst zu sein, dass diese stereotypischen Verkleidungen beleidigend sein können. Vieles wird dort mit Tradition erklärt.
Die Debatte über die kulturelle Aneignung dreht sich um mehr als nur Kostüme: Yoga, Döner, Hip Hop: Diese Dinge sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken und daran ist erstmal auch nichts Schlechtes. Die Herausforderung besteht darin, zu erkennen, was denn nun ethisch korrekt ist und was nicht. Diese Diskussion ist vielen zwar lästig. Aber wie fühlt sich das für jene Minderheiten an? Wenn Weiße auf einmal Dreadlocks als Zeichen der Rebellion tragen, kann das für People of Color ein Problem sein. Denn sie sind es, die im Alltag mit Vorurteilen leben müssen. Reporterin Dilan Gropengiesser geht der Frage nach, wo Diskriminierung anfängt.</video:description>
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      <video:title>Rassismus an Clubtüren? - Haben es ausländisch aussehende ...</video:title>
      <video:description>Haben es Männer mit ausländischem Aussehen schwerer in Clubs zu kommen? Und falls ja, warum ist das so? Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wonach niemand auf Grund seiner Herkunft, Ethnie, Religion etc. benachteiligt werden darf. Trotzdem erleben viele junge Menschen jedes Wochenende rassistische Praktiken an Clubtüren. 
Hamado Dipama aus München hat im Jahr 2013 25 Clubs auf rassistische Praktiken getestet. 20 Mal wurde ihm der Eintritt von den Türstehern verwehrt, woraufhin er anschließend gegen einige der Clubs vor Gericht zog.  Auf der anderen Seite stehen die Türsteher, die immer wieder mit Vorwürfen wegen der Gästeauswahl konfrontiert werden. Daniel Ferdek, Türsteher und Leiter einer Sicherheitsfirma in Gießen, räumt zwar ein, dass es ausländisch-aussehende Menschen schwerer vor Clubtüren hätten - das wiederum hätte aber seine Gründe. Reporter Felix Edeha geht für uns selbst auf die Piste, um herauszufinden was vor deutschen Diskotüren abläuft.
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Reporterin: Felix Edeha
Schnitt: Ma Raab
Kamera: Julian Kiesche
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Weitere Infos zum Thema: 
Juristische Erstberatung: 030-18555 1855
http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html
JETZT: Ein Türsteher berichtet:
https://www.jetzt.de/ausgehen/ein-tuersteher-ueber-rassismus-an-clubtueren
ZEIT-ONLINE: Ein Clubbesucher berichtet: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/racial-profiling-club-rassismus-deutschland
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Musik aus dem Film : 
French Montana feat. Drake – No stylist // Tyga, G-Eazy, Rich The Kid – Girls have fun // Future – Mask off // Migos, Nicki Minaj, Cardi B – Motor Sport // Post Malone – Candy Paint
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Du möchtest ein Thema vorschlagen? Schreib uns: recherche@y-kollektiv.de
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Wir sind das Y-Kollektiv! - ein Netzwerk von jungen JournalistInnen. In unseren Web-Reportagen zeigen wir die Welt, wie wir sie erleben. Recherche machen wir transparent.
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Kategorie
Nachrichten &amp; Politik</video:description>
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      <video:tag>Rassismus y-kollektiv</video:tag><video:tag>rassismus doku</video:tag><video:tag>rassismus reportage</video:tag><video:tag>diskriminierung y kollektiv</video:tag><video:tag>diskriminierung doku</video:tag><video:tag>türsteher doku</video:tag><video:tag>racial profiling doku</video:tag><video:tag>diskriminierung in deutschland</video:tag><video:tag>diskriminierung ausländer</video:tag><video:tag>rassismus an der discotür</video:tag><video:tag>rassismus club</video:tag><video:tag>rassismus alltag</video:tag><video:tag>rassismus film</video:tag><video:tag>rassismus disco</video:tag><video:tag>disco security doku</video:tag><video:tag>security doku</video:tag>
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      <video:title>Als Kind verheiratet - Zwischen Leben in Todesangst und Familienglück</video:title>
      <video:description>Laut Schätzungen der Hilfsorganisation „Terre des Femmes“ wird in Deutschland jede Woche eine minderjährige Frau verheiratet. Die Dunkelziffer wird wesentlich höher vermutet. Zwar sind Kinderehen in Deutschland verboten, doch rituelle Trauungen können oft nicht erfasst und somit auch nur schwer verhindert werden. Gleiches gilt für Ehen, die im Ausland geschlossen werden: Familien fahren mit ihren Töchtern in den Ferien in das Herkunftsland der Eltern, wo eine Hochzeit schon längst arrangiert ist. Kommen die Mädchen wieder, sind sie häufig schwer traumatisiert. 
Der einzige Ausweg für die jungen Frauen: Beratungsstellen, Mädchen- und Frauenhäuser, die Mädchen im Notfall zur Flucht verhelfen und sie in Schutzwohnungen unterbringen. Das Familienministerium schätzt, dass jährlich mehr als 3.000 Frauen wegen drohender Zwangsverheiratung Beratungsstellen aufsuchen, ein Drittel von ihnen ist minderjährig.
Y-Kollektiv Reporterin Alina Schulz trifft drei betroffene Frauen mit drei unterschiedlichen Geschichten:
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Reporterin: Alina Schulz
Schnitt: Manuel Weingärtner
Kamera: Stefan Erhardt, Florian Gerding
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Mehr zum Thema:
SZ: Warum das Gesetz gegen Kinderehen auf der Kippe steht https://www.sueddeutsche.de/politik/kinderehen-minderjaehrige-hochzeit-1.4237904
RE-EMPOWERMENT: Informationen zum Frauenhaus: https://www.re-empowerment.de/hilfe-finden/leben-im-frauenhaus/
TERRE DES FEMMES: Ein Jahr Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen: https://www.frauenrechte.de/online/presse/aktuelle-pressemitteilungen/3376-ein-jahr-gesetz-zur-bekaempfung-von-kinderehen-terre-des-femmes-zaehlt-229-gemeldete-faelle-und-acht-urteile
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Musik aus dem Film : 
Big Boi &amp; Dre Present, Outkast (Explicit) – Elevators (Me &amp; You) // Björk – Cocoon // Dean Blunt – The Narcissist // Haftbefehl – 069 // Jai Paul – Jasmine (demo) // K.I.Z. – Freier Fall (Instrumental) // Marteria – Gleich kommt Louis // Portishead – Roads // Radiohead – Everything In Ist Right Place // The Alchemy Index, Vol. 3 &amp; 4: Air &amp; Earth – A Song for Milly Michaelson
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      <video:tag>Kinderehen</video:tag><video:tag>Kinderbräuten</video:tag><video:tag>Zwangsheirat</video:tag><video:tag>Zwangsverheiratung</video:tag><video:tag>Rituelle Trauungen</video:tag><video:tag>Schutzeinrichtungen für Mädchen</video:tag><video:tag>Frauenhäuser</video:tag><video:tag>Flucht von Zuhause</video:tag><video:tag>Beratungsstelle Yasemin</video:tag><video:tag>Schutzprogramm Rosa</video:tag><video:tag>Irina Badavi</video:tag>
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      <video:title>Die Konsum-Aussteiger: nachhaltig und achtsam leben</video:title>
      <video:description>Geld regiert die Welt und unser tägliches Leben. Entziehen können wir uns dem nicht, glauben wir zumindest. Reporterin Johanne Bischoff ist auf der Suche nach Alternativen Lebensform, die ohne oder zumindest mit sehr wenig Geld auskommen. Dabei trifft sie Menschen, die dem Kapitalismus und Konsum den Kampf angesagt haben. In der Kommune gASTWERKe in Staufenberg-Escherode bei Kassel leben 35 Menschen. Die Bewohner haben eine gemeinsame, solidarische Ökonomie: Sie zahlen ihr gesamtes Einkommen in eine Gemeinschaftskasse und wer Geld braucht, kann es sich nehmen. 
In Bielefeld lebt Janina: Sie hat dem Konsum abgeschworen. Sie geht regelmäßig containern, organisiert sich Klamotten, die andere aussortiert haben und ist Teil von Foodsharing, ein Netzwerk, das sich gegen die Verschwendung und das Wegwerfen von Lebensmitteln verschrieben hat. 
Ihnen allen geht es nicht ums Geldsparen, ihre Mission ist ein nachhaltigeres Leben und mehr Gerechtigkeit. Doch wie kann das gelingen? Und welchen Aufwand betreiben sie dafür?
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Reporterin: Johanne Bischoff
Schnitt: Oliver Rusanov
Kamera: Ilhan Coskun, Oliver Rusanov
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Musik aus dem Film:
Dendemann - Menschine // The Knife - Pass this on // Käptn Peng und die Tentakel von Delphi - Gelernt // Käptn Peng und die Tentakel von Delphi - Sokosophie
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      <video:title>Kein Geld für Tampons: Warum die Periode in Armut zu einem Problem wird</video:title>
      <video:description>Tampons, Binden, Menstruationstassen, Schmerzmittel - die Menstruation kostet Geld. In Kenia kostet eine Packung Binden beispielsweise einen ganzen Tageslohn und auch in Deutschland sind diese Produkte für viele ein teures Übel, das zu allem Überfluss noch mit 19% versteuert wird. Vor allem Menschen, die an oder unterhalb der sogenannten Armutsgrenze leben, können sich die monatlichen Hygieneartikel häufig nicht leisten. So wie Pippi. Sie lebt mit Freund Simon in einem Wohnwagen und gilt als wohnungslos. Sie ist weder in Deutschland gemeldet, noch krankenversichert und ist auf das Geld vom Schnorren angewiesen - auch um sich davon Binden kaufen zu können. Inzwischen wird deshalb in vielen Ländern das Thema Perioden- Armut heiß diskutiert. Kenia ist Vorreiter und hat die sogenannte Tampon-Steuer schon im Jahr 2011 abgeschafft. Auch werden hier Binden an Schulen kostenlos verteilt. Trotzdem gehen immer noch viele Mädchen nicht regelmäßig zur Schule, wenn sie ihre Tage haben. Schlimmer noch, es gibt immer noch Fälle von Prostitution für Binden. Deswegen war Reporterin Victoria van Violence in Kisumu und hat dort die Gründer der Golden Girls Foundation getroffen. Eine Organisation, die an Schulen aufklärt und eine Lösung für das Problem anbietet.</video:description>
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      <video:publication_date>2019-02-14T14:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>periode in armut</video:tag><video:tag>periode y-kollektiv</video:tag><video:tag>periode dokumentation</video:tag><video:tag>periode reportage</video:tag><video:tag>periode doku</video:tag><video:tag>mentruationstasse periode</video:tag><video:tag>periode frauen in afrika</video:tag><video:tag>periode probleme</video:tag><video:tag>tampons und binden teuer</video:tag><video:tag>mantruation in armut</video:tag><video:tag>menstruation dokumentation</video:tag><video:tag>mentruation doku</video:tag><video:tag>kein geld für binden</video:tag><video:tag>binden teuer</video:tag><video:tag>armut mentruation</video:tag><video:tag>menstruation afrika</video:tag><video:tag>golden girls foundation doku</video:tag><video:tag>afrika doku</video:tag><video:tag>obdachlos deutschland</video:tag><video:tag>armut deutschland</video:tag><video:tag>armut kenia</video:tag>
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      <video:title>RWE - Wie der Kohleabbau ganze Dörfer zerstört</video:title>
      <video:description>RWE wird weiter Braunkohle abbauen. Das darf der Konzern bis 2038 auch ganz legal. Darüber entschied die Kohlekommision im Februar 2018.  Um die Braunkohle weiter abbauen zu können müssen aber noch 5 Dörfer weichen: Kuckum, Keyenberge, Unterwestrich, Unterwestrich und Berverath. Das Dorf Keyenberg soll schon 2023 umgesiedelt sein. Natürlich lassen die Dorfbewohner sich nicht ohne weiteres ihre Heimat nehmen und Widerstand macht sich breit. Durch die Debatte um den Hambacher Forst haben einige Bewohner Hoffnung geschöpft. Doch während die Berichterstattung um den Hambacher Forst durch die ganze Welt ging, kommt die Situation der Dorfbewohner oft nicht über die Lokalpresse hinaus. Reporterin Gülseren Ölcüm war in den Dörfern Kuckum, Keyenberg und Immerath und hat Bewohner getroffen, die noch kämpfen wollen.</video:description>
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      <video:tag>Braunkohleausstieg doku</video:tag><video:tag>braunkohleabbau doku</video:tag><video:tag>Hambacher forst Kohleausstieg</video:tag><video:tag>RWE Dörfer umsiedeln</video:tag><video:tag>RWE Braunkohle</video:tag><video:tag>Braunkohle doku</video:tag><video:tag>braunkohleabbau verdrängung Dörfer</video:tag><video:tag>Dörfer umsiedeln doku</video:tag><video:tag>RWE dörfer umsiedeln</video:tag><video:tag>Dörfer RWE Doku</video:tag><video:tag>Braunkohle reportage</video:tag><video:tag>RWE Reportage</video:tag><video:tag>Dörfer umsiedeln reportage</video:tag><video:tag>RWE Braunkohleabbau Dörfer</video:tag><video:tag>Wir bleiben hier y-kollektiv</video:tag><video:tag>braunkohle y-kollektiv</video:tag><video:tag>RWE Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Dörfer umsiedeln NRW</video:tag>
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      <video:title>Fridays For Future – SchülerInnen streiken, um die Welt zu retten</video:title>
      <video:description>Schüler und Schülerinnen haben Angst um ihre Zukunft. Sie finden die Erwachsenen, die Politik und die Wirt-schaft machen den Planeten kaputt und kümmern sich zu wenig um Themen wie Umweltschutz und Klima-wandel. Um ein Gehör zu finden schwänzen tausende Schüler nun freitags die Schule und gehen u.a. für mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg auf die Straße. Die sogenannte „Friday for Future“-Bewegung fing mit der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg an, die vor einem halben Jahr entschied, freitags den Unter-richt zu bestreiken. Mittlerweile machen mehrere Zehntausend junge Menschen auf der ganzen Welt mit. Seit Mitte Dezember 2018 gibt es die Gruppierung auch in Deutschland. Doch wer hört schon auf Schüler? 
Wer steckt eigentlich dahinter? Reporter Johannes Musial trifft mit Jakob und Ragna, beide 18 Jahre alt und kurz vor dem Abitur. Jakob und Ragna wollen die Kohlekommission von einem schnellen Kohleausstieg über-zeugen und organisieren die Demos. In Göttingen erzählen die Eltern von Ragna, was in der Familie alles anders läuft, seit ihre Tochter sich politisch engagiert. Und Ragnas LehrerInnen reden darüber, was sie da-von halten, dass ihre Schüler den Unterricht ausfallen lassen. Der ehemalige Politiker vom Bündnis 90/Die Grünen Hans-Christian Ströbele berichtet, was es gebracht hat, dass er selbst jahrzehntelang für die Umwelt demonstriert hat. Und Jakob erfährt bei einem Besuch im Bundestag in Berlin schließlich, wie es ist, wenn Parolen auf Politik treffen.</video:description>
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      <video:publication_date>2019-01-31T17:30:00.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Im Demenzdorf: Der richtige Umgang mit Dementen?</video:title>
      <video:description>Tönebön am See in Hameln hat Schlagzeilen gemacht als “Deutschlands erstes Demenzdorf“. Die Wohnsiedlung polarisiert. Die Kritik auf der einen Seite: hier werden Demenz-Patienten weggesperrt. Die anderen sagen Demenz-Patienten können hier so frei leben wie nirgends und trotz ihrer kognitiven und sozialen Einschränkung ein relativ normalen Alltag führen. Auf dem Gelände der Julius-Tönebön-Stiftung, offiziell ein &quot;Lebensraum für Menschen mit Demenz”, dürfen sich Demenz-Betroffene frei bewegen. Damit die Patienten nicht verloren gehen, ist rund um das 16.000 qm große Grundstück ein Zaun errichtet. Mit Inklusion hat das wenig zutun, aber inwiefern ist hier Inklusion überhaupt möglich? Ist das Demenzdorf ein heftiges Beispiel dafür, wie wir die Alten ausgrenzen? Oder ein Vorbild für die Pflege von Menschen, die eben anders ticken, als die Gesellschaft es gewohnt ist?  Reporterin Katja Döhne hat als Jugendliche selbst in einem Altenheim gearbeitet und ist neugierig auf dieses Pflegekonzept. Sie begleitet die Auszubildende Nele, die im Demenzdorf den Pflegeberuf erlernt. Gemeinsam mit ihr kommt sie in Kontakt mit den Bewohnern und Angehörigen und lernt, wie unterschiedlich und individuell Demenz aussehen kann und wie der die Altenpflege in so einer speziellen Einrichtung aussieht.

Pflegenotstand Fachkräftemangel in der Pflege, demographischer Wandel</video:description>
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      <video:publication_date>2019-01-24T15:00:00.000Z</video:publication_date>
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      <video:title>Graffiti als Protest - Unterwegs mit Berliner Sprayern</video:title>
      <video:description>Wie erzählt man eine Graffiti-Doku ohne die alte Leier von „Kunst oder Vandalimus?“ zu spielen? 
Unsere Reporterin Toni Lilly Schanze wollte mehr wissen. Den Hintergrund verstehen, die Sprayer verstehen. 
Was gibt ihnen Graffiti, dass sie bereit sind, sich körperlichen Gefahren oder politischen Repressionen auszusetzen? In ihrem Film trifft sie Jurij, für den Graffiti der beste Integrationskurs war, als er mit zehn Jahren nach Deutschland kam. 
Die Berliner Sprayer-Legende Rocco erzählt, warum Graffiti ihm nach 18 Jahren langweilig geworden ist und wie er mit seiner (immer noch illegalen) Aktionskunst mehr Menschen erreicht. Und weil „nur illegales Graffiti so romantisch ist“ (Rocco) geht die Autorin mit auf eine nächtliche Spraytour. Zwei sogenannter Pixadores aus Brasilien erzählen dabei, warum deren Art zu sprühen hochpolitisch, lebensgefährlich und verhasst ist.</video:description>
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      <video:tag>Graffiti doku</video:tag><video:tag>graffiti dokumentation</video:tag><video:tag>graffiti berlin</video:tag><video:tag>graffiti reportage</video:tag><video:tag>graffiti sprayer</video:tag><video:tag>graffiti-tour berlin</video:tag><video:tag>graffiti aktion</video:tag><video:tag>graffiti politisch</video:tag><video:tag>graffiti gefährlich</video:tag><video:tag>graffiti illegal</video:tag><video:tag>graffiti vandalismus</video:tag><video:tag>graffiti kunst</video:tag><video:tag>sprayer berlin</video:tag><video:tag>sprayer dokumentation</video:tag><video:tag>sprayer doku</video:tag><video:tag>sprayer reportage</video:tag><video:tag>graffiti y-kollektiv</video:tag><video:tag>graffiti ykollektiv</video:tag><video:tag>sprayer ykollektiv</video:tag>
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      <video:title>Digitale Nomaden: Online arbeiten und durch die Welt reisen</video:title>
      <video:description>Das Leben als digitaler Nomade: Am Notebook arbeiten und dabei durch die ganze Welt reisen. Wer für den Job nur das Internet benötigt kann mittlerweile an fast jedem Ort der Welt arbeiten. Immer mehr Leute leben diesen Lifestyle, kehren ihrer Heimat den Rücken zu und genießen die Unabhängigkeit und Freiheit im Ausland. In Co-Working Spaces auf der ganzen Welt finden sie Gleichgesinnte aus dem Online-Business und auch kreativen Berufen wie Mediendesigner oder Coaches. 
Aber ist dieses Arbeitsmodell wirklich so toll, wie man sich das vorstellt? Wie kann man als digitaler Nomade ein Familienleben führen? In Playa del Carmen, Mexiko, trifft Reporterin Katja Döhne den E-Coach Markus, der sich den Traum vom remote-working erfüllt hat. Außerdem trifft sie die jungen Eltern Mark und Katharina, die mit drei Kindern als moderne Nomaden schon in Spanien, Kambodscha, Spanien gelebt haben und jetzt in Mexiko ihre Heimat auf Zeit gefunden haben. Wie sieht der Alltag der digitalen Nomaden aus? Was bedeutet das in Hinblick auf Steuern, Krankenversicherung und Schule?</video:description>
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      <video:title>Aussteiger - Ein Ex-Neonazi packt aus</video:title>
      <video:description>Ende 2017 zählte der Verfassungsschutz 24.000 Rechtsextreme in Deutschland. Maximilian Kelm war bis zu seinem Ausstieg 2015 einer davon. Er meldete Demos an, gründete die „Nationalisten Braunschweig“ und war kurz Mitglied der Partei „Die Rechte“. Die Antifa Braunschweig teilte zwei Flyer über ihn aus. Dennis Leiffels trifft ihn drei Jahre nach seinem Ausstieg und hat einen Berg an Fragen: Wie wird man zum Neonazi und wieso trifft man die Entscheidung, aus der rechten Szene auszusteigen? Wie reagieren Freunde und gibt es Probleme mit Ex-Kameraden?</video:description>
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      <video:title>Bombenentschärfer - mit Afghanistans Sprengstoffexperten an der Taliban-Front</video:title>
      <video:description>In Afghanistan herrscht seit über 40 Jahren Bürgerkrieg – und das internationale Engagement der letzten 17 Jahre ist nun schwächer denn je. Auch deshalb sind die Taliban nun wieder auf dem Vormarsch und kontrollieren weite Teile Afghanistans. Eine ihrer Hochburgen: Die Helmand-Provinz im Süden des Landes. Hier arbeitet eine Handvoll Bombenentschärfer der afghanischen Polizei unermüdlich daran, Straßen, Häuser und Wege von Sprengfallen der Taliban zu befreien und wieder passierbar zu machen. Das Reporter-Duo Dennis und Patrick Weinert hat sie bei ihrer gefährlichen Arbeit begleitet.</video:description>
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      <video:tag>Afghanistan Doku</video:tag><video:tag>Afghanistan Reportage</video:tag><video:tag>Weinert Brothers Reportage</video:tag><video:tag>IED Reportage</video:tag><video:tag>Bomben Doku</video:tag><video:tag>Bomben Reportage</video:tag><video:tag>Bombenentschärfer Doku</video:tag><video:tag>Bombenentschärfer Reportage</video:tag><video:tag>Lashkar Gah Reportage</video:tag><video:tag>Lashkar Gar Doku</video:tag><video:tag>Kabul Doku</video:tag><video:tag>Taliban Doku</video:tag><video:tag>Taliban Dokumentation</video:tag><video:tag>Taliban Reportage</video:tag><video:tag>ISIS Reportage</video:tag><video:tag>ISIS Doku</video:tag><video:tag>Nato Reportage</video:tag><video:tag>Krieg Dokumentation</video:tag><video:tag>Krieg Reportage</video:tag><video:tag>Explosion Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Afghanistan Doku</video:tag>
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      <video:title>Pattaya - Schlager, Koks und Knast I True Crime by Y-Kollektiv</video:title>
      <video:description>Pornostar. Schlagersänger. Drogenkurier. Patrick Naumann war in seinem Leben bereits vieles. Im thailändischen Pattaya servierte er Schnitzel, nun sitzt er im Knast. 328 Gramm Kokain brachten ihn ins Hotel K., ins Hotel Kerobokan, in das berüchtigste Gefängnis Indonesiens. Knapp der Todesstrafe entgangen und zu 15 Jahren verurteilt. Wie konnte es so weit kommen? 
Ihre Recherche führt Talea Lambusch nach Pattaya in den Osten Thailands, Treffpunkt für Sextouristen, Aussteiger und Männer, die nach Liebe suchen. Hier trifft sie auf Naumanns Weggefährten. Auf Pfarrer Wolfgang Leuschner, der sich um gescheiterte Auswanderer kümmert. Und natürlich: auf die Kunden und Showgirls der GoGo-Bars.
Über seine verrückte Story spricht die Journalistin aber auch mit Patrick Naumann selbst, obwohl Internet und Handys im indonesischen Knast eigentlich verboten sind. Doch das ist längst nicht das einzig Absurde in Kerobokan
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Buch/Regie: Talea Lambusch 
Kamera: Strobo/ Holger Rogge 
Schnitt: Strobo
Producer: Manuel Möglich
Produktionsleitung: Michael Kappler
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Musik: Queens Of The Stone Age - Feel Good Hit Of The Summer // Alexander Marcus - Papaya // Marius Müller-Westernhagen - Sexy // Niki Martini - Walking street // DJ Ötzi - Gemma Bier trinken // Phil Collins - In The Air Tonight // Peter Maffay - Sonne in der Nacht // Deichkind - Ich betäube mich // Alexander Ebert - Truth // Trent Reznor and Atticus Ross - Like Home // TV on the Radio - DLZ // Malcolm Dodds - I Waited By The Chapel Door // Udo Jürgens - Ich war noch niemals in New York// Patrick Naumann - One Night Stand // Olaf Henning - Cowboy und Indiana (Komm hol das Lasso raus) // Israel Kamakawiwo’ole - Somewhere Over The Rainbow // Peter Wackel - Joana (Du geile Sau) // Bon Jovi - It’s My Life // Rupert Holmes - Escape (The Pina Colada Song) // Cliff Martinez - Son Of Placenta Previa // Cliff Martinez - Neon Demon // Foreigner - Waiting For A Girl Like You // D’Neuneralm Musi - Grand Prix Polka // Scatman John - Scatman (Ski-Ba-Bop-ba-Dop-Bop) // Cliff Martinez - I Drive // Heintje - Das Lied der Sehnsucht // TV on the Radio - Will Do // Mercado Nuevo - Miami Vice (OST) // Cypress Hill - Muggs Is Dead // Bing Crosby - White Christmas // Jan Hammer - Gina // Alexander Ebert - Truth
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Du möchtest ein Thema vorschlagen? Schreib uns: recherche@y-kollektiv.de 
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      <video:publication_date>2018-12-23T14:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Schlagersänger Patrick Naumann</video:tag><video:tag>Drogen Doku</video:tag><video:tag>Kokain Doku</video:tag><video:tag>Pattaya Doku</video:tag><video:tag>Pattaya Reportage</video:tag><video:tag>Pattaya Dokumentation</video:tag><video:tag>Thailand Doku</video:tag><video:tag>Sextourismus Doku</video:tag><video:tag>Kotel K Doku</video:tag><video:tag>Hotel K Bali</video:tag><video:tag>Hotel K Reportage</video:tag><video:tag>Bali Drogen Doku</video:tag><video:tag>Patrick Naumann Gefängnis</video:tag><video:tag>Patrick Naumann Hotel K</video:tag><video:tag>Patrick Nauman Bali</video:tag><video:tag>Schlagersänger Gefängnis</video:tag><video:tag>Schlagersänger Knast</video:tag><video:tag>Schlagersänger Drogen</video:tag><video:tag>True Crime Doku</video:tag><video:tag>True Crime Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Schlager Koks und Knast</video:tag><video:tag>Knast Doku</video:tag>
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      <video:title>Inside Y-Kollektiv - Ein Blick hinter die Kulissen</video:title>
      <video:description>Vor zweieinhalb Jahren startete ein kleines Team aus ReporterInnen in Bremen das Y-Kollektiv. Mittlerweile sind fast 130 Reportagen produziert worden, rund 300.000 Menschen abonnieren das Reportage-Format von funk auf Youtube. 
Oft lesen wir in den Kommentaren den Wunsch, wir sollen einmal einen Film darüber machen, der Einblicke in die Arbeit der ReporterInnen des Y-Kollektivs gibt. Wie sieht es hinter den Kulissen aus? Wie arbeitet das Y-Kollektiv? Wie entstehen die Reportagen? Torben Ostermann begleitet das Y-Kollektiv-Team während des großen Treffens in Bremen. Wir erleben Themen-Diskussionen und sprechen mit dem Gründungsteam über die Anfänge und Erlebnisse in Ihrer Zeit beim Y-Kollektiv.</video:description>
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      <video:title>Fair Fashion - Der neue Lifestyle ohne Leid</video:title>
      <video:description>Billige Mode hergestellt unter schlechten Bedingungen - die Lösung dafür ist Fair Fashion. Scheinbar. Aber was macht Fair Fashion aus - und wie aufwendig ist es eigentlich nachhaltig und umweltfreundlich zu produzieren? Julia Rehkopf begibt sich auf die Suche nach fairen Alternativen in der Modewelt. Dazu begleitet sie das Berliner Start-Up Blue Ben, die das erste Sweatshirt aus 100% Buchenfaser herstellen – und dafür fast zwei Jahre brauchten, weil sie ohne Baumwolle und Polyester produzieren. 
Bei einer Aktion von der &quot;Kampagne für Saubere Kleidung&quot; erlebt sie Aktivisten, die H&amp;M vorwerfen, in der Modeproduktion nicht genug für faire Arbeitsbedingungen zu tun. Und die Betreiberinnen der Website Projekt CeCe befinden sich an der Grenze zwischen Business und Aktivismus: Sie wollen die Menschen zum Umdenken bewegen – auf ihrer Plattform bieten sie Fair Fashion verschiedener Anbieter zum Kauf an.
Transparenz: Julia Rehkopf hat sich im April 2018 selbst an der ersten Crowdfunding-Kampagne von Blue Ben finanziell beteiligt.</video:description>
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      <video:publication_date>2018-12-13T17:00:00.000Z</video:publication_date>
      <video:tag>Fair Fashion Doku</video:tag><video:tag>Fair Fashion Reportage</video:tag><video:tag>Fast Fashion Reportage</video:tag><video:tag>Fast Fashion Doku</video:tag><video:tag>Mode Reportage</video:tag><video:tag>Mode Doku</video:tag><video:tag>Moder Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Mode-Industrie</video:tag><video:tag>Kleidung Doku</video:tag><video:tag>Bekleidung Doku</video:tag><video:tag>Klamotten Doku</video:tag><video:tag>Klamotten Reportage</video:tag><video:tag>Rana Plaza Reportage</video:tag><video:tag>Rana Plaza Doku</video:tag><video:tag>Clean Clothes Campaign</video:tag><video:tag>Blue Ben Reportage</video:tag><video:tag>Blue Ben Doku</video:tag><video:tag>Project CeCe Doku</video:tag><video:tag>Fair Fashion Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Fast Fashion Y-Kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Kein Netz - Wie ganze Dörfer ohne Internet auskommen müssen</video:title>
      <video:description>Eigentlich sollte jeder Deutsche mittlerweile Zugang zu schnellem Internet haben – das hat die Bundesregierung versprochen. Dennoch: Beim Breitbandausbau hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weit zurück. Das trifft vor allem auf die ländlichen Regionen des Landes zu. Viele kleine Orte jenseits der Großstädte haben nicht einmal einen Internetzugang. Zwei dieser Dörfer sind Ossig und Lonzig in Sachsen-Anhalt. Noch dazu liegen sie mitten in einem Funkloch. Kein Digital Detox, sondern ein echtes Problem für die Menschen, die dort leben. Bei günstiger Wetterlage können die Dorfbewohner zwar auch mal E-Mails verschicken, oft aber geht hier gar nichts. Johannes Musial fährt in die beiden Dörfer und macht sich auf die Suche nach Internet-Empfang. Er spricht mit den Dorfbewohnern darüber, wie sie mit dieser Situation umgehen. Was bedeutet das für die wirtschaftliche Entwicklung, wenn ein Ort nahezu offline ist?</video:description>
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      <video:tag>offline Dorf</video:tag><video:tag>kein internet doku</video:tag><video:tag>schlechte Internetverbindung doku</video:tag><video:tag>kein internet reportage</video:tag><video:tag>kein internet auf dem Land</video:tag><video:tag>breitbandausbau doku</video:tag><video:tag>breitbandausbau reportage</video:tag><video:tag>kein internet auf dem Dorf</video:tag><video:tag>Internet doku</video:tag><video:tag>internetempfang doku</video:tag><video:tag>internet dokumentation</video:tag><video:tag>kein internet dokumentation</video:tag><video:tag>offline y-kollektiv</video:tag><video:tag>kein netz auf dem land</video:tag><video:tag>kein netz y-kollektiv</video:tag><video:tag>Dörfer ohne internet</video:tag><video:tag>internet Dorf doku</video:tag>
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      <video:title>Was macht funk eigentlich mit dem Rundfunkbeitrag?</video:title>
      <video:description>Y-Kollektiv-Reporterin Julia Rehkopf ist durch und durch öffentlich-rechtlich geprägt: Sie hat dort Praktika gemacht, für Radio und Fernsehen gearbeitet und produziert jetzt fürs Y-Kollektiv Reportagen. Trotzdem fragt sie sich: Von was für einem System bin ich da eigentlich Teil? 
In diesem Film spricht sie mit dem Fynn Kliemann vom Kliemannsland, mit funk-Chef Florian Hager und dem Medienjournalisten und funk-Kritiker Christian Meier von der WELT. Was bedeutet öffentlich-rechtliches Arbeiten heute? Was ist an dem System gut und wichtig – und was ist kritisch zu sehen? Eine Selbstreflexion.</video:description>
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      <video:title>Selbstversuch Messehostess - Meine Erfahrung mit Belästigung auf Messen</video:title>
      <video:description>Viele Studentinnen arbeiten als Messehostessen, um sich so ihr Studium zu finanzieren. Leicht verdientes Geld, denken die meisten. Aber als Hostess muss man sich einiges gefallen lassen. Sexismus ist an der Tagesordnung, viele berichten sogar von sexueller Belästigung: Vom Filmen in den Ausschnitt über Grabschen an den Po bis hin zu Männern, die Hostessen Geld für ein paar Stunden im Hotel bieten, ist alles dabei. Alina Schulz hat für diese Reportage mit jungen Hostessen gesprochen und 6 Tage selbst als Hostess auf Automobil- und Fachmessen gearbeitet und Alltags-Sexismus selbst erleben müssen.</video:description>
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      <video:tag>Hostess Doku</video:tag><video:tag>Hostess Reportage</video:tag><video:tag>Messehostess Doku</video:tag><video:tag>Messehostess Reportage</video:tag><video:tag>Messehostess Y-Kollekitv</video:tag><video:tag>Messe Reportage</video:tag><video:tag>Messe Doku</video:tag><video:tag>Messe Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Sexismus Reportage</video:tag><video:tag>Sexismus Doku</video:tag><video:tag>Sexismus Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Belästigung Doku</video:tag><video:tag>sexuelle Belästigung Reportage</video:tag><video:tag>Model Reportage</video:tag><video:tag>Feminismus Dokumentation</video:tag><video:tag>Feminismus Reportage</video:tag><video:tag>Feminismus Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Reportage</video:tag><video:tag>Studenten Reportage</video:tag><video:tag>Studentenjob Doku</video:tag><video:tag>sexuelle Belästigung Doku</video:tag><video:tag>sexuelle Belästigung Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Hostess Y-Kollektiv</video:tag>
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      <video:title>Tiertafel - Wenn das Geld für Futter und Tierarzt nicht reicht</video:title>
      <video:description>Die Tiertafel in Hamburg unterstützt Haustier-Besitzer, die sich das Futter oder den Tierarzt alleine nicht leisten können. Für viele Menschen, die wenig Geld haben und zum Beispiel von Hartz IV leben, sind ihre Haustiere wie Hunde, Katzen, Nager oder Vögel ein wichtiger Halt im Leben. Für Manuel, der an einer Angst- und Panikstörung leidet, ist sein Hund Struppi an manchen Tagen der einzige Grund, überhaupt vor die Tür zu gehen. Manuel nimmt den kostenlosen Tierarzt in der Tiertafel in Anspruch, denn Struppi ist alt und wird schwächer. Unsere Reporterin Katja Döhne besucht die Hamburger Tiertafel, die insgesamt 500 Haustiere versorgt. Der Verein finanziert sich komplett aus Spenden. Alle Mitarbeiter arbeiten hier ehrenamtlich.</video:description>
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      <video:tag>Tiertafel Hamburg</video:tag><video:tag>Therapietier Doku</video:tag><video:tag>Tiertafel doku</video:tag><video:tag>Tiertafel reportage</video:tag><video:tag>Armut Reportage</video:tag><video:tag>Armut Doku</video:tag><video:tag>Haustier Doku</video:tag><video:tag>Haustier Reportage</video:tag><video:tag>Ehrenamt Reportage</video:tag><video:tag>Ehrenamt Doku</video:tag><video:tag>Tierschutz Reportage</video:tag><video:tag>Therapiehund Doku</video:tag><video:tag>Doku Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Reportage Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Tier Doku Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Tierschutz Doku Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Tiertafel Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Tierschutz Doku</video:tag><video:tag>Hunde Doku</video:tag><video:tag>Tafel Doku</video:tag><video:tag>arme tiere deutschland</video:tag><video:tag>armut in deutschland</video:tag><video:tag>tiere in not doku</video:tag><video:tag>tiere in not reportage</video:tag><video:tag>tierschutz hamburg doku</video:tag><video:tag>tierrettung doku</video:tag><video:tag>tierrettung reportage</video:tag>
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      <video:title>Schäfer auf der Alb - Könntest du auch so leben?</video:title>
      <video:description>Sven de Vries ist seit vier Jahren Wanderschäfer von Beruf. Das bedeutet er ist an 365 Tage im Jahr mit seinen „Mädels“, wie er die Schafe seiner Herde nennt, draußen auf den Wiesen und Weiden der schwäbischen Alb in Baden-Württemberg unterwegs. 
Heutzutage gibt es nicht mehr viele Schäfer oder Schafhirten, denn die Wanderschäferei ist ein Fulltimejob: Svens letzter Urlaub? Drei Jahre her. Wochenende? Gibt es nicht. Ein dickes Gehalt? Fehlanzeige. Warum hat Sven seinen Job als Grafiker aufgegeben und sich für diesen Schäferei entschieden, wo doch die Mehrheit danach bestrebt ist mehr Freizeit und eine gute Work-Life-Balance zu haben oder aber eine Karriere mit guten Ausstiegschancen anstrebt? Anne Thiele war zwei Tage mit ihm und seiner Herde unterwegs und hat selbst erfahren, was den Job als Schäfer so besonders macht und was alles dahinter steckt.</video:description>
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      <video:tag>Aussteiger doku</video:tag><video:tag>aussteiger reportage</video:tag><video:tag>aussteiger dokumentation</video:tag><video:tag>leben in der Natur doku</video:tag><video:tag>work life balance doku</video:tag><video:tag>fulltimejob doku</video:tag><video:tag>Beruf Schäfer doku</video:tag><video:tag>Schäfer auf der Alb Doku</video:tag><video:tag>Leben als Schäfer</video:tag><video:tag>Schäfer Doku</video:tag><video:tag>Aussteiger Schäfer</video:tag><video:tag>Beruf mit Tieren</video:tag><video:tag>Schäfer Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku</video:tag><video:tag>Mit Tieren arbeiten doku</video:tag><video:tag>Traumjob doku</video:tag><video:tag>natur dokumentation</video:tag>
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      <video:title>Juden in Berlin - Ist der Alltag ohne Antisemitismus möglich?</video:title>
      <video:description>Ein Einblick in das alltägliche, jüdische Leben fernab von Synagogen und jüdischen Festen. Y-Kollektiv-Reporter Manuel Möglich besucht den Gastronom Yorai Feinberg, der seit sechs Jahren in Berlin ein Lokal führt. Dort bekommt Möglich Infos über die jüdisch-israelische Küche, aber erfährt auch von antisemitischen Angriffen auf das Restaurant - Feinberg wird im Dezember 2017 überregional bekannt, weil ein Deutscher ihn vor seinem Laden heftig beschimpfte und Feinberg das mit dem Handy filmte. Ein Clip, der viral ging. Der jüdische Rapper Ben Salomo, der seine Reihe „Rap am Mittwoch“ aufgrund antisemitischer Anfeindungen im April 2018 auslaufen lief, spricht mit Möglich darüber, dass er seit Jahren mit dem Gedanken spielt nach Israel auszuwandern - seit er 4 Jahre alt ist, lebt Erin Berlin, nennt Deutschland seien Heimat. Judenhass kennt er seit Schulzeiten. Bei TuS Makkabi, einem deutsch-jüdischen Sportverein in Berlin, schaut sich Manuel Möglich ein Fußballspiel in der Kreisliga an. Juden und Nicht-Juden kicken hier harmonisch zusammen. Dennoch: Übergriffe von gegnerischen Mannschaften bleiben leider nicht. Bittere Erkenntnis der Reportage: Jüdisches Leben 2018 kann in Deutschland leider nicht ohne Antisemitismus behandelt werden.</video:description>
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      <video:tag>juden in deutschland doku</video:tag><video:tag>judenhass doku</video:tag><video:tag>hass gegen juden doku</video:tag><video:tag>juden reportage</video:tag><video:tag>juden doku</video:tag><video:tag>juden dokumentation</video:tag><video:tag>judentum dokumentation</video:tag><video:tag>antisemitismus</video:tag><video:tag>ben salomo interview</video:tag><video:tag>tus makkabi doku</video:tag><video:tag>juden in deutschland reportage</video:tag><video:tag>manuel möglich dokumentation</video:tag><video:tag>y-kollektiv juden</video:tag><video:tag>manuel möglich y-kollektiv</video:tag><video:tag>dokumentation 2018</video:tag>
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      <video:title>Wie ticken junge Bundestagsabgeordnete der AfD und CDU?</video:title>
      <video:description>Sie sind jung und machen Karriere im Bundestag: Philipp Amthor (CDU) und Markus Frohnmaier (AfD). Das Besondere: Die beiden sind konservativ, manche sagen sogar sie sind rechts. Y-Kollektiv Reporter David Donschen hat Amthor und Frohnmaier mehrere Tage begleitet: In Berlin und in ihrer Heimat. Er will herausfinden: Was heißt Konservativ im Jahr 2018. Und wie modern ist die Politik der beiden aufstrebenden Abgeordneten?</video:description>
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      <video:title>Mord im Auftrag des Staates - Drogenkrieg auf den Philippinen</video:title>
      <video:description>Auf den Philippinen herrscht ein blutiger Drogenkrieg, der innerhalb der letzten zwei Jahre etwa 23.000 Menschen das Leben gekostet hat. Grund dafür ist die aggressive Anti-Drogenpolitik des 2016 ins Amt gewählten Präsidenten Rodrigo Duterte, die in der Kritik steht, Menschenrechte zu verletzen. 
Polizisten und Auftragskiller töten nämlich seitdem beinahe täglich mutmaßliche Drogendealer und Konsumenten auf den Straßen Manilas. Unser Reporter-Duo Dennis und Patrick Weinert ist in die Armutsviertel der Hauptstadt gereist, um mit den Angehörigen von Getöteten zu sprechen und herauszufinden, welche Folgen Dutertes sogenannter „War on Drugs“ vor Ort tatsächlich hat.</video:description>
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      <video:title>Shutdown - Wenn die Regierung plötzlich das Internet abschaltet</video:title>
      <video:description>Das Internet verbindet Menschen. Mit unseren Freunden telefonieren, mit der Familie skypen, Pizza bestellen, Online-Überweisungen, Facebook, Ne_lix - all das ist für uns selbstverständlich. Doch das gilt nicht überall auf der Welt.
In knapp 40 Ländern wurde in den vergangenen drei Jahren durch Shutdowns zeitweise Internet oder Mobilfunk gekappt - und das von der eigenen Regierung. Neben Social-Media-Entzug bedeutet das: eine Behinderung der ökonomischen Entwicklung, sowie eine massive Einschränkung der Meinungsfreiheit und poliKschen Teilhabe. Was macht das mit den Menschen vor Ort?
Felix Müller und Jan Menzner reisen nach Togo, um das herauszufinden.</video:description>
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      <video:tag>Internet Shutdown</video:tag><video:tag>Shutdown Y Kollektiv</video:tag><video:tag>Internet Dokumentation</video:tag><video:tag>digital detox</video:tag><video:tag>internet togo</video:tag><video:tag>internet afrika</video:tag><video:tag>shutdown doku</video:tag><video:tag>shutdown togo</video:tag><video:tag>internet detox</video:tag><video:tag>internet entzug</video:tag><video:tag>internet reportage</video:tag><video:tag>togo y kollektiv</video:tag><video:tag>togo dokumentation</video:tag>
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      <video:title>Flucht nach Europa – Lesbos am Limit</video:title>
      <video:description>Nur ein paar Kilometer von der türkischen Küste entfernt symbolisiert die griechische Insel Lesbos für viele Menschen auf der Flucht das Tor ins „Paradies“ Europa. Noch immer landen täglich Boote mit Flüchtlingen vor allem aus Syrien, Irak und Afghanistan an den Küsten. Doch wer hier ankommt sitzt monate- bis jahrelang auf der Insel fest. Nix da, Paradies. „Welcome to Prison“ steht auf der Wand des Flüchtlingscamps Moria, einem Hotspot der für 3000 Menschen ausgelegt war und in dem aktuell rund 9000 Menschen unter den unwürdigsten Bedingungen leben. Seit dem EU-Türkei-Deal, seit Einführung sogenannter Hotspots, seitdem die Balkanroute dicht ist und auf der Flucht von Libyen oder Marokko über das Mittelmeer tausende Menschen ertrinken, platzt die griechische Insel aus allen Nähten. 10.000 Flüchtlinge auf 85.000 Einwohner. Wie leben die Menschen hier miteinander? Was läuft falsch an den Außengrenzen Europas? Und warum passiert nichts? Mit diesen Fragen ist Anne Thiele nach Lesbos geflogen.</video:description>
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      <video:title>Fake ID - Wie die Künstler des Peng Kollektivs Reisepässe manipulierten</video:title>
      <video:description>Die Künstlergruppe Peng! ist bekannt für spektakuläre Aktionen. Ihr neuester Coup: Sie haben zwei biometrische Fotos miteinander kombiniert und damit einen offiziellen Reisepass bekommen. Weil das menschliche Auge beide Gesichter in dem Bild erkennt, könnten zwei Personen mit diesem einen Pass reisen. Und weil die biometrischen Merkmale nicht mehr maschinenlesbar sind, existiert der Mensch auf dem Passbild für keinen Computer dieser Welt. Die Künstler wollen damit auf die zunehmende Überwachung aufmerksam machen. Sie haben ein Computerprogramm entwickelt, mit dem nun jeder seine Identität verschleiern kann. Doch was als lustiger Fotospaß begonnen hat, wird bald bitterer Ernst: Bist du bereit, deine Daten mit einem Fremden zu teilen und ihm so zur Flucht in die EU zu verhelfen?</video:description>
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      <video:title>Autobahn – Von LKW-Fahrer bis Autobahnpolizei</video:title>
      <video:description>Die Autobahn ist ein Symbol für grenzenlose Geschwindigkeit und Schauplatz tödlicher Unfälle. Außerdem Arbeitsplatz von Fernfahrern und Polizei. Trucker Kai ist seit 15 Jahren on the road. Auf seinem YouTube-Channel &quot;German Truck Driver&quot; gibt er Einblicke in seine Arbeit. Unser Reporter Hubertus Koch begleitet ihn bei einer Nachttour und ist mit zwei Polizisten der Autobahnpolizei unterwegs.</video:description>
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      <video:title>Leben mit der Borderline-Störung</video:title>
      <video:description>Borderline ist eine Störung, die vor allem für selbstverletzendes Verhalten bekannt ist. Doch die Borderline-Störung ist viel komplexer, als allgemein bekannt. Es geht um emotionale Kontrolle, um ein unsicheres Selbstbild, gestörte Beziehungen, und ja, auch um Selbstverletzung. Borderline tritt viel häufiger auf, als man denkt. Studien besagen, dass an die 3% der Bevölkerung im Laufe des Lebens eine Borderline-Störung entwickeln. Doch die Ausmaße und das genaue Störungsbild sind vielfältig. Was steckt hinter dem Begriff “Borderline” und wie kann man lernen, damit zu leben? Y-Kollektiv Reporterin Katja Döhne spricht mit drei Betroffenen, einem Psychiater und einer Psychiatriebetreuerin.</video:description>
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      <video:title>Unterwegs mit der Bereitschaftspolizei</video:title>
      <video:description>Nicht erst seit G20 und Chemnitz ist Polizeiarbeit in Deutschland ein Thema. Gefühlt gibt es zwei Lager: Die einen, für die Polizisten unfehlbare Helden sind. Die anderen, für die alle Polizisten „Bastarde“ sind. ACAB lässt grüßen. Unser Reporter Noah Sari möchte nicht herausfinden, welches Lager denn jetzt Recht hat. Stattdessen will er einfach mal wissen wie das ist als Polizist stundenlang im Einsatz zu sein. Und wie ticken eigentlich die Leute in der Uniform? Dafür begleitet er einen 26-jährigen Bereitschaftspolizisten bei einem Einsatz auf einem Drittliga-Fußballspiel.</video:description>
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      <video:tag>Bereitschaftspolizei</video:tag><video:tag>ACAB</video:tag><video:tag>G20</video:tag><video:tag>Chemnitz</video:tag><video:tag>Meppen</video:tag><video:tag>Erfurt</video:tag><video:tag>Polizei Doku</video:tag><video:tag>Polizei Film</video:tag><video:tag>Polizei Dokumentation</video:tag><video:tag>Polizei Reportage</video:tag><video:tag>Polizei Filme</video:tag><video:tag>Polizei Erfurt Doku</video:tag><video:tag>Polizei Erfurt Reportage</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku 110 Strassenbande</video:tag><video:tag>Hooligans Doku</video:tag><video:tag>Hooligans Dokumentation</video:tag><video:tag>Hooligans Reportage</video:tag><video:tag>Ultras Doku</video:tag><video:tag>Ultras Reportage</video:tag><video:tag>Ultras Dokumentation</video:tag>
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      <video:title>Wasser - Wie der Großkonzern Nestlé eine Stadt austrocknet</video:title>
      <video:description>Der Großkonzern Nestlé pumpt im französischen Vittel seit Jahrzehnten Wasser aus der Quelle ab und das hat mittlerweile Konsequenzen. Der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch. Aber anstatt das Nestlé aufhört weiter zu pumpen, wurde jetzt entschieden, dass eine Pipeline gebaut werden soll, um die Bewohner mit Trinkwasser zu versorgen. Die Bewohner haben Bedenken.</video:description>
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      <video:tag>Mineralwasser Doku</video:tag><video:tag>Mineralwasser Dokumentation</video:tag><video:tag>Mineralwasser Reportage</video:tag><video:tag>Wasser Reportage</video:tag><video:tag>Vittel Reportage</video:tag><video:tag>Vittel Wasser Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Vittel</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Nestlè Dokumentation</video:tag><video:tag>Nestlè Doku</video:tag><video:tag>Nestlè Wasser Reportage</video:tag><video:tag>Nestlé Wasser Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Nestlé Reportage</video:tag><video:tag>Nestlé Reportage</video:tag><video:tag>Wasser Doku</video:tag><video:tag>Wasser Dokumentation</video:tag><video:tag>Vittel Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Vittel Doku</video:tag><video:tag>Trinkwasser Reportage</video:tag><video:tag>Trinkwasser Doku</video:tag><video:tag>Trinkwasser Dokumentation</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Trinkwasser Doku</video:tag><video:tag>Gülseren Ölcüm Reportage</video:tag><video:tag>Gülseren Ölcüm Doku</video:tag><video:tag>Wassermangel Doku</video:tag><video:tag>Wassermangel Dokumentation</video:tag><video:tag>Wassermangel Reportage</video:tag><video:tag>Wassermangel Frankreich Doku</video:tag><video:tag>Wassermangel Frankreich Dokumentation</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Wassermangel Doku</video:tag><video:tag>Trockenheit Doku</video:tag>
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      <video:title>Modern Stalking - Das Experiment: Wie privat ist dein Leben im Internet?</video:title>
      <video:description>Google, Facebook, Instagram, Amazon. Kommentieren, Liken, Posten. 
Wie privat sind unsere persönliche Daten eigentlich? Jeder Internetnutzer hinterlässt online seine Spuren. User machen oft völlig selbstverständlich persönliche Angaben. Etwa auf dem Facebook-Profil: Wohnort, Beruf, Lieblingsfilme und Musik. Sie posten Urlaubs- oder Partybilder und Familienbilder und vernetzen sich auf unterschiedliche Weise mit Freunden und Kollegen. Alexander Tieg will wissen: Was lässt sich über Fremde erfahren, wenn man alle Puzzleteile zusammenträgt und zu einem Bild zusammensetzt? Er spricht mit IT-Experten und Privatermittlern, die ihm verraten, wie sie bei ihrer Suche vorgehen, was sie herausfinden können – und wie man sich und sein eigenes Privatleben davor schützen kann.</video:description>
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      <video:title>Expedition Arktis - Klimaforschung im nördlichsten Dorf der Welt</video:title>
      <video:description>Das Wetter wird extremer, die Temperaturen steigen. Der heiße Sommer 2018 macht sich auch in der Arktis bemerkbar. Dort schmelzen die Gletscher immer schneller. Nach Messungen im Februar 2018, war die Eisdecke in der Arktis nie dünner. Y-Kollektiv Reporter Dennis Leiffels möchte verstehen, was da passiert? Welche Auswirkungen hat unser Lebensstil auf die Umwelt und das Klima, wie schnell schreitet der Klimawandel voran und ist er überhaupt noch aufzuhalten? 
Dazu reist er nach Ny-Ålesund auf der Insel Spitzbergen im Nordpolarmeer. Im nördlichsten Dorf der Welt leben Klima-Forscher aus acht Nationen und sammeln Klimadaten. Er begleitet Ingenieure und Forscher bei der Arbeit und erlebt ihren Alltag mit. Im Selbsttest berechnet er seinen eigenen CO2-Fußabdruck. Das Ergebnis: Katastrophal. &quot; Es ist fünf vor Zwölf&quot;, sagen viele Forscher. Dennis&apos; Prognose zum Klimawandel: &quot;Es ist bereits fünf nach zwölf.</video:description>
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      <video:title>Impfgegner - Warum lehnen Menschen eine Schutzimpfung ab?</video:title>
      <video:description>Die Reporter Johannes Musial und Sarah Lehnert wollen wissen, warum einige Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen und begeben sich auf ihrer Spurensuche nach Bayern. In Murnau, der „Hauptstadt der Impfgegner“, sprechen sie mit dem Kinderarzt Oliver Michael und fragen ihn, was passieren kann, wenn Kinder nicht immunisiert sind. Außerdem sprechen sie mit einem Vater, der seine zwei Kinder bewusst lange nicht hat impfen lassen, bis ihm die Welt der Impfskeptiker zu unglaubwürdig wurde. Der Heilpraktiker Rainer Körner setzt ganz auf die Heilkräfte der Natur. Außerdem treffen sie Hans Tolzin, der glaubt, Ebola und AIDS seien Erfindungen der Pharmaindustrie. Schließlich landen sie bei einem Seminar von Helmut Pilhar, einem Vertreter der &quot;Germanischen Neue Medizin&quot; (&quot;GNM&quot;), der ihnen erst erklärt, wie gefährlich Impfen aus seiner Sicht sei und dann von jüdischen Verschwörungen redet.</video:description>
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      <video:title>Versaut oder aufgeklärt - Wie Sexualität in den Medien dargestellt wird</video:title>
      <video:description>Jede Person, die sich im Internet bewegt, ist nur einen Klick zum nächsten Porno entfernt. Und auch in den klassischen Medien gilt häufig: Sex sells! Sex lässt die Kassen klingeln, das war schon immer so. Aber hat sich die Darstellung von Sex in den Medien verändert? Reporterin Johanna Maria Knothe begleitet Katja Krasavice, die „Sex-Influencerin“ und selbsternannte „Superbitch“ zu einem Auftritt, macht sich im Erotikshop ein Bild über gängige Sex-Darstellungen und besucht das Set des queerfeministischen Pornokollektivs &apos;Meeow Meeow&apos;. Wie wird Sexualität in den Medien dargestellt? Wie sehen Alternativen, wie sieht der Mainstream aus? Kann die mediale Darstellung von Sexualität unsere Vorstellung von Erotik und Vorlieben nachhaltig verändern? Wie viel Feminismus verträgt Sexyness? Und was darf sexy sein?</video:description>
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      <video:title>Hart an der Grenze - Was ist los an der bayerischen Grenze zu Österreich</video:title>
      <video:description>Was ist los in Bayern? Asylstreit, Debatten um Transitzentren und Grenzkontrollen brachten das Bundesland im Sommer 2018 in die Schlagzeilen. Y-Kollektiv Reporterin Gülseren Ölcüm ist an der deutsch-österreichischen Grenze, in Freilassing und Bad Reichenhall unterwegs. Sie begleitet einen Bäcker, der den Grenzübergang bei Freilassing täglich passiert. Seit neuestem wird er beim Passieren des Grenzen immer wieder stichprobenhaft kontrolliert. Außerdem spricht mit dem Bürgermeister der Stadt, einer Mitarbeiterin des Helferkreises der Caritas, einem Laiendolmetscher aus Syrien und einem Gastwirt über die aktuelle Situation an der deutschen Grenze zu Österreich. Was sagen die Bürger der Region zu der Debatte? Was bedrückt sie vielleicht oder welche Meinung vertreten sie in dem Diskurs?</video:description>
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      <video:title>Elektrohypersensibilität - Krank durch Handystrahlung oder Einbildung?</video:title>
      <video:description>Ein Leben ohne Smartphone und ständigem Internetempfang ist kaum noch vorstellbar. Unser Handy haben wir ständig um uns herum, in der Hand oder wir telefonieren damit. Dass von so elektronischen Geräten wie Handys und WLAN-Routern eine gewisse Strahlung ausgeht, ist bekannt. Es gibt aber Menschen, sogenannte „Elektrohypersensible“, die macht das krank. Zum Teil müssen sie ihren Job aufgeben und aus wegziehen, weil sie die Strahlung nicht aushalten. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen oder das Gefühl an der Haut zu verbrennen – das sind einige der Symptome. Laut Weltgesundheitsorganisation ist Elektrohypersensibilität (EHS) aber keine Krankheit, viele Ärzte nehmen diese Menschen daher nicht ernst und attestieren ihnen psychische Probleme. Dennoch bezeichnen sich über 1,6 Millionen Menschen als elektrohypersensibel, sagt das Bundesamt für Strahlenschutz. Y-Kollektiv Reporter Hamzi Ismail hat EHS-Betroffene begleitet und wollte wissen, wie sie leben und wie sie im Alltag zurechtkommen. Hamzi hat sich mit Ulrich Weiner getroffen, der versteckt in einem kleinen Funkloch, abgeschieden von jeglicher Zivilisation lebt. Und immer in einem Strahlenschutzanzug rumläuft. Judith ist beruflich kürzer getreten und hat ihre Wohnung aufgegeben. Große Städte und Menschenmassen meidet sie, um die Strahlung zu reduzieren. Und die Dritte ist Marina, die eigentlich ein völlig normales Leben führt, sogar verheiratet ist, mit eigenem Haus. Trotzdem leidet sie stark unter den Smartphones und WLANs in ihrer Umgebung. Wie also ist das Leben als Elektrosensibler? Wie ist es von Mitmenschen und Ärzten nicht ernst genommen zu werden? Und sind vielleicht viel mehr Menschen elektrosensibel ohne es selbst zu wissen?</video:description>
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      <video:title>Reich und schlank – Die Juice Plus-Masche mit Nahrungsergänzungsmitteln</video:title>
      <video:description>Sogenannte Body-Tranformation-Fotos erzählen meist Heldengeschichten z.B. wie der ehemalige Fastfood-Junkie zum Muskelprotz oder die Couchpotato zur Fitnessqueen wurde. Vertreter von teuren Nahrungsergänzungsmitteln werben mithilfe solcher Bilder und versprechen potentiellen Käufern schnelle Erfolge. 
Seit Wochen recherchiert Dennis Leiffels zu Firmen wie u.a. JuicePlus oder Lifeplus und zur Verkaufsmasche der freien VerkäuferInnen. Es ist die Rede von sektenartigen Strukturen, falschen Versprechungen bei denen es weniger um gesunde Ernährung geht, sondern viel mehr um Profit.</video:description>
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      <video:title>Generation Putin – Couchsurfing bei jungen Russen in Moskau und Kazan</video:title>
      <video:description>Die ganze Welt schaut jetzt während der Fußball-WM nach Russland. Berichtet wird aber fast nur über den Fußball und die große Politik. Was aber beschäftigt die Russen noch? Um das herauszufinden ist Reporter David Donschen unterwegs. Und macht Couchsurfing im WM-Gastgeberland. Er schläft bei jungen RussInnen auf dem Sofa in Moskau und Kazan und spricht mit seinen GastgeberInnen über ihre Heimat. 
Und die „Generation Putin“ denkt ganz unterschiedlich über Land und Politik. 
In Moskau trifft David die TV-Redakteurin Katerina. Sie Putin-Fan und glaubt nicht, dass es unabhängigen Journalismus gibt. Außerdem übernachtet David beim homosexuellen Paar Mischa und Nikita. Von ihnen will er wissen: Wie gefährlich ist es für Schwule in Moskau? In Kazan hört David die Geschichte von Ksenia. Als Feministin hat sie in Russland Ausgrenzung und Gewalt erlebt. Ein Film nicht über die große Politik in Russland – sondern über seine Menschen.</video:description>
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      <video:title>Safer Sex - Chlamydien, Syphilis und Co.: Geschlechtskrankheiten ...</video:title>
      <video:description>Chlamydien, Tripper, Syphilis - sexuell übertragbare Krankheiten (STIs) gelten als Tabuthemen. &quot;Kondome schützen&quot; ist überholt und viele STIs übertragen sich auch mit Kondom. HIV hingegen ist mittlerweile so gut therapierbar, dass ein Schutz mit Kondomen nicht mehr zwingend nötig ist. Unsere Reporterin Julia Rehkopf bekommt ein Aufklärungs-Update: Von einem HIV-Positiven, einem STI-Patienten, einem Arzt und dem Gesundheitsamt.</video:description>
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      <video:title>Als Kind missbraucht</video:title>
      <video:description>Luna wurde in ihrer Kindheit von einem Familienangehörigem über mehrere Jahre missbraucht. „Mir wurde immer nur eingetrichtert: Das ist unser Geheimnis, das machen alle. Und wenn du es sagst, dann kommst du ins Heim!“
Rund 25 Jahre sind seitdem vergangen, die junge Frau leidet noch heute unter Depressionen und anderen Krankheiten. Der Täter kam vor Gericht davon, denn Missbrauch verjährt vor Gericht. Luna fasste ihren Mut zu spät über den Missbrauch zu sprechen, sie macht sich deshalb Vorwürfe.
Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für 2017 gab es in Deutschland rund 14.000 Vergewaltigungen und andere Formen sexueller Gewalt gegen Minderjährige, die Dunkelziffer ist ungleich größer. In den allermeisten Fällen kennen Kinder die Täter, es sind Familienangehörige oder Menschen aus dem sozialen Umfeld. Überwiegend Männer werden zu Tätern, die Opfer sind zu 75% Mädchen. Schockierend sind auch die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation. Demnach leben in Deutschland rund eine Million erwachsene Männer und Frauen, die in ihrer Kindheit Opfer sexueller Gewalt waren. Diese Schätzung lässt sich auch so deuten: ein bis zwei Schülerinnen und Schüler in jeder Klasse des Landes sind von sexueller Gewalt durch Erwachsene betroffen.
In dieser Y-Kollektiv-Reportage trifft Reporter Manuel Möglich neben Luna die Psychologin Dr. Janina Neutze vom Projekt MIKADO an der Uni Regensburg und die Opferanwältin Ute Staudacher. Sie ist Vereinsmitglied von BIOS - der Verein bietet Betroffenen sexueller Gewalt aber auch Tätern Hilfe - präventiver Opferschutz nennt das BIOS. Dieser Film knüpft nahtlos an die Rabiat-Reportage „Unter Pädophilen“ an. Am Ende bleiben Fragen: Wie schützt man Kinder richtig? Was läuft falsch, dass so viele Täter davonkommen? Und weshalb werden in etlichen Familien Täter geschützt?</video:description>
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      <video:title>Hexen - Was machen eigentlich moderne Hexen?</video:title>
      <video:description>Was machen eigentlich moderne Hexen? Um die 10.000 soll es in Deutschland geben.
Die Wicca sind sogar als offizielle Religion in Großbritannien anerkannt. Unsere Reporterin Antonia Lilly Schanze war auf einem Beltane-Ritual bei Berliner Großstadthexen. Und wurde von „Xenia Mond“ in Sachen Kräuterkunde und Runenorakel eingeweiht. Mit warzigen, bösen Alten hat all das null komma nix zu tun. Wer sich heute „Hexe“ nennt, zelebriert Selbstbestimmtheit, Natur, Leben und Liebe.</video:description>
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      <video:title>Dorfparty in Tange - Ein kleines Dorf im Ausnahmezustand</video:title>
      <video:description>Im verschlafenen Tange herrscht einmal im Jahr Ausnahmezustand. Zum „Frühtanz“ strömen Zehntausende aus den umliegenden Dörfern in das 500-Seelendorf. Unser Reporter Hubertus Koch hat selbst auf dem Land gelebt und dementsprechend Vorurteile. Er nimmt die Mega-Party zum Anlass, wieder etwas Landluft zu schnuppern. Er spricht mit Party-Sängern Mickie Krause, Mia Julia und der örtlichen Dorfjugend über die Vorzüge des Landlebens.</video:description>
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      <video:title>Mount Everest - Klettern für die Träume anderer am höchsten Berg der Welt</video:title>
      <video:description>Jedes Jahr ziehen hunderte Bergsteiger und Abenteuerlustige los, um sich ihren Traum vom Mount Everest zu erfüllen. Einmal auf dem Dach der Welt stehen – eine lukrative Touristenattraktion für den kleinen Himalaya-Staat Nepal, eines der ärmsten Länder der Welt. Doch was auf der einen Seite Arbeitsmöglichkeiten für die lokalen Bergführer und Träger – die Sherpas – bedeutet, bringt auf der anderen Seite lebensbedrohliche Risiken für sie mit. Dennis und Patrick Weinert sind zum Everest Base Camp getrekkt und haben mit Bergsteigern, Sherpas und ihren Familien gesprochen, um herauszufinden, was passiert, wenn nicht jeder vom Everest zurückkehrt.</video:description>
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      <video:title>&quot;Mimimi, typisch Frau&quot; - Kein Bock mehr auf Sexismus</video:title>
      <video:description>„Ich kann mich nicht drauf konzentrieren was die Alte sagt, ich muss ihr die ganze Zeit auf die Titten starren“. Oder: „Hübsch ist sie ja, aber dumm.“ Oder „Die Stimme der Madame nervt“. Solche Kommentare bekommen Frauen im Netz regelmäßig. Kaum Inhalte, dafür Sexismus, Abwertung, Diskriminierung. Aber warum werden Männer und Frauen so unterschiedlich wahrgenommen? Warum wird Frauen häufiger die Intelligenz abgesprochen, werden sie weniger ernst genommen oder oft auf ihre Optik reduziert? 
Reporterin Anne Thiele trifft sich mit Frauen und Männern, die es aus eigener Erfahrung am besten wissen, weil sie im Netz und über Funk bekannt sind. Chemikerin Mai Thi Ngyuen-Kim, Youtuber Simon Will, Stand-Up Comedians Sophie Passmann und Moritz Neumeier erzählen wie sie Sexismus im Netz erleben und was sie dagegen tun.</video:description>
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      <video:title>Viva la Vulva – wie sehen Frauen eigentlich zwischen den Beinen aus?</video:title>
      <video:description>Es tut sich was zwischen den Beinen der Frauen – viele interessieren sich plötzlich dafür, wie sie da eigentlich aussehen. Es gibt Vulva Watching- Kurse, Ausstellungen mit Pussy-Kunst, aber auch Frauen, die sich ihre Schamlippen per Operation verkleinern lassen – denn auch für die weiblichen Geschlechtsteile gibt es ein Schönheitsideal.
Unsere Reporterin Julia Rehkopf trifft einen Künstler, der Abdrücke von Vulven macht und diese auf einer Vernissage ausstellt, begleitet eine Frau, die sich ihre Schamlippen verkleinern lässt und nimmt an einem sogenannten &quot;Vulva Watching&quot; teil.</video:description>
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      <video:title>Zwischen den Fronten der Palästinenser und Israelis</video:title>
      <video:description>Nabi Saleh, ein palästinensisches Dorf im Westjordanland. Auf dem Hügel gegenüber: die jüdische Siedlung Halamish. Als die Siedler 2010 einen Zaun um die nahe gelegene Wasserquelle bauen, antworten die Palästinenser mit Demonstrationen und Steinewerfen. Oft sind es Kinder, die an vorderster Front mit dabei sind. In dem Streit zwischen Israelis und Palästinenser geht es um Religion, Politik, Kultur und vor allem - um Heimat. Jeder fühlt sich im Recht. Reporterin Vanessa Schlesier erlebt im Westjordanland beide Seiten des Konflikts.</video:description>
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      <video:title>Auf dem Trockenen - Einer Millionenstadt geht das Wasser aus</video:title>
      <video:description>Kapstadt geht das Wasser aus. 50 Liter Wasser pro Person und Tag, so viel dürfen die Einwohner nur noch verbrauchen. Alexander Tieg ist nach Kapstadt gereist um zu erfahren, was vier Millionen Menschen machen, wenn plötzlich das Wasser knapp wird.</video:description>
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      <video:title>Drag &amp; Travestie - Backstage in der Berliner Drag-Szene</video:title>
      <video:description>Alles glitzert, riecht nach Parfüm und Haarspray. Unsere Reporterin Antonia Lilly Schanze ist Backstage bei einer Dragshow und beschreibt das Ganze als eine Mischung aus Hühnerstall, Tollhaus und einem Abend mit guten Freundinnen. Und da redet man eben auch über Ängste, Widerstand und Liebe. Denn Drag ist weit mehr als „Männer in Frauenklamotten“.</video:description>
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      <video:title>Endlich Nichtraucher - Kann die Vernunft die Nikotinsucht besiegen?</video:title>
      <video:description>Die Sucht nach Zigaretten ist in unserer Gesellschaft so sehr akzeptiert, wie keine andere. Auch wenn in einigen Kreisen das Rauchen immer mehr “geächtet” und auch aus öffentlichen Räumen verbannt wird: Deutschland ist weiterhin unter den Top-Ten der Raucher-Nationen weltweit. 70 Milliarden Zigaretten wer-den hier jedes Jahr geraucht. Die gesundheitlichen Risiken, wie Lungenkrebs, Raucherbein und Herz-Kreislauferkrankungen sind jedem Raucher bewusst, schließlich stehen sie unübersehbar auf jeder Schach-tel. Unsere Reporterin Katja Döhne fragt sich, wie sie selbst solch eine krasse Nikotinsucht entwickeln konnte - und versucht mit Hilfe einer mehrwöchigen Suchttherapie, mit dem Rauchen aufzuhören.</video:description>
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      <video:title>Magersucht - Der zwanghafte Abnehm-Wahn in WhatsApp-Gruppen</video:title>
      <video:description>Das Netz ist voll mit dünnen Mädchen und Frauen. Schlankheit gilt als Schönheitsideal, dem viele nacheifern. Aber was, wenn aus einer Diät zwanghaftes Fasten wird? &quot;Ana&quot; (kurz für Anorexie=Magersucht) wird als eine Art Freundin in der Pro Anorexia-Community gesehen, auf die man hören muss, um die nächsten Kilos zu verlieren. Hinter der selbstzerstörerischen Stimme im Kopf steckt oft mehr als der zwanghafte Wunsch, immer dünner zu werden. Helena Brinkmann trifft sich mit Magersüchtigen und einer Leiterin der Einrichtung Amidon II um zu erfahren, wieso die PatientInnen immer weiter abnehmen.</video:description>
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      <video:title>Minimalismus - Warum dieser Lifestyle glücklich macht</video:title>
      <video:description>Ausmisten, rauswerfen, weghauen! Minimalismus ist für manche nur ein vorübergehender Lifestyle und Trend, für andere eine feste Lebensphilosophie und für einige sogar eine Art Religion und Gegenbewegung zur Konsumgesellschaft. Während der Mitteleuropäer im Durchschnitt etwa 10.000 Gegenstände besitzt, reduzieren Minimalisten ihren Besitz auf das Nötigste. Sie kommen zum Teil mit weniger als 100 Dingen aus. Die Idee: Weniger Ballast, mehr Freiheit, Nachhaltigkeit und Glück. Wie leben junge Minimalisten in Deutschland? Wieso verkleinern einige sogar ihren Wohnraum auf das Mindeste? Was mögen sie an der Idee mit leichtem Gepäck durchs Leben zu gehen? Und warum machen sie das überhaupt?</video:description>
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      <video:title>Kalter Entzug auf dem Bauernhof - Drogenfrei von jetzt auf gleich</video:title>
      <video:description>Sobald man diesen Bauernhof betritt, beginnt der kalte Entzug. Auf Hof Fleckenbühl bei Marburg wohnen über 100 Drogensüchtige, die gemeinsam nüchtern leben wollen. Heroin, Alkohol, Marihuana, MDMA: Viele der Bewohner haben vor ihrer Zeit auf dem Hof vieles davon konsumiert. Das ändert sich hier. Die Regeln auf Hof Fleckenbühl sind klar: Keine Drogen, keine Zigaretten, keine Gewalt. Wer dagegen verstößt, fliegt raus. Das Hardcore-Gegenmodell zu langsamen Methadon-Programmen und medizinisch begleiteten Alko-hol-Entzügen. Wie funktioniert das? Reporterin Katja Döhne zieht für drei Tage ein.</video:description>
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      <video:title>Depressionen - Von Selbstzweifel bis Suizidversuch</video:title>
      <video:description>Burnout und Depression sind Volkskrankheiten. Im Extremfall enden sie, wie bei Robert Enke im Suizid. Depressive Verstimmungen und Burnout-Symptome lassen sich oft schneller in den Griff bekommen. Immer mehr Menschen gehen wie Per Mertesacker mit ihren Problemen an die Öffentlichkeit. Auch unserem Reporter Hubertus Koch hat dieser Film einige schlaflose Nächte bereitet. Er wollte wissen: wo verläuft die Grenze zwischen schlechter Laune und Depression?</video:description>
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      <video:title>Unter Warlords – Bürgerkrieg im Herzen Afrikas</video:title>
      <video:description>In der Zentralafrikanischen Republik herrscht seit über fünf Jahren ein blutiger Bürgerkrieg. Der Großteil des Landes wird von Warlords kontrolliert - Rebellenanführern, die scheinbar vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu verfolgen. Sogenannte ex-Séléka und Anti-Balaka-Gruppen bekämpfen sich hier bis auf&apos;s Blut. Es ist ein Konflikt, durch den kaum noch jemand durchsteigt. Dennis und Patrick Weinert waren in dem Failed-State und geben euch einen Einblick in einen der vergessensten Kriege der Welt.</video:description>
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      <video:title>Frauen im Abseits - Sexismus im Fußball</video:title>
      <video:description>Herablassende Kommentare und sexuelle Belästigung erfährt eine Frau in der männerdominierenden Fußballwelt des Öfteren. Sexismus im Fußball ist jedoch ein Thema, das immer noch größtenteils kaschiert wird. Spätestens seit der #MeToo Debatte sollten solche Übergriffe nicht mehr normal sein. Unsere Reporterin Gülseren Ölcüm trifft Frauen, die Sexismus erlebt haben. 
Gülseren begleitet Werder-Bremen-Fan Julie auf das Derbyspiel gegen den HSV ins Westerstadion. Julie möchte als gleichwertiger Werder-Bremen-Fan akzeptiert und nicht auf das Frau-Sein reduziert werden. Außerdem unterhält sich Gülseren mit einer Fan-Betreuerin über übergriffige Kommentare und besucht Sport1-Moderatorin Nele Schenker im Studio.</video:description>
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      <video:title>Baby To Go - Singles mit Kinderwunsch: Co-Parenting und Social Freezing</video:title>
      <video:description>Die innere Uhr tickt! Bin ich schon eine Risikoschwangerschaft? Ab Mitte 30 sinkt die Chance auf ein Baby rapide. Frauen, die nicht rechtzeitig ein Kind machen, müssen sich dann schnell entscheiden. Die Betonung liegt auf Müssen: entweder JETZT schnell schwanger werden oder NIE. Aber was wenn der Traummann bis dahin nicht gefunden ist? Oder der Eisprung eh nicht mehr das ist, was er mal war. Den Kinderwunsch für immer vergessen? Oder doch das gängige System austricksen und schnell noch ein Kind machen? Was taugen alternative Lebensmodelle? Sind Co-Parenting, Samenspende und Social Freezing echte Alternativen zur klassischen Familie?</video:description>
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      <video:tag>Social Freezing Doku</video:tag><video:tag>Kinderwunsch Doku</video:tag><video:tag>Kinderwunsch Reportage</video:tag><video:tag>Kinderwunsch Dokumentation</video:tag><video:tag>Samenspende Doku</video:tag><video:tag>Samenspende Reportage</video:tag><video:tag>Künstliche Befruchtung Doku</video:tag><video:tag>Co-Parenting Doku</video:tag><video:tag>Samenbank Doku</video:tag><video:tag>Kinderwunschklinik Doku</video:tag><video:tag>Kinderwunschklinik Reportage</video:tag><video:tag>Co-Elternschaft Doku</video:tag><video:tag>Co-Elternschaft Reportage</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Baby To Go</video:tag><video:tag>Babywunsch Doku</video:tag><video:tag>Baby ohne Mann Doku</video:tag><video:tag>Singlefrauen Kinderwunsch Doku</video:tag><video:tag>Leihmutter Doku</video:tag>
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      <video:title>It&apos;s just Sex - Sexpartys statt ewiger Treue?</video:title>
      <video:description>Sie liebe sich. Aber Sex haben sie auch mit anderen. Susanne und Paul leben in einer offenen Beziehung. Fremde Haut macht sie heiß und hält ihre Liebe frisch, sagen sie. Gemeinsam auf die nächste Sexparty, ein Wochenende im Swingerclub, ein Sex-Date mit Fremden – mit diesen Vorlieben sind sie nicht allein. Anne Thiele hat drei Paare getroffen, die Monogamie abgeschrieben haben, war bei ihnen zuhause und mit ihnen im Sexclub.
Wo und wie datet man als Paar? Was ist mit Eifersucht? Wie ist es auf so eine Sexparty? 
Gemeinsam Fremdgehen statt ewige Treue schwören. Ist ihre Beziehung vielleicht sogar die ehrlichere?</video:description>
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      <video:title>Influencer und ihr #Instalife – Werbung oder Realität?</video:title>
      <video:description>„Influencer“ ist der Anglizismus des Jahres 2018. Sie spülen uns massenhaft Werbung und Productplacements in die Instagram- und Youtube-Timeline. Sie sind die neuen „Promis“ und Litfaßsäulen zugleich. Am liebsten tummeln sie sich auf glamourösen Events, Fashionshows und roten Teppichen. All das wird natürlich über die Social Media Kanäle gepostest, um ihre Follower up-to-date zu halten. Ganz selten lassen sie sich in die Karten schauen und mit der Kamera begleiten, da sie Angst vor negativer Berichterstattung haben. Dennis Leiffels war fast eine Woche mit einigen Influencern unterwegs. In einem Tiroler Luxushotel trifft er das russische Model Viki Odinctova (4,6 Millionen Follower), die für ihren Aufenthalt ordentlich abkassiert. GNTM-Kandidatin Neele Bost begleitet er auf die Berliner Fashionweek und nimmt an einigen Fashionshows teil. Ein sehr „authentischer“ Einblick. 

Ein besonderer Dank geht an Kiddo Kat für das „Portugal the Man“-Cover: www.kiddo-kat.de</video:description>
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      <video:tag>Instagram Reportage</video:tag><video:tag>Influencer auf YouTube</video:tag><video:tag>Influencer Doku</video:tag><video:tag>Influencer Reportage</video:tag><video:tag>Influencer Dokumentation</video:tag><video:tag>Fashion Week Doku</video:tag><video:tag>Modeblogger Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Instalife</video:tag><video:tag>Instagram Influencer Doku</video:tag><video:tag>Doku über Influencer</video:tag><video:tag>Fashionweek Berlin Doku</video:tag><video:tag>Fashionweek Berlin Reportage</video:tag><video:tag>Influencer Marketing Doku</video:tag><video:tag>Influencer werden Doku</video:tag><video:tag>Rich Kids Doku</video:tag><video:tag>Rich Kids Reportage</video:tag><video:tag>Dennis Leiffels Doku</video:tag><video:tag>Blogger Doku</video:tag><video:tag>Social Media Marketing Doku</video:tag><video:tag>Influencer YouTube Deutschland</video:tag>
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      <video:title>Oh my God – Mormonen für Gott in Deutschland</video:title>
      <video:description>Für Mormonen sind Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, Zigaretten und Sex vor der Ehe tabu. Weltweit gibt es etwa 16 Millionen, in Deutschland 40.000 Anhänger der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“. Sie glauben, dass Jesus Christus nach seiner Wiederauferstehung auch in die USA gelangt ist und lesen zusätzlich zur Bibel ihr Buch Mormon. Zur Verbreitung ihres Glaubens schwärmen zehntausende junge Mormonen als Missionare in die Welt aus. So auch Sister Baker (19) und Sister Case (20) aus den USA, die in Frankfurt versuchen, Menschen zum Mormonentum zu bekehren. Unser Reporter Noah Sari begleitet die beiden bei ihrem Alltag. Er will verstehen, wie es ist, sich so sehr dem Glauben zu verschreiben, vor allem da Religion in seinem keine Rolle spielt.</video:description>
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      <video:title>Zirkustiere - Das Leben exotischer Tiere als Entertainer im Zirkus</video:title>
      <video:description>Dressierte Wildtiere im Zirkus. In Deutschland sind sie noch erlaubt, führen Kunststücke vor und werden regelmäßig von A nach B transportiert. „Wie soll das jemals artgerecht und im Sinne der Tiere sein?“ – fragen Tierschützer. Zirkusbetreiber fühlen sich bedroht und missverstanden. Ihre Tiere sind ihr Kapital und das behandle man gut. Unsere Reporterin Antonia Lilly Schanze hat sich die Sorgen eines Zirkusdirektors angehört und war 40 Stunden wach, um Tierschützer bei einer geheimen Mission zu begleiten.</video:description>
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      <video:tag>Zirkus Dokumentation</video:tag><video:tag>Zirkus Voyage</video:tag><video:tag>Zirkusshow</video:tag><video:tag>Exotische Tiere</video:tag><video:tag>Zirkus Doku</video:tag><video:tag>Zirkus Roncallli</video:tag><video:tag>Tierleid Reportage</video:tag><video:tag>Tierquälerei Reportage</video:tag><video:tag>Aktivismus Doku</video:tag><video:tag>Aktivismus Reportage</video:tag><video:tag>Zirkustiere Doku</video:tag><video:tag>Zirkus Reportage</video:tag><video:tag>Tierschutz Doku</video:tag><video:tag>Tierschutz Reportage</video:tag><video:tag>Tierquälerei Doku</video:tag><video:tag>Tierschützer Doku</video:tag><video:tag>Zirkustiere Reportage</video:tag><video:tag>Tierdressur Doku</video:tag><video:tag>Wildtiere Doku</video:tag><video:tag>Exotische Tiere Doku</video:tag><video:tag>Wanderzirkus</video:tag>
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      <video:title>Obdachlos in Deutschland - Leben auf der Straße</video:title>
      <video:description>Über 50.000 Menschen sind in Deutschland obdachlos und leben auf der Straße. Tendenz steigend. Aber wie gehen wir eigentlich mit ihnen und ihren Bedürfnissen um, wie kann man ihnen helfen? Gülseren Ölcüm hat in ihrem Alltag wenig Berührungspunkte mit obdachlosen Menschen und weiß oft nicht, wie sie auf sie reagieren soll. Deswegen trifft sie sich mit Leuten, die ehrenamtlich tätig sind und Bedürftige mit Essen und Kleidung versorgen. Sie fährt bei dem Johanniter Kältebus in Hannover und der Stadtmission Berlin mit und sucht den Kontakt zu obdachlosen Menschen, die auf der Straße leben.</video:description>
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      <video:title>Diagnose Hirntumor - jung und todkrank</video:title>
      <video:description>Erik Klimmek bekommt mit 27 die niederschmetternde Diagnose Hirntumor, behandelbar, aber unheilbar. Er wird sterben, geschätzte Lebenserwartung: 1,5 Jahre. Heute, ein Jahr später, gilt der Krebspatient Erik als austherapiert: Die Ärzte haben alles medizinisch Mögliche getan, auch nach Chemotherapien aber der Tumor ist immer noch da. Doch statt resignierend auf den Tod zu warten, konzentriert sich Erik lieber aufs Leben und verarbeitet das Ganze mit Humor. Reporterin Minh Thu Tran hat sich mit ihm getroffen, um zu erfahren wie sich sein Leben nach der Krebsdiagnose verändert hat und wie er sich auf seinen eigenen Tod vorbereitet.</video:description>
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      <video:title>Drogenkrieg in Rio de Janeiro: Zwischen Gangs und Polizei</video:title>
      <video:description>Täglich Schießereien, immer wieder Tote: Ein Jahr nach Olympia tobt in Rio de Janeiros Favelas ein brutaler Drogenkrieg. Julia Jaroschewski und Sonja Peteranderl haben die Gewalt in Rios größter Favela Rocinha erlebt – und zeigen, wie sich das Leben im Kreuzfeuer von Gangs und Polizei anfühlt.</video:description>
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      <video:title>Ficki Ficki – Das Weihnachtsspecial I Y- Kollektiv Mockumentary</video:title>
      <video:description>Liebe Community,
ein krasses Jahr liegt hinter uns. Wir haben den Webvideopreis gewonnen und bei YouTube die 100.000 Abonnenten geknackt. Wir sind aber auch ganz schön geschafft. Deshalb gibt es in dieser Woche ein Y-Kollektiv- Weihnachtsspecial abseits der Norm. In einer Art &quot;Making Of Y-Reportagen&quot; nimmt uns unser Neuzugang Hanno Radeberger mit auf eine Tour de Force durch quälende Recherche, zwielichtigen Informanten und dem knallharten Alltag eines Reporters. Höchst investigativ und zu 100% true. Wir finden: Her mit dem Pulitzer!

In der nächsten Woche geht es dann weiter mit der nächsten journalistischen Reportage. Versprochen.
Wir wünschen frohe Weihnachten!</video:description>
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      <video:title>Wer ist hier behindert?</video:title>
      <video:description>Worte wie „behindert“ und „Spast“ kommen Hubertus Koch schnell über die Lippen. Dabei hat er ein absolutes Nicht-Verhältnis zu Menschen mit Behinderungen. Also sucht er den Kontakt: ob beim Playstationspielen oder in der inklusiven Disco – unser Reporter wird mit seinen Berührungsängsten konfrontiert und lässt kein Fettnäpfchen aus. Dabei lernt er am Ende nur ganz normale Leute kennen, von denen er lernen konnte und neben denen er sich am Schluss wie der größte Spast von allen fühlt.</video:description>
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      <video:title>Zoophilie - Sex mit Tieren</video:title>
      <video:description>Alfred ist zoophil. Er liebt seine Hündin. Er ist mit seiner Hündin in einer Beziehung. Er hat auch Sex mit seiner Hündin. Zoophilie wurde von der Weltgesundheitsorganisation als gestörte Sexualpräferenz eingestuft. Es ist eine sexuelle Abweichung der gesellschaftlichen Norm. Umgangssprachlich wird Zoophilie häufig mit dem Begriff Sodomie beschrieben. Seit Mitte 2013 gibt es eine Erweiterung im deutschen Tierschutzgesetz, §3 Nr. 13: „Es ist verboten ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ Verstöße können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Es ist unklar wie viele Zoophilie in Deutschland leben. Alfred ist einer von ihnen und Mitglied im Zeta-Verein, der Pro Zoophilie ist.</video:description>
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      <video:title>Bitcoin - Blase oder digitales Gold? Der Hype um die Kryptowährung</video:title>
      <video:description>Bitcoin - Seit Monaten steigt der Kurs der Kryptowährung. Die 10.000 Dollar-Marke wurde inzwischen geknackt, und viele fragen sich jetzt: Wie funktioniert das eigentlich genau? Brauche ich auch Bitcoins? Oder ist das nur eine Blase? Das Thema ist recht Komplex, Julia Rehkopf besitzt selbst Bitcoins. In dieser Reportage spricht sie mit Menschen, die die Kryptowährung wirklich einschätzen können - oder das zumindest glauben.</video:description>
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      <video:tag>Bitcoin Reportage</video:tag><video:tag>Bitcoin Doku</video:tag><video:tag>Kryptowährung Bitcoin</video:tag><video:tag>Blockchain verstehen</video:tag><video:tag>Bitcoin Y-Kollektiv</video:tag><video:tag>Spekulieren Bitcoins</video:tag><video:tag>Bitcoin Dokumentation</video:tag><video:tag>Reich durch Bitcoins</video:tag><video:tag>Bitcoins kurz erklärt</video:tag><video:tag>Blockchain Doku</video:tag><video:tag>Julia Rehkopf Reportage</video:tag><video:tag>Julia Rehkopf Doku</video:tag><video:tag>Bitcoin Doku 2018</video:tag><video:tag>Bitcoin Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Bitcoinmilliardär Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Bitcoins</video:tag>
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      <video:title>Rohingya - Myanmars verfolgte Muslime</video:title>
      <video:description>Myanmar und Bangladesch haben sich heute auf die Rückkehr der geflüchteten Rohingya verständigt - während weiterhin Tausende in die Flüchtlingscamps strömen. In ihrer Reportage zeigen euch die Weinert Brothers, weshalb allein in den letzten Monaten mehr als 600.000 Rohingya in Bangladesch Zuflucht gesucht haben.
Mehr als 600.000 Rohingya sind laut UN vor ethnischer Säuberung aus ihrer Heimat, dem Rakhaing-Staat in Myanmar, geflohen – und das allein seit Ende August. Ein blutiger Feldzug des burmesischen Militärs zwingt die muslimische Minderheit in den überfüllten Flüchtlingscamps Bangladeschs Zuflucht zu suchen. Die Behörden und Hilfsorganisationen vor Ort sind überlastet – es fehlt selbst an Nötigsten. Dennis und Patrick Weinert sind ins Grenzgebiet und in die Flüchtlingslager gefahren, um sich ein Bild von der Situation der Rohingya zu machen und Indizien für die Gräueltaten der burmesischen Regierung an den Rohingya zu finden.</video:description>
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      <video:tag>Rohingya-Krise</video:tag><video:tag>Rohingya Doku</video:tag><video:tag>Myanmar Reportage</video:tag><video:tag>Myanmar Doku</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Bangladesch</video:tag><video:tag>Flüchtlingskrise Bangladesch</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Doku</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Reportage</video:tag><video:tag>Rohingya Reportage</video:tag><video:tag>Weinert Brothers Doku</video:tag><video:tag>Weinert Brothers Reportage</video:tag><video:tag>Militär Doku</video:tag><video:tag>Militär Reportage</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Bangladesch Doku</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Myanmar Doku</video:tag><video:tag>Myanmar Rohingya Doku</video:tag><video:tag>Bangladesch Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Rohingya Bangladesch</video:tag><video:tag>Rohingya Flüchtlingscamp</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Gehasst und gejagt</video:tag>
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      <video:title>Europas größter Schwarzmarkt und das multiethnische Miteinander</video:title>
      <video:description>Schwarzmarkt Odessa. Im Süden der Ukraine gibt es einen Ort, an dem das Miteinander zwischen unterschiedlichen Nationen mühelos funktioniert: Der „siebte Kilometer“, wie die Leute in Odessa ihn nennen, ist der größte Schwarzmarkt in Europa: gefälschte Markenklamotten, gefakete Apple-Technik, unechte Designer-Taschen, Brillen, Schmuck, Spielzeug und und und. Hier findet man fast alles, außer Originalware. 
Die Menschen, die hier arbeiten kommen aus über 30 Nationen zusammen. Christiane Wittenbecher war dort und zeigt in dieser Reportage, was wir von den Händlern und Lebenskünstlern dieser gigantischen Händlerstadt lernen können.</video:description>
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      <video:title>Aussteigen - Kein Bock auf Deutschland</video:title>
      <video:description>Kein Bock mehr auf das deutsche System, auf die Politik, auf das Land. Jan hat sich gegen ein Leben in seiner alten Heimat Deutschland und für eine alternative Lebensform entschieden. Er ist abgehauen, ausgestiegen, hat auf einer Insel im Atlantik sein neues Zuhause gefunden. Jan lebt mitten in der Natur, ist autark von Strom und Wasser, hat seine Fixkosten auf ein Minimum geschraubt. Duschen mit Regenwasser, Kochen mit Feuer - ein Leben ohne Verpflichtungen und ohne Sicherheiten. Anne Thiele hat ihn 10 Tage besucht und mit ihm das Leben als Aussteiger gelebt.</video:description>
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      <video:title>Die Sucht nach Pornos</video:title>
      <video:description>Was, wenn der Porno-Kick plötzlich zum Zwang wird? Wenn Beziehungen kaputt gehen, weil der Partner nicht mehr aus dem Haus geht, weil er/sie 20 Pornos am Tag schaut und sich die Pornowelt negativ auf den eigenen Sex auswirkt? Ganze Foren füllt die Pornosucht und die #NoFap – Bewegung. Die Fälle häufen sich. Dennis Leiffels ist auf der Sex- und Erotikmesse Venus unterwegs, trifft Darstellerinnen wie Lena Nitro und Lessia Mia, spricht mit einer Psychologin und mit Jasper Caven der selbst pornosüchtig war.</video:description>
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      <video:title>Jung und plötzlich Bäuerin: von Berlin aufs Land</video:title>
      <video:description>Das Höfesterben betrifft viele kleine Bauernhöfe in Deutschland. Landwirt oder Landwirtin zu sein scheint immer unattraktiver: Viel Arbeit, wenig Geld, wenig Sicherheit und jede Menge Verpflichtungen. Einen Hofnachfolger zu finden, ist für viele Bauern schwierig. Auch die Eltern vom Reporterin Katja. Sie haben einen Bauernhof in Mittelhessen und sind jetzt im Rentenalter. Mit der Landwirtschaft hatte Katja bisher wenig am Hut. Jetzt soll sie den Hof übernehmen. Schmeißt Katja ihren Job als Reporterin hin und wird Jungbäuerin? Oder gibt es eine andere Lösung?</video:description>
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      <video:title>Jung und kriminell - Drei Tage Jugendknast</video:title>
      <video:description>89 der 145 Gefangenen in der JVA Ronneberg haben einen Migrationshintergrund. Warum sind sie kriminell geworden? Die Gründe, dafür werden ständig diskutiert. Es ist von Fehlern bei der Integration, Ausgrenzung und fehlender Förderung die Rede. Noah Sari geht dieser Frage näher auf den Grund. Er selbst hat türkisch-kurdische Wurzeln und will in unserer Reportage keine Integrationsdebatte über Machokultur und westliche Werte starten. Vielmehr sitzt er einfach mit den Jungs in der Zelle, die früh zu Intensivtätern oder Mördern wurden. Drei Tage verbrachte unser Reporter im Jugendknast und war am Ende nur froh, wieder frei zu sein.</video:description>
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      <video:title>Pelz: Wie Tiere für unsere Fashion-Trends leiden</video:title>
      <video:description>Der Pelz ist zurück im Einkaufsregal. Er sieht schön aus, ist flauschig und wieder totaler Modetrend. Hier ein Fellkragen, dort ein kuscheliger Anhänger. Aber die Produktion von Pelz bedeutet Leid für Tier und Anwohner. Die Zustände und das Elend auf den Pelzfarmen sind kaum zu ertragen: Es stinkt, überall liegt Kot und die Tiere sind verstört. Und das passiert alles auf legalem Wege. Unser Nachbarland Polen ist (nach Dänemark) der zweitgrößte Pelzproduzent in Europa und exportiert das beliebte Modeaccessoire weltweit. Gigantische Farmen mit teilweise rund 200.000 Nerzen gibt es in Polen. Die Pelzfarmer haben kein Interesse daran, dass Informationen und Bilder aus ihren Betrieben an die Öffentlichkeit gelangen. Daher sind sie Pelzfarmen gut bewacht. Gülseren Ölcüm war dennoch auf einigen Pelzfarmen in Polen, um sich eigens ein Urteil über die Situationen vor Ort zu machen.</video:description>
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      <video:title>Warum flüchten Menschen aus Afrika?</video:title>
      <video:description>„Alles ist besser als hier.“ Demba will weg, raus aus dem Senegal. Er hat es einmal probiert, ist aber gescheitert. Seine Familie hat das ganze Hab und Gut für die Reise des Sohnes verkauft. Nun möchte er es gerne wieder zurück zahlen. Er weiß, dass es gefährlich ist, aber er sieht keinen anderen Ausweg aus seiner Lage. Europa ist der einzige Hoffnungsschimmer. Gülseren Ölcüm war im Senegal, wo viele Menschen den Traum von Europa träumen. Aber warum ist das so? Warum zieht es so viele Menschen nach Europa? Was erhoffen sie sich?</video:description>
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      <video:tag>Senegal Doku</video:tag><video:tag>Senegal Dokumentation</video:tag><video:tag>Flüchtlinge aus Afrika</video:tag><video:tag>Fluchtgründe Afrika</video:tag><video:tag>Armut in Afrika Doku</video:tag><video:tag>Afrika Doku</video:tag><video:tag>Afrika Dokumentation</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Doku</video:tag><video:tag>Gründe zur Flucht Doku</video:tag><video:tag>Flucht aus Afrika Doku</video:tag><video:tag>Armut in Afrika Dokumentation</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Dokumentation</video:tag><video:tag>Gülseren Ölcüm Doku</video:tag><video:tag>Gülseren Ölcüm Dokumentation</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku letzte Hoffnung Flucht</video:tag><video:tag>Senegal Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Doku 2018</video:tag><video:tag>Afrika Flüchtlinge Doku</video:tag><video:tag>Doku über Flüchtlinge</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Mittelmeer Doku</video:tag>
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      <video:title>Bundestagswahl 2017: Nicht noch ein Wahl-Film!</video:title>
      <video:description>Kann ich bei der Bundestagswahl eigentlich wirklich was entscheiden? Diese Frage stellen sich viele (Nicht-)Wähler. Hubertus Koch will wissen, was die Menschen tatsächlich bewegt. Verbinden Sie ihr Leben überhaupt noch mit der Politik? Unser Reporter hat sich in ganz Bremen rumgetrieben, sprach mit Obdachlosen, Kleingärtnern und Studenten. Wie denkt Deutschland zur Wahl? Und wie sehr glauben sie noch an die Politik?</video:description>
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      <video:tag>Wahl Reportage</video:tag><video:tag>Bundestagswahlen 2017</video:tag><video:tag>Wahl Doku</video:tag><video:tag>Politik Doku</video:tag><video:tag>Politik Reportage</video:tag><video:tag>Demokratie Doku</video:tag><video:tag>Demokratie Reportage</video:tag><video:tag>Volksarmut Doku</video:tag><video:tag>Volksarmut Reportage</video:tag><video:tag>BTW 2017 Doku</video:tag><video:tag>Bundestagswahl Doku</video:tag><video:tag>Bundestagswahl Reportage</video:tag><video:tag>Bundestagswahl Dokumentation</video:tag><video:tag>Hubertus Koch Doku</video:tag><video:tag>Hubertus Koch Reportage</video:tag><video:tag>Wählen Doku</video:tag><video:tag>Wählen Reportage</video:tag><video:tag>Bundestagswahl 2017 Doku</video:tag><video:tag>Politik Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Politik Doku 2018</video:tag><video:tag>Demokratie Deutschland Doku</video:tag>
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      <video:title>Crystal Meth in Kambodscha - Zwischen Drogenparadies und Meth-Epidemie</video:title>
      <video:description>Kambodscha ist unlängst zu einem beliebten Reiseziel der Generation Y geworden. Doch wo sich jährlich tausende Backpacker an einem günstigen Abenteuer und teils auch mal an Marihuana, Ecstasy und Co. erfreuen wollen, berauschen sich große Teile der einheimischen Gesellschaft mit Crystal Meth. Selbst viele Minderjährige konsumieren die Droge. Der Staat steckt Abhängige unterdessen in den Zwangsentzug – doch diese Einrichtungen stehen wegen Menschenrechtsverletzungen schon seit Jahren international in der Kritik.
Dennis und Patrick Weinert waren in dem beliebten Reiseziel, haben mit Dealern und Junkies gesprochen, und beleuchten eine Seite des Landes, die den meisten Backpackern auf ihren Trips verborgen bleibt.</video:description>
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      <video:title>Hinter dem Rummel: Das Leben als Schausteller auf dem Hamburger Dom</video:title>
      <video:description>Der Hamburger Dom gilt als das größte Volksfest in Norddeutschland. Die Kirmes begeistert bis zu zehn Millionen Besucher jedes Jahr. Doch für die vielen Schausteller ist der Rummel ein Knochenjob. Wie lebt es sich hinter den Kulissen dieser riesigen Party? Und wie wird man überhaupt Betreiber eines Autoscooters oder Kinderkarussells? Alexander Tieg hat ein Wochenende auf dem Hamburger Dom verbracht und gelernt: einmal Autoscooter, immer Autoscooter.</video:description>
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      <video:title>Comunio in Real Life: Fußball-Manager in der Kreisliga</video:title>
      <video:description>Bei dem Kreisliga-Fußballverein TC Freisenbruch aus Essen kann jeder mit einsteigen und Onlinemanager werden. So ist man viel näher an der Realität des Fußballs, als bei Spielen wie „Anstoß“ oder „Comunio“. Mittlerweile sind so rund 600 Manager auf vier Kontinenten dabei und die Mannschaft ist im ersten Jahr direkt aufgestiegen. Tobias Zwior hat sich einen Jugend-Traum erfüllt und ist ebenfalls Manager geworden. Rund um den Saisonauftakt lernt er den TC Freisenbruch, Trainer, Spieler und Manager kennen: Wie verändert es den Verein, wenn auf einmal Fremde die Kontrolle übernehmen?</video:description>
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      <video:title>Hip Hop für den guten Zweck im Senegal</video:title>
      <video:description>Die weibliche Genitalverstümmelung ist eine grausame Tradition, der in einigen Ländern immer noch Realität ist. Weltweit sind rund 200 Millionen Frauen und Mädchen beschnitten. Die Gründe für diese Verstümmelung sind je nach Land und Region unterschiedlich. Mit dem Ritual verspricht man sich Reinheit und dass junge Frauen kein Sex vor der Ehe haben.
Sister Fa kommt aus dem Senegal und lebt in Berlin. Sie ist selbst beschnitten. Mit ihrer Rapmusik betreibt sie in ihrer Heimat wichtige Aufklärungsarbeit zu dem Thema. Sie kämpft für die Rechte der Frauen und Mädchen und gegen den Brauch der weiblichen Verstümmelung. Dafür fährt die Künstlerin jedes Jahr mehrmals in den Senegal. Offiziell ist dort die weibliche Beschneidung gegen das Gesetz, aber der soziale Druck ist häufig größer.</video:description>
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      <video:tag>Beschneidung Senegal</video:tag><video:tag>Senegal Dokumentation</video:tag><video:tag>Beschneidung Doku</video:tag><video:tag>Verstümmelung Doku</video:tag><video:tag>Senegal Doku</video:tag><video:tag>FGM Dokumentation</video:tag><video:tag>Weibliche Beschneidung Doku</video:tag><video:tag>Unterdrückung der Frau Doku</video:tag><video:tag>Afrika Doku</video:tag><video:tag>Senegal Reportage</video:tag><video:tag>FGM Doku</video:tag><video:tag>Sister Fa Rapperin</video:tag><video:tag>Hip Hop für den guten Zweck</video:tag><video:tag>Gülseren Ölcüm Doku</video:tag><video:tag>Afrika Dokumentation</video:tag><video:tag>Genitalverstümmelung Doku</video:tag><video:tag>Genitalverstümmelung Dokumentation</video:tag><video:tag>Weibliche Genitalverstümmelung Doku</video:tag>
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      <video:title>Skandal bei Eliteeinheit KSK: Hitlergruß und Rechtsrock</video:title>
      <video:description>Die Bundeswehr hat Ermittlungen bei ihrer Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) wegen möglicher rechtsradikaler Vorfälle aufgenommen. Bei einer Abschiedsfeier für einen Kompaniechef des KSK am 27. April 2017 sollen nach Recherchen von Y-Kollektiv, dem jungen Reportageformat von funk, Radio Bremen und dem NDR-Magazin „Panorama“ (ARD) mehrere Soldaten den Hitlergruß gezeigt sowie Rechtsrock gehört haben. 
Die Recherchen beruhen auf den Angaben einer Augenzeugin. Sie schildert, dass sie von einem befreundeten Soldaten zu der Abschiedsfeier auf einer Schießanlage in der Nähe von Stuttgart als „Hauptpreis“ für den Kompaniechef eingeladen wurde. „Hauptpreis“ meint in diesem Fall Sex. Einige ihrer Angaben kann die Augenzeugin mit diversen WhatsApp-Nachrichten und Flugtickets belegen. Diese Nachrichten belegen etwa die Planung der Veranstaltung durch KSK-Soldaten. „Jetzt haben wir uns überlegt, was können wir für den Chef machen. Er muss einen Parcours ablaufen. Am Ende bist du dann sein Preis. Dann darf er dich mit ins Zelt nehmen und ordentlich an dir austoben. Glaub mir, das wird genau dein Ding,“ teilt ihr ein KSK-Soldat mit.</video:description>
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      <video:title>Mossuls Befreiung vom IS-Regime – Unterwegs mit einer Hilfsorganisation</video:title>
      <video:description>Seit Jahren herrscht im Irak Krieg, Mossul war die Hochburg des sogenannten Islamischen Staates. Erst vor Kurzem wurde die irakische Stadt von der Terrormiliz befreit. Doch der Krieg hat katastrophale Zustände hinterlassen. 
Die Berliner NGO Cadus ist dort, wo sich kaum eine andere Hilfsorganisation hintraut. Täglich rettet sie in Mossul Menschenleben, während die irakische Armee ein paar hundert Meter weiter noch immer gegen den IS kämpft. Anne Thiele war eine Woche lang im Kriegsgebiet mit der Hilfsorganisation unterwegs.</video:description>
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      <video:tag>Krieg Doku</video:tag><video:tag>Terror Doku</video:tag><video:tag>Irak Doku</video:tag><video:tag>Irak Reportage</video:tag><video:tag>Kriegs Reportage</video:tag><video:tag>Ärzte ohne Grenzen</video:tag><video:tag>Mossul Doku</video:tag><video:tag>Mossul Reportage</video:tag><video:tag>Krieg Dokumentation</video:tag><video:tag>Irak Krieg Doku</video:tag><video:tag>Irak Krieg Reportage</video:tag><video:tag>IS Doku</video:tag><video:tag>Terror Reportage</video:tag><video:tag>Anne Thiele Reportage</video:tag><video:tag>Peschmerga Doku</video:tag><video:tag>NGO Doku</video:tag><video:tag>NGO Reportage</video:tag><video:tag>Humanitäre Hilfe Reportage</video:tag><video:tag>CADUS Hilfsorganisation Doku</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Hilfe für Mossul</video:tag><video:tag>Irak Krieg Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Kampf um Mossul Doku</video:tag><video:tag>Mossul Befreiung Doku</video:tag><video:tag>Flüchtlinge Doku</video:tag><video:tag>Islamischer Staat Doku</video:tag>
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      <video:title>Hunde retten – Unterwegs mit Tierschützern</video:title>
      <video:description>Unzählige Tierschutz-Organisationen vermitteln Straßenhunde aus Griechenland, Spanien oder dem Balkan nach Deutschland. Eine von ihnen ist Arche4Dogs e.V. Die ehrenamtlichen Tierschützer regelmäßig nach Bihać in Bosnien und Herzegowina, um dort leidende Hunde von einer Müllkippe zu retten. Doch ist das überhaupt sinnvoll? Sind die Tierheime in Deutschland nicht eh schon zu überfüllt? Außerdem leben viele Menschen in Bosnien in Armut. Sollte man nicht erst denen helfen? Carmen Weber begleitet die Studentin Valerie auf ihre Hunderettungsmission.</video:description>
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      <video:tag>Hunderettung Reportage</video:tag><video:tag>Hunderettung Doku</video:tag><video:tag>Hunderettung Dokumentation</video:tag><video:tag>Tierschutz Doku</video:tag><video:tag>Tierschutz Reportage</video:tag><video:tag>Tierschutz Dokumentation</video:tag><video:tag>Bosnien Tierschutz Reportage</video:tag><video:tag>Ache4Dogs Doku</video:tag><video:tag>Arche4Dogs Reportage</video:tag><video:tag>Hunde retten Bosnien Reportage</video:tag><video:tag>Tierschutz Balkan Doku</video:tag><video:tag>Tierschutz Balkan Reportage</video:tag><video:tag>Hundewelpen Balkan Reportage</video:tag><video:tag>Y-Kollektiv Doku Tierschutz</video:tag><video:tag>Hundebabys Doku</video:tag><video:tag>Hundebabys Reportage</video:tag><video:tag>Tierschutz Ehrenamt Doku</video:tag>
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      <video:title>Illegale Techno-Raves in Köln</video:title>
      <video:description>Illegale Techno Open Airs Partys bzw. Techno Raves gibt es in Köln im Sommer jedes Wochenende - auf Freiflächen, Brachen oder in Tunnels. Der Eintritt ist immer frei, Kontrollen gibt es keine. Eine Genehmigung zu bekommen ist für die Veranstalter schwer - deshalb versuchen es die meisten auch gar nicht mehr. Julia Rehkopf hat sich eine Nacht lang in Köln auf drei Techno- Partys herumgetrieben.</video:description>
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      <video:tag>Techno Doku</video:tag><video:tag>Techno Reportage</video:tag><video:tag>Rave Doku</video:tag><video:tag>Secret Rave Doku</video:tag><video:tag>Drogenparty Doku</video:tag><video:tag>Drogen Reportage</video:tag><video:tag>Techno Köln Doku</video:tag><video:tag>Illegale Raves Doku</video:tag><video:tag>Illegale Raves Reportage</video:tag><video:tag>Julia Rehkopf Reportage</video:tag><video:tag>Julia Rehkopf Doku</video:tag><video:tag>Goa Doku</video:tag><video:tag>Goa Reportage</video:tag><video:tag>Goa Dokumentation</video:tag><video:tag>MDMA Doku</video:tag><video:tag>Druffi Doku</video:tag><video:tag>Illegale Party Doku</video:tag><video:tag>Ecstasy Doku</video:tag><video:tag>Techno Rave Doku</video:tag><video:tag>Goa Rave Doku</video:tag><video:tag>Tunnel Rave Doku</video:tag><video:tag>Techno Party Doku</video:tag><video:tag>Techno Doku Deutsch</video:tag><video:tag>Technoclub Doku</video:tag>
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      <video:title>Studentenverbindungen: Rituale und Traditionen</video:title>
      <video:description>Studentenverbindungen, zu denen auch die umstrittenen Burschenschaften gehören, haben einen schlechten Ruf: elitär, rechts, besoffen. Dennoch sind tausende junge Männer Mitglied in den hunderten deutschen Studentenverbindungen, die nicht selten auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblicken. Die Frauen der Bavaria Aurea blicken gerade mal auf vier Jahre zurück. Es ist eine junge Frauenverbindung. Noah Sari gewähren sie einen Einblick in ihren Bund.</video:description>
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      <video:title>Schwarzer Block - Linksradikale über ihren G20-Widerstand</video:title>
      <video:description>Am 7. und 8. Juli 2017 findet in Hamburg der G20-Gipfel statt. Zu dem Treffen kommen die Staats- und Regierungschefs der 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, dazu Vertreter der Europäischen Union, der Zentralbanken, von Weltbank und IWF. Die linke und linksradikale Szene mobilisiert seit Monaten europaweit gegen den Gipfel. Es werden bis zu 100.000 Demonstranten erwartet, die Polizei ist mit etwa 20.000 Beamten im Einsatz. Es ist damit der größte Einsatz in der Geschichte der Hamburger Polizei.

Vor dem Gipfel sprechen Mitglieder der linksradikalen Szene über ihren Widerstand gegen den Gipfel. Sie zeigen, wie sie ihren Protest vorbereiten und erklären, welche Aktionen sie während des Gipfeltreffens planen.</video:description>
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      <video:tag>Autonome Doku</video:tag><video:tag>Linksradikal Doku</video:tag><video:tag>Linke Szene Doku</video:tag><video:tag>Antifa Reportage</video:tag><video:tag>Autonome Szene Doku</video:tag><video:tag>Autonome Szene Dokumentation</video:tag><video:tag>Linksradikale Szene Doku</video:tag><video:tag>Linksextreme Szene Doku</video:tag><video:tag>G20 Gipfle Doku</video:tag><video:tag>G20 Reportage</video:tag><video:tag>Antifa Doku</video:tag><video:tag>G20 Diku</video:tag><video:tag>Linksradikale Reportage</video:tag><video:tag>Linksextremismus Doku</video:tag><video:tag>Linksextremismus Reportage</video:tag><video:tag>Linke Gewalt Doku</video:tag><video:tag>Linke Gewalt Reportage</video:tag><video:tag>Schwarzer Block Doku</video:tag><video:tag>Schwarzer Block Reportage</video:tag><video:tag>Polizei Gewalt Doku</video:tag><video:tag>Polizei Gewalt Reportage</video:tag><video:tag>Antifa Gewalt Doku</video:tag>
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      <video:title>E-Sport - Das Leben der Profi-Computerspieler in Taiwan</video:title>
      <video:description>E-Sport, professionelles Computerspielen, ist in Taiwan eine offizielle anerkannte Sportart. Die Spieler sind echte Stars und verdienen gutes Geld. Bei internationalen Turnieren, vor allem im aktuell beliebtesten Spiel League of Legends (LoL), locken Millionen-Preisgelder. Doch dafür müssen die Profi-Zocker viel opfern. Die Gamer leben in Team-WGs ohne Privatsphäre und trainieren bis zu 16 Stunden am Tag. Steffen Hudemann hat hinter die Kulissen des E-Sport in Taiwan geschaut und die Stars der Flash Wolves und der Wayi Spiders getroffen.</video:description>
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      <video:title>Alkohol - Besoffen am Ballermann, verkatert zur Suchtberatung</video:title>
      <video:description>Alkohol gehört zu unserer Gesellschaft. Und Gründe zum Trinken gibt es genug. Neuer Job, neues Auto, Geburtstag, dies das. Und Alkohol ist billig. Überall zu erwerben. Hubertus Koch trinkt gerne, auch mal ein bisschen zu viel. Aber ab wann ist man eigentlich ein Alkoholiker? Und wie gehen wir in unserer Gesellschaft mit Alkohol um? Gülseren Ölcüm trinkt nie Alkohol, war noch nie besoffen.</video:description>
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      <video:title>Prostitution in Deutschland - Flüchtlinge, die ihren Körper verkaufen</video:title>
      <video:description>„Massoud“ und „Hamid“ erzählen von ihrem Doppelleben als männliche Prostituierte. Beide sind nach Deutschland geflohen. Sie sehen keine andere Möglichkeit, als mit Sex mit Männern illegales Geld zu verdienen. „Massoud“ ekelt sich vor dem was er macht. Seine Familie, denen er das Geld schickt, weiß nichts von seiner Prostitution. Sie ist muslimischen Glaubens, in ihrer Religion gilt gleichgeschlechtlicher Sex als „Haram“ (=Sünde). 
„Hamid“ lebt in Berlin und verabredet sich vor allem über Dating-Apps mit seinen Freiern. Er ist homosexuell und trifft sich manchmal bis zu 4-5 Mal pro Tag mit Männern, nicht immer kommt es dabei zu Sex. Aber manche Kunden wollen dreckigen oder gewalttätigen Sex mit ihm.</video:description>
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