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11. März 2021

Was macht den Film DIE FRAU DIE SINGT so VERSTÖREND? (Incendies Film Kritik)

Die Zwillinge Jeanne und Simon leben in Kanada, doch als ihre Mutter stirbt, erhalten sie vom Notar zwei Briefe, die sie in den Heimatort der Mutter in den Nahen Osten bringen sollen. Es sind zwei: einen für den Vater, den sie nie kennenlernen durften, und einen für den Bruder, vom dem sie nie etwas wussten. Auf der Reise durch ein von einem Bürgerkrieg gebeutelten Land lernen sie die schreckliche Vergangenheit ihrer Mutter kennen. Die Frau die singt: Incendies war Denis Villeneuves vierter Langfilm und machte ihn international zum Star. Der Film wurde sogar für den Auslandsoscar nominiert. Seitdem arbeitet der kanadische Regisseur nur noch mit der Creme de la Creme Hollywoods zusammen. Mit seinen späteren Filmen PRISONERS, ENEMY, SICARIO, ARRIVAL und BLADE RUNNER 2049 konnte der Filmemacher aus Quebec Zuschauer*innen und Kritiker*innen gleichermaßen überzeugen.  Während wir noch auf sein Magnum Opus DUNE warten, vertreiben wir uns die Zeit mit einer Kritik zu DIE FRAU DIE SINGT: INCENDIES. Der Film ist ein unvergessliches Filmerlebnis, denn mit nüchternem Blick treibt Denis Villeneuve seine Figuren in die Abgründe eines Bürgerkriegs, dessen Schrecken keine Grenzen kennen und Generationen überdauern. Die kraftvolle und tiefgründige Geschichte über Traumata ist für so manche Zuschauer*innen aber wohl nur schwer zu verdauen. Damit ein herzliches Willkommen zu einer neuen Filmkritik von Alper hier auf CINEMA STRIKES BACK.

Cinema Strikes Back

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11. März 2021

Was macht den Film DIE FRAU DIE SINGT so VERSTÖREND? (Incendies Film Kritik)

Die Zwillinge Jeanne und Simon leben in Kanada, doch als ihre Mutter stirbt, erhalten sie vom Notar zwei Briefe, die sie in den Heimatort der Mutter in den Nahen Osten bringen sollen. Es sind zwei: einen für den Vater, den sie nie kennenlernen durften, und einen für den Bruder, vom dem sie nie etwas wussten. Auf der Reise durch ein von einem Bürgerkrieg gebeutelten Land lernen sie die schreckliche Vergangenheit ihrer Mutter kennen. Die Frau die singt: Incendies war Denis Villeneuves vierter Langfilm und machte ihn international zum Star. Der Film wurde sogar für den Auslandsoscar nominiert. Seitdem arbeitet der kanadische Regisseur nur noch mit der Creme de la Creme Hollywoods zusammen. Mit seinen späteren Filmen PRISONERS, ENEMY, SICARIO, ARRIVAL und BLADE RUNNER 2049 konnte der Filmemacher aus Quebec Zuschauer*innen und Kritiker*innen gleichermaßen überzeugen.  Während wir noch auf sein Magnum Opus DUNE warten, vertreiben wir uns die Zeit mit einer Kritik zu DIE FRAU DIE SINGT: INCENDIES. Der Film ist ein unvergessliches Filmerlebnis, denn mit nüchternem Blick treibt Denis Villeneuve seine Figuren in die Abgründe eines Bürgerkriegs, dessen Schrecken keine Grenzen kennen und Generationen überdauern. Die kraftvolle und tiefgründige Geschichte über Traumata ist für so manche Zuschauer*innen aber wohl nur schwer zu verdauen. Damit ein herzliches Willkommen zu einer neuen Filmkritik von Alper hier auf CINEMA STRIKES BACK.

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