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4. September 2019

Unverpackt-Challenge: So teuer ist Zero Waste (gar nicht)

Es ist wieder so weit: eine neue Challenge ist im Kasten! Ich freue mich sehr, denn sie beinhaltet zwei Themen die mich besonders interessieren: Essen und Nachhaltigkeit. Ich will wissen wie kompliziert es ist, beim Einkaufen weitestgehend auf Verpackungsmüll zu verzichten. Ist das überhaupt in allen Bereichen möglich und wenn ja, wie viel muss ich dafür blechen? Während ich versuche alles auf meiner Einkaufsliste verpackungsfrei zu besorgen, kauft Dirk die Lebensmittel parallel dazu ganz konventionell - eingepackt und verschweißt. Wir möchten die Unterschiede vergleichen. Bekomme ich alle Zutaten unverpackt, wie viel Müll kann am Ende eingespart werden und bezahlt Dirk wirklich viel weniger als ich?

Pocket Money

Pocket Money

Über Geld spricht man nicht? Hazel schon! Bei „Pocket Money“ gibt es Challenges und Storytimes vom Kohlemachen und Geldausgeben.

4. September 2019

Unverpackt-Challenge: So teuer ist Zero Waste (gar nicht)

Es ist wieder so weit: eine neue Challenge ist im Kasten! Ich freue mich sehr, denn sie beinhaltet zwei Themen die mich besonders interessieren: Essen und Nachhaltigkeit. Ich will wissen wie kompliziert es ist, beim Einkaufen weitestgehend auf Verpackungsmüll zu verzichten. Ist das überhaupt in allen Bereichen möglich und wenn ja, wie viel muss ich dafür blechen? Während ich versuche alles auf meiner Einkaufsliste verpackungsfrei zu besorgen, kauft Dirk die Lebensmittel parallel dazu ganz konventionell - eingepackt und verschweißt. Wir möchten die Unterschiede vergleichen. Bekomme ich alle Zutaten unverpackt, wie viel Müll kann am Ende eingespart werden und bezahlt Dirk wirklich viel weniger als ich?

67 Videos
vor 1 Monat26:59

72h Challenge: Nebenbei mit Apps online Geld verdienen?

Geld verdienen mit Apps und das ganz einfach nebenbei. Klingt verlockend oder nicht? Ob das wirklich so einfach ist und wieviel dabei am Ende herausspringt, hat Hazel in einer neuen Challenge für euch ausprobiert. Drei Tage lang hat eure Lieblings-Geld-YouTuberin drei verschiedene Apps getestet und versucht damit so viel Geld zu verdienen, wie es eben geht. Dabei hat Hazel trotzdem einen ganz normalen Alltag gehabt: Meetings mit den Kolleg*innen, Familienbesuche oder Dirks Geburtstags feiern. Hazel war am Handy, den ganzen Tag. Spoiler: Es hat genervt. Die Apps, die Hazel getestet hat, waren: Quipp: Eine App, die verspricht, dass man Geld gewinnen kann, wenn man Quizfragen richtig beantwortet. Poll Pay: Hier wird man für das Beantworten von Umfragen bezahlt. Clickworker: Eine App, bei der man Geld durch ganz viele unterschiedliche und ungewöhnliche Jobs verdienen kann, für die man nur das Smartphone braucht. Doch bevor es Kohle gibt, muss man bei allen Apps erst einmal genug verdient haben. Bei allen gibt es nämlich eine Mindestauszahlungsgrenze. Die große Frage also: Reichen drei Tage, um diese zu erreichen oder sieht Hazel am Ende keinen einzigen Cent und die ganze Arbeit war umsonst? Hier erklärt Clickworker seine Aufträge: https://www.clickworker.de/fallstudien/ Hier gibt es Tipp, was ihr allgemein beachtet solltet, wenn ihr euch Apps runterladet: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/apps-und-datenschutz-6431

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