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29. April 2020

So schwer ist es, sich bei einer Beerdigung nicht umarmen zu dĂŒrfen | reporter

đŸ€·â€â™€ïž #SocialDistancing ist wichtig, das haben alle verstanden - Grillen im Park, Konzertbesuche, Treffen mit mehreren Freunden sind erst mal tabu. Schwierig wird es aber, wenn der Anlass zu einer Zusammenkunft ein Trauerfall ist. Auch fĂŒr Trauerfeiern und Beisetzungen gibt es strenge Auflagen, die natĂŒrlich auch die Trauerarbeit beeintrĂ€chtigen.

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Journalistisches Videoformat zu gesellschaftlichen und politischen Themen: mutig, investigativ und ergebnisoffen.

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29. April 2020

So schwer ist es, sich bei einer Beerdigung nicht umarmen zu dĂŒrfen | reporter

đŸ€·â€â™€ïž #SocialDistancing ist wichtig, das haben alle verstanden - Grillen im Park, Konzertbesuche, Treffen mit mehreren Freunden sind erst mal tabu. Schwierig wird es aber, wenn der Anlass zu einer Zusammenkunft ein Trauerfall ist. Auch fĂŒr Trauerfeiern und Beisetzungen gibt es strenge Auflagen, die natĂŒrlich auch die Trauerarbeit beeintrĂ€chtigen.

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vor 11 Tagen04:10

Was steckt hinter superstraight? (Snapchat)

đŸ“± Alles fing an mit einem Video auf TikTok: Der User "Kyleroyce" bezeichnet sich dort als "super straight" und erklĂ€rt: Frauen, die nicht als solche geboren wurden, seien fĂŒr ihn keine echten Frauen. Er wĂŒrde sie lieber nicht daten. Transfeindlich sei er aber nicht. Das Video ist inzwischen gelöscht – es hat trotzdem eine ziemliche Welle ausgelöst. Viele MĂ€nner bezeichnen sich seitdem als "super straight". Teils sind sie offen transfeindlich, teils erklĂ€ren sie, wie Kyleroyce, mit Transfeindlichkeit habe das nichts zu tun. Was steckt hinter dieser Bewegung? đŸ€” Ist #superstraight transfeindlich? Die DGTI hat uns dazu eine Stellungnahme geschickt und sagt darin: "Neben der Tatsache, dass hier Frauen pauschal sexualisiert werden, drĂŒckt die Formulierung „super straight“, in der Art wie sie benutzt wird, eine transfeindliche Haltung aus, da sie trans* Frauen ihr Frausein abspricht. Mit diesem Begriff wird unterstellt, dass trans* Frauen keine Frauen, aber auch trans* MĂ€nner keine MĂ€nner sind. NatĂŒrlich kann jeder Mensch fĂŒr sich selbst entscheiden, mit welcher Person eine (sexuelle) Beziehung eingegangen wird. Wenn es allerdings gezielt dazu verwendet wird einer Gruppe generell ihre GeschlechtsidentitĂ€t abzusprechen, drĂŒckt dies nicht mehr nur eine sexuelle PrĂ€ferenz aus, sondern eine Ablehnung gegen Minderheiten und ist damit im höchsten Maß menschenfeindlich." 🌈 Hier findet ihr die Deutsche Gesellschaft fĂŒr TransidentitĂ€t: https://www.dgti.org/

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