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Aurel

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Darum geht es:

Comedian Aurel Mertz jagt als Odysseus der Fettnäpfchen durch das größte Abenteuer der heutigen Zeit: Den Alltag eines vernetzten Millennials, dem die Digitalisierung jede Anstrengung abnehmen sollte. Stattdessen führen Online-Dating und Social Media zur kompliziertesten Gegenwart seit Menschengedenken. Wie soll ein Mensch zum Beispiel jemals Frieden finden, wenn er weiß, dass er für alle Serien, die er sehen will, 250 Jahre leben müsste. Im gleichnamigen Format folgen wir Aurel durch seine chaotische Welt, in der Scheitern als Kunstform betrieben wird und jeder Schritt vorwärts zwei Schritte zurück bedeutet. „Aurel“ ist die Instagram-Comedy-Odyssee eines jungen Mannes, dem sich das Real Life wie ein Videospiel präsentiert, das mit einem viel zu hohen Schwierigkeitsgrad ausgeliefert wurde - möglicherweise ein Bug der Programmierer. Ob Liebesleben, Freundschaften oder Arbeit. Egal wohin Aurel geht, das Chaos folgt. Er hangelt sich von einem unglücklichen Date zum nächsten, einfache Begegnungen mit Freunden enden in sozialen Katastrophen und sein Chef ist genau der Typ neoliberaler Psychopath, der jeden Anflug von Selbstentfaltung im Keim erstickt. Zum Balanceakt zwischen Fiktion, Realität, Komik und Ernst gehören ebenso Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen, in denen Aurel direkt Kontakt zum Zuschauer aufnimmt und seine persönliche Einschätzung zu unterschiedlichsten Themen aus Politik und Gesellschaft teilt. Das Spektrum reicht von Klimawandel, Horst Seehofer, über Rassismus bis hin zu unserem übermäßigen Fleischkonsum. Pointiert und manchmal bissig analysiert er gesellschaftliche Absurditäten und hält uns den Spiegel vor, ohne dem Zuschauer eine alternativlose Meinung aufzudrängen. Denn am Ende ist Aurel einer von uns und würde nie behaupten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben - er kann ja nicht mal ohne einen Lieferservice Nahrung zubereiten.

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