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4. März 2020

Druck im Studium: "Ich habe mich wie ein Alien gefühlt" | Auf Klo

Sind in Deutschland alle Chancen gleich verteilt? Von der Grundschule über die Mittelstufe bis hin zu Ausbildung oder Studium sind unsere Chancen davon geprägt, wie wir selbst aufgewachsen sind. Studieren ist für Kinder aus Arbeiter*innenfamilien häufig nicht dieselbe Erfahrung wie für Kinder, die in akademischen Familienverhältnissen aufgewachsen sind. Auch wenn ein Studium grundsätzlich ein Privileg ist, ist es für Kinder deren Eltern selber an der Universität ein Studium absolviert haben, ein leichteres, selber Erfolg im Studium zu haben. Aus Arbeiter*innenfamilien schaffen Deutschland nämlich nur 3 von 27 Kindern ein erfolgreiches Studium. Vielen fehlt Unterstützung - schon vor Beginn des Studiums. Einige sind während des Studiums zu sehr auf sich alleine gestellt und wieder anderen fehlen die Ressourcen, um sich ein Studium überhaupt leisten zu können. Maja hat es mithilfe eines Stipendiums geschafft, ihren Bachelor in Sozialwissenschaften erfolgreich abzuschließen und studiert heute im Master. Sie ist sehr dankbar für die Möglichkeiten, die sie bekommen hat, und reflektiert heute ihr Privileg Bildung auf eine neue Art und Wiese. In ihrer Bachelorarbeit hat sich Maja mit dem Konstrukt des Klassismus an Universitäten auseinandergesetzt. Klassismus meint die strukturelle Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft eines Menschen. Auch im Studium spielt diese Form von Diskriminierung eine große Rolle. Klassismus ist hierbei oft nicht eindeutig zu identifizieren, sondern viel eher etwas, was Betroffene nur unterschwellig wahrnehmen und selber schwer benennen können. Was man dagegen tun kann und was Betroffenen helfen kann, erfahrt ihr in der heutigen Folge. Maja findet ihr auf Instagram unter @yugodeinesvertrauens. Auch abseits der sozialen Medien ist Maja aktivistisch tätig. Sie engagiert sich für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft und hat hierfür unter anderem mit @a_aischa einen Workshop auf die Beine gestellt der sich “How to be an Ally” nennt. Ihr findet im Kontext Studienstart nur schwer Zugang oder Unterstützung und wisst nicht, an wen ihr euch mit euren Fragen wenden sollt? Unter folgenden Links findet ihr Hilfe und weitere Informationen: https://www.arbeiterkind.de/ https://studiengaenge.zeit.de/artikel/was-soll-ich-studieren https://karrierebibel.de/erstsemester/ BAföG, Stipendium oder Studienkredit? Weitere Informationen haben wir euch hier zusammengestellt: https://www.xn--bafg-7qa.de/ https://www.arbeiterkind.de/studium-finanzieren/stipendien https://www.stipendienlotse.de/ https://www.studienkredit.de/ Redaktion & Regie: Fabienne Sand Kamera: Katharina Frucht Schnitt & Postproduktion: Clara Götzinger #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

Auf Klo gibt es auch hier:

Was heißt das?

4. März 2020

Druck im Studium: "Ich habe mich wie ein Alien gefühlt" | Auf Klo

Sind in Deutschland alle Chancen gleich verteilt? Von der Grundschule über die Mittelstufe bis hin zu Ausbildung oder Studium sind unsere Chancen davon geprägt, wie wir selbst aufgewachsen sind. Studieren ist für Kinder aus Arbeiter*innenfamilien häufig nicht dieselbe Erfahrung wie für Kinder, die in akademischen Familienverhältnissen aufgewachsen sind. Auch wenn ein Studium grundsätzlich ein Privileg ist, ist es für Kinder deren Eltern selber an der Universität ein Studium absolviert haben, ein leichteres, selber Erfolg im Studium zu haben. Aus Arbeiter*innenfamilien schaffen Deutschland nämlich nur 3 von 27 Kindern ein erfolgreiches Studium. Vielen fehlt Unterstützung - schon vor Beginn des Studiums. Einige sind während des Studiums zu sehr auf sich alleine gestellt und wieder anderen fehlen die Ressourcen, um sich ein Studium überhaupt leisten zu können. Maja hat es mithilfe eines Stipendiums geschafft, ihren Bachelor in Sozialwissenschaften erfolgreich abzuschließen und studiert heute im Master. Sie ist sehr dankbar für die Möglichkeiten, die sie bekommen hat, und reflektiert heute ihr Privileg Bildung auf eine neue Art und Wiese. In ihrer Bachelorarbeit hat sich Maja mit dem Konstrukt des Klassismus an Universitäten auseinandergesetzt. Klassismus meint die strukturelle Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft eines Menschen. Auch im Studium spielt diese Form von Diskriminierung eine große Rolle. Klassismus ist hierbei oft nicht eindeutig zu identifizieren, sondern viel eher etwas, was Betroffene nur unterschwellig wahrnehmen und selber schwer benennen können. Was man dagegen tun kann und was Betroffenen helfen kann, erfahrt ihr in der heutigen Folge. Maja findet ihr auf Instagram unter @yugodeinesvertrauens. Auch abseits der sozialen Medien ist Maja aktivistisch tätig. Sie engagiert sich für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft und hat hierfür unter anderem mit @a_aischa einen Workshop auf die Beine gestellt der sich “How to be an Ally” nennt. Ihr findet im Kontext Studienstart nur schwer Zugang oder Unterstützung und wisst nicht, an wen ihr euch mit euren Fragen wenden sollt? Unter folgenden Links findet ihr Hilfe und weitere Informationen: https://www.arbeiterkind.de/ https://studiengaenge.zeit.de/artikel/was-soll-ich-studieren https://karrierebibel.de/erstsemester/ BAföG, Stipendium oder Studienkredit? Weitere Informationen haben wir euch hier zusammengestellt: https://www.xn--bafg-7qa.de/ https://www.arbeiterkind.de/studium-finanzieren/stipendien https://www.stipendienlotse.de/ https://www.studienkredit.de/ Redaktion & Regie: Fabienne Sand Kamera: Katharina Frucht Schnitt & Postproduktion: Clara Götzinger #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

420 Videos
vor 6 Tagen11:00

Ich verdiene Geld mit Sex

Jenni hatte ihr Leben lang nie wirklich Lust auf Sex. Und doch hatte sie ihn, um Erwartungen an sich und anderen zu erfüllen. Jenni ist asexuell. Jenni ist auch Sexworkerin und verdient ihr Geld mit Sex. In Beziehungen hat das häufig zu Konflikten geführt. In der Schulzeit dachte Jenni, ihre Libido komme noch irgendwann. Ihr Empfinden und ihre Gedanken über Sex konnte sie nur schwer formulieren. Als sich eine Mitschülerin bei ihr als asexuell outete, hat sie sich zum ersten Mal in der Beschreibung wiedergefunden und endlich verstanden gefühlt. Danach hat es jedoch noch mehrere Jahre gedauert bis sie sich wohl mit ihrer Asexualität gefühlt hat und auch selbstbewusst damit umging. Heute traut sich Jenni, in Beziehungen durchgehend Sex zu verneinen. Früher war das Thema für sie häufig angst- und schambesetzt. Mit 21 brauchte Jenni Geld und wählte etwas, von dem sie wusste, das sie es gut kann: Sex haben. Für sie war es keine Hürde, sie sah kein Risiko darin. Und bis heute hat sie auch keine schlechten Erfahrungen mit Kunden gemacht. Die Arbeit ist mittlerweile ein Automatismus für sie. Dennoch ist Jenni vorsichtig wem sie etwas über ihre Arbeit erzählt. Bei Partner*innen hatte sie immer das Gefühl, dass sie einen Teil von ihr verschweigen oder verstecken soll, weil es sonst zu Streit und Konflikten führte. Von der Gesellschaft wünscht sich Jenni mehr Akzeptanz gegenüber Sexarbeit. Redaktion und Regie: Marie Kamprath Kamera: Steph Hardt Schnitt: Katharina Frucht, Dimitri Stratarkis … #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

vor 7 Tagen09:51

Ex-Süchtige erzählt: So hart ist der Drogenentzug | Auf Klo

mit 13 Jahren hat Denise das erste Mal Kokain konsumiert. Heute ist sie seit zehn Monaten clean. Bei Auf Klo reagiert sie auf die Vorurteile: 1. Es ist richtig, dass harte Drogen illegal sind. 2. Marihuana sollte legalisiert werden. 3. Legale Drogen wie Alkohol und Tabak sollten strenger reguliert werden. 4. Die Aufklärung in Deutschland über Drogen empfinde ich als ausreichend. 5. Wer eine Drogensucht entwickelt ist selbst Schuld. 6. Wer den Entzug nicht schafft ist selbst Schuld. 7. Wer einmal süchtig war, kämpft ein Leben lang dagegen an. Die Gründe dafür, dass Menschen Drogen ausprobieren sind ganz unterschiedlich. Bei manchen bleibt es aber nicht beim Versuch - sie konsumieren regelmäßig und entwickeln eine Drogensucht. Das ist für die betroffenen Menschen wie auch ihr Umfeld super belastend. Sucht ist eine Krankheit, die in jeder Familie und überall auftreten kann. Es kann jede:n treffen und das unabhängig von Alter, Ausbildung, Beruf und gesellschaftlichem Ansehen. Es ist keine Schande und hat auch nichts mit persönlichem Versagen zu tun, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline (24 Stunden): 01806 - 31 30 31 (20 ct/Min., Mobilfunkpreise abweichend), www.sucht-und-drogen-hotline.de Die Telefonseelsorge bietet eine kostenlose und anonyme Beratung rund um die Uhr und kann an geeignete Beratungsstellen weiter verweisen. 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 Nummer gegen Kummer: Kinder und Jugendtelefon 116 111, Elterntelefon 0800-111 0 550 Informationstelefon zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter 0221-89 20 31 an. Auf Wunsch wird Ihnen hier eine Beratungseinrichtung in Ihrer Nähe genannt drugcom.de - Ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung --→ anonyme Online-Beratung Montag-Freitag von 15.00-17.00 Uhr (Chat & Beratung) E-Mail: drugcom@bzga.d www.drugcom.de Helferline Das JugendBeratungsPortal Tel. 0511 - 70 146-23 bzw. -27 oder 0511 - 18 561 E-Mail: kontakt@helferline.info www.helferline.info Kidkit – Hilfe bei Problemeltern Online Beratung für Jugendliche www.kidkit.de #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...Facebook:​ ​https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram:​ ​https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu​ ​#funk. Schaut' da mal rein: YouTube:​ ​https://youtube.com/funkofficial Web-App:​ ​https://go.funk.net Facebook:​ ​https://facebook.com/funk

vor 14 Tagen12:28

Drogensucht: Ich nahm täglich Heroin! | Auf Klo

Seit 2075 Tagen ist Jeannine clean. Schon als Jugendliche hat sie harte Drogen genommen und konnte irgendwann ohne sie ihren Alltag nicht mehr bewältigen. Millionen Menschen in Deutschland konsumieren regelmäßig illegale Drogen - doch die Sucht ist von außen oft nicht so leicht zu erkennen. Ab wann wird Drogenkonsum zur Sucht und was macht sie mit einem? Untere Gästin Jeannine erzählt uns, wie aus “mal ausprobieren” eine Abhängigkeit wurde und wie schwer es war, aus dem Drogenkreislauf wieder rauszukommen. Sucht ist eine Krankheit, die in jeder Familie und überall auftreten kann. Es kann jede:n treffen und das unabhängig von Alter, Ausbildung, Beruf und gesellschaftlichem Ansehen. Es ist keine Schande und hat auch nichts mit persönlichem Versagen zu tun, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline (24 Stunden): 01806 - 31 30 31 (20 ct/Min., Mobilfunkpreise abweichend), www.sucht-und-drogen-hotline.de Die Telefonseelsorge bietet eine kostenlose und anonyme Beratung rund um die Uhr und kann an geeignete Beratungsstellen weiter verweisen. 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 Nummer gegen Kummer: Kinder und Jugendtelefon 116 111, Elterntelefon 0800-111 0 550 Informationstelefon zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter 0221-89 20 31 an. Auf Wunsch wird Ihnen hier eine Beratungseinrichtung in Ihrer Nähe genannt drugcom.de - Ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung --> anonyme Online-Beratung Montag-Freitag von 15.00-17.00 Uhr (Chat & Beratung) E-Mail: drugcom@bzga.d www.drugcom.de Helferline Das JugendBeratungsPortal Tel. 0511 - 70 146-23 bzw. -27 oder 0511 - 18 561 E-Mail: kontakt@helferline.info www.helferline.info Kidkit – Hilfe bei Problemeltern Online Beratung für Jugendliche www.kidkit.de #AufKlo​ Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...Facebook:​ ​https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram:​ ​https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu​ ​#funk​. Schaut' da mal rein: YouTube:​ ​https://youtube.com/funkofficial Web-App:​ ​https://go.funk.net Facebook:​ ​https://facebook.com/funk

vor einem Monat12:40

Durch Scheidung Frau 2. Klasse? Deshalb mache ich es trotzdem.

Delal will Scheidung enttabuisieren. Denn sie muss die Folgen des Tabus gerade selbst spüren: Delal lässt sich gerade scheiden. Gerade ist sie in ihre erste eigene Wohnung gezogen. Den Umzug musste sie ohne Eltern schaffen. Ihre Familie unterstützt ihre Entscheidung, sich zu trennen und scheiden zu lassen, nicht. Etwas zu beenden, was lange schön war ist eh schon schwer. Welche Auswirkungen hat das Tabu von Scheidung auf Delal? Delal verlobt sich mit 16. Mit 18 heiratet sie. Damit geht ein großer Wunsch von ihr in Erfüllung. Schon mit 12 schrieb sie Checklisten, wie ihr Ehemann einmal sein sollte. Sie ist mit der Vorstellung “es gibt keine Beziehung außer der Ehe” aufgewachsen. Und sie mochte alles daran: die Verlobungszeit, die Hochzeit und auch ihre Ehe. Die hat ihr mit strengen Eltern Freiheiten gegeben, die sie ansonsten nicht gehabt hätte. Auch heute, nach ihrer Trennung, findet sie junge Ehen schön, aber auch notwendig, “als muslimische Frau hätte ich keine Wahl gehabt: ansonsten gar keinen Freund oder geheim.” Ihr Problem begann jetzt nach vier Jahren Ehe und ihrem Entschluss, sich trennen zu wollen. Mit Maria Popov redet Delal bei Auf Klo darüber, warum sie Scheidung enttabuisieren möchte. Ob sie doch wieder heiraten möchte und was würde heute auf ihrer Checkliste für eine Ehe steht. #AufKlo​ Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf ...Facebook:​ ​https://www.facebook.com/aufklo ... Instagram:​ ​https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu​ ​#funk​. Schaut' da mal rein: YouTube:​ ​https://youtube.com/funkofficial Web-App:​ ​https://go.funk.net Facebook:​ ​https://facebook.com/funk

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