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2. August 2022

Ich bin eine Domina: So sieht meine Arbeit wirklich aus I Auf Klo

Herrin My ist 24 Jahre alt, sie lebt in Berlin, studiert BWL und: arbeitet als Domina. In ihrer Freizeit geht sie gerne zu Techno feiern und kam so das erste Mal in Berührung mit BDSM. Das weckte ihr Interesse an der Szene und den Praktiken, sodass sie, nachdem sie ihren alten Job gekündigt hatte, ihre Neugier mit der Möglichkeit als Herrin Geld zu verdienen, vereinte. Seit ca einem halben Jahr fügt sie auf Nachfrage Klienten einvernehmlich, spielerisch und mit sexuellem Hintergrund Schmerzen zu und verdient sich so ihren Unterhalt während des Studiums. Dabei lernt sie viel über ihre eigene Sexualität, über Grenzen setzen und die Bedeutung von Vertrauen in ihrem Job. Aber erfährt auch das erste Mal, wie es ist, mit den Vorurteilen und sozialen Stigmata, die sich gegenüber Frauen in ihrem Beruf etabliert haben, konfrontiert zu werden. Im Video spricht sie über ihren Arbeitsalltag als Herrin, die Bedingungen die sie und ihre Arbeit prägen und erklärt, wieso das gesellschaftliche Bild auf Dominas viel zu einseitig ist. Disclaimer: Auch, wenn wir wie in My’s Fall von einer proaktiven Entscheidung für ihren Job sprechen, darf nicht vergessen werden, dass weiterhin Kriminalität wie zB verbotene Zwangsprostitution und Sexhandel als auch Gewalt gegenüber Frauen bzw marginalisierten Personen innerhalb der Community existent sind und auch hier die Aufmerksamkeit darauf bestehen sollte, dass noch einiges passieren muss, damit diese Menschen geschützt werden. Zudem kann der Beruf auch gefährlich sein: Das Risiko für Verletzungen und Opfer, sexualisierter Gewalt zu werden, können steigen. Falls ihr Hilfe sucht, schaut mal hier: Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen Telefon: 08000 116 016 Website: www.hilfetelefon.de Hilfeportal sexueller Missbrauch Telefon: 0800 22 55 530 Website: https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite.html Wildwasser - Verein gegen sexuellen Missbrauch Telefon: 06142/965760 Mail: info@wildwasser.de Website: www.wildwasser.de Mit Übersicht über Beratungsstellen aus der Region. Und mehr zu dem Berufsfeld von Sexarbeiter:innen findet ihr hier: Berufsverband Sexarbeit: https://berufsverband-sexarbeit.de Ein- und Ausstiegsberatungen für Sexarbeiterinnen: https://www.hydra-berlin.de Redaktion: Yildiz Krahn Moderation: Maria Popov Schnitt: Selina Gemmerich Grafik: Julia Habich Social: Marie Thomas, Dimitri S., Sarah Schneider #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

Auf Klo gibt es auch hier:

Was heißt das?

2. August 2022

Ich bin eine Domina: So sieht meine Arbeit wirklich aus I Auf Klo

Herrin My ist 24 Jahre alt, sie lebt in Berlin, studiert BWL und: arbeitet als Domina. In ihrer Freizeit geht sie gerne zu Techno feiern und kam so das erste Mal in Berührung mit BDSM. Das weckte ihr Interesse an der Szene und den Praktiken, sodass sie, nachdem sie ihren alten Job gekündigt hatte, ihre Neugier mit der Möglichkeit als Herrin Geld zu verdienen, vereinte. Seit ca einem halben Jahr fügt sie auf Nachfrage Klienten einvernehmlich, spielerisch und mit sexuellem Hintergrund Schmerzen zu und verdient sich so ihren Unterhalt während des Studiums. Dabei lernt sie viel über ihre eigene Sexualität, über Grenzen setzen und die Bedeutung von Vertrauen in ihrem Job. Aber erfährt auch das erste Mal, wie es ist, mit den Vorurteilen und sozialen Stigmata, die sich gegenüber Frauen in ihrem Beruf etabliert haben, konfrontiert zu werden. Im Video spricht sie über ihren Arbeitsalltag als Herrin, die Bedingungen die sie und ihre Arbeit prägen und erklärt, wieso das gesellschaftliche Bild auf Dominas viel zu einseitig ist. Disclaimer: Auch, wenn wir wie in My’s Fall von einer proaktiven Entscheidung für ihren Job sprechen, darf nicht vergessen werden, dass weiterhin Kriminalität wie zB verbotene Zwangsprostitution und Sexhandel als auch Gewalt gegenüber Frauen bzw marginalisierten Personen innerhalb der Community existent sind und auch hier die Aufmerksamkeit darauf bestehen sollte, dass noch einiges passieren muss, damit diese Menschen geschützt werden. Zudem kann der Beruf auch gefährlich sein: Das Risiko für Verletzungen und Opfer, sexualisierter Gewalt zu werden, können steigen. Falls ihr Hilfe sucht, schaut mal hier: Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen Telefon: 08000 116 016 Website: www.hilfetelefon.de Hilfeportal sexueller Missbrauch Telefon: 0800 22 55 530 Website: https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite.html Wildwasser - Verein gegen sexuellen Missbrauch Telefon: 06142/965760 Mail: info@wildwasser.de Website: www.wildwasser.de Mit Übersicht über Beratungsstellen aus der Region. Und mehr zu dem Berufsfeld von Sexarbeiter:innen findet ihr hier: Berufsverband Sexarbeit: https://berufsverband-sexarbeit.de Ein- und Ausstiegsberatungen für Sexarbeiterinnen: https://www.hydra-berlin.de Redaktion: Yildiz Krahn Moderation: Maria Popov Schnitt: Selina Gemmerich Grafik: Julia Habich Social: Marie Thomas, Dimitri S., Sarah Schneider #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.

549 Videos
vor 6 Tagen12:11

Alina, wie hat der Schlaganfall dein Leben verändert? I Auf Klo

Alina ist 23 Jahre alt, lebt in Offenbach bei ihrer Familie und studiert Erziehungswissenschaften. Als sie an einem normalen Unitag mit einer Freundin unterwegs war, wurde ihr auf einmal schwindelig. Plötzlich hatte sie nur noch Doppelbilder vor Augen und konnte nicht mehr gerade gehen. Nachdem sie einen weiteren Tag abwartete, war am nächsten Morgen klar, dass sie ins Krankenhaus sollte. Einige Tests später konnte erst etwas gefunden werden. Die Diagnose? Schlaganfall – und zwar mit 22 Jahren. Die Ursache? Konnte nie festgestellt werden. Für Alinas Familie und ihre Freund:innen war diese Nachricht ein kompletter Schock, sie selbst aber hat lange nicht realisieren können, was dieser Vorfall für sie bedeutet. Erst nach eigener Recherche hat sie sich mit dem Thema vertraut gemacht, weitere berühmte Fälle studiert und sich auf die Suche nach einem Ort für Austausch mit anderen jungen Betroffenen gemacht. Heute verarbeitet Alina immer noch das Geschehene und versucht einen Weg zu finden, mit der Angst vor einem weiteren Schlaganfall umgehen zu können. Im Video teilt sie mit euch ihre Erfahrungen mit der Erkrankung und spricht über ihr Leben seit der Diagnose. Außerdem erzählt sie, was sie sich für den Umgang mit Schlaganfällen bei jungen Menschen wünschen würde. Disclaimer: Wir sprechen hier von Alinas individueller Erfahrung mit einem Schlaganfall und ersetzen somit keine professionelle, medizinische Diagnostik von Ärzt:innen. Falls ihr Symptome habt oder Hilfe sucht, wendet euch bitte unmittelbar an eine vertraute Person und an einen Arzt bzw. eine Ärztin. Weitere Hilfen gibt es hier: Feuerwehr und Rettungsdienst Telefon: 112 Kassenärztliche Vereinigung Berlin Ärztlicher Bereitschaftsdienst Telefon: 116117 Website: www.kvberlin.de Unabhängige Patientenberatung Deutschland Kostenfreie Telefonberatung: 0800 330 46 15 05 Schlaganfall Begleitung Telefon: +49 30 1388 4656 Website: www.schlaganfallbegleitung.de Und mehr zum Thema Schlaganfall findet ihr hier: Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe: www.schlaganfall-hilfe.de/de/start Redaktion: Yildiz Krahn Moderation: Maria Popov Schnitt: Selina Gemmerich Grafik: Julia Habich Social: Marie Thomas, Dimitri S., Sarah Schneider

vor 20 Tagen11:15

Pornosucht: ​​So hab ich gemerkt, dass es ZU VIEL ist | Auf Klo

Aufwachen, Laptop aufklappen, Pornos anmachen, nach Stunden erst wieder vom Screen wegschauen. Kurze Pause und wieder Laptop aufklappen, Pornos anmachen. In diesem Strudel war Alex jahrelang gefangen. Selbst in den Pausen auf der Arbeit war er am Handy am Pornos Schauen oder projizierte die Pornowelt auf die Menschen in seiner Umgebung: “Euch sehe ich doch heute Abend im Porno-Kino, tut doch nicht so scheinheilig”. Alex hatte eine Pornosucht oder wie er selbst sagt, hat sie immer noch. Wie Alex’ Sucht sich auf sein Sexleben ausgewirkt hat und warum er sich heute immer noch als süchtig bezeichnen würde - dafür schaut in die Folge! Erst 2022 wurde Pornosucht von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als zwanghaftes Sexualverhalten anerkannt. Laut WHO sind Anzeichen für eine Diagnose, wenn Pornos das Leben der Mensche beeinträchtigt. Sie betonen: Wenn Menschen Pornos moralisch missbilligen, reiche das nicht aus. 💡Falls ihr euch jetzt fragt, woran erkenne ich überhaupt eine Sucht? Folgende Merkmale können Anzeichen sein: Ihr habt ein starkes Verlangen, was sich immer wieder meldet Ihr verliert die Kontrolle darüber wie lange, oft oder in welcher Menge ihr das Suchtmittel konsumiert Ihr habt euer Interesse an allem anderen verloren: Freund:innen, Familie, Hobbies Ihr könnt nicht drauf verzichten, obwohl ihr schon negative Folgen merkt Ihr habt eine Toleranz gebildet und müsst euren Konsum steigern, um einen Effekt zu erzielen Ihr habt Entzugserscheinungen wie Zittern, Schlafstörungen oder Schwitzen Falls ihr euch in vielen Punkten wieder erkennt, dann sucht am besten Hilfe auf. Ein paar Kontakte findet ihr hier: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. https://www.dhs.de/suchthilfe/suchtberatung Verzeichnis von Suchtberatungsstellen: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis & https://www.dhs.de/die-dhs/landesstellen Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline (24 Stunden): 01805 - 31 30 31, www.sucht-und-drogen-hotline.de Sorgentelefon für Angehörige: Deutsche Rote Kreuz unter der 06062 / 607 67 Telefonieren ist nicht so deins? Hier gibt es ein Chat-Angebot: https://www.drugcom.de/beratung/chat-und-chat-beratung-bei-fragen-zu-drogen-und-abhaengigkeit/ ... Redaktion: Denise Ott Redaktionsleitung: Marie Thomas, Annika Prigge Redaktionsassistenz: Hanane Oubari, Sophie Eder Moderation: Sarah Schneider Kamera: Katharina Frucht Ton: Azadeh Zandieh Schnitt: Selina Gemmerich, Idlepen Grafik: Julia Habich Social: Dimitri S., Sarah Schneider, Josefine Schneider

vor 2 Monaten11:46

Robin und Miss Ivanka T: So war unser erster queerer Sex I Auf Klo

Robin Solf und Miss Ivanka T sind nicht nur seit vielen Jahren eng befreundet, sie haben auch einen Podcast zusammen, in dem sie über das schwule Nachtleben Berlins, Dating und vor allem über Sex sprechen. Denn die beiden haben schon wirklich viel zu dem Thema erlebt und es gibt nichts, was “zu peinlich” für sie ist, um darüber zu reden. So einfach war das aber nicht immer: Obwohl die beiden schon als junge Teenies sexuelle Erfahrungen mit Männern gesammelt haben, war das Thema für die beiden immer mit Scham- als mit Glücksgefühlen verbunden. Wir sprechen mit Robin und Ivanka über ihre ersten Male, räumen mit Klischees zu queerem Sex auf und reden über Gedanken, Ängste und Bedürfnisse vor dem ersten Mal mit einem anderen Mann. Was hat sich seit ihren ersten Malen verändert? Welche Rolle spielt Sex heutzutage in ihrem Leben? Und was sind die Top 3 Tipps für ein gutes Sexleben? Mehr Informationen zu dem Thema Safer Sex: https://www.liebesleben.de/ https://www.iwwit.de/ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/s/sexuell-uebertragbare-infektionen-sti.html https://mag.dbna.com/lieben/der-kondom-knigge-9004 #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.

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