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11. Juni 2020

Antirassismus-Demo in Berlin - Was Du gegen Rassismus tun kannst.

Der Tod von George Floyd schockiert. Ein weißer Polizist drückt dem 46-jährigen Afroamerikaner sein Knie auf den Nacken und schnürt ihm die Luft ab. 16 Mal fleht George Floyd: „I can’t breathe“. „Ich kann nicht atmen.“ Wenig später stirbt er. Das Video von seinem Tod landete in den Sozialen Netzwerken und war Auslöser für weltweite Anteilnahme und Solidarität. Seitdem werden unzählige Beiträge unter den Hashtags „Black Lives Matter“ und „Blackout Tuesday“ geteilt. Weltweit gehen hunderttausende Menschen gegen Rassismus auf die Straßen – auch in Deutschland. Am 6. Juni haben Veranstalter Gaspar und seine Freund*innen zur „Silent Demo – Nein zu Rassismus“ in Berlin aufgerufen. Angemeldet waren 1.500 Menschen, es kommen mehr als 15.000. Sie demonstrieren zusammen gegen Rassismus, Polizeigewalt und strukturelle Benachteiligung. In vielen anderen deutschen Städten war das Bild ähnlich: Mit so viel Solidarität hätte niemand gerechnet. Reporter Felix Edeha trifft den Berliner Veranstalter Gaspar, Kollegin Aminata Belli und Demonstrant*innen. Er spricht mit ihnen über ihre eigenen Erfahrungen mit Rassismus und stellt sich die Frage: Was muss eigentlich passieren, bis die ganze Gesellschaft gegen Rassismus einsteht? Und was bringen schwarze Bilder und BlackLivesMatter-Sprüche bei Instagram?

Y-Kollektiv

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Die Dokus und Reportagen zeigen menschlich und nah Themen jenseits des normalen Streams: z.B. zu Impfgegnern oder Modern Stalking.

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Was heißt das?

11. Juni 2020

Antirassismus-Demo in Berlin - Was Du gegen Rassismus tun kannst.

Der Tod von George Floyd schockiert. Ein weißer Polizist drückt dem 46-jährigen Afroamerikaner sein Knie auf den Nacken und schnürt ihm die Luft ab. 16 Mal fleht George Floyd: „I can’t breathe“. „Ich kann nicht atmen.“ Wenig später stirbt er. Das Video von seinem Tod landete in den Sozialen Netzwerken und war Auslöser für weltweite Anteilnahme und Solidarität. Seitdem werden unzählige Beiträge unter den Hashtags „Black Lives Matter“ und „Blackout Tuesday“ geteilt. Weltweit gehen hunderttausende Menschen gegen Rassismus auf die Straßen – auch in Deutschland. Am 6. Juni haben Veranstalter Gaspar und seine Freund*innen zur „Silent Demo – Nein zu Rassismus“ in Berlin aufgerufen. Angemeldet waren 1.500 Menschen, es kommen mehr als 15.000. Sie demonstrieren zusammen gegen Rassismus, Polizeigewalt und strukturelle Benachteiligung. In vielen anderen deutschen Städten war das Bild ähnlich: Mit so viel Solidarität hätte niemand gerechnet. Reporter Felix Edeha trifft den Berliner Veranstalter Gaspar, Kollegin Aminata Belli und Demonstrant*innen. Er spricht mit ihnen über ihre eigenen Erfahrungen mit Rassismus und stellt sich die Frage: Was muss eigentlich passieren, bis die ganze Gesellschaft gegen Rassismus einsteht? Und was bringen schwarze Bilder und BlackLivesMatter-Sprüche bei Instagram?

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