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13. November 2018

Mobbing Forschung: Warum schreite ich nicht ein? | Warum mobben wir? Folge 3

Mobbing: Egal ob in der Schule oder auf der Arbeit – jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal mitbekommen, wie ein Klassenkamerad oder ein Kollege fertiggemacht wurde. Ich habe während meiner Schulzeit oft zugesehen, wenn jemand gemobbt wurde – habe aber nichts aktiv unternommen. Zu oft, finde ich im Nachhinein. Aber warum fällt es mir und vielen anderen so schwer, bei Mobbing einzugreifen und dem Mobber die Stirn zu bieten? Ich will die Frage „Warum mobben wir?“ dieses Mal wissenschaftlich angehen und wurde Teilnehmer einer Mobbing-Studie von Psychologe Hannes Letsch von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für das Mobbing-Experiment habe ich auch Maria vom YouTube-Channel „Auf Klo“ eingeladen. Gemeinsam stellen wir uns die Fragen: Was geht in uns vor, wenn wir Mobbing beobachten? Wie reagiert unser Körper, wenn wir sehen, dass andere gemobbt werden? Und was bedeutet das für unser Verhalten in realen Situationen? Wenn ihr sehen wollt, auf welche Antworten wir gestoßen sind, dann schaut meine neue Folge an: „Mobbing: Warum schreite ich nicht ein?“.

Die Frage

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Wie komme ich mit dem Tod klar? Was ist geil an Fetischen? Franks Reportagen suchen Antworten, stellen besondere Menschen vor.

Die Frage gibt es auch hier:

Was heißt das?

13. November 2018

Mobbing Forschung: Warum schreite ich nicht ein? | Warum mobben wir? Folge 3

Mobbing: Egal ob in der Schule oder auf der Arbeit – jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal mitbekommen, wie ein Klassenkamerad oder ein Kollege fertiggemacht wurde. Ich habe während meiner Schulzeit oft zugesehen, wenn jemand gemobbt wurde – habe aber nichts aktiv unternommen. Zu oft, finde ich im Nachhinein. Aber warum fällt es mir und vielen anderen so schwer, bei Mobbing einzugreifen und dem Mobber die Stirn zu bieten? Ich will die Frage „Warum mobben wir?“ dieses Mal wissenschaftlich angehen und wurde Teilnehmer einer Mobbing-Studie von Psychologe Hannes Letsch von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für das Mobbing-Experiment habe ich auch Maria vom YouTube-Channel „Auf Klo“ eingeladen. Gemeinsam stellen wir uns die Fragen: Was geht in uns vor, wenn wir Mobbing beobachten? Wie reagiert unser Körper, wenn wir sehen, dass andere gemobbt werden? Und was bedeutet das für unser Verhalten in realen Situationen? Wenn ihr sehen wollt, auf welche Antworten wir gestoßen sind, dann schaut meine neue Folge an: „Mobbing: Warum schreite ich nicht ein?“.

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vor 1 Monat12:50

Borderline: Mein Leben mit psychischer Erkrankung | Muss ich Angst vor der Psychiatrie haben? Update

TRIGGERWARNUNG: In diesem Video geht es um das Leben von Menschen mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung - auch Borderline-Persönlichkeitsstörung genannt - und um selbstverletzendes Verhalten. Wenn es euch mit diesen Themen nicht gut geht, dann schaut euch das Video bitte nicht (alleine) an. Sollte das so sein, dann ist es außerdem ganz wichtig, dass ihr darüber mit jemandem sprecht. Zum Beispiel könnt ihr bei der Telefonseelsorge anrufen: 0800 111 0 111. Dort ist rund um die Uhr jemand zu erreichen, kostenlos und anonym. ------ „Muss ich Angst vor der Psychiatrie haben?“ – auf diese Frage hat Reporter Michael vor knapp drei Jahren versucht, Antworten zu finden. Dafür hat er auch Jenny begleitet, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung hat und deshalb schon mehrfach in Behandlung in einer Klinik war. Jetzt trifft sie sich mit Frank. Er möchte wissen: Wie geht es ihr inzwischen? Was hat sich seit dem letzten Dreh verändert? Welchen Umgang hat sie mit ihrer psychischen Erkrankung gefunden? Jenny erzählt Frank, dass die beiden Filme mit ihr hier auf dem Kanal in ihrem Leben einiges ausgelöst haben - denn auf einmal meldeten sich bei ihr viele Menschen, die ebenfalls mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen haben und fragten sie um Rat. Dadurch wurde ihr klar: darüber muss mehr gesprochen werden! Auf ihrem Instagram-Account @limelu steht sie deshalb für einen offeneren Umgang mit dem Thema „psychische Krankheiten / psychische Gesundheit“. Mittlerweile schreibt sie sogar ein Buch darüber und hält regelmäßig Vorträge.

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