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29. Juli 2020

Steuererklärung: Gibt es wirklich 6.000 € Studienkosten zurück?

Ihr kennt sie sicher alle: Diese Werbungen für Steuerkurse, die euch versprechen, dass ihr euch ganz viel Kohle aus eurem Studium zurückholen könnt. Stichwort: Steuererklärung für Studenten. Als Steuerexpertin fragt sich Hazel natürlich sofort, ob das tatsächlich so einfach funktioniert, wie versprochen. Als sie jetzt wieder eine Werbung bekommen für solche Kurse bekommen hat, wollte Hazel es endgültig wissen: Was hat es damit auf sich? Eine kurze Online-Recherche hat schon gezeigt: Hinter den Kursen steckt der Finanzdienstleister MLP. Warum bietet also ein privates Unternehmen kostenlose Kurse an, wie ihr Steuern aus dem Studium zurück bekommt? Hazel will jetzt umso mehr wissen: Was wird in diesen Kursen erzählt? Bringen die etwas? Und vor allem: Bekommt man irgendwie 6.000 Euro wieder?

Pocket Money

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

29. Juli 2020

Steuererklärung: Gibt es wirklich 6.000 € Studienkosten zurück?

Ihr kennt sie sicher alle: Diese Werbungen für Steuerkurse, die euch versprechen, dass ihr euch ganz viel Kohle aus eurem Studium zurückholen könnt. Stichwort: Steuererklärung für Studenten. Als Steuerexpertin fragt sich Hazel natürlich sofort, ob das tatsächlich so einfach funktioniert, wie versprochen. Als sie jetzt wieder eine Werbung bekommen für solche Kurse bekommen hat, wollte Hazel es endgültig wissen: Was hat es damit auf sich? Eine kurze Online-Recherche hat schon gezeigt: Hinter den Kursen steckt der Finanzdienstleister MLP. Warum bietet also ein privates Unternehmen kostenlose Kurse an, wie ihr Steuern aus dem Studium zurück bekommt? Hazel will jetzt umso mehr wissen: Was wird in diesen Kursen erzählt? Bringen die etwas? Und vor allem: Bekommt man irgendwie 6.000 Euro wieder?

67 Videos
vor 2 Tagen14:15

Das steckt hinter der Influencer-Marke HelloBody!

Wer viel Zeit auf Instagram abhängt, hat sie vermutlich schon mal gesehen: die Produkte von den Brands Hello Body, Banana Beauty, Natural Mojo, Mermaid + Me, Cali for Tea und I am Kamu 💄 👄 Die Influencer Kisu, Sonny Loops oder Sara Isabel zeigen die Cremes & Co. gerne mal in ihren Stories. In diesem Video stürzt sich Hazel mal wieder ins Influencer-Game und schaut sich an, ob die Hello Body-Produkte wirklich ihren Preis wert sind. Und natürlich analysiert sie auch, wie die Brand Influencer Marketing betreibt. Denn: Hazel vermutet, dass Hello Body vor allem dank des cleveren Geschäftsmodells so erfolgreich ist. Um all das herauszufinden, reist sie nach Köln zu Ashley vom Instagram-Kanal “Glanz & Natur”, die einen Blick auf die Inhaltsstoffliste geworfen hat. Außerdem recherchiert Hazel, wer eigentlich hinter der Beauty Brand steckt. Wir wetten, dass euch Hazels Rechercheergebnisse überraschen werden! Naaa … seid ihr jetzt neugierig geworden? 👀 👯 Update: Der Großkonzern Henkel, bekannt für Marken wie Persil, Schwarzkopf oder syoss, hat am 31.07. bekannt gegeben, dass er die Mehrheit an einem Anteil der Geschäfte von Hello Body, Banana Beauty und Mermaid+Me übernehmen wird. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten, wie zumindest in der Pressemitteilung zu lesen ist: Henkel wolle sich verstärkt im Bereich Digitalisierung, Social-Media-Marketing und Direktvertrieb an Kund*innen über das Internet beteiligen. Dagegen bringe Henkel eine große Expertise in Sachen Forschung und Entwicklung, dem Produktwissen und der globalen Vernetzung mit. Quelle: https://www.henkel.de/presse-und-medien/presseinformationen-und-pressemappen/2020-07-31-henkel-uebernimmt-mehrheitsbeteiligung-an-schnell-wachsendem-direct-to-consumer-geschaeft-1104562 Hier kommt ihr zum Instagram-Kanal von Glanz & Natur: https://www.instagram.com/glanzundnatur/

vor 1 Monat26:59

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

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