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26. März 2020

Frauenquote: Warum ich dagegen bin | Franziska Schreiber reagiert

Frauen sind in der Politik oft immer noch unterrepräsentiert, auch wenn mit Angela Merkel als Kanzlerin und Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin gerade führende Positionen in Deutschland und der EU innehaben. Finnland ist hier zurzeit Vorzeigemodell, hier ist die Ministerpräsidentin die 34-jährige Sanna Marin. Zudem besteht das Kabinett u.a. aus drei Ministerinnen, die nicht älter als 35 sind. In diesem Video reagiere ich auf Videoausschnitte und Fragen zum Thema „Frauen in der Politik-Frauen an der Macht“. Dabei ist z.B. Nico Schmolke, der in Finnland als Reporter von Y-Kollektiv war, und dort die erst 32-jährige Bildungsministerin in ihrem Arbeitsalltag begleitet hat. Dabei gehe ich der Frage auf den Grund, ob Frauen vielleicht die besseren Politikerinnen sind und auch besser Macht umgehen. Außerdem reagiere ich auf viele weitere Ausschnitte zum Thema Frauen in der Politik, dabei gibt es auch noch eine Challenge für mich. Für euch ist wichtig zu wissen, dass ich vor der Aufzeichnung des Videos nicht wusste, welches Thema auf mich zukommt und welche Reden mir gezeigt wurden.

Franziska Schreiber

Franziska Schreiber

Schluss mit politischen Diskursen, die nur schwarz-weiß kennen. Franziska Schreiber weiß: Das geht auch anders.

Franziska Schreiber gibt es auch hier:

Was heißt das?

26. März 2020

Frauenquote: Warum ich dagegen bin | Franziska Schreiber reagiert

Frauen sind in der Politik oft immer noch unterrepräsentiert, auch wenn mit Angela Merkel als Kanzlerin und Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin gerade führende Positionen in Deutschland und der EU innehaben. Finnland ist hier zurzeit Vorzeigemodell, hier ist die Ministerpräsidentin die 34-jährige Sanna Marin. Zudem besteht das Kabinett u.a. aus drei Ministerinnen, die nicht älter als 35 sind. In diesem Video reagiere ich auf Videoausschnitte und Fragen zum Thema „Frauen in der Politik-Frauen an der Macht“. Dabei ist z.B. Nico Schmolke, der in Finnland als Reporter von Y-Kollektiv war, und dort die erst 32-jährige Bildungsministerin in ihrem Arbeitsalltag begleitet hat. Dabei gehe ich der Frage auf den Grund, ob Frauen vielleicht die besseren Politikerinnen sind und auch besser Macht umgehen. Außerdem reagiere ich auf viele weitere Ausschnitte zum Thema Frauen in der Politik, dabei gibt es auch noch eine Challenge für mich. Für euch ist wichtig zu wissen, dass ich vor der Aufzeichnung des Videos nicht wusste, welches Thema auf mich zukommt und welche Reden mir gezeigt wurden.

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vor 21 Tagen11:40

Warum muslimische Richterinnen Kopftuch ablegen müssen! | Franziska Schreiber

Anfang des Jahres 2020 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden: Rechtsreferendarinnen darf in bestimmten Situationen verboten werden, ein Kopftuch zu tragen. Ich erkläre euch in diesem Video, warum ich auch gegen das Kopftuch bei Gericht bin. Und: Das Thema “Kopftuch” ist auch bei Lehrerinnen umstritten. Warum ich finde, dass auch Lehrerinnen im Unterricht besser kein Kopftuch tragen sollten, das seht ihr in diesem Video. Wenn ihr euch für die juristische Einordnung des Beschlusses vom Bundesverfassungsgericht für Rechtsreferendarinnen interessiert: Das Bundesverfassungsgericht hat ein Urteil aus Hessen bestätigt. Demnach darf das Land Hessen Rechtsreferendarinnen das Kopftuch bei bestimmten Tätigkeiten, z.B. als Richterin und Staatsanwältin, verbieten. Obwohl es in der konkreten Entscheidung nur um Rechtsreferendarinnen geht, können die umfassenden Ausführungen auch für (fertig ausgebildete) Richterinnen gelten, weil das Gericht explizit auf die besondere Situation bei Gericht eingeht, wo der Staat hoheitlich gegenüber dem Bürger tätig wird. Da eine Verbotsregelung für religiöse Symbole für Rechtsreferendarinnen, Richterinnen und Staatsanwältinnen Ländersache ist, kann jedes Bundesland das regeln, wie es möchte. Das Bundesverfassungsgericht betont, dass ein Verbot von religiösen Symbolen nicht zwingend ist, das heißt: Keine Rechtsposition überwiegt die andere so sehr, dass es zwingend ein Verbot oder eine Erlaubnis geben muss. Es ist den Bundesländern somit freigestellt, selbst zu entscheiden, wie sie das gesetzlich regeln. Die Signalwirkung dieser Entscheidung besteht aber darin, dass die Bundesländer jetzt das Kopftuch mit entsprechenden Gesetzen wie in Hessen definitiv verbieten können. Das Gericht hat also Bundesländern, die ein Verbot von religiösen Symbolen anstreben, den Weg in Richtung Verbot geebnet.

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