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15. März 2022

Im Krieg – Wie geht es jungen Menschen in Russland und der Ukraine gerade? / Teil 1

Wie fühlen sich junge Menschen in Russland und der Ukraine gerade? Oleksandra aus der Ukraine und Georgi aus Russland verraten es uns. In den kommenden Wochen sprechen wir die beiden regelmäßig im Videocall, lassen uns von ihrem Alltag, Sorgen und Ängsten berichten. Wie wird sich ihr Leben entwickeln? In Folge 1 stellen wir Oleksandra und Georgi vor: Oleksandra Ochman ist 30 Jahre alt, kommt aus Kiew und ist vor knapp drei Wochen mit ihrer Familie und ihrer Katze nach Lviv an die polnisch-ukrainische Grenze geflohen. Der Krieg hat ihr Leben von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Derzeit wohnt sie in einem Hotel, nachts geht sie ihrer Arbeit als Journalistin nach, tagsüber hilft sie, wo sie kann. Georgi heißt eigentlich anders. Um ihn bestmöglich zu schützen, muss er in unseren Gesprächen anonym bleiben – denn Putins neue Gesetze bestrafen alle, die den Angriff auf die Ukraine nicht leugnen. So viel können wir verraten: Er ist um die 30 Jahre alt, lebt in Moskau und ist ebenfalls Journalist. In Folge 1 erzählt er, was der Krieg für ihn bedeutet – und spricht von “faschistoiden Zuständen” in Russland.

Y-Kollektiv

Die Dokus und Reportagen zeigen menschlich und nah Themen jenseits des normalen Streams: z.B. zu Impfgegnern oder Modern Stalking.

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Was heißt das?

15. März 2022

Im Krieg – Wie geht es jungen Menschen in Russland und der Ukraine gerade? / Teil 1

Wie fühlen sich junge Menschen in Russland und der Ukraine gerade? Oleksandra aus der Ukraine und Georgi aus Russland verraten es uns. In den kommenden Wochen sprechen wir die beiden regelmäßig im Videocall, lassen uns von ihrem Alltag, Sorgen und Ängsten berichten. Wie wird sich ihr Leben entwickeln? In Folge 1 stellen wir Oleksandra und Georgi vor: Oleksandra Ochman ist 30 Jahre alt, kommt aus Kiew und ist vor knapp drei Wochen mit ihrer Familie und ihrer Katze nach Lviv an die polnisch-ukrainische Grenze geflohen. Der Krieg hat ihr Leben von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Derzeit wohnt sie in einem Hotel, nachts geht sie ihrer Arbeit als Journalistin nach, tagsüber hilft sie, wo sie kann. Georgi heißt eigentlich anders. Um ihn bestmöglich zu schützen, muss er in unseren Gesprächen anonym bleiben – denn Putins neue Gesetze bestrafen alle, die den Angriff auf die Ukraine nicht leugnen. So viel können wir verraten: Er ist um die 30 Jahre alt, lebt in Moskau und ist ebenfalls Journalist. In Folge 1 erzählt er, was der Krieg für ihn bedeutet – und spricht von “faschistoiden Zuständen” in Russland.

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