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16. November 2017

Mein Leben als Transfrau | Folge 3 Wie ist es trans* zu sein?

Wie fühlt man sich als Transfrau? Was bedeutet trans* sein für Marie? „Ich will einfach nur eine Frau sein“, hat Marie früher gesagt. Aber sie ist natürlich eine Frau. Nur äußerlich sah sie lange Zeit aus wie ein Junge. Sie ist trans*. Das bedeutet, dass das Geschlecht, das ihr bei der Geburt zugewiesen wurde, nicht das Geschlecht war, das sie in ihrem Kopf fühlte. Als Transfrau hat man in der Transition etwas andere Probleme zu bewältigen als Transmänner. Die weiblichen Hormone sorgen bei Transfrauen dafür, dass das Brustwachstum beginnt. Ganz natürlich sozusagen, und ohne OP wie bei Transmännern. Manches ist aber auch schwerer: Während bei Moritz aus Folge 1 die Stimme durch die Hormone von allein tiefer wurde, geht Marie ins Stimmtraining, um eine weiblichere Stimme zu erlernen – und sie nimmt mich mit, damit ich mal sehe, wie viel Arbeit das ist. Die Begegnung mit Marie hat mich ziemlich beeindruckt und mir nochmal gezeigt, wie schwer es sein muss, trans* zu sein. Aber auch, wie willensstark und cool Menschen sein können und wie wichtig es ist, dass wir uns mit dem Thema Trans* auseinandersetzen. Noch ein wichtiger Hinweis +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wenn ihr selbst Hilfe braucht, meldet euch bitte bei der Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 könnt Ihr jederzeit anrufen: kostenlos und anonym. Noch mehr Infos findet ihr hier: http://www.br.de/puls/themen/leben/trans-transgender-depression-100.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Frage

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Wie komme ich mit dem Tod klar? Was ist geil an Fetischen? Franks Reportagen suchen Antworten, stellen besondere Menschen vor.

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Was heißt das?

16. November 2017

Mein Leben als Transfrau | Folge 3 Wie ist es trans* zu sein?

Wie fühlt man sich als Transfrau? Was bedeutet trans* sein für Marie? „Ich will einfach nur eine Frau sein“, hat Marie früher gesagt. Aber sie ist natürlich eine Frau. Nur äußerlich sah sie lange Zeit aus wie ein Junge. Sie ist trans*. Das bedeutet, dass das Geschlecht, das ihr bei der Geburt zugewiesen wurde, nicht das Geschlecht war, das sie in ihrem Kopf fühlte. Als Transfrau hat man in der Transition etwas andere Probleme zu bewältigen als Transmänner. Die weiblichen Hormone sorgen bei Transfrauen dafür, dass das Brustwachstum beginnt. Ganz natürlich sozusagen, und ohne OP wie bei Transmännern. Manches ist aber auch schwerer: Während bei Moritz aus Folge 1 die Stimme durch die Hormone von allein tiefer wurde, geht Marie ins Stimmtraining, um eine weiblichere Stimme zu erlernen – und sie nimmt mich mit, damit ich mal sehe, wie viel Arbeit das ist. Die Begegnung mit Marie hat mich ziemlich beeindruckt und mir nochmal gezeigt, wie schwer es sein muss, trans* zu sein. Aber auch, wie willensstark und cool Menschen sein können und wie wichtig es ist, dass wir uns mit dem Thema Trans* auseinandersetzen. Noch ein wichtiger Hinweis +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Wenn ihr selbst Hilfe braucht, meldet euch bitte bei der Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 könnt Ihr jederzeit anrufen: kostenlos und anonym. Noch mehr Infos findet ihr hier: http://www.br.de/puls/themen/leben/trans-transgender-depression-100.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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vor 1 Monat12:50

Borderline: Mein Leben mit psychischer Erkrankung | Muss ich Angst vor der Psychiatrie haben? Update

TRIGGERWARNUNG: In diesem Video geht es um das Leben von Menschen mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung - auch Borderline-Persönlichkeitsstörung genannt - und um selbstverletzendes Verhalten. Wenn es euch mit diesen Themen nicht gut geht, dann schaut euch das Video bitte nicht (alleine) an. Sollte das so sein, dann ist es außerdem ganz wichtig, dass ihr darüber mit jemandem sprecht. Zum Beispiel könnt ihr bei der Telefonseelsorge anrufen: 0800 111 0 111. Dort ist rund um die Uhr jemand zu erreichen, kostenlos und anonym. ------ „Muss ich Angst vor der Psychiatrie haben?“ – auf diese Frage hat Reporter Michael vor knapp drei Jahren versucht, Antworten zu finden. Dafür hat er auch Jenny begleitet, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung hat und deshalb schon mehrfach in Behandlung in einer Klinik war. Jetzt trifft sie sich mit Frank. Er möchte wissen: Wie geht es ihr inzwischen? Was hat sich seit dem letzten Dreh verändert? Welchen Umgang hat sie mit ihrer psychischen Erkrankung gefunden? Jenny erzählt Frank, dass die beiden Filme mit ihr hier auf dem Kanal in ihrem Leben einiges ausgelöst haben - denn auf einmal meldeten sich bei ihr viele Menschen, die ebenfalls mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen haben und fragten sie um Rat. Dadurch wurde ihr klar: darüber muss mehr gesprochen werden! Auf ihrem Instagram-Account @limelu steht sie deshalb für einen offeneren Umgang mit dem Thema „psychische Krankheiten / psychische Gesundheit“. Mittlerweile schreibt sie sogar ein Buch darüber und hält regelmäßig Vorträge.

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