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29. Juli 2020

Antifa: Was wollen Linksradikale? I reporter

đŸ’„ LinksradikalitĂ€t – damit verbinden viele die gewaltsamen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg 2017. Diese Proteste haben das Bild von Steine werfenden, schwarz bekleideten Aktivist*innen tief ins öffentliche GedĂ€chtnis geprĂ€gt. Die Frage, wofĂŒr und wogegen sie eigentlich inhaltlich stehen, wurde damals öffentlich eher wenig diskutiert. Wir wollen darĂŒber mit Linksradikalen ins GesprĂ€ch kommen und fragen: Was stellen sie sich fĂŒr ein Deutschland vor?

reporter

Journalistisches Videoformat zu gesellschaftlichen und politischen Themen: mutig, investigativ und ergebnisoffen.

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Was heißt das?

29. Juli 2020

Antifa: Was wollen Linksradikale? I reporter

đŸ’„ LinksradikalitĂ€t – damit verbinden viele die gewaltsamen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg 2017. Diese Proteste haben das Bild von Steine werfenden, schwarz bekleideten Aktivist*innen tief ins öffentliche GedĂ€chtnis geprĂ€gt. Die Frage, wofĂŒr und wogegen sie eigentlich inhaltlich stehen, wurde damals öffentlich eher wenig diskutiert. Wir wollen darĂŒber mit Linksradikalen ins GesprĂ€ch kommen und fragen: Was stellen sie sich fĂŒr ein Deutschland vor?

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vor 9 Tagen04:10

Was steckt hinter superstraight? (Snapchat)

đŸ“± Alles fing an mit einem Video auf TikTok: Der User "Kyleroyce" bezeichnet sich dort als "super straight" und erklĂ€rt: Frauen, die nicht als solche geboren wurden, seien fĂŒr ihn keine echten Frauen. Er wĂŒrde sie lieber nicht daten. Transfeindlich sei er aber nicht. Das Video ist inzwischen gelöscht – es hat trotzdem eine ziemliche Welle ausgelöst. Viele MĂ€nner bezeichnen sich seitdem als "super straight". Teils sind sie offen transfeindlich, teils erklĂ€ren sie, wie Kyleroyce, mit Transfeindlichkeit habe das nichts zu tun. Was steckt hinter dieser Bewegung? đŸ€” Ist #superstraight transfeindlich? Die DGTI hat uns dazu eine Stellungnahme geschickt und sagt darin: "Neben der Tatsache, dass hier Frauen pauschal sexualisiert werden, drĂŒckt die Formulierung „super straight“, in der Art wie sie benutzt wird, eine transfeindliche Haltung aus, da sie trans* Frauen ihr Frausein abspricht. Mit diesem Begriff wird unterstellt, dass trans* Frauen keine Frauen, aber auch trans* MĂ€nner keine MĂ€nner sind. NatĂŒrlich kann jeder Mensch fĂŒr sich selbst entscheiden, mit welcher Person eine (sexuelle) Beziehung eingegangen wird. Wenn es allerdings gezielt dazu verwendet wird einer Gruppe generell ihre GeschlechtsidentitĂ€t abzusprechen, drĂŒckt dies nicht mehr nur eine sexuelle PrĂ€ferenz aus, sondern eine Ablehnung gegen Minderheiten und ist damit im höchsten Maß menschenfeindlich." 🌈 Hier findet ihr die Deutsche Gesellschaft fĂŒr TransidentitĂ€t: https://www.dgti.org/

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