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21. Oktober 2019

Brust-OP: Warum wir uns operieren ließen

Drei Menschen erzählen ihre ganz persönliche Brust-Geschichte und was sie dazu bewegt hat, sich operieren zu lassen: Fiona hat sich die Brüste um acht Größen verkleinern, Sam hat sich seine Brüste entfernen und Beverly hat ihre unterschiedlich großen Brüste auf eine Körbchengröße angleichen lassen. Fiona ist frisch operiert und schon sehr glücklich über das Ergebnis ihrer Brust-OP. Bei ihr sind die Brüste bereits im Alter von zehn Jahren gewachsen, mit 15 Jahren hatte sie ein F-Körbchen und bis vor Kurzem ein J-Körbchen. Fiona hat früh gemerkt, wie es ist, anders zu sein und anders von ihren Mitschülern und Erwachsenen wahrgenommen zu werden. Sie war die erste von ihren Freundinnen mit Brüsten und das hat sich zu ihrem persönlichen Albtraum entwickelt. Plötzlich wurde sie im Kindesalter aufgrund ihrer Oberweite sexualisiert und von da an auf dieses Körpermerkmal reduziert. Viel zu häufig wurden ihre Brüste kommentiert, für Fiona war das jedes Mal sehr unangenehm. Sie wusste schon früh, dass sie ihre Brüste verkleinern lassen will. Ihre Freundinnen hatten wenig Verständnis für die Brust-OP und haben sie häufig darauf hingewiesen, wie glücklich sie sich schätzen sollte. Auch viele Ärzte haben Fiona nicht ernst genommen und sehr unpassend auf ihren Wunsch reagiert. Fiona musste letztendlich ihre Brust-OP selbst finanzieren. Dafür hat sie einen Kredit aufgenommen. Und sie würde es jede Minute wieder machen, da sie morgens endlich sorgenfrei in den Tag starten kann, wohl wissend, dass sie anziehen kann, worauf sie Lust hat, und sich und ihre Brüste vor lauter Angst vor Reaktionen nicht verstecken muss. Beverlys Brüste haben sich während ihrer Pubertät sehr unterschiedlich entwickelt. Am Ende hatte sie auf einer Seite ein A-, auf der anderen ein F-Körbchen. Beverlys Diagnose lautete: Poland Syndrom. Ihr Brustmuskel hatte eine Fehlbildung. In der Pubertät hat sie sich super unwohl und unförmig gefühlt. Umkleiden und Schwimmbäder hat sie aus Scham strikt gemieden. BHs hat sie auf der Seite der kleineren Brust mit Einlagen und Socken gestopft und immer weite Klamotten getragen, damit niemandem auffällt, dass sie unterschiedlich große Brüste hat. Wenn sie mit ihrem Freund intim wurde, hat sie immer ihr T-Shirt anbehalten. Beverly wollte sich endlich wohlfühlen und sich auch nackt keine Gedanken mehr um ihre Brüste machen müssen und hat sich dieses Jahr für die Brust-OP entschieden. Die Operationen wurden von der Krankenkasse übernommen. Die linke Brust wurde mit einem Expander und einem Implantat vergrößert, die rechte Brust wurde angehoben und gestrafft. Beide Brüste wurden aneinander angeglichen und haben nun Körbchengröße E. Ihr Freund und ihre Mutter haben sie in der Zeit vor und nach der Brust-OP sehr unterstützt. Beverly ist nach der OP aufgefallen, wie viel selbstbewusster, fröhlicher und motivierter sie durch die Operation geworden ist. Jetzt fühlt sie sich endlich in ihrem Körper wohl und kann angstfrei in ein BH-Geschäft gehen. Sam hat sich mit Anfang 20 zunehmend als Mann identifiziert. Vor der Brust-OP hat er sich viel Zeit gelassen. Drei Jahre lang hat Sam zuerst seine Brüste mit einem Binder, einem engen Oberteil, abgebunden. Währenddessen hatte er immer Rückhalt von seinen Freunden. Seine Brüste haben in seinem Umfeld nie eine Rolle gespielt oder seine Identität in Frage gestellt. Beim Sport und bei seinem Job als Fahrradkurier haben ihn seine Brüste in dem Binder sehr gestört. Für ihn war es aber sehr wichtig, als Erwachsener eine Weile lang mit Brüsten zu leben und sich seiner Entscheidung für die Brustentfernung, einer Mastektomie, sicherer zu werden. Sam konnte sich somit auch von seinen Brüsten verabschieden. Hormone hat Sam vor der Mastektomie nicht genommen. Die Brust-OP hat Sam in den USA machen lassen, wo er zum Teil auch aufgewachsen ist. Er war dort in einer Klinik, die sich auf Transpersonen spezialisiert hat und konnte im Anschluss der Brust-OP im Haus seiner Eltern ausheilen. In Wien, wo seine OP die Krankenkasse übernommen hätte, hat er nicht so gute Erfahrungen mit Ärzten gemacht. Seine Brust-OP in den USA hat er selbst bezahlt. Nach der Operation war es für ihn erstmal ungewohnt, oben ohne herumzulaufen. Nach und nach hat er aber die Erleichterung gespürt und die Brust-OP in den letzten fünf Jahren auch nicht bereut. Er vermisst jedoch manchmal die Brüste als erogene Zone. Während der Brust-OP wurden seine Nippel verkleinert und dabei Nervenenden durchtrennt, die für das Gefühl verantwortlich sind. Redaktion und Regie: Marie Kamprath Kamera: Katharina Frucht Ton: Azadeh Zandieh, Benjamin Schultz Schnitt: Katharina Frucht ………………... Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo ...Twitter: https://twitter.com/auf_klo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

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21. Oktober 2019

Brust-OP: Warum wir uns operieren ließen

Drei Menschen erzählen ihre ganz persönliche Brust-Geschichte und was sie dazu bewegt hat, sich operieren zu lassen: Fiona hat sich die Brüste um acht Größen verkleinern, Sam hat sich seine Brüste entfernen und Beverly hat ihre unterschiedlich großen Brüste auf eine Körbchengröße angleichen lassen. Fiona ist frisch operiert und schon sehr glücklich über das Ergebnis ihrer Brust-OP. Bei ihr sind die Brüste bereits im Alter von zehn Jahren gewachsen, mit 15 Jahren hatte sie ein F-Körbchen und bis vor Kurzem ein J-Körbchen. Fiona hat früh gemerkt, wie es ist, anders zu sein und anders von ihren Mitschülern und Erwachsenen wahrgenommen zu werden. Sie war die erste von ihren Freundinnen mit Brüsten und das hat sich zu ihrem persönlichen Albtraum entwickelt. Plötzlich wurde sie im Kindesalter aufgrund ihrer Oberweite sexualisiert und von da an auf dieses Körpermerkmal reduziert. Viel zu häufig wurden ihre Brüste kommentiert, für Fiona war das jedes Mal sehr unangenehm. Sie wusste schon früh, dass sie ihre Brüste verkleinern lassen will. Ihre Freundinnen hatten wenig Verständnis für die Brust-OP und haben sie häufig darauf hingewiesen, wie glücklich sie sich schätzen sollte. Auch viele Ärzte haben Fiona nicht ernst genommen und sehr unpassend auf ihren Wunsch reagiert. Fiona musste letztendlich ihre Brust-OP selbst finanzieren. Dafür hat sie einen Kredit aufgenommen. Und sie würde es jede Minute wieder machen, da sie morgens endlich sorgenfrei in den Tag starten kann, wohl wissend, dass sie anziehen kann, worauf sie Lust hat, und sich und ihre Brüste vor lauter Angst vor Reaktionen nicht verstecken muss. Beverlys Brüste haben sich während ihrer Pubertät sehr unterschiedlich entwickelt. Am Ende hatte sie auf einer Seite ein A-, auf der anderen ein F-Körbchen. Beverlys Diagnose lautete: Poland Syndrom. Ihr Brustmuskel hatte eine Fehlbildung. In der Pubertät hat sie sich super unwohl und unförmig gefühlt. Umkleiden und Schwimmbäder hat sie aus Scham strikt gemieden. BHs hat sie auf der Seite der kleineren Brust mit Einlagen und Socken gestopft und immer weite Klamotten getragen, damit niemandem auffällt, dass sie unterschiedlich große Brüste hat. Wenn sie mit ihrem Freund intim wurde, hat sie immer ihr T-Shirt anbehalten. Beverly wollte sich endlich wohlfühlen und sich auch nackt keine Gedanken mehr um ihre Brüste machen müssen und hat sich dieses Jahr für die Brust-OP entschieden. Die Operationen wurden von der Krankenkasse übernommen. Die linke Brust wurde mit einem Expander und einem Implantat vergrößert, die rechte Brust wurde angehoben und gestrafft. Beide Brüste wurden aneinander angeglichen und haben nun Körbchengröße E. Ihr Freund und ihre Mutter haben sie in der Zeit vor und nach der Brust-OP sehr unterstützt. Beverly ist nach der OP aufgefallen, wie viel selbstbewusster, fröhlicher und motivierter sie durch die Operation geworden ist. Jetzt fühlt sie sich endlich in ihrem Körper wohl und kann angstfrei in ein BH-Geschäft gehen. Sam hat sich mit Anfang 20 zunehmend als Mann identifiziert. Vor der Brust-OP hat er sich viel Zeit gelassen. Drei Jahre lang hat Sam zuerst seine Brüste mit einem Binder, einem engen Oberteil, abgebunden. Währenddessen hatte er immer Rückhalt von seinen Freunden. Seine Brüste haben in seinem Umfeld nie eine Rolle gespielt oder seine Identität in Frage gestellt. Beim Sport und bei seinem Job als Fahrradkurier haben ihn seine Brüste in dem Binder sehr gestört. Für ihn war es aber sehr wichtig, als Erwachsener eine Weile lang mit Brüsten zu leben und sich seiner Entscheidung für die Brustentfernung, einer Mastektomie, sicherer zu werden. Sam konnte sich somit auch von seinen Brüsten verabschieden. Hormone hat Sam vor der Mastektomie nicht genommen. Die Brust-OP hat Sam in den USA machen lassen, wo er zum Teil auch aufgewachsen ist. Er war dort in einer Klinik, die sich auf Transpersonen spezialisiert hat und konnte im Anschluss der Brust-OP im Haus seiner Eltern ausheilen. In Wien, wo seine OP die Krankenkasse übernommen hätte, hat er nicht so gute Erfahrungen mit Ärzten gemacht. Seine Brust-OP in den USA hat er selbst bezahlt. Nach der Operation war es für ihn erstmal ungewohnt, oben ohne herumzulaufen. Nach und nach hat er aber die Erleichterung gespürt und die Brust-OP in den letzten fünf Jahren auch nicht bereut. Er vermisst jedoch manchmal die Brüste als erogene Zone. Während der Brust-OP wurden seine Nippel verkleinert und dabei Nervenenden durchtrennt, die für das Gefühl verantwortlich sind. Redaktion und Regie: Marie Kamprath Kamera: Katharina Frucht Ton: Azadeh Zandieh, Benjamin Schultz Schnitt: Katharina Frucht ………………... Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. 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498 Videos
vor 25 Tagen13:57

Verliebt in die Lehrerin: Was tun?

Viele Schüler:innen kennen diese Situation: Man geht zur Schule und dann ist da diese eine Lehrerin oder dieser eine Lehrer, den man irgendwie ziemlich toll und spannend findet. Genau das ist vor zwei Jahren auch Ronja passiert! Aber nicht in der Rolle der Schülerin, sondern sie ist die Lehrerin, in die sich eine Schülerin verliebt hat, kurz nachdem Ronja neu als Vertretungslehrerin an die Schule kam. Als das Verhalten der Schülerin dann grenzüberschreitend wurde, schaltete Ronja die Schulleitung ein. Etwas, was sie heute deutlich früher tun würde. Was sie außerdem noch aus der Situation vor zwei Jahren gelernt hat, das erzählt sie uns im Video! Ronjas TikTok: https://www.tiktok.com/@ronjajelenafiliz?lang=de-DE Ronjas Instagram: https://www.instagram.com/ronjajelenafiliz/ So ein Crush auf einen Lehrer oder eine Lehrerin ist ganz normal und nichts, wofür man sich schämen muss! Trotzdem ist es wichtig, auch die Grenzen der Lehrkraft zu wahren und diesen Gefühlen nicht nachzugehen. Falls es euch schwer fällt, mit euch nahestehenden Personen darüber zu sprechen, haben wir hier Hilfe-Hotlines für euch, an die ihr euch wenden könnt: Telefonseelsorge: (rund um die Uhr): 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222 Nummer gegen Kummer (14:00-20:00 Uhr): 0800 - 111 0 333 kostenloser Beratungschat/Chatforum für Kinder und Jugendliche: https://jugend.bke-beratung.de/views/home/index.html# ... #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...TikTok: https://www.tiktok.com/@aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut da mal rein: YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial Instagram: https://www.instagram.com/funk TikTok: https://www.tiktok.com/@funk Website: https://go.funk.net https://go.funk.net/impressum

vor einem Monat12:29

Luna: Schulabschluss trotz mega Erfolg? I Auf Klo

Schulabschluss. Was einige gerade hinter sich gebracht haben, steht vielen anderen auch in diesem Schuljahr noch bevor. Pauken fürs Abi, die MIttlere Reife oder den Abschluss kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem, wenn neben dem Schulabschluss noch andere Verpflichtungen warten. Stress mit den Eltern, den Freund*innen oder dem Nebenjob sind für viele an der Tagesordnung, während sie sich immer weiter dem Schulabschluss nähern. Unsere Gästin Alina kennen die meisten von euch sicher unter dem Namen Luna. Erst vor Kurzem feierte sie noch auf ihrer eigenen Abifeier - und das zu einem ihrer eigenen Hits. Alinas Durchbruch hatte sie im Winter 2020 mit ihrem Song "Verlierer". Danach war ihr Leben nicht mehr wie vorher. Kaum ein Tag verging ohne Interview, Auswärtstermin oder Studiosession. Und das alles neben der Abiturvorbereitung. Abschluss und Musikkarriere? Wie Luna das geschafft hat erfahrt ihr bei uns im Video. Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress. Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jede:r weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst! Folgt uns auf... ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo​​ ...TikTok: https://www.tiktok.com/@aufklo?lang=d... YEAH! Wir gehören auch zu #funk​​. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial​​ funk Web-App: https://go.funk.net​​ Facebook: https://facebook.com/funk​

vor einem Monat09:30

100 Menschen 1 Frage - DAS 1. MAL VERLIEBT SEIN! I Auf Klo

Ups, das ist ja plötzlich ein ganz anderes Klo?! Richtig! Und zwar die erste mobile Toilette, auf der wirklich jede:r gerne sitzt. Unser neues Format ist da: „100 Menschen - 1 Frage“. Ein Raum für intime Fragen, für wichtige Themen und vor allem…für EUCH! 100 Menschen - 1 Dixi-Klo - und Fragen, die alle beantworten können! Vom ersten Mal verliebt sein bis hin zu den eigenen Struggles und der Frage: Wann hast du eigentlich das letzte Mal geweint? Auf dieser Toilette lassen alle die Hosen runter 🚽 In der ersten Folge geht es um Lieeebe 💗 Schaut rein und durchlebt mit uns all the feels! Und schreibt doch mal in die Kommentare, was eure erste Lovestory war! Was sollen wir sagen? Lieben wir! Und ihr hoffentlich auch. #100Menschen1Frage Formatentwicklung: Linda Huber @linda_gaehnt & Annika Prigge @donpriggos Redaktion/Regie: Annika Prigge Kamera: Katharina Frucht, Dimitri S., Julia Geiß @julia.geiss, Susanne Erler @susierler Schnitt: Katharina Frucht, Sadaf, Annika Prigge Graphik: Julia Habich Produktion: Steve Bülow Produktionsassistenz: Margaux Castaing Redaktionsassistenz: Milena Schulz Social: Marie Thomas Song aus dem Intro: „Lieben wir“ - Shirin David Alle Protagonist:innen aus diesem Video sind hier chronologisch nach Auftreten aufgelistet: 1. Leonie Schöler @heeeyleonie 2. Sam @samantharodzz 3. Saphira @saphira_trashpunkbitch 4. Amanda @amandarhymes 5. Leonie Bremer @leoniebremr 6. Dimitri @dimxoo 7. Yma @yma.louisa 8. Edgar edgar.mauser 9. Daphne daphneivana 10. Katja 11. Abed @abedghaddad 12. Anna @friedafuckingmercuy 13. Sophie @sophiiemalin 14. Arvid @arvidprigge 15. Carina 16. @nashi44 17. Linh @trnlin 18. Isolde 19.Marla @marlamalee 20. Michael 21. Christoph @christophamend 22. Anıl @_faanil 23. Bambi @bambi_mercury 24. Caro 26. Alina @alinakuhlmann 27. Liora 28. Sarah @saerash 29. Absinthia @absinthia_absolut 30. Lucky @lucky_lucalou 31. Liser @ichbinsliser 32. Max @elmeasy 33. Keran 34. Paulita Pappel @paulitapappel 35. Ariam @ari_ariam 36. Charlie 37. Mattia @mattiacasiraro 38. Canel @canel_aylin 39. Nick 41. Hanna 40. Phenix @thisisphenix 41. Sina @sina.johannsen 42. Alicia 43. Nicole 44. Tamara Güclü @whodattam 45. Tjark 46. Alina Bremer @alibre_ 47. Janina Nagel @janin_ii 48. Johanna Warda @feminismus24 49. Zeynep @zeynepcgmb_ 50. Nele @hoerfunk 51. Gunter 52. Jochen @jochenschropp 53. Vee @veenus.mp4 54. Flo @fkfbrln 55. Tobi @askargon 56. Sebastian 57. Lea @leagulasch 58. Lisa-Sophie @lisasophielaurent 59. Salimata @salimatalucie 60. Verena 61. Kim @palimdiekim 62. Maroua @maroua.boughalleb 63. Maria Popov @maria.popov 64. Helge Mark @helge.mark 65. Saphira @siggidiggi030 Danke, dass ihr alle dabei wart! 💗 Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress. Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jede:r weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst! Folgt uns auf... ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo​​ ...TikTok: https://www.tiktok.com/@aufklo?lang=d... YEAH! Wir gehören auch zu #funk​​. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial​​ funk Web-App: https://go.funk.net​​ Facebook: https://facebook.com/funk​

vor 2 Monaten12:26

Trotz Spritzenphobie gehe ich zum Impfen! I Auf Klo

TW: In diesem Video geht es um die Themen Blut, Nadeln und Spritzen - wenn du dich damit nicht gut fühlst, schaue dir das Video lieber nicht (alleine) an. Ängste. Fast jede:r hat sie - und oft vor ganz unterschiedlichen Dingen oder Situationen. Viele von euch kennen sicherlich die Angst vor Spritzen oder Nadeln. Gerade in der aktuellen Zeit kann das ziemlich belastend sein, da diese gefühlt überall gezeigt werden und man nur zu gut die Bilder im Kopf hat, wie in den Nachrichtenbeiträgen irgendeiner Person eine Nadel in den Arm gepikst wird. Doch was ist, wenn genau solche Bilder einem so gar kein gutes Gefühl bereiten? Jan Kawelke, dem Journalisten, Moderator und Podcaster, geht es nämlich so: Er hat Angst vor Blut, Nadeln und Spritzen. Nicht selten kommt es vor, dass er deshalb sogar in Ohnmacht fällt. Manchmal reichen schon Erzählungen, Gerüche oder Bilder, die ihm das ungute Gefühl vermitteln und ihn außer Gefecht setzen. Situationen wie zur Blutabnahme oder zu einer Impfung zu gehen, beschäftigen ihn deshalb sehr. In einem emotionalen Post auf Instagram erzählt Jan von seinen Erfahrungen mit seiner Angst und der ersten Impfung gegen Covid-19. Denn Jan ist sich sicher, er muss und möchte sich seiner Angst stellen. Mit uns spricht er über diese Ängste, darüber, dass Sensibelsein zu unrecht ein schlechtes Image hat und wie er mit Stress-Situationen, z.B. der Corona-Impfung, umgeht. Jan Kawelke auf Instagram findet ihr hier: https://www.instagram.com/jankawelke/?hl=de Machiavelli Podcast: https://open.spotify.com/show/2P7u4cJi2Oc7oifRdgDQkb Redaktion& Regie: Annika D. Prigge (@donpriggos) Moderation: Maria Popov Kamera: Katharina Frucht Schnitt: Fadas Grafik: Julia Habich Social: Marie Thomas Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress. Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jede*r weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst! Folgt uns auf... ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo​​ ...TikTok: https://www.tiktok.com/@aufklo?lang=d... YEAH! Wir gehören auch zu #funk​​. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial​​ funk Web-App: https://go.funk.net​​ Facebook: https://facebook.com/funk​

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