funk in der realen Welt

funk lebt im Netz. Aber wir kommen auch raus.


14- bis 29-Jährige kennen uns meistens von YouTube, TikTok oder Instagram. Wir sind aber auch offline unterwegs und suchen den direkten Austausch mit unserer Community. Vier Wege, auf denen man uns begegnen kann.


Events und Jugendfestivals


Wir sind auf Medienkonferenzen wie der re:publica und der TINCON am Start. Nicht weil Medienkonferenzen hip sind, sondern weil dort viele junge Menschen unterwegs sind. Bei der TINCON sogar hauptsächlich Schulklassen. Also genau die Menschen, für die wir Content machen.


Schul- und Unibesuche


Bekannte funk-Gesichter wie Mirko Drotschmann aka MrWissen2go oder Mitarbeitende aus der funk-Zentrale sind regelmäßig an Schulen zu Gast. Das ist direkte Rückmeldung. Und die ist Gold wert. Die Ideen für neue Formate, die dabei entstehen, nehmen wir ernst.


Open Doors in der funk-Zentrale


Wir öffnen unsere Türen, geben Einblicke in Medienberufe, erklären journalistische Arbeit und bieten Workshops an. Zum Girls' Day 2026 haben 20 Schülerinnen aus Mainz einen Tag lang Design und Datenanalyse ausprobiert und dabei Einblicke in Berufsfelder bekommen, die viele vorher nicht auf dem Schirm hatten.


Speaker:in auf Events


Bei funk gibt es viel Wissen aus verschiedenen Bereichen. Wir halten Vorträge auf externen Events, zum Beispiel bei der re:publica oder der Hamburg Media School. Interesse an einer funk-Speaker:in? Meld dich unter event@funk.net.

Für uns ist das kein Nice-to-have. Direkter Austausch mit der Community ist Teil unserer Arbeit. Wir wollen nicht nur Content machen, den junge Menschen konsumieren. Wir wollen mit ihnen in Kontakt sein.