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28. November 2019

Muslimische Drag Queen: Wie reagieren die Eltern? Auf Klo

Jakob kommt aus Bonn und performt in seiner Freizeit als Drag Queen. Mit seinem Alter Ego ist er auf Szene Partys unterwegs und genießt sein Leben in vollen Zügen. Bis dahin war es ein langer Weg. Seine Familie hat bis heute Probleme seine Sexualität und sein Hobby zu akzeptieren. Auch mit dem Glauben ist es so eine Sache: Jakob ist Moslem und sieht sich oft mit konflikten in seiner Religionsgemeinschaft oder seinem eigenen Glauben konfrontiert. Heute blickt er selbstbewusst und gestärkt in die Zukunft, auch wenn er mit einigen Kompromissen leben muss. Als Drag Queen fühlt er sich stark und Selbstbewusst. Bis zu seiner Verwandlung als Drag braucht es mehrere Stunden und viel Drag Make-Up. Er liebt es im Rampenlicht zu stehen und sich in der Drag-Community frei zu bewegen. Hier hat er viele Kontakte geknüpft und konnte sich unter anderen Drag Queens immer Support und Rat holen. Als Drag-Mütter werden Drag Queens bezeichnet, die sich angehenden Drag Queens annehmen, sie betreuen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch Jakob konnte sich glücklich schätzen von einer Drag-Mutter bei seiner Reise zur Drag Queen begleitet worden zu sein. Wie sein Alltag heute aussieht und wie sein Verhältnis zu seiner muslimischen Familie heute ist, erfahrt ihr im Video. Der Begriff “Gipsy” ist ein im englischsprachigen Raum verbreitete Bezeichnung für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Während er ursprünglich als Selbst- und Fremdbezeichnung von und für Sinti*za und Romin*ja benutzt wurde, bezeichnet er heute vor allem im englischsprachigen Raum nicht-sesshafte Menschengruppen, die nach eigenen Angaben aus der Gesellschaft ausgestiegen sind und sich unabhängig und selbstständig ohne festen Wohnsitz, durchs Land bewegen. So wie andere Fremdbezeichnungen wird auch “Gipsy” in hinblick auf diskriminierende Sprache und rassistischen Sprachgebrauch kontrovers diskutiert. Redaktion und Regie: Fabienne Sand Moderation: Eda Vendetta Kamera: Julia Geiß Ton: Azadeh Zandieh Schnitt: Idlepen & Katharina Frucht #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

Auf Klo

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen.

Auf Klo gibt es auch hier:

Was heißt das?

28. November 2019

Muslimische Drag Queen: Wie reagieren die Eltern? Auf Klo

Jakob kommt aus Bonn und performt in seiner Freizeit als Drag Queen. Mit seinem Alter Ego ist er auf Szene Partys unterwegs und genießt sein Leben in vollen Zügen. Bis dahin war es ein langer Weg. Seine Familie hat bis heute Probleme seine Sexualität und sein Hobby zu akzeptieren. Auch mit dem Glauben ist es so eine Sache: Jakob ist Moslem und sieht sich oft mit konflikten in seiner Religionsgemeinschaft oder seinem eigenen Glauben konfrontiert. Heute blickt er selbstbewusst und gestärkt in die Zukunft, auch wenn er mit einigen Kompromissen leben muss. Als Drag Queen fühlt er sich stark und Selbstbewusst. Bis zu seiner Verwandlung als Drag braucht es mehrere Stunden und viel Drag Make-Up. Er liebt es im Rampenlicht zu stehen und sich in der Drag-Community frei zu bewegen. Hier hat er viele Kontakte geknüpft und konnte sich unter anderen Drag Queens immer Support und Rat holen. Als Drag-Mütter werden Drag Queens bezeichnet, die sich angehenden Drag Queens annehmen, sie betreuen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch Jakob konnte sich glücklich schätzen von einer Drag-Mutter bei seiner Reise zur Drag Queen begleitet worden zu sein. Wie sein Alltag heute aussieht und wie sein Verhältnis zu seiner muslimischen Familie heute ist, erfahrt ihr im Video. Der Begriff “Gipsy” ist ein im englischsprachigen Raum verbreitete Bezeichnung für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Während er ursprünglich als Selbst- und Fremdbezeichnung von und für Sinti*za und Romin*ja benutzt wurde, bezeichnet er heute vor allem im englischsprachigen Raum nicht-sesshafte Menschengruppen, die nach eigenen Angaben aus der Gesellschaft ausgestiegen sind und sich unabhängig und selbstständig ohne festen Wohnsitz, durchs Land bewegen. So wie andere Fremdbezeichnungen wird auch “Gipsy” in hinblick auf diskriminierende Sprache und rassistischen Sprachgebrauch kontrovers diskutiert. Redaktion und Regie: Fabienne Sand Moderation: Eda Vendetta Kamera: Julia Geiß Ton: Azadeh Zandieh Schnitt: Idlepen & Katharina Frucht #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch. Folgt uns auf …Facebook: https://www.facebook.com/aufklo ...Instagram: https://www.instagram.com/aufklo YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut' da mal rein: YouTube: https://youtube.com/funkofficial Web-App: https://go.funk.netFacebook: https://facebook.com/funk

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vor einem Monat11:24

“Einige Tage sind echt heftig”: Tabea ist Feuerwehrfrau I Auf Klo

Tabea weiß nach ihrem Abitur 2018 nicht wirklich, was sie beruflich machen möchte - nur ein Bürojob soll es nicht sein. Sie entscheidet sich für eine Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr. Seit einem Jahr ist Tabea nun Feuerwehrfrau bei der Berliner Feuerwehr und fährt mit ihren Kolleg:innen zu ganz unterschiedlichen Einsätzen: Manchmal sind es nur kleine Brände oder Notrettung, aber es kann auch durchaus heftig und dramatisch werden. An ihren ersten Toten kann Tabea sich noch gut erinnern. Wie der Alltag bei der Berufsfeuerwehr aussieht, wie sie mit der körperlich anstrengend Arbeit und den 12-Stunden-Schichten umgeht und wie es ihr gelingt, die Schicksale und bewegenden Geschichten aus ihrem Berufsalltag nicht zu nah an sich heranzulassen, darüber spricht sie in dieser Folge Auf Klo mit unserer Moderatorin Sarah Schneider. Notfallnummern: Die 110 für die Polizei, die 112 für Feuerwehr und Rettungsdienste, die 116117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. 2019 gab es in Deutschland 22.167 Freiwillige Feuerwehren, 110 Berufsfeuerwehren, 20.867 Jugendfeuerwehren und 760 Werkfeuerwehren. In den Freiwilligen Feuerwehren waren 1.003.594 Personen, in den Berufsfeuerwehren 34.854 Personen und in den Jugendfeuerwehren 274.694 Mitglieder aktiv. Darüber hinaus engagierten sich. 34.902 Menschen in den Werkfeuerwehren. Insgesamt hatten die Feuerwehren 2019 1.348.044 Mitglieder. Zu den Einsatzgebieten der Feuerwehren zählen Brände und Explosionen, Katastrophenalarme, Technische Hilfeleistungen, Tiere/Insekten, Notfallrettung und auch Krankentransport. Redaktion: Ole Siebrecht Redaktionsleitung: Annika Prigge, Marie Thomas Kamera: Julia Geiß Ton: Azadeh Zanideh Schnitt: Selina Gemmerich, Idlepen Grafik: Julia Habich Social: Dimitri S., Sarah Schneider, Josefine Schneider #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.

vor einem Monat08:50

Wie war dein 1. Mal? 👀 #100Menschen1Frage | Auf Klo

Das schönste Dixi-Klo der Welt ist zurück! 100 Menschen - 1 Frage. Dieses Mal noch intimer und spiciger: Wie hoch ist dein Bodycount? Was sind deine Kinks im Bett? Hast du schon mal eine Person betrogen? Auf dieser Toilette lassen alle die Hosen runter! In dieser Folge geht es ums erste Mal Seggs. Wie wars? Warum sind so viele froh, wenn's rum ist? Was unterscheidet das queere erste Mal von anderen ersten Malen? Und: Wann ist ein erstes Mal Seggs eigentlich ein erstes Mal Seggs?! 👀 Schreibt gerne mal in die Kommis, wie euer erstes Mal war und lasst ein bisschen Liebe da <3 🧻💙Das Auf Klo-Team hinter dem Dixi💙🧻 Regie: Annika Prigge, Denise Ott Redaktionsleitung: Annika Prigge, Marie Thomas Redaktion: Sarah Schneider, Dimitri S., Josefine Schneider, Hanane Oubari, Sophie Eder, Denise Ott, Hannah Ackermann, Marissa Boll Produktionsleitung: Maximilian Widrinsky, Oliver Hampe, Steve Bülow Kamera: Julia Geiß, Anna Motzel Ton: Azadeh Zandieh Schnitt: Selina Gemmerich, Leo Düsterwald, Katharina Frucht Grafik: Julia Habich Setdesgin: Stefanie Probst & Team Vielen lieben Dank an alle Gäst:innen für ihre Zeit, Ehrlichkeit und Geschichten!💙 Credits gehen auch die Kolleg:innen von cut und deren Format "keep it 100" #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.

vor 2 Monaten13:57

Dissoziative Identitätsstörung: Von Lisa zu Gisela – wie geht das? | Auf Klo

TW: Im Video und in der Infobox geht es unter anderem um psychische Erkrankungen und sexualisierte Gewalt. Je nach Freund*innengruppe verhält man sich etwas unterschiedlich. Wer kennt’s? Bei unserer Gästin Corinna ist das aber anders, denn bei ihr tauchen komplett unterschiedliche Persönlichkeiten, die in ihrem Körper leben, in Gesprächen auf. Sie hat eine dissoziative Persönlichkeitsstörung (kurz: DIS), eine psychische Störung, die früher auch als “multiple Persönlichkeitsstörung” bekannt war. In unserer neuen Folge erzählt Corinna Maria, wie es ist, sich mit Angela, Gisela und weiteren Personen einen Körper zu teilen, wie sie gemerkt hat, dass sie eine DIS hat und wie man am besten mit Betroffenen umgeht. Die psychologische Psychotherapeutin Gina Scholl erklärt im Video zudem, was eine DIS genau ist und wie es dazu kommen kann, aber hier nochmal die hard facts zusammengefasst: DIS - was ist das eigentlich? → Bei einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung wechseln sich zwei oder mehrere Persönlichkeiten in einer Person ab. DIS - warum bekommt man sie? → Die meisten Betroffenen einer DIS haben in ihrer Kindheit schweren Missbrauch (körperlich, emotional, sexuell), Vernachlässigung oder andere traumatisierende Situationen erlebt und die DIS ist eine Art “Überlebensstrategie” der Psyche. Leider wird in Filmen und Serien die Störung oftmals negativ oder falsch dargestellt, wodurch viele Menschen Vorurteile gegenüber Menschen mit DIS haben. Außerdem ist es für Außenstehende sehr schwer, sich die Störung vorzustellen und/oder vorzustellen, was Betroffene durchlebt haben müssen und so wird Personen leider oft nicht geglaubt, dass sie eine DIS haben. Redaktion & Regie: Paula Menzel Moderation: Maria Popov Redaktionsleitung: Annika Prigge, Marie Thomas Kamera: Stephanie Hardt Ton: Azadeh Zandieh Schnitt: Selina Gemmerich, Idlepen Grafik: Julia Habich Social: Dimitri S., Sarah Schneider, Josefine Schneider #AufKlo Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: Über Mode und Menstruation. Über das erste Mal und über Schokokuchen. Über dicke Körper und Schmalspurrapper. Wir begeben uns ins Dazwischen, lieben und leben den Bruch.