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9. Januar 2019

Comedy – mit Witzen Geld verdienen

Lara Autsch hat viel Geld für die Make-Up-Schule ausgegeben, um Visagistin zu werden. Und dann mit 25 Jahren alles hingeschmissen – für ein Leben auf der Bühne als Comedian. Im Herbst 2017 hatte sie ihren ersten Auftritt im „Komischen Klub“, einer „Open Mic“- Veranstaltungsreihe, bei der mehr und weniger erfahrene Comedians ein paar Minuten Zeit auf der Bühne bekommen, um ihr Programm zu testen – gerade für Quereinsteiger wie Lara eine Möglichkeit, ihrem Traum näher zu kommen. Es folgten weitere Auftritte: Manche nach dem Prinzip „Open Mic“ (ausprobieren, ohne Gage), manche mit Gage oder im Rahmen des „nightwash Talent Award“-Wettbewerbs. Nun will sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere erreichen: Ein ganz neues, eigenes Programm. Unsere Reporterin Maike darf sie dabei begleiten und herausfinden, wie man mit dem Gefühl umgeht, so einen riskanten Schritt gegangen zu sein und Sicherheit gegen Selbstverwirklichung getauscht zu haben, wie das Leben auf der Bühne so ist und ob man sich mit Comedy überhaupt finanziell über Wasser halten kann. Und wie schreibt man eigentlich einen Witz? – aus dem Bauch heraus, sagt Lara. Und zwar wenn er passiert und nicht, wenn man einen schreiben möchte. Sie sammelt jeden Tag witzige oder kuriose Situationen, die ihr passieren und vermerkt sie als Memo in ihrem Handy. “Ein neues Programm schreiben” bedeutet für Lara: Die über die Zeit gesammelten Ideen sinnvoll ordnen und ab auf die Bühne zum Testen. Sie sagt: Witze vor Freunden testen, bringt nichts. Nur in einer richtigen Bühnensituation lässt sich herausfinden, ob eine Geschichte im eigenen Kopf witzig erscheint oder bei anderen ankommt. Ob das alles richtig ist? Ansichtssache. Es gibt schließlich keine Anleitung, um lustig zu sein und Lara will erst einmal ihren eigenen Weg finden. Ihr Tipp für Interessierte: Offene Bühnen nutzen und testen, testen, testen, so wie sie es tut. Team: Maike Jecke, Ana Polubotko, Katrin Schlusen, Maik Arnold, Leonhard Giesberts Musik: Imagine Dragons – Thunder LP – Lost On You Portugal. The Man – Feel it Still (Instrumental) Ihr findet uns auch hier: Twitter: https://twitter.com/reporter Facebook: http://facebook.com/reporter.offiziell/ #reporter gehört zu #funk: YouTube: http://youtube.com/funkofficial funk Web-App: http://go.funk.net Facebook: https://www.facebook.com/funk/

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Journalistisches Videoformat zu gesellschaftlichen und politischen Themen: mutig, investigativ und ergebnisoffen.

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Comedy – mit Witzen Geld verdienen

Lara Autsch hat viel Geld für die Make-Up-Schule ausgegeben, um Visagistin zu werden. Und dann mit 25 Jahren alles hingeschmissen – für ein Leben auf der Bühne als Comedian. Im Herbst 2017 hatte sie ihren ersten Auftritt im „Komischen Klub“, einer „Open Mic“- Veranstaltungsreihe, bei der mehr und weniger erfahrene Comedians ein paar Minuten Zeit auf der Bühne bekommen, um ihr Programm zu testen – gerade für Quereinsteiger wie Lara eine Möglichkeit, ihrem Traum näher zu kommen. Es folgten weitere Auftritte: Manche nach dem Prinzip „Open Mic“ (ausprobieren, ohne Gage), manche mit Gage oder im Rahmen des „nightwash Talent Award“-Wettbewerbs. Nun will sie einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere erreichen: Ein ganz neues, eigenes Programm. Unsere Reporterin Maike darf sie dabei begleiten und herausfinden, wie man mit dem Gefühl umgeht, so einen riskanten Schritt gegangen zu sein und Sicherheit gegen Selbstverwirklichung getauscht zu haben, wie das Leben auf der Bühne so ist und ob man sich mit Comedy überhaupt finanziell über Wasser halten kann. Und wie schreibt man eigentlich einen Witz? – aus dem Bauch heraus, sagt Lara. Und zwar wenn er passiert und nicht, wenn man einen schreiben möchte. Sie sammelt jeden Tag witzige oder kuriose Situationen, die ihr passieren und vermerkt sie als Memo in ihrem Handy. “Ein neues Programm schreiben” bedeutet für Lara: Die über die Zeit gesammelten Ideen sinnvoll ordnen und ab auf die Bühne zum Testen. Sie sagt: Witze vor Freunden testen, bringt nichts. Nur in einer richtigen Bühnensituation lässt sich herausfinden, ob eine Geschichte im eigenen Kopf witzig erscheint oder bei anderen ankommt. Ob das alles richtig ist? Ansichtssache. Es gibt schließlich keine Anleitung, um lustig zu sein und Lara will erst einmal ihren eigenen Weg finden. Ihr Tipp für Interessierte: Offene Bühnen nutzen und testen, testen, testen, so wie sie es tut. Team: Maike Jecke, Ana Polubotko, Katrin Schlusen, Maik Arnold, Leonhard Giesberts Musik: Imagine Dragons – Thunder LP – Lost On You Portugal. The Man – Feel it Still (Instrumental) Ihr findet uns auch hier: Twitter: https://twitter.com/reporter Facebook: http://facebook.com/reporter.offiziell/ #reporter gehört zu #funk: YouTube: http://youtube.com/funkofficial funk Web-App: http://go.funk.net Facebook: https://www.facebook.com/funk/

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vor 14 Tagen11:26

Horrortrip oder Urlaubsparadies: Wie sicher ist Urlaub im Ausland? | reporter

✈️ In den #Urlaub fliegen während der Corona-Pandemie: Ist das unverantwortlich oder kein Problem? Seit dem 15. Juni 2020 gehen die Flieger wieder nach Mallorca. Wir wollen erleben, wie das funktioniert – vom Check-In bis an den Strand. Aber schon im #Flugzeug kommt der Gedanke: Wie sicher ist so ein Urlaub überhaupt gerade? Bleibe ich gesund? Kommt bei den ganzen Sicherheitsmaßnahmen überhaupt Urlaubs-Feeling auf? Eine Sache vorweg: Entspannung ist anders... 🏝 Vergangene Woche durften die Spanierinnen im eigenen Land noch nicht mal selber reisen. Tausende Deutsche hatten als Test-Touristinnen aber schon die Erlaubnis, auf die Balearen zu kommen. Dafür gab es extra eine Sonderregelung zwischen Deutschland und Spanien. Zusammen mit der Regierung der Balearen und einer Reisegesellschaft wurde das Projekt gestartet. 10.000 Deutsche sollten testen, ob eine Pauschalreise mit den Hygienemaßnahmen realistisch umsetzbar ist. Mittlerweile hat die spanische Regierung das Land komplett geöffnet und jede*r darf wieder einreisen. 😷 Expert*innen warnen jedoch: Fliegen sei nach wie vor ein Risikofaktor für Infektionen. Die Europäische Kommission hat Vorgaben gemacht: Die Airlines sollen im Flugzeug den Mittelplatz in jeder Reihe oder aber jede zweite Reihe freihalten. Das Problem: Wenn das Flugzeug ausgebucht ist – wie in unserem Fall - müssen die Fluggesellschaften an Bord dann plötzlich nicht mehr für Abstand sorgen. Hygienekonzepte gibt es zwar - aber die Umsetzung ist schwierig.

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