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28. Mai 2019

Extremes PMS: Psychisch krank durch meine Periode | Auf Klo

DISCLAIMER: Das Thema der Sendung ist prämenstruelle Dysphorie (PMDD). Sie kann psychische Beschwerden wie Depressionen auslösen. Das Auf Klo Team und unser Gast sind keine Psychologinnen – bitte wendet euch an einen Arzt, wenn ihr Hilfe braucht. Einmal im Monat steht sie auf der Matte: die Periode. Und damit’s so richtig ätzend wird, kommt sie nicht allein, sondern schickt vorher ihre Freunde vorbei: Pickel, Schlafprobleme, schmerzende Brüste. Diese körperlichen und emotionale Beschwerden werden auch als prämenstruelles Syndrom bezeichnet, in kurz: #PMS. Michelle ist von einer besonderen schweren Form betroffen, der so genannten premenstrual dysphoric disorder (PMDD) oder auch: prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS). Sie leidet einmal im Monat für mehrere Tage an extremen Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression. Schuld ist Progesteron, ein Hormon, das nach dem Eisprung im Körper entsteht. Michelle reagiert besonders empfindlich darauf – fast wie bei einer Allergie. Gegen die auftretenden Symptome ist sie deswegen auch völlig machtlos. Auf Klo redet sie über die Angst, nicht ernst genommen zu werden und verrät, was ihr persönlich bei PMS-Depressionen hilft. Du brauchst psychologische Hilfe? Ruf bei der Telefonseelsorge an, dort kannst du kostenlos, anonym und rund um die Uhr mit jemandem sprechen. Oder sprich mit einer Person, der du vertraust, wie zum Beispiel mit einem guten Freund oder einer guten Freundin oder jemandem bei dir in der Schule, auf der Arbeit oder in der Uni. Das ist super wichtig! Auch wenn es gerade schwierig ist: Verlier auf keinen Fall den Mut! 0800 - 111 0 333 (für Kinder & Jugendliche) 0800 - 111 0 111 Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Arzt- bzw. Therapeutensuche: http://www.kbv.de/html/arztsuche.php http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.html Leitlinie zur Behandung der Depression: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/nvl-005.html Redaktion und Regie: Talea Lambusch Moderation: Lisa Sophie Laurent Kamera: Katharina Frucht Ton: Benn Schultz Schnitt: Lale Ertong #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo ...Twitter: https://twitter.com/auf_klo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein:YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

Auf Klo gibt es auch hier:

Was heißt das?

28. Mai 2019

Extremes PMS: Psychisch krank durch meine Periode | Auf Klo

DISCLAIMER: Das Thema der Sendung ist prämenstruelle Dysphorie (PMDD). Sie kann psychische Beschwerden wie Depressionen auslösen. Das Auf Klo Team und unser Gast sind keine Psychologinnen – bitte wendet euch an einen Arzt, wenn ihr Hilfe braucht. Einmal im Monat steht sie auf der Matte: die Periode. Und damit’s so richtig ätzend wird, kommt sie nicht allein, sondern schickt vorher ihre Freunde vorbei: Pickel, Schlafprobleme, schmerzende Brüste. Diese körperlichen und emotionale Beschwerden werden auch als prämenstruelles Syndrom bezeichnet, in kurz: #PMS. Michelle ist von einer besonderen schweren Form betroffen, der so genannten premenstrual dysphoric disorder (PMDD) oder auch: prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS). Sie leidet einmal im Monat für mehrere Tage an extremen Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression. Schuld ist Progesteron, ein Hormon, das nach dem Eisprung im Körper entsteht. Michelle reagiert besonders empfindlich darauf – fast wie bei einer Allergie. Gegen die auftretenden Symptome ist sie deswegen auch völlig machtlos. Auf Klo redet sie über die Angst, nicht ernst genommen zu werden und verrät, was ihr persönlich bei PMS-Depressionen hilft. Du brauchst psychologische Hilfe? Ruf bei der Telefonseelsorge an, dort kannst du kostenlos, anonym und rund um die Uhr mit jemandem sprechen. Oder sprich mit einer Person, der du vertraust, wie zum Beispiel mit einem guten Freund oder einer guten Freundin oder jemandem bei dir in der Schule, auf der Arbeit oder in der Uni. Das ist super wichtig! Auch wenn es gerade schwierig ist: Verlier auf keinen Fall den Mut! 0800 - 111 0 333 (für Kinder & Jugendliche) 0800 - 111 0 111 Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Arzt- bzw. Therapeutensuche: http://www.kbv.de/html/arztsuche.php http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.html Leitlinie zur Behandung der Depression: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/nvl-005.html Redaktion und Regie: Talea Lambusch Moderation: Lisa Sophie Laurent Kamera: Katharina Frucht Ton: Benn Schultz Schnitt: Lale Ertong #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo ...Twitter: https://twitter.com/auf_klo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein:YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

433 Videos
vor 3 Tagen12:54

Skinpicking: Krankhaft Pickel ausdrücken | Auf Klo

Triggerwarnung: In unserem Video geht es um die psychischen und körperlichen Folgen von Skin Picking. Wenn und Hilfe brauchst oder betroffene unterstützen möchtest, findest du hier passende Infos und anlaufstellen: Alle Infos & mehr: https://www.skinpicking-trichotillomanie.de/ Tipps & Anregungen: https://www.ikpp.uni-koeln.de/wordpress/ Lokale Selbsthilfegruppen: https://www.skin-picking.de/selbsthilfegruppen/ Der Blog von Jacqueline: https://mein-leben-mit-skinpicking.blogspot.com/ Bis zu drei Stunden vor dem Badezimmerspiegel? Nicht immer ein Zeichen von Eitelkeit. Viele Menschen haben Probleme mit Akne. Menschen die von Skin Picking betroffen sind, können allerdings nicht damit aufhören, diese mit den Händen zu bearbeiten. Skin Picking kann verschiedene Bereiche des Körpers betreffen. Ganz normal anmutende Hautstellen, die FInger- oder Nagelhaut, Hornhaut oder Kopfhaut. Menschen, die unter Skin Picking leiden, bearbeiten häufig wie in Trance bestimmte Hautstellen. Um gedankliche Prozesse zu verarbeiten, sich abzulenken, Langweile zu stillen oder die Hautstellen vermeintlich “besser” zu machen, pulen, zupfen, kratzen von Skin Picking Betroffene an ihrem Körper, ohne, dass sie sich aktiv dafür entscheiden können. Jacqueline bearbeitet ihre Haut schon seit Jahren. Als sie in ihrer Jugend unter Akne litt, merkte sie erst spät, dass sie mit dem Pulen nicht aufhören konnte. Heute weiß sie, dass es sich beim Umgang mit ihrer Haut um Skin Picking handelt. Sie verarbeitet Erlebtes in ihrem Blog und kann heute offen über ihre Erfahrungen sprechen. Wie genau es sich anfühlt unter Skin Picking zu leiden und warum Jacqueline am Abend das Licht im Bad löscht, erfahrt ihr im Video. #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

vor 4 Tagen10:10

Was ist Geschlecht denn jetzt? 11 Fakten | Auf Klo

Über Geschlecht reden ist gar nicht so leicht. Denn es ist so eine komische Mischung aus eigenem Identifizieren, den Zuschreibungen anderer, Genitalien, Gesellschaft, Sprache und der eigenen Inszenierung. Aber was ist Geschlecht eigentlich? Sind es die Genitalien einer Person? Das, was im Ausweis steht? Ist es das, was gesellschaftlich mit einem bestimmten Geschlecht verknüpft wird? Oder ist es irgendwie einfach das, was ich fühle? Hier kommen 11 Fakten zu Geschlecht: Fakt Nummer 1: Geschlecht ist kompliziert Fakt Nummer 2: Geschlecht ist mehr als Genitalien Fakt Nummer 3: Es gibt einen Unterschied zwischen Sex und Gender Fakt Nummer 4 : Talente und Interessen haben kein Geschlecht Fakt Nummer 5: Präzise Wortwahl hilft Fakt Nummer 6: Geschlecht kann sich mit der Zeit verändern Fakt Nummer 7: Es gibt mehr als zwei Geschlechter Fakt Nummer 8: Divers ist nicht divers genug Fakt Nummer 9: Cis ist keine Beleidigung Fakt Nummer 10: Es gibt kein Richtig und kein Falsch Fakt Nummer 11: Eine Person bestimmt die Pronomen selbst Autorin: Lydia Meyer Graphik: Julia Habich Schnitt: Katharina Frucht #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

vor 10 Tagen11:20

Queerfeindlichkeit: Ich bekomme Morddrohungen

Eine Nacht im September ändert für Roland (@tobleronen_prinz) alles. Jugendliche schlagen auf ihn*sie ein, verletzen ihn*sie so blutig, dass er*sie ins Krankenhaus muss. Einfach, weil er*sie eine “Schwuchtel” sei. Roland ist Opfer von Queerfeindlichkeit. Die Polizei konnte Roland nicht helfen, stufte die Tat sogar lange nicht als politisch motiviert oder homofeindlich ein. Die Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Rolands Schock und Panik wurde in den darauffolgenden Wochen noch schlimmer. Er*sie erhielt Morddrohungen und hetzerische Flyer von einer rechtsextremen Gruppierung, die sogar ein Fotos vor seiner Haustür im Netz veröffentlichte. Und am hellen Tag an einer vollen Busstation, zeigt ihm ein Mann den Hitlergruß. Der Staatsschutz meldete sich, konnte aber Roland auch nicht die Sicherheit zurückgeben. Die Ermittlungen laufen. Und so lebt Roland mit der Angst. Er*sie ist weiterhin politisch aktiv, setzt sich für Antidiskriminierung ein und macht queere Bildungsarbeit, von der er*sie sich mehr wünscht. Vor allem durch seine Erlebnisse sind ihm große Wissenslücken bei den staatlichen Stellen aufgefallen. Linkliste von Beratungsstellen in deiner Nähe: Wenn Du Fragen hast, wenn Du Hilfe und Unterstützung benötigst, kannst Du Dich an folgende Organisationen und Vereine wenden https://www.enough-is-enough.eu/beratungsstellen---linkliste Queere Jugendhilfe in Berlin https://www.queere-jugend-hilfe.de/mitgliedsorganisationen/ LGBT+ Helpline 0800 133 133 (kostenlose Helpline aus der Schweiz, Montag – Donnerstag, 19 – 21 Uhr) Bildung und Antidiskriminierung zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Vielfalt. www.schlau.nrw Redaktion und Regie: Marie Kamprath Kamera: Ute Schnitt: Katharina Frucht, Dimitri Stratakis #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

vor 19 Tagen09:21

Liebe & Tod: 7 Tabu-Fragen an meine Oma | Auf Klo

Jetzt mal ehrlich, habt ihr euch schon mal getraut, mit euren Großeltern über den Tod zu sprechen? Oder über die erste Liebe? Es gibt so einige Fragen, die ihr bestimmt brennend gerne stellen würdet, aber euch nie getraut habt zu fragen. Henriette (21) wagt es und trifft ihre Oma Barbara (82) in der Auf-Klo-Kabine. Dort stellt sie ihr einige sehr persönliche Fragen: Gab es einen Mann vor Opa? Liebt sie Opa trotz seiner Demenz genauso wie früher? Hat Oma Angst vor dem Tod? Und wie stellt sich Oma eigentlich ihre Beerdigung vor? Krasse Themen, die Henriette und ihre Oma zwischendurch richtig melancholisch stimmen. Aber gelacht wird trotzdem. Wie geht es euch mit diesen Themen? Welche Fragen würdet ihr euren Großeltern gerne einmal stellen oder habt sie schon gefragt? Schreibt es in die Kommentare! PS: Better safe than sorry! In Coronazeiten ist es wichtig, dass wir aufeinander Acht geben. Deshalb tragen wir alle im Studio Maske, lüften und haben zwischen Henriette und ihrer Oma eine nahezu unsichtbare Plexiglasscheibe aufgebaut. 😷 ❤️ 😷 Redaktion und Regie: Mirjam Wlodawer Graphik: Julia Habich Moderation: Maria Popov Kamera: Julia Geiß Schnitt: Katharina Frucht Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress. Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jede*r weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst! Folgt uns auf... …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo ...Twitter: https://twitter.com/auf_klo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.net Facebook: https://facebook.com/funk

vor 24 Tagen11:42

Sterbehilfe: Tod auf Rezept | Auf Klo

Hirntumor - der Schock war groß als Aylin diese Diagnose bekam. Während ihre Freund*innen Zukunftspläne schmiedeten, erklärten die Ärzt*innen Aylin, dass sie voraussichtlich nur noch ein Jahr zu leben hat. Fünf Jahre sind seitdem vergangen, 22 Chemos hat Aylin inzwischen hinter sich gebracht. Sie kämpft weiter für jeden Tag. Doch es geht ihr immer schlechter. Auf ihrem TikTok-Kanal @kaempferin_mit_herz1007 spricht Aylin über ihre unheilbare Krankheit und warum sie sich entschieden hat, nächstes Jahr zum Sterben in die Schweiz zu fahren. Denn für Aylin steht fest: Nicht der Tumor, sondern sie selbst will entscheiden wann sie stirbt. In der Schweiz will sie Sterbehilfe in Anspruch nehmen und unter der Aufsicht von Ärzt*innen ein Medikament einnehmen, das dazu führt, dass sie einschläft und stirbt. In Deutschland ist das Thema Sterbehilfe ist extrem umstritten: Die aktive Sterbehilfe, z.B. dass eine Arzt*in ein tödliches Medikament spritzt, ist grundsätzlich verboten. Anders sieht es bei der Beihilfe zum Suizid aus. Die ist in Deutschland streng geregelt - aber grundsätzlich straffrei. Für Ärzt*innen galt das aber lange Zeit nicht: 2015 hatte der Bundestag Ärzt*innen verboten „Suizidbeihilfe“ zu leisten. Erst im Februar 2020 hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot der “geschäftsmäßigen” Suizidbeihilfe abgeschafft. Momentan diskutieren Ärzt*innen und Jurist*innen eine gesetzliche Neuregelung. Aylin kann und will nicht auf eine Gesetzesänderung warten. Nach jeder Menge Papierkram, Gutachten und Behördengängen wurde ihre Reise in ein Schweizer Sterbehaus bewilligt. Nächstes Jahr ist der Termin. Wann genau, das will Aylin nicht verraten. Was ihr wichtig ist zu vermitteln: Das Leben ist wertvoll, werft es nicht weg! Solltet ihr unglücklich sein und euch in einer scheinbar ausweglosen Situation befinden, dann holt euch unbedingt professionelle Hilfe! Ihr könnt jederzeit die kostenlose Rufnummer der Telefonseelsorge anrufen. Dort hat man 24 Stunden ein offenes Ohr für euch. Ihr seid nicht allein! Telefonseelsorge: Tel. 0800 1110111 (kostenlos) Quellen: https://www.quarks.de/gesellschaft/sterbehilfe-deshalb-ist-die-rechtslage-so-verwirrend/ https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113986/Wissenschaftler-plaedieren-fuer-aerztlich-assistierten-Suizid Redaktion und Regie: Mirjam Wlodawer Graphik: Julia Habich Kamera und Schnitt: Katharina Frucht Moderation: Maria Popov

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